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Lampen & Star Trek

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  • Lampen & Star Trek

    Gestern beim Videoabend Berlin führten notsch, Gogan, Colmi Dax, Tarjan und ich eine heiße Diskussion über die Lampen der Außenteams. Wir haben uns gefragt ob den Leuten nicht nach einer Weile die Arme schmerzen, vorallem wenn sie die andere Hand auch noch zum "stützen" nehmen. Die Lampen sind so unbrauchbar weil sie ja nicht so frei beweglich sind wie normale Lampen, da sie ja am Arm befestigt sind. Was meint ihr dazu?

    Chakotay

  • #2
    Ich glaube die Lampen am Handgelenk haben den Vorteil gegenüber normaler Handlampen, dass man in der gleichen Hand noch einen Trikorder oder einen Phaser halten kann und der Lichtkegel auch dann aufs Ziel oder die zu untersuchende stelle fällt.

    Ich glaube aber, das vielleicht so Kopflampen (wie in TNG Der unbekannte Schatten) zu sehen sind, vielleicht etwas entlastender sind. Der Lichtkegel fällt dann in Blickrichtung. Ich denke das die Lampen aus dieser Zeit wohl leicht genug sein werden.
    Er lächelte ein verklemmtes kleines Lächeln, in das Zaphod am liebsten mit einem Backstein reingehauen hätte. [...] "Im realen Universum", sagte er mit einem Lächeln, das noch sehr viel mehr nach einem Backstein schrie, "hätten Sie den Totalen Durchblicksstrudel niemals überlebt." [...] Er lächelte wieder das Lächeln, in das Zaphod am liebsten mit einen Backstein reingehauen hätte, und diesmal tat er's. - tu es!

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    • #3
      Naja, schaut's euch doch mal Akte X an, da halten Mulder und Scully ihre Taschenlampen immer unter die Dienstwaffe (ich glaube in den neuen Staffeln könne sie die Dinger sogar anmontieren). In dem Sinne ist die Trek Methode vorteilhafter weil man, wie U'Tor schon sagte, eine Hand frei hat.

      Aber der Leuchtkreis ist wirklich schwach. Und wo wir bei den Aussenteams sind. Taschen in den Uniformen würden sicher auch nicht schaden. Da könnte man sogar Lampen drin unterbringen.

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      • #4
        Da stimme ich euch zu: Die Ausrüstung der Außenteams ist Müll!

        Was eine richtige Außengruppe bräuchte wären IMHO:

        -Rucksäcke/Koppeltragegeschirre wie auch immer man es nennen möchte, irgendetwas eben, an/in dem man eine Menge Ausrüstung verstauen kann (In "The Cage" gab es das!) Das fängt bei einem Klappspaten an und endet bei Energiezellen für den Phaser...

        -einen persönlichen Schutzschirmgenerator. Wie lange kennt man jetzt schon die Deflektorschilde? Und immer noch ist es nicht gelungen ein Gerät zu schaffen, das energiesparend genug ist, um zusammen mit seinen Akkus in einen ca.20kg schweren Tornister zu passen? Selbst wenn nur ein Teil der Außengruppe solche Tornister hätte wäre es ein Fortschritt gegenüber heute, wo es gar keine gibt. Eine eingespielte Gruppe kann schließlich die ungeschützten Kollegen durch In-die-.mitte-nehmen schützen, während sich die Sicherheitsleute auf ihre PSG verlassen können. Storytechnisch ließe sich immer noch ab und zu eine "überlegene" Waffe einbauen, gegen die der PSG nichts nützt. 08/15 Gegner hingegen sollten nicht bei jeder Außenmission ungeschützte Teammitglieder umbringen dürfen!

        - Notfalltransporterarmbänder Warum hat die nicht generell jedes Mitglied immer um? Gut, so wie ich das Prinzip verstanden habe sind es nur Kommunikatoren mit dem fest verdrahteten Befehl: Transporter hierher, alles sofort rausbeamen, aber man kann sich genug Situationen vorstellen, in denen gerade dieses Automatikprogramm den Unterschied zwischen Leben und Vaporisiert-werden ausmachen kann. Dazu wiegt so ein Armband so gut wie nix!

        - einen optischen Kommunikator. Mal ehrlich! Seit ST7 frage ich mich, wieso nicht jedes Außenteam ein solches Kameraset besitz, das dem Captain wertvolle Infos über den Verlauf der Mission verfolgen kann. Odfer benutzen sie zum Upstream immer noch 28er Modems? dann ist klar, wieso man sich auf Voice-Chanels beschränkt, die umso häufiger die Frage "Was'n da los, Commander?" übertragen dürfen Für Standardsituationen bringt das Gerät etliche Vorteile, was sich höchstens durch jene Phänomene relativiert, die auch alle andren Technika im Interesse der Dramaturgie effektivst ausschaltet.

        - Holoprojektoren sowohl für den Rückkanal des Kommunikators, als auch zur Tarnung wären solche Geräte wirklich nützlich!

        - Allgemeine Survivalausstattung Was soll ein Außenteam das nicht einmal einen Erste-Hilfe-Koffer mit sich führt? Das einzige, das entfernt in diese Richtung geht ist der Koffer des Doc und der ist nicht bei jeder Mission dabei! Es sollte aber - analog zu heutigen Streitkräften - ein jedes Awayteam Mitgliedf in der Lage sein mit leichten Verletzungen selbst fertig zu werden, ohne sofort den Doktor herunterbeamen zu müssen.

        So daß war erst mal alles was mir dazu einfällt. Was denkt ihr, wäre das sinnvoll oder sind leicht ausgestattete Sternenflottenoffiziere in Spaziergangtrainingsanzügen doch genug für etwas so gefährliches wie eine Außenmission?
        »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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        • #5
          Es hängt davon ab, wohin die Außenmission geht. In Situationen wie in "Die Iconia-Sonden", wo man keinen Dunst hat, wohin man geht, gehört schon eine ordentliche Survival-Ausrüstung. Meine würde so ähnlich aussehen:

          -) Wie gesagt, sowas wie ein Rucksack o.ä. mit Ausrüstung drinn. Also ein Campingkocher, zusammenklappbare Gitarre, ein Minizelt, alles was man halt für einen kleinen Außenmissions-Ausflug benötigt...

          -) Eine ordentliche Ausrüstung, nicht so ne Kacke wie die Standard-Uniformen. (die könnten ja dreckig werden und putzen is so aufwendig - nicht mit dem neuen Acé!) Damit mein ich mindestens sowas wie die schwarzen Feldjacken (ST2 - 6).

          -) Phasergewehr ist für jeden außer den kommandierenden Offz. Pflicht. (guck mal, ein böser Alien, komm wir schießen mit unseren Phasern zu Fünft auf ihn, damit er kaputtet. 1 Schuss aus dem Gewehr würde reichen)

          -) Persönliches Schutzschild. (ersetzt sogar das Zelt, schützt vor Wind, Wetter und bösartigen Aliens die dir an die Gurgel wollen!)

          -) Leuchten. Wenn möglich als Headset, da lässt sich sogar eine Kamera einbauen. (Aber ein uriges Lagerfeuer muss trotzdem sein! Und der Ausflug gehört ja gefilmt!)

          -) Mind. 1 Med-Offz. und 1 mit Sanitätsausbildung. (Nicht überall is die medizinische Infrastruktur so gut ausgeprägt!)
          He gleams like a star and the sound of his horn's /
          like a raging storm

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          • #6
            Vergesst ihr da nicht was?

            Ich zitiere mal Capt.Picard:
            "Können Sie sich an die Zeit erinnern als wir noch Forscher waren?"

            oder was würde Pille sage?
            "Ich bin Arzt und kein Soldat!"

            Ich hätte da noch ein paar toll Vorschläge:
            Wie wäre es mit einen SWT "Schwerer Waffenträger", einer Plattform die auf einer Antigrav-Einheit schwebt worauf ein Schiffsphaser montiert ist?
            Holoemitter die jedes Crewmitglied 2x erscheinen lassen damit der Gegner verwirrt ist, oder - noch besser: eine portable Tarnvorrichtung, kann man auch auf den SWT montieren!

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            • #7
              Kurze Zwischenfrage:

              Wieso ist dieses Thema eigentlich mit einem "interessant" unterlegt

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              • #8
                @Khan
                Ok, Phasergewehr war übertrieben, aber sollten sich Forscher nihct schützen?
                He gleams like a star and the sound of his horn's /
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                • #9
                  Also ich weis ja nicht für was sollen die soviel Ausrüstung benötigen ? 1-2 Tricorder, Phaser, Lampen und evtl. Medikit reicht doch. Die gehen ja nicht 3 Tage auf Außenmission sondern nur 1-2 h und die Vorschläge hörten sich wirklich ein wenig Militärisch an (Klappspaten, und STAN gepackten Rucksack , Koppel)

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                  • #10
                    @Commander Chakotay
                    Du Dieb!
                    Du hast meinen Thread geklaut!

                    Zum Thema Lampen:
                    Also gegen Schmerzen im Arm hat der Doc bestimmt eine Salbe. Ansonsten ist es wohl praktischer, wenn man die Lampen aufs Gewehr steckt, da man auf vielen Aussenmissionen ohnehin die Waffen braucht.
                    Sorans Fußballblog - Einblicke in die Welt des Fußballs - Spielberichte, Fotos und mehr. :)
                    Mein Videokanal - Supportvideos vom Fußball

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                    • #11
                      Originalnachricht erstellt von Colmi Dax
                      Ansonsten ist es wohl praktischer, wenn man die Lampen aufs Gewehr steckt, da man auf vielen Aussenmissionen ohnehin die Waffen braucht.
                      Naja wenn die Föderation Krieg führt ok aber bei sonstigen Außenmissionen kommts wohl ein wenig komsich rüber wenn man Forscher sein will aber demjenigen das "Gewehr" vor die Nase drückt mit oder ohne Lampe (um beim Thema zu bleiben)

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                      • #12
                        Originalnachricht erstellt von Executor
                        Also ich weis ja nicht für was sollen die soviel Ausrüstung benötigen ? 1-2 Tricorder, Phaser, Lampen und evtl. Medikit reicht doch. Die gehen ja nicht 3 Tage auf Außenmission sondern nur 1-2 h und die Vorschläge hörten sich wirklich ein wenig Militärisch an (Klappspaten, und STAN gepackten Rucksack , Koppel)
                        Ich würde mal schätzen, daß in nicht einmal 650 Folgen Star Trek an die 200 "Forscher" bei harmlosen Außenmissionen umgekommen sind. Gerade WEIL es keine Soldaten sind, müssen sie mit allem rechnen (besonders mit der Dummheit der Autoren, immer wieder dieselben Situationen zu bringen, nur damit ein Landeteam auf siehc allein gestellt auf irgendeiner gottverlassenen aber tödlichen Welt gefangen ist.

                        Und in den Rucksack passen auch Probenbehälter ("Tuvix") oder andere "Forscherausrüstung"

                        Zumal meine Ausrüstung nur zum Schutz der Gruppe bestimmt war und um ihre Arbeit zu vereinfachen. Die Wummen kamen erst später... Wieso gibt man in einer Gesellschaft, die kein Geld mehr kennt und beinahe unbegrenzte Ressourcen (Replikator) besitzt, ihren Wissenschaftlern nicht die bestmögliche Unterstützungs- Sicherungsausstattung mit, die Leute sind schließlich das unersetzlichste, was diese Gesellschaft besitzt?
                        »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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                        • #13
                          Was ich zudem irgendwie blöd finde: in dnG hat Geordi seinen Visor als eine Art Übertragungsgerät genutzt - wie eine Kamera:

                          SOGAR UNSERE HEUTIGE TECHNOLOGIE IST SO das Einsatzkommandos Kameras mitnehmen damit die Einsatzentrale alles sieht was Das Team sieht! - hätten die das nicht auch in StarTrek benutzen können??? - anstett: Captn Picard hier ist ein Baum da ein stein und der himmel is purur!

                          Und deren Hand-TAschenlampen sind Lustig ABER am besten finde ich DIE TASCHENLAMBEN AN DIE WAFFE!!!

                          oder nachtsichtgeräte! DAS IST DAS 24 JAHRHUNDERT MANN - haben die Macher dieser Serie keine Fantasie???

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                          • #14
                            Naja das mit der Ausrüstung (Waffen usw.) liegt halt denk ich da dran das die Föderation in erster Linie Forscher und in 3. oder 4. Linie Krieger sind das zeigt sich ja schon allein da dran das die Föderation (nach meinen Erkenntnissen außer Defiant) keinen reinen Schlachtkreuzer oder nur auf Kampf ausgerichtetes Schifff hat im Gegensatz zu den Romulanern, Klingonen. Die normalen Föderationsschiffe sind zwar nicht werhlos aber da könnt man mehr machen , nun Schutz des Außenteams ist ja durch Phaser gewährleistet und in ein Kriegsgebiet werden die sich ja nicht runterbeamen. Auch glaub ich das so eine Ausstattung (nur bezogen auf Waffen) nicht der Föderation entspricht denn ein Forscher im Amazonas wird ja auch nicht mit ner Kalaschnikow rumrennen

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                            • #15
                              Und das es Minicams gibt hat man ja in Star Trek VII gesehen. Da hatten die Reporter eindeutig Kameras um die Stirn geschnallt. Sollte kein Problem sein ein Besatzungsmitglied mit sowas auszustatten. Oder?

                              Dann passieren auch Präzisionspatzer wie Geordies (Auch ST VII): "Das sollten sie sehen, Sir." nicht mehr.

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