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Theorie zum Wandel der Menschheit von 1990 bis 2160

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  • Theorie zum Wandel der Menschheit von 1990 bis 2160

    Theorie zum Wandel der Menschheit von 1990 bis 2160 (vertippt)
    Hay Leute,
    Ich bin schon seit Jahren Star Trek Fan und mache mir schon lange Gedanken über Hintergrunddinge aus Star Trek. Diese Theorie erklärt meiner Meinung nach die ersten 150 Jahre der Star Trek Zeitlinie. Also vom ende des 20. Jahrhunderts bis etwa 20 Jahre vor Archer und co. Ich beziehe mich hier nur auf Canon Informationen.
    Die Kunst dabei ist natürlich jegliche Informationen zu der Zeit die man aus den Serien und Filme über die 50 Jahren bekommen hat, sinnvoll zusammen zu packen.
    Also:: Fangen wir an.
    Die Eugenischen Kriege: Ende der 1990er
    Dritter Weltkrieg von 2026 bis 2053 (2036 ist wichtig)

    Wie wir durch die Geschichte mit Kahn wissen, dass die Menschen irgendwann in den 70er oder 80er mit der Genmanipulation angefangen haben. Dies führte dazu das Kahn 1992 die Macht über ein viertel der Erde an sich riss. Er war der Meinung das er und seines Gleichens Überlegen dem Rest der Menschen sei und er daher das Recht habe über alle anderen zu Herchen. Jedenfalls wurde er 1996 vertrieben und Kirk hatte später den Salat.
    Dennoch hörte die Menschheit nicht auf mit den Genexperimenten auf weshalb es schnell zum 3. Weltkrieg führt. Soo und einige Jahrzehnte nach dem Krieg, ca. 2100 hat sich die Menschheit von heut auf morgen Geändert. Keine Kriege, Keine Armut und der restliche Bla bla. Aber wie kommt diese Abrupte Änderung? Nach dem sich über Tausende von Jahren die Menschheit gegenseitig den Schädel eingeschlagen hat soll man abkaufen das sie plötzlich daraus gelernt hat?. Ich nicht.

    Es wurden ja nicht ohne Grund Gen Manipulationen durchgeführt. Das Ziel war einen besseren Menschen zu erschaffen. Der erste Versuch ist gescheitert, und alle dachten es wäre vorbei? Das Kirk, Picard und co noch die Original Menschen sein? Falsch! Seit dem 3. Weltkrieg sind die Original Menschen so gut wie ausgestorben!
    Nach dem Mit Subjekten wie Kahn die Wissenschaftler mit der Genmanipulation zu Weit gegangen sind, beschlossen diese bzw. neue Wissenschaftler kleiner anzusetzen.
    ------
    BIO:
    Wenn ein Mensch einen Anderen hilft, dann schüttet das Gehirn einige Endorphine aus. Wenn man diesen Prozess verstärken würde, würden die Menschen theoretisch mehr anderen Helfen. Das merkt man auch heute. Menschen die gerne Anderen helfen, berichten oft das sie sich Gut fühlen danach, das es ein gutes Gefühl sei Anderen zu helfen. Dieses einander helfen und für das gemeinsame wohl arbeiten, ist ein Grundpfeiler der Menschlichen Gesellschaft in Star Trek. Eigentlich ganz simpel oder?
    ------
    Meine Theorie an dieser Stelle:
    In den Ersten Jahrzehnten des 21.Jahrhunderts wurden Millionen Menschen mit einer kleinen Modifikation im Gehirn geboren, welche ihnen diesen Endorphin Ausstoß verstärkte. Sie begannen mehr für das allgemeine Wohl zu arbeiten und weniger für dessen eigenen Profit. Dennoch wurden diese von dem Gesellschaftlichen Einfluss, beeinflusst. In der doppel Folge Gefangen in der Vergangenheit, begegnen Sisko, Bashir und Dax einigen dieser Menschen. Z.b. Chris Brynner, der Dax so viel geholfen hat und Gabriel Bell der laut Geschichte so wichtig für die Föderation war. Auch kann man davon ausgehen das die Personen in der Regierung die die Schutzzonen eingerichtet haben, Leute dieser neuen Menschen waren, dennoch nicht groß was machen konnten da sie von den anderen Menschen Blockiert wurden.
    2026 brach schließlich aufgrund dieser Genexperimente der Dritte Weltkrieg aus. 2036 wurden die Neuen Vereinten Nationen gegründet die festlegten dass kein Erdenbewohner für die Taten seiner vorfahren verantwortlich gemacht werden kann. Das Impliziert ja dass die Führer dieser Nationen Leute dieser neuen Manschen waren. Nach dem Krieg steht ja das größte Ereignis der Menschheit statt. Der Erste Kontakt.
    Zefram Cochrane meinte er habe die Phoenix nicht gebaut um eine neue Era der Menschheit einzuleiten, sondern um auf eine Einsame Insel zu fliegen mit vielen nackten Frauen und ganz viel Geld zu haben. Wieder ein beispiel der Genmanipulation welche auf die alte Gesellschaftsform getroffen ist. Zefram hatte vielleicht die Intension Geld zu machen, aber ich würde nicht sagen er hat das Schiff gebaut ohne darüber nach zu denken was es für folgen hat. Irgendwo in seinem Inneren wollte er der Menschheit helfen. Helfen mit einem neuen Antrieb/Energiequelle. Ich meine alles "Neue" hätte der Menschheit nach diesem langen Krieg geholfen.
    Dennoch hat es noch bis ins frühe 22. Jahrhundert gedauert bis die Neuen Menschen sich erfolgreich ausgebreitet haben. Und nach Terra Prime waren auch die letzten Extremisten eliminiert.

    Ich bin gespannt wie ihr diese Theorie findet. Ich freue mich auf eure Meinungen, Anregungen, Verbesserungen und Ergänzungen!
    Zuletzt geändert von cybertrek; 23.08.2017, 21:19.
    Blog: Jim's Star Trek Blog | S.S. Wyoming NX - 08: http://nx-08.treky42lina.de

  • #2
    Grundsätzlich zum Thema Endorphine, die umgangsprachlichen Glückshormone: Du beschreibst: "Menschen, die gerne anderen helfen, berichten oft, dass sie sich gut danach fühlen, dass es ein gutes Gefügl sei, anderen zu helfen."
    Nun ist die Empfindung, was "gut" ist, keine biologische, sondern eine moralisch/ethische Sache.
    Eine Ausschüttung, beispielsweise von Endorphinen, gehört zum "Belohnungssystem" unseres Körpers.
    Es mag im eigenen Kulturkreis und auch global in etlichen Punkten deckungsgleich sein, was "gut" ist, daneben gibt es aber immer noch zahlreiche Abweichungen. Auch, um ins Extreme zu gehen, ein Mörder, der nicht im Affekt, sondern im Vorsatz, beispielsweise aus Lust, tötet, empfindet danach eine Aktivierung seines Belohnungssystems. Eine Ausschüttung von Endorphinen.

    Ein ausgeprägteres Belohnungssystem des menschlichen Körpers würde wohl in erster Linie alle Triebhandlungen übermäßig belohnen und damit verstärken.
    Um etwas psychoanalytisch zu werden: Das Über-Ich (das Gewissen, das moralische Handeln) würde wahrscheinlich in den Hintergrund treten.

    Sicherlich, Menschen mit einem sog. Helferkomplex (den es sicherlich bei TNG gibt) würden dadurch vielleicht sogar eine höhere innere Stabilität haben; aber eben auch die Menschen, welche "schlecht" handeln.

    In so weit folge ich deiner Theorie nicht.
    Mayweather: "Waren Sie schon einmal in einer Klinik voller Aliens?"
    T'Pol: "Ja, in San Francisco."
    Star Trek: Enterprise. Staffel 1, Folge 25, "Zwei Tage auf Risa".

    Kommentar


    • #3
      Zitat von RobertApril Beitrag anzeigen
      Grundsätzlich zum Thema Endorphine, die umgangsprachlichen Glückshormone: Du beschreibst: "Menschen, die gerne anderen helfen, berichten oft, dass sie sich gut danach fühlen, dass es ein gutes Gefügl sei, anderen zu helfen."
      Nun ist die Empfindung, was "gut" ist, keine biologische, sondern eine moralisch/ethische Sache.
      Eine Ausschüttung, beispielsweise von Endorphinen, gehört zum "Belohnungssystem" unseres Körpers.
      Es mag im eigenen Kulturkreis und auch global in etlichen Punkten deckungsgleich sein, was "gut" ist, daneben gibt es aber immer noch zahlreiche Abweichungen. Auch, um ins Extreme zu gehen, ein Mörder, der nicht im Affekt, sondern im Vorsatz, beispielsweise aus Lust, tötet, empfindet danach eine Aktivierung seines Belohnungssystems. Eine Ausschüttung von Endorphinen.

      Ein ausgeprägteres Belohnungssystem des menschlichen Körpers würde wohl in erster Linie alle Triebhandlungen übermäßig belohnen und damit verstärken.
      Um etwas psychoanalytisch zu werden: Das Über-Ich (das Gewissen, das moralische Handeln) würde wahrscheinlich in den Hintergrund treten.

      Sicherlich, Menschen mit einem sog. Helferkomplex (den es sicherlich bei TNG gibt) würden dadurch vielleicht sogar eine höhere innere Stabilität haben; aber eben auch die Menschen, welche "schlecht" handeln.

      In so weit folge ich deiner Theorie nicht.
      Deine Argumentation ist voller Fehler. Das beginnt damit, dass du "gut" als moralischen Begriff einführst, Zensirt, hat den Begriff so nicht verwendet. Sein "gut" war ein Adjektiv, dass sich auf das Gefühl bezog. Er sprach stets vom guten Gefühl, nie von einer guten Tat. Es ging ihm nur darum, dass Menschen so gestalten worden seien, dass altruistische Handlungen lustmaximierend sind. Das hat mit Moral nichts zu tun. Dass Mörder, wenn sie aus Lust töten unbedingt nach der Tat Endorphine ausschütten halte ich für nicht sicher. Das tun sie wohl eher während der Tat. Wenn das Überich grundsätzlich noch funktioniert, dürften sie sich, nach dem der Trieb befriedigt wurde, eher schlecht fühlen. Als nächstes tust dann so als habe Zensirt eine Genmanipulation beschrieben, die wahllos zu Endorphinausschüttungen führt. Hat er aber nicht. Er hat klar formuliert, dass nur altruistische Handlungen stärker mit Endorphinausschüttungen begleitet werden. Ob etwas eigennützig oder uneigennützig ist, ist weniger relativ als die Frage nach gut und böse.
      Aber du hast ja ganz zurecht von Überich und Triebhandlungen gesprochen. Man braucht also keine Gentechnik um "gute" oder "edle" Menschen zu generieren. Seit Menschen philosophieren, weiß man, dass hier einer guten Pädagogik bedarf.
      Die Menschen bei TNG sind einfach besser erzogen als wir.

      Kommentar


      • #4
        Zitat von Tibo Beitrag anzeigen
        Deine Argumentation ist voller Fehler.
        Na wenn du das sagst...

        Du behauptest, dass ich Zensirt unterstellen würde, er habe eine Genmanipulation beschrieben, die "wahllos zu Endorphinausschüttungen" führe.
        Dann hast du meinen Text nicht gelesen.
        Ich habe noch nicht einmal von Endorphinen gesprochen, sondern vereinfacht den Zusammenhang zwischen einem ausgeprägteren "Belohnungssystem" des Körpers und einer Verstärkerung der Triebhandlungen (im Kontext Freud, Psychoanalyse -- Über-Ich - Ich- Es) hergestellt.

        Ich schrieb:
        "Ein ausgeprägteres Belohnungssystem des menschlichen Körpers würde wohl in erster Linie alle Triebhandlungen übermäßig belohnen und damit verstärken."

        Den kausalen Zusammenhang ließ ich offen. De facto ist die Ausschüttung körpereigener Stoffe unterschiedlich verteilt.
        Die kann, je nach Mensch, ohnehin stärker oder auch schwächer erfolgen.

        Was eigen- oder uneigenennütziges Handeln ist, das ist letzlich auch eine Frage kultureller Prägung.
        Damit es für dich leichter ist, nehmen wir, statt eines Lustmörders (bei dem ohnehin, psychoanyltisch betrachtet, eine Störung des Über-Ichs vorliegt), einen Extremsportler. Dieser empfindet bei seinem Sport die Ausschüttung des Adrenalins als "gut", er empfindet, bei einer geschafften Etappe, die Ausschüttung der Endorphine als "gut".
        Erinnert er sich daran, sind die Erinnerungen bei ihm mit einem "guten" Gefühl besetzt und es entsteht ein Wunsch, dieses zu reproduzieren.

        Bei einer "guten" Pädagogik und einer "besseren" Erziehung muss ich ziemlich lachen.
        Der Kommunismus im ehemaligen Ostblock hatte das Ziel den "besseren Menschen" zu schaffen.
        Ein wichtiges Mittel war die frühe und begleitende Prägung durch die Pädagogik.
        Mag sein, dass die Menschen bei TNG zu einem altruistischen Handeln erzogen sind.
        Ob das aber "besser" ist, das ist rein subjektiv.
        Und ob das, was wir bei TNG sehen, auf die ganze Menschheit angewendet werden, ist eine andere Frage.
        Mayweather: "Waren Sie schon einmal in einer Klinik voller Aliens?"
        T'Pol: "Ja, in San Francisco."
        Star Trek: Enterprise. Staffel 1, Folge 25, "Zwei Tage auf Risa".

        Kommentar


        • #5
          Zitat von RobertApril Beitrag anzeigen
          Na wenn du das sagst...

          Du behauptest, dass ich Zensirt unterstellen würde, er habe eine Genmanipulation beschrieben, die "wahllos zu Endorphinausschüttungen" führe.
          Dann hast du meinen Text nicht gelesen.
          Ich habe noch nicht einmal von Endorphinen gesprochen, sondern vereinfacht den Zusammenhang zwischen einem ausgeprägteren "Belohnungssystem" des Körpers und einer Verstärkerung der Triebhandlungen (im Kontext Freud, Psychoanalyse -- Über-Ich - Ich- Es) hergestellt.
          Nee ich habe das nicht behaupten. Ich sagte du tust so. Du hast es nicht explizit unterstellt (hat auch keiner anders dargestellt) sondern so argumentiert als hätte Zensirt eine Genmanipulation beschrieben, die wahllos zu Endorphinausschüttungen führt.
          Zitat von RobertApril Beitrag anzeigen
          Ich schrieb:
          "Ein ausgeprägteres Belohnungssystem des menschlichen Körpers würde wohl in erster Linie alle Triebhandlungen übermäßig belohnen und damit verstärken."

          Den kausalen Zusammenhang ließ ich offen. De facto ist die Ausschüttung körpereigener Stoffe unterschiedlich verteilt.
          Die kann, je nach Mensch, ohnehin stärker oder auch schwächer erfolgen.
          Anders als du es behauptest, hast du hier eben keinen Zusammenhang hergestellt. Das ausgeprägtere Belohnungssystem hast du einfach eingeführt und eben nicht erklärt was es mit Zensirts Modell zu tun haben soll.
          Zitat von RobertApril Beitrag anzeigen
          Was eigen- oder uneigenennütziges Handeln ist, das ist letzlich auch eine Frage kultureller Prägung.
          Naja, die Frage wer ich bin und und wer ich nicht bin, ist schon recht objektiv zu beantworten.
          Zitat von RobertApril Beitrag anzeigen
          Damit es für dich leichter ist, nehmen wir, statt eines Lustmörders (bei dem ohnehin, psychoanyltisch betrachtet, eine Störung des Über-Ichs vorliegt),
          Das ist doch auch schon wieder Unsinn. Dass jemand aus Lust mordet bedeutet nicht zwangsläufig, dass sein Über-ich gestört ist. Es gibt da erstmal ein pathologisches Ungleichgweicht zwischen Es und Überich. Lass uns das nicht vertiefen, das führt zu nix.
          Zitat von RobertApril Beitrag anzeigen
          einen Extremsportler. Dieser empfindet bei seinem Sport die Ausschüttung des Adrenalins als "gut", er empfindet, bei einer geschafften Etappe, die Ausschüttung der Endorphine als "gut".
          Erinnert er sich daran, sind die Erinnerungen bei ihm mit einem "guten" Gefühl besetzt und es entsteht ein Wunsch, dieses zu reproduzieren.
          Das ändert sich, sobald ich ihn so konditioniere, dass Sport machen so unethisch ist wie morden. Wenn ich das geschafft habe, wird er sich weiter beim Sport wohl fühlen und danach extrem schlecht.
          Zitat von RobertApril Beitrag anzeigen

          Bei einer "guten" Pädagogik und einer "besseren" Erziehung muss ich ziemlich lachen.
          Ich verstehe den Sinn der Anführungszeichen nicht, aber es ist schön, dass du gelacht hast.
          Zitat von RobertApril Beitrag anzeigen
          Der Kommunismus im ehemaligen Ostblock hatte das Ziel den "besseren Menschen" zu schaffen.
          Ein wichtiges Mittel war die frühe und begleitende Prägung durch die Pädagogik.
          Um etwas zu sagen, das ähnlich viel mit dem zitierten Beitrag zu tun hat wie dein Kommentar zu meinem Beitrag: Ich habe ein grünes Fahrrad.

          Zitat von RobertApril Beitrag anzeigen
          Mag sein, dass die Menschen bei TNG zu einem altruistischen Handeln erzogen sind.


          Ob das aber "besser" ist, das ist rein subjektiv.
          Nee, ist es nicht. Nochmal: Du benutzt "gut" als Kategorie des moralischen. Zensirt und ich nicht. Bei Zensirt bedeutet es schlicht "angenehm" oder "lustvoll". Mein "besser" in Bezug auf die Pädagogig, war eine Aussage zur Beschaffenheit der Pädagogik, eine Aussage zu ihrer strukturellen Qualität, nicht zur moralischen Qualität. Moral spielt in meinem Beitrag keine Rolle. Es geht darum, dass im Kapitalismus Fortschritt und Entwicklung vor allem durch Eigennutz vorangetrieben wird. Unsere Pädagogik bereitet hierfür nur unzureichend vor. Bei ST ist ein System etabliert, in dem Menschen sich engagieren um die Menschheit zu verbessern. Das tun sie sobald, man sie darauf in Erziehungs- und Bildungsprozessen gut vorbereitet.
          Ob das moralisch ist, interssiert bei dieser Frage nicht. Und meines Erachtens ist es das nicht. Das zeigt sich zum Beispiel darin wie wenig Bürger der Föderation ihre Daten schützen können. Der offene Umgang mit Daten und der sorglose Einsatz von Überwachungsgeräten ist meines Erachtens unmoralisch und missachtet die Rechte des Individuums. Aber offensichtlich stört es den Homo Novus bei ST nicht, weil er sich mehr für das Vorankommen der Menschheit als für sich selbst interssiert.

          Kommentar


          • #6
            Zitat von Zensirt Beitrag anzeigen
            BIO:
            Wenn ein Mensch einen Anderen hilft, dann schüttet das Gehirn einige Endorphine aus. Wenn man diesen Prozess verstärken würde, würden die Menschen theoretisch mehr anderen Helfen. Das merkt man auch heute. Menschen die gerne Anderen helfen, berichten oft das sie sich Gut fühlen danach, das es ein gutes Gefühl sei Anderen zu helfen. Dieses einander helfen und für das gemeinsame wohl arbeiten, ist ein Grundpfeiler der Menschlichen Gesellschaft in Star Trek. Eigentlich ganz simpel oder?
            ------
            Korrigiere mich, wenn ich mich irre, aber der Endorphin-Ausstoß erfolgt doch auch zu anderen Gelegenheiten. Laut Wikipedia regeln diese Hormone beispielsweise auch das Empfinden von Schmerz und Hunger.
            Die Preisfrage lautet dann: Kann man den Endorphin-Ausstoß bei sittlich erwünschen Handlungen auf genetischen Wege fördern, ohne das es auch Auswirkungen auf andere Bereiche hat?
            Es wäre ja nicht der Sinn der Sache, wenn diese Genveränderung dazu führt, dass die Betroffenen z. B. kein Hungergefühl mehr kennen und ggf. sich gegen ihren Willen zur Erhaltung ihres Lebens zum Essen zwingen müssen oder so.
            (Abgesehen davon hätte ich an der Stelle eher mit den "Kuschelhormon" Oxytocin gerechnet.)

            Die konkreten biologischen Hintergründe, könnte man argumentieren, spielen aber für deine Theorie keine Rolle. Man kann sie ja ganz leicht modifizieren und sagen, dass eine Genveränderung vorgenommen wurde, die die Menschen in Star Trek irgendwie moralischer macht.

            Zitat von Zensirt
            2026 brach schließlich aufgrund dieser Genexperimente der Dritte Weltkrieg aus. 2036 wurden die Neuen Vereinten Nationen gegründet die festlegten dass kein Erdenbewohner für die Taten seiner vorfahren verantwortlich gemacht werden kann. Das Impliziert ja dass die Führer dieser Nationen Leute dieser neuen Manschen waren.
            Das klingt so als wolltest du sagen, dass die Genveränderten Schuld hätten.
            Das passt irgendwie nicht ganz ins Bild.

            Zitat von Zensirt
            Nach dem Krieg steht ja das größte Ereignis der Menschheit statt. Der Erste Kontakt. Zefram Cochrane meinte er habe die Phoenix nicht gebaut um eine neue Era der Menschheit einzuleiten, sondern um auf eine Einsame Insel zu fliegen mit vielen nackten Frauen und ganz viel Geld zu haben. Wieder ein beispiel der Genmanipulation welche auf die alte Gesellschaftsform getroffen ist. Zefram hatte vielleicht die Intension Geld zu machen, aber ich würde nicht sagen er hat das Schiff gebaut ohne darüber nach zu denken was es für folgen hat. Irgendwo in seinem Inneren wollte er der Menschheit helfen. Helfen mit einem neuen Antrieb/Energiequelle. Ich meine alles "Neue" hätte der Menschheit nach diesem langen Krieg geholfen.
            Was Cochrane angeht, muss man auch die Situation berücksichtigen. Schließlich sah er sich da Leuten gegenüber, die von ihn wie von einem Heiligen sprachen. Das war wohl alles etwas zu viel für ihn, deshalb wollte er auch verschwinden statt seinen Platz in der Geschichte einzunehmen. Das passt natürlich sehr gut in diesen Film, in den Picard auch seine Rede darüber hält, dass die Menschheit sich weiterentwickelt habe.

            Allerdings muss man Cochrane keine Genveränderung unterstellen, weil er etwas getan, das auch zum Wohle der Menschheit beiträgt. Sowas machen die Menschen aus der realen Gegenwart ja auch.

            Zitat von Zensirt
            Dennoch hat es noch bis ins frühe 22. Jahrhundert gedauert bis die Neuen Menschen sich erfolgreich ausgebreitet haben. Und nach Terra Prime waren auch die letzten Extremisten eliminiert.


            Zitat von Zensirt
            Ich bin gespannt wie ihr diese Theorie findet. Ich freue mich auf eure Meinungen, Anregungen, Verbesserungen und Ergänzungen!
            Okay. Die Theorie widerspricht zwei Dingen:
            1. Innerhalb des ST-Universums gibt es immer wieder die Erwähnung, dass die Menschen nach den Erfahrungen mit Kahn usw. genetische Manipulationen aufgegeben und sogar unter Strafe gestellt haben. Wären die Menschen der FÖD selbst mehrheitlich Träger von genetischen "Verbesserungen", würden sie diese Sache wahrscheinlich etwas anders beurteilen.
            2. Es widerspricht mE auch der Intention der Macher.
            Die Rede Picards von einer reiferen Menschheit usw. würde unter diesen Umständen eine völlig andere Bedeutung bekommen oder zumindest einen anderen Beigeschmack.
            Ebenso wären die (wenigen) Stellen in DS9, in denen die "hohe Moral" der Föderation von außenstehenden Charakteren auf ihre materiellen Lebensbedingungen zurückgeführt wird (Replikator, fast keine Knappheit, Holodecks), dann anders zu bewerten.
            Selbst wenn man das alles ignoriert gibt es einige Ungereimtheiten. Etwa die Equinox, Picards Reaktion auf die Borg usw.
            Das alles deutet eher darauf hin, dass die Macher bewusst zeigen wollten, dass auch die Menschen der Zukunft noch grundsätzlich genauso vom Bösen verführbar sind wie die heutigen.
            "Unterdrücke nie mit Gewalt Überzeugungen, die du für verderblich hälst, sonst unterdrücken diese Überzeugungen dich. " - B. Russell, 10 Gebote eines Liberalen.

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            • #7
              Die Menschen im Star Trek-Universum sind genau wie die Menschen heute. Das ist das Bemerkenswerte, dass die Menschen aus irgendwelchen Gründen in ihrem 20. Jahrhundert-Zustand eingefroren wurden, obgleich man die technischen Möglichkeiten gehabt hätte, Übermenschen zu schaffen.
              I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

              Kommentar


              • #8
                Zitat von Tibo Beitrag anzeigen
                Lass uns das nicht vertiefen, das führt zu nix.
                Da sind wir -- überraschenderweise -- erstmalig einer Meinung und das möchte ich auf das gesamte Geplänkel beziehen.

                Mayweather: "Waren Sie schon einmal in einer Klinik voller Aliens?"
                T'Pol: "Ja, in San Francisco."
                Star Trek: Enterprise. Staffel 1, Folge 25, "Zwei Tage auf Risa".

                Kommentar


                • #9
                  War nicht der Grundgedanke von Roddenberry und seinen Nachfolgern, dass die Menscheit es besser machen kann, ohne dazu gezwungen zu sein oder durch Bio-Tricks? "Star Trek", die Botschaft über die "human condition", also was es bedeutet, Mensch zu sein? Deine Theorie würde also dem Grundgedanken von "Star Trek", dass Menschen gut, anständig und rechtschaffen sind, zuwider laufen. Du siehst die derzeitigen Menschen als schlecht an und verstehst nicht, wie diese Menschen zu solchen Helden wie Kirk oder Picard werden sollen. Das ist berechtigte Kritik und man tut sich leicht zu sagen "Die Menschheit wird immer schlimmer, Star Trek ist eine unerreichbare Utopie". Aber die Frage ist doch, wenn wir hin zu einer besseren Welt ala Star Trek wollen, sollten wir uns dann auf das Negative konzentrieren, uns gegenseitig runter machen und resignieren? Oder sollten wir an uns selber arbeiten, anstatt auf andere zu sehen? Selber die Veränderung sein, die wir uns wünschen? Niemand hat gesagt, dass es leicht ist, aber das wäre der Weg.

                  Nach dem dritten Weltkrieg (der weniger mit Genmanipulation zu tun hatte, wie du erwähnst, sondern eher um Kontrolle/Macht durch Drogen und Terror ging), hatten die Überlebenden zwei Dinge: Ein abschreckendes Beispiel vor Augen (Angst) und die Freiheit, alles zu tun, was sie wollen. Keine Regierungen, keine Verwandtschaft, um die man sich sorgen machen muss, keine Politik, kein Naturschutz, alles war weg, am Ende. Alles, was ihnen blieb, war ihr Menschsein und dieses konzentrierte sich nicht auf Macht oder Resignation, sondern sah trotz des ganzen Schreckens hoffnungsvoll in die Zukunft. Wir stecken heute alle in unseren Tretmühlen und müssen Verantwortung tragen, Vorstellungen erfüllen. Aber ob wir unser Menschsein behalten, unsere Hoffnung und unsere positive Einstellung, das können wir selbst entscheiden.

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                  • #10
                    Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
                    Die Menschen im Star Trek-Universum sind genau wie die Menschen heute. Das ist das Bemerkenswerte, dass die Menschen aus irgendwelchen Gründen in ihrem 20. Jahrhundert-Zustand eingefroren wurden, obgleich man die technischen Möglichkeiten gehabt hätte, Übermenschen zu schaffen.
                    Das ist doch eigentlich sogar eine mutige Darstellung. In jedem "stinknormalen" Scifi-Universum wird überlegene Gen-Technik einfach vorausgesetzt, ohne Groß über die Folgen nachzudenken.
                    ST nimmt dabei einen unkonventionellen Standpunkt ein.

                    Zitat von exokomp5 Beitrag anzeigen
                    War nicht der Grundgedanke von Roddenberry und seinen Nachfolgern, dass die Menscheit es besser machen kann, ohne dazu gezwungen zu sein oder durch Bio-Tricks?
                    Gibt es hier Aussagen, die diese Deutung bestätigen?

                    Fast jeder Fan scheint da irgendwie seine Aussage zu haben, was Roddenberry gewollt hätte.

                    Zitat von exokomp5
                    "Star Trek", die Botschaft über die "human condition", also was es bedeutet, Mensch zu sein?
                    Ich glaube nicht, dass man das ernsthaft so stehen lasse kann. Sicherlich ist das auch Thema, wie bei jeder längeren Geschichte, in der menschliche wie nichtmenschliche Figuren auftreten, aber eigentlich geht es doch um eine Zukunftsvision. Nicht um die menschliche Natur.

                    Dass diese Interpretation der Botschaft der Serie widersprechen würde, da stimme ich dir aber zu.

                    Zitat von exokomp5
                    Deine Theorie würde also dem Grundgedanken von "Star Trek", dass Menschen gut, anständig und rechtschaffen sind, zuwider laufen.[...]
                    In ST gibt es zwei großte Zeiträume, die behandelt werden: Der Dominionkrieg und der Zeitraum um die Gründung der FÖD. Und selbst hier werden zurecht genug Leute widersprechen.
                    Der Zeitraum von der jeweiligen Gegenwart bis zum Beginn des Weltraumzeitalters wurde immer bewusst in Unklaren gelassen. Das sieht man nicht nur an den vielen Kolonien und Raumsonden, die in ST vorkommen, sondern auch daran, was da alles passiert sein soll.

                    Es gibt eine große Lücke und Unklarheit darüber, was zwischen den letzten Gegenwartsabenteuer der Crew (ca. 90er Jahre) und den ersten Kontakt passiert ist. Aber auch zwischen den ersten Kontakt und den Beginn von ENT gibt es ein paar Fragezeichen. Allerdings hat ENT den Zeitraum ungefähr zwischen den ersten Kontakt und der Gründung der FÖD im Wesentlichen doch behandelt. Ebenso wie TNG und DS9 die Zeit vor, nach und während des Dominionkrieges behandelten.

                    Edit: Ich habe mir da noch mal ein paar Zahlen angesehen: Die letzte "Gegenwartefolge" war DS9 mit "Gefangen in der Vergangenheit", wo die "Bell-Aufstände" thematisiert werden. Dass die Folge eigentlich nicht in der Gegenwart, sondern in der relativen Zukunft des Zuschauers spielt, spielt erst mal keine Rolle. Die Bell-Aufstände sollen laut der Handlung um 2024 stattgefunden haben. Der "Erste Kontakt" war laut Film im Jahre 2063. Nach Adam Riese machen das 39 Jahre, also grade mal etwas mehr als eine Generation, in der sich ungefähr folgende Ereignisse abgespielt haben sollen:
                    - Der 3. Weltkrieg.
                    - Start diverser Kolonialschiffe, die die Menschheit später allesamt vergessen hat. Siehe z. B. "Planet der Klone".
                    - Start des Kryogenik-Schiffes aus "die Neutrale Zone".
                    - Start diverser Raumsonden.
                    Dinge, die man sinnvollerweise dorthin verschieben würde, sofern man aus ST kein "alternativ history"-Szenario machen will:
                    - Die "Eugenischen Kriege"
                    - Jackson Roykirk baut die Raumsone Nomad (soll laut Folge wohl 2002 gewesen sein!)

                    Das alles geht natürlich von der Annahme aus, dass die Erde zur Zeit der "Bell-Aufstände" offenbar nicht danach aussieht, als ob sie bereits eine interstellare Raumfahrt ausübt. Jenseits der heutigen Technik, versteht sich.

                    Edit2: Die Aussagen über die "Neuen Vereinten Nationen" ist ebenfalls datiert: 2036.
                    Zuletzt geändert von DragoMuseveni; 18.05.2017, 10:30.
                    "Unterdrücke nie mit Gewalt Überzeugungen, die du für verderblich hälst, sonst unterdrücken diese Überzeugungen dich. " - B. Russell, 10 Gebote eines Liberalen.

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                    • #11
                      Tja ... der Wandel der Menschheit von 1990 bis 2150 (sollte mal einer im Titel korrigieren) ist wohl die größte und daher auch im konkreten unbeantwortbarste Frage Star Treks. Wenn wir die beantworten könnten, wüssten wir was zu tun ist

                      Von der Genetik-Überlegung halte ich wenig, zumal die Rolle der Gene wohl sowieso etwas überschätzt wird bzw. wir so viele Erbanlagen haben, dass es auch bei gleichem Gencode völlig unterschiedlich aktivierte Gene geben kann, je nach frühen (und auch späteren) Erfahrungen (Stichwort: Genexpression). Will sagen, das Einbauen bestimmter gezielter genetischer Fähigkeiten erscheint nicht realistisch - wobei man natürlich immer argumentieren könnte, dass bei höherem technischen Fortschritt das doch wieder gezielt aktivierbar sein könnte. Aber whatever. Ich suche mal raus was eigentlich alles passiert ist zwischen 1990 und 2150 auf der Erde, vlt kann man daraus was basteln:

                      - 1992 beginnt die Herrschaft von Khan über Arabien und Asien / 1993 beginnen die Eugenischen Kriege, da die genetisch Verbesserten Diktatoren gegeneinander Krieg führen / 1996 werden die Augments besiegt bzw von der Erde vertrieben / 30 Millionen Menschen sterben offiziell in diesen Kriegen
                      - 2020 werden in den USA begonnen Schutzzonen einzurichten für Arbeitslose, geistig Behinderte und andere Unerwünschte / diese werden 2024 nach Aufständen wieder abgeschafft
                      - 2026 beginnt der 3.Weltkrieg als Folge der Eugenischen Kriege - zu Beginn führt Colonel Green radikale Ökoterroristen an, durch die ca. 37 Millionen Menschen sterben / am 3. Weltkrieg sind zwei große Fraktionen beteiligt: Die USA und die Östliche Koalition; es werden Atomwaffen eingesetzt und es sterben insgesamt ca. 600 Millionen Menschen / 2053 endet der 3.Weltkrieg mit der Waffenruhe von San Francisco / Green überlebt den Krieg, lässt anschließend Hunderttausende mit Strahlenschäden töten, um zukünftige Generationen vor dem Unreinen zu schützen
                      - 2036 (mitten im Krieg) existieren die Neuen Vereinten Nationen, die auch was zu sagen haben ... spätestens in den 2070ern ist deren Einfluss wieder gesunken
                      - 2037 beginnt bereits der 3.Versuch der Menschheit mit einem Raumschiff das Sonnensystem zu verlassen [wie auch immer das möglich gewesen sein soll zu dieser Zeit und ohne Warp]
                      - 2047 kommt es zum Hermosa-Erdbeben, durch das ein Teil der Westküste der USA im Meer versinkt
                      - 2063 kommt es zum ersten Warpflug von Cochrane und in der Folge zum ersten Kontakt mit den Vulkaniern / eine Delegation von Vulkaniern bleibt auf der Erde um beim Wiederaufbau nach dem großen Krieg und bei den weiteren Schritten in Richtung Weltraum zu beraten und zu unterstützen
                      - 2067 wird Friendship One gestartet / zudem werden seit den 2260ern wiederholt Tiefenraumschiffe zu weit entfernten Planeten gestartet
                      - 2069 enden (!) die Kriege zwischen Kzinti und Menschen
                      - 2078 wird die erste Kolonie der Menschen auf Terra Nova gegründet / 2081 bricht der Kontakt ab (wie später bekannt wird, schlägt ein Asteroid ein)
                      - die chaotische (Nachkriegs)Zeit bis 2079 wird auch als Postatomare Schreckenszeit bezeichnet, eine Zeit mit viel Chaos, in der tlw Menschen so lange schuldig waren, bis die Unschuld bewiesen war, es Showprozesse und Schnellhinrichtungen gab
                      - 2090 wird die Orpheus Bergbaukolonie auf dem Mond gegründet
                      - Um 2100 herum beginnt der Bau von Erdfrachter-Schiffen der J-Klasse (z.B. Horizon)
                      - 2103 wird die erste Kolonie auf dem Mars gegründet
                      - Irgendwann bis 2119 wird die Sternenflotte gegründet
                      - 2119 wird der Warp-5-Komplex gegründet
                      - irgendwann vor 2139 wird die erste Version des Transporters entwickelt / 2147 beginnt die Entwicklung von Kraftfeldern / 2149 beginnt der Bau der NX-Enterprise
                      - 2150 treten auch die letzten Erdstaaten der Weltregierung bei

                      So weit so gut. Offensichtlich tat die Weltraumerforschung den Menschen gut und führte Stück für Stück zu einem Umdenken, wenn auch nicht sofort. Ab den 2080ern scheint die Erde in Richtung eines glücklichen Zusammenlebens aller Menschen gegangen zu sein.
                      Zynisch könnte man sagen, statt Nationalstaaten gabs dann irgendwann halt die anderen Völker ... und andere Bad Guys ... new skin for the old ceremony quasi ?

                      Eines der sonderbarsten Events sind die Kzinti-Kriege ... frage mich, wer von den Menschen da überhaupt wie gekämpft haben soll ... direkt nach Erfindung des Warp-Antriebs ... ohne Weltregierung ... Krieg noch nicht lange vorbei ... Vulkanier eigentlich schon auf der Erde ...
                      Zuletzt geändert von TauLeonis; 23.08.2017, 21:26.

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