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    Hallo,

    ich wollte Fragen warum bei Star Trek eigentlich Holographie nicht auch außerhalb des Holodecks eingesetzt werden. Ich meine damit jedoch nicht so etwas wie das MHN sondern einfache optische Holographien in 2D und 3D. So groß, unhandlich und energieverschlingend dürfte die Technik auch wieder nicht sein wenn der Rest anscheindend doch schon so fortgeschritten ist. Wäre es evtl. möglich das einfach deshalb darauf verzichtet wird weil es bedeuten würde das jedes Hologramm einzeln animiert werden müsste?

    Grüße
    Sturmkind
    Zuletzt geändert von Sturmkind; 30.08.2007, 20:18.

  • #2
    In einigen TNG folgen hatte Data mal ein Minihologramm von Tasha Yar,zB in Wem gehört Data.
    Das war so ein kleines Kristallding mit mehreren Ecken.
    Inmitten des ewigen Kreislaufs der Zeit, wird aus lauem Wind ein Sturm entstehen.
    Vom Abgrund starren Dämonenaugen weit, die die Razgriz, die schwarzen Flügel sehen.

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    • #3
      Seit wann gibt es 2-D Hologramme?


      Hier mal als Anhang einige Kostproben von der Holographie der Zukunft. Das sie nicht öfters eingesetzt wurde, wird tatsächlich produktiontechnische Gründe haben.
      Angehängte Dateien
      I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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      • #4
        Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
        Seit wann gibt es 2-D Hologramme?
        Naja, spätestens seit dem du diesen Post verfasst hast, würde ich sagen . Oder wie würdest du das nennen, was da auf dem dritten Bild in deinem Anhang zu sehen ist? Sieht für mich ehrlich gesagt ziemlich zweidimensional aus.

        Mal abgesehen von den Produktionskosten lassen sich bestimmt auch weitere Gründe für die Seltenheit von Hologrammen finden, z.B die Frage nach dem Nutzen dergleichen. Was kann ein Hologramm besser als ein normaler Bildschirm? Gut, da wäre zunächst die Dreidimensionalität, die sich natürlich besonders bei Sternenkarte auszahlen dürfte, allerdings bezweifle ich, dass sich solche Karten besonders gut lesen lassen, schließlich muss man ersteinmal um sie herumgehen um ihre Struktur zu begreifen. Und dann lässt es sich schlecht mit ihnen arbeiten, da man alle Werkzeuge die man dazu bräucht permanent in der Luft halten müsste. Habt ihr schonmal versucht auf einem freihängendem Blatt Papier eine völlig gerade Linie zu zeichnen? So stell ich mir die Arbeit mit Hologrammen vor.

        Und um nochmal die zweidimensionalen Hologrammeaufzugreifen, die man z.B. für die Darstellung von Bildern oder Texten nutzen könnte, da hätte man den Nachteil, dass man sie trozdem nur von einer Seite lesen kann, da der gesamte Text von der anderen Seite betrachtet schlichtweg spiegelverkehrt ist. Zumal ich es mir für die Augen sehr anstrengend vorstelle, wenn man sich andauernd auf das Hologramm konzentrieren muss, weil der Raum dahinter noch durchschimmert, dürfte ungefähr so ätzend sein wie wenn der Bildschirm spiegelt.

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        • #5
          Zitat von Indigo Beitrag anzeigen
          Oder wie würdest du das nennen, was da auf dem dritten Bild in deinem Anhang zu sehen ist? Sieht für mich ehrlich gesagt ziemlich zweidimensional aus.
          Schon klar. Hätte nur nicht gedacht, dass es "2D-Hologramm" als terminus technicus gibt. Mal wieder was gelernt.

          Mal abgesehen von den Produktionskosten lassen sich bestimmt auch weitere Gründe für die Seltenheit von Hologrammen finden, z.B die Frage nach dem Nutzen dergleichen. Was kann ein Hologramm besser als ein normaler Bildschirm? Gut, da wäre zunächst die Dreidimensionalität, die sich natürlich besonders bei Sternenkarte auszahlen dürfte, allerdings bezweifle ich, dass sich solche Karten besonders gut lesen lassen, schließlich muss man ersteinmal um sie herumgehen um ihre Struktur zu begreifen.
          Im Prinzip stimmt ich da zu- ein höherer Nutzen von Hologrammen ist nicht unbedingt gegeben.

          Aber in den Schlachtplanungen(gerade bei DS9) wären dreidimensionale Karten eigentlich Pflicht. Raumschlachten finden nun mal in 3 Dimensionen statt, da kann man nicht 2D-Karten benutzen als würde es sich um Krieg auf einer Planetenoberfläche handeln.
          I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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          • #6
            Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
            Seit wann gibt es 2-D Hologramme?
            Ein Hologramm das einen normalen Bildschirm ersetzt? Sprich das Flach ist und nicht in die Tiefe geht.

            Hier mal als Anhang einige Kostproben von der Holographie der Zukunft. Das sie nicht öfters eingesetzt wurde, wird tatsächlich produktiontechnische Gründe haben.
            Jup hast Recht es gab schon ein paar. Es wird in der Tat produktionstechnische Gründe haben warum man das nicht häufiger einsetzt. Sonst würde ja auch nichts dagegen sprechend z. B. den großen Hauptbildschirm auf der Brücke durch ein Hologramm zu ersetzen etc.

            Grüße
            Sturmkind


            .
            EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

            Sturmkind schrieb nach 4 Minuten und 54 Sekunden:

            Zitat von Indigo Beitrag anzeigen
            Mal abgesehen von den Produktionskosten lassen sich bestimmt auch weitere Gründe für die Seltenheit von Hologrammen finden, z.B die Frage nach dem Nutzen dergleichen. Was kann ein Hologramm besser als ein normaler Bildschirm? Gut, da wäre zunächst die Dreidimensionalität, die sich natürlich besonders bei Sternenkarte auszahlen dürfte, allerdings bezweifle ich, dass sich solche Karten besonders gut lesen lassen, schließlich muss man ersteinmal um sie herumgehen um ihre Struktur zu begreifen. Und dann lässt es sich schlecht mit ihnen arbeiten, da man alle Werkzeuge die man dazu bräucht permanent in der Luft halten müsste. Habt ihr schonmal versucht auf einem freihängendem Blatt Papier eine völlig gerade Linie zu zeichnen? So stell ich mir die Arbeit mit Hologrammen vor.
            Nun es spricht nichts dagegen das Hologramm zu drehen und zu wenden. Heranzuzoomen und wegzuzoomen. Vor allen könnte entsprechende holographiesche Technologie kleiner und stabiler sein. Ich komme was meine Scifi Wurzeln betrifft von Perry Rhodan und vergleiche das nun mal miteinander ;-)

            Und um nochmal die zweidimensionalen Hologrammeaufzugreifen, die man z.B. für die Darstellung von Bildern oder Texten nutzen könnte, da hätte man den Nachteil, dass man sie trozdem nur von einer Seite lesen kann, da der gesamte Text von der anderen Seite betrachtet schlichtweg spiegelverkehrt ist. Zumal ich es mir für die Augen sehr anstrengend vorstelle, wenn man sich andauernd auf das Hologramm konzentrieren muss, weil der Raum dahinter noch durchschimmert, dürfte ungefähr so ätzend sein wie wenn der Bildschirm spiegelt.
            Warum muss ein Hologramm von beiden Seiten lesbar sein? Warum muss es teiltransparent sein? Es kann genauso gut aussehen wie ein Blatt Papier nur das man keinen empfindlichen Bildschirm mehr benötigt.

            Wenn man die normale optische Holographie noch ein wenig aufpeppt könnte man damit auch Tastaturen & Co. realisieren.

            Grüße
            Sturmkind


            .
            EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

            Sturmkind schrieb nach 3 Minuten und 47 Sekunden:

            Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
            Im Prinzip stimmt ich da zu- ein höherer Nutzen von Hologrammen ist nicht unbedingt gegeben.
            Außer wenn die Technik kleiner und robuster ist. Ist sie das nämlich dann bringt sie doch Vorteile.

            Aber in den Schlachtplanungen(gerade bei DS9) wären dreidimensionale Karten eigentlich Pflicht. Raumschlachten finden nun mal in 3 Dimensionen statt, da kann man nicht 2D-Karten benutzen als würde es sich um Krieg auf einer Planetenoberfläche handeln.
            Jup im taktischen Bereich sind dreidimensionale Holographien interessant. Bei der Kommunikation wenn der Gesprächspartner vor einen steht und ähnliche Anwendungsbereichen. zweidimensionale Holographien die als Ersatz für Bildschirme dienen können aber überall Einsatz finden.

            Natürlich nur meine persönliche Meinung

            Grüße
            Sturmkind
            Zuletzt geändert von Sturmkind; 30.08.2007, 20:30. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!

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            • #7
              Für schlachten fände ich es eher interessant, wie man komplexe, 3D-Dinge übersichtlich in 2D darstellen kann. Das ist dann nämlich viel leichter zu lesen, besonders im Kampf, wo man sicher nicht zwei mal um so ne Karte rumlaufen will und die Dreidimensionalität also eh nix bringt.
              When I get sad, I stop being sad, and be AWESOME instead. True story.

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              • #8
                Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
                Aber in den Schlachtplanungen(gerade bei DS9) wären dreidimensionale Karten eigentlich Pflicht. Raumschlachten finden nun mal in 3 Dimensionen statt, da kann man nicht 2D-Karten benutzen als würde es sich um Krieg auf einer Planetenoberfläche handeln.
                Naja, erstmal ist das mit den drei Dimensionen in Star Trek ohnehin so eine Sache, man denke nur mal an all die Raumschiffe, die offenbar immer alle den gleichen Neigungswinkel haben uns sich immer auf der gleichen Raumebene bewegen und sich bei einem Zusammentreffen immer "richtigherum" gegenüber stehen .
                Ich muss allerdings zugeben, dass vermutlich schon ein gewisser praktischer Nutzen von dreidimensionalen Karten während der Raumschlachten besteht. Wobei ich auch hier wieder das Problem sehe, dass für einen fixen Beobachter es eventuell auf die Schnelle schwer zu beurteilen ist, wo sich ein Schiff in Relation zu einem anderen befindet ohne die Karte von mehreren Seiten zu betrachten, insbesondere, da bei zweckmäßig verkleinerten Karten schnell das Tiefensehen verloren werden kann.


                Nun es spricht nichts dagegen das Hologramm zu drehen und zu wenden. Heranzuzoomen und wegzuzoomen. Vor allen könnte entsprechende holographiesche Technologie kleiner und stabiler sein. Ich komme was meine Scifi Wurzeln betrifft von Perry Rhodan und vergleiche das nun mal miteinander ;-)
                Auch auf einem Bildschirm könnte man pseudo-dreidimensionale Objekte drehen und skalieren. Ich stelle es mir eben schwerer vor in drei Dimensionen zu arbeiten, um mal wieder auf die Gerade zurückzukommen, da fängt es schon damit an, dass man für jeden Punkt der Gerade drei Koordinaten bräuchte um seine Lage zu beschreiben, und dann wäre da noch meine schon (zu?) oft genannte Problematik das Hologramm zu begreifen.

                Warum muss ein Hologramm von beiden Seiten lesbar sein? Warum muss es teiltransparent sein? Es kann genauso gut aussehen wie ein Blatt Papier nur das man keinen empfindlichen Bildschirm mehr benötigt.
                Da hast du natürlich Recht, ein Hologramm muss selbstverständlich nicht immer teiltransparent sein. Bestes Beispiel ist das Holodeck, da sind alle Hologramme völlig undurchsichtig. Man mag mir diesen Fehler nachsehen, meine Sci-Fi-Wurzeln liegen bei Star Wars und wenn ich mich nicht schon wieder irre, sind da sämtliche Hologramme teiltransparent.

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                • #9
                  Es wundert mich auch das man immer diese 2 Dimensionalen Monitoransichten verwendet, wan immer es eine Besprechung auf der Enterprise gab sah man Data Riker oder Geordi immer nur vor einem Monitor erklären. Hologramme die nur Licht in den Raum projezieren sind doch nicht so schwer zu erzeugen im 24. Jhd.

                  Auf Holokomunikation hat man dan ja letztendlich auch verzichtet, der Holodoc ist aber schon ein Vortschritt.

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