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Ich habe da mal eine Frage zur klingonischen Wirtschaft!!!

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  • Ich habe da mal eine Frage zur klingonischen Wirtschaft!!!

    und zwar!!!
    da es ja für einen Klingonen UNEHRENHAFT ist nicht zu Kämpfen und im Kampf als Krieger zu sterben!!!

    Tja - aber wie siehts mit Wissenschaftlern aus
    oder mit Konstrukteuren! - das ist aber noch einwenig ehrenhaft!

    wie sahs denn aus als die Klingonen noch keinen Replikator hatten - da braucht mann einige Händler, NahrungsmittelAnbauer/ernter und auslieferer, und Müllmänner um die Reste wieder Loszuwerden!!!

    Roboter gabs ja auch irgendwannmal nicht!
    also Irgendwann müssens ja die Klingonen Selbst getan haben!!!

    und da gibts doch noch haufenweise Mögliche berufe die Klingonen hätten ausüben müssen - das Sind doch nicht etwa alles Krieger - wenn dem so wäre dürften die ja nicht gerade weit entwickelt sein

    Vielleicht sind das die Arbeiten für die Alten - oder in ungnade gefallene Krieger

    ich bin aber mal gespannt!
    »Ich bin Hunger! Ich bin Durst!
    Ich kann hundert Jahre fasten, ohne zu sterben.
    Ich kann hundert Nächte auf dem Eis liegen, ohne zu erfrieren.
    Ich kann einen Strom von Blut trinken, ohne zu bersten. Sagt mir, wer Eure Feinde sind!«

  • #2

    aus Episoden und Filmen habe ich dazu sehr wenig Informationen,
    außer, dass es unehrenhaft ist, wenn ein Klingone einen anderen durch Geldgeschäfte finanziell ruiniert und somit ein "Haus" zerstört.
    Dies wird in "Das Haus des Quark" erwähnt,--wenn ich mich recht erinnere.

    Aus Büchern ein wenig mehr:

    von Jean Lorrah, the IDIC Epidemic, wird der Klingone Korsal erwähnt, der Wissenschafter auf der vulkanischen Wissenschaftskolonie Nisus ist.
    d.h. es ist sehr wohl vorstellbar, dass es auf Klingon - so wie woanders auch, nicht nur KriegerInnen gibt...

    t´bel

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    • #3
      ICh weiß bei weitem nicht mehr, welche TNG-Folge es war, aber irgendwo erwähnte ein Klingone einen Verwandte/Freund, der den unehrenhaften Beruf eines Wissenschaftlers hatte.
      Der Logik halber muß es sie ja geben. Wo kommen sonst die Raumschiffe her?

      CU

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      • #4
        Originalnachricht erstellt von op42
        ICh weiß bei weitem nicht mehr, welche TNG-Folge es war, aber irgendwo erwähnte ein Klingone einen Verwandte/Freund, der den unehrenhaften Beruf eines Wissenschaftlers hatte.
        Das war in "Suspicions"/"Verdächtigungen", aber ich halte das wirklich für ein großes Problem der Klingonen, den wie soll eine Gesellschaft überleben, wenn es in ihr nur Krieger gibt, ich meine, irgendwer muss das Getreide anbauen (und dann als Buhmann herhalten) und nebenbei mal gefragt: Habt ihr schonmal einen klingonischen Maschinenraum gesehen???
        "Also wahrscheinlich werde ich heute abend defnitiv nicht zurückschreiben können..."
        "Da werd' ich vielleicht wahrscheinlich ganz sicher möglicherweise definitiv mit klarkommen."

        Member der NO-Connection!!

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        • #5
          naja das Getreide können wir mal ausser Acht lassen!
          die essen doch nur Lebende Würmer Rohe Meerestiere und Innerreien von Säugern!

          aber einen MaschienenRAum habe ich in StarTrek 4 gesehen!!!

          den Dilithium Kristall der mit Atomenergie aufgeladen wird!
          »Ich bin Hunger! Ich bin Durst!
          Ich kann hundert Jahre fasten, ohne zu sterben.
          Ich kann hundert Nächte auf dem Eis liegen, ohne zu erfrieren.
          Ich kann einen Strom von Blut trinken, ohne zu bersten. Sagt mir, wer Eure Feinde sind!«

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          • #6
            Ja klar, in STIV konnten die den ja auch zeigen, denn da war kein Klingone weit und breit gewesen, der bewiesen hätte, dass Klingonen unfähige Ingenieure sind
            "Also wahrscheinlich werde ich heute abend defnitiv nicht zurückschreiben können..."
            "Da werd' ich vielleicht wahrscheinlich ganz sicher möglicherweise definitiv mit klarkommen."

            Member der NO-Connection!!

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            • #7
              ich denke doch das es ingineure auf einem Klingonenschiff gibt und das der genauso zum Kämpfen kommt wie jeder andere Klingone!
              »Ich bin Hunger! Ich bin Durst!
              Ich kann hundert Jahre fasten, ohne zu sterben.
              Ich kann hundert Nächte auf dem Eis liegen, ohne zu erfrieren.
              Ich kann einen Strom von Blut trinken, ohne zu bersten. Sagt mir, wer Eure Feinde sind!«

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              • #8
                Öhm..hat mal einer in Erwägung gezogen, dass sie evtl andere für sich haben schuften lassen? Ich meine, Klingonen erobern, und anschließend hat man ein paar Gefangene genommen (auch wenn man allgemein glaubt, sie würden keine gefangenen nehmen), und die durften dann am Acker arbeiten!
                Technologie haben sie hier und da auch "erbeutet" und im Nachhinein ein paar kluge Köpfe dahintergesteckt, die das untersucht haben!
                SO könnte ich mirs vorstellen!

                Und das erste Raumschiff haben sie bestimmt auch "erobert", als ein Schiff abstürzte, es ist fragwürdig, ob sie selber in der Lage gewesen wären, sowas zu erfinden (zumindest keiner der 08/15 - Klingonen!)

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                • #9
                  Ich erinnere mich leider nicht mehr an den Namen, aber ich glaube es war ein Autor der gesagt hat, daß die Klingonen bei ihrer Kultur nicht mal das Rad erfunden hätten, weil sie so sehr damit beschäftigt gewesen wären sich die Köpfe einzuschlagen.
                  Man könnte annehmen daß diejenigen Wissenschaftler, Arbeiter usw. werden, die bei den ganzen Ritualen und Prüfungen durchfallen, aber seien wir ehrlich, die Kulturen und Wertvorstellungen der ST-Rassen sind einfach alle sehr simplifiziert und stellen verschiedene Aspekte der Menschheit dar. Kulturwissenschaftlich kann man die Entwicklung der einzelnen Rassen nicht (oder nur sehr eingeschränkt) erklären. Die klingonische Kultur hätte sich eigentlich nicht so weit entwickeln dürfen und sie kann so eigentlich auch nicht funktionieren - tut sie aber doch, wie wir ja unzweifelhaft sehen ! Warum? Frei nach Worf: Da reden die Klingonen nicht gern drüber...

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                  • #10
                    irgendwie haben die klingonen es geschafft ins wltall vorzudringen.
                    ab diesem zeitpunk ist es kaum mehr ein problem für die klingonen gewesen andere für sich schuften zu lasse, wie es zefram (wirst du den warpantrieb erfinden? ) schon zutreffend gesagt hat.
                    aber wie sie in den weltraum gekommen sind ist mir ein rätsel...
                    Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden als Freude zu gewinnen. (Sigmund Freud)
                    Derjenige,der zum erstenmal an Stelle eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation. (Sigmund Freud)

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                    • #11
                      Vielleicht sind ja die Klingonen die wahren Kommunisten und werden an die "Wissenschaftsfront" oder in den "Getreidekrieg" abkommandiert.
                      Aber ehrlich gesagt, könnte eine solche Kultur kaum größere technische Fortschritte machen. Mittelalter würde ich ihnen zutrauen aber kaum mehr.
                      LANG LEBE DER ARCHON

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                      • #12
                        es wurde aber mehr als nur das mittelalter
                        wie erzielten sie diese fortschritte? kann das jemand beantworten?
                        Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden als Freude zu gewinnen. (Sigmund Freud)
                        Derjenige,der zum erstenmal an Stelle eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation. (Sigmund Freud)

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                        • #13

                          den Klingonen die Forschung abzusprechen ist für mich unverständlich,
                          denn:
                          es ist bekannt, dass nicht jedeR Klingone KriegerIn werden kann,
                          da nicht jedeR die Aufnahmerituale schafft,
                          es ist bekannt, dass die Klingonen auch MedizinerInnen haben,
                          sicher deren Forschung ist nicht so anerkannt, wie z.B.: einE HealerIn auf Vulkan, ..aber sie haben medizinische Forschung.

                          von Vulkan ist die Akademie der Wissenschaften bekannt,

                          ist von der Föderation auch eine Akademie der Wissenschaften oder ein anderes Forschungszentrum bekannt?--[weiß ich wirklich nicht]
                          dennoch ist erkennbar, dass auf Terra geforscht wird.

                          auf dem Mond Praxis wurde ein Bergwerk betrieben, bevor er explodierte

                          auch von Cardassia, Bajor, und anderen ist nicht bekannt, wie sie das "Weltall" eroberten...
                          also wieso sollten gerade die Klingonen nicht auch Forschung betreiben?

                          t´bel

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                          • #14
                            Wie schon beschrieben hätten sich die Klongonen theoretisch nicht so weit entwickeln dürfen. Eine zufriedenstellende Erklärung warum sie es doch taten ist genauso wenig möglich wie eine Erklärung für das unterschiedliche aussehen TOS<->TNG usw. Manches muss man einfach aktzeptieren.
                            Was einen aber natürlich nicht daran hindern muss, ein wenig gedanklich herumzuspielen. Also, ein wenig spekulierte klingonische Geschichtsschreibung:
                            Beginnen wir mit den biologischen Voraussetzungen und damit sozusagen in der Urzeit: Die Urzeitwelt der Klingonen muss eine äußerst feindseelige und mit knappen Resourcen ausgestatte Umgebung geween sein. Dies läßt sich aus der Biologie der Klingonen schließen, die doppelte Organe, starke Knochenwülste zum Schutze des Kopfes und einen starken Aggressionstrieb hervorbrachte. Gemäß den Gesetzen der Evolution müssen diese Eigenschaften einen Selektionsvorteil gebracht haben, und dieser besteht logischerweise darin, im gewalttätigen Kampf um die Ressourcen als Sieger hervorzugehen. Tatsächlich gibt es in mehreren Folgen Berichte über äußerst gefährliche Kreaturen auf Quo´nos.
                            Da die Klingonen wie auch die meisten anderen menschenähnlichen Rassen in der Galaxis von einer humanoiden Urrasse abstammt ("Die Suche"/"The Chase",TNG), entwickelte sie aufgrund dieses Erbes schließlich Intelligenz. Im Laufe ihrer vermutlich ähnlich wie auf der Erde verlaufenden weiteren Entwicklung müssen sie weiterhin heftige Kämpfe gegen die feindliche Umwelt geführt haben. Dies ist die einzige Erklärung dafür daß sie sich nicht gegenseitig umbrachten. Das nächste was wir wissen ist das Auftauchen von Kahless, dem mythischen Gründer des klingonischen Reiches, vor ca.1500 Jahren. Es ist anzunehmen daß es sich hierbei weitesdgehend um Legenden handelt, die nicht wörtlich zu nehmen sind, aber dies ist die einzige Basis die wir haben. Es scheint sich schließlich ein System von Stadtstaaten herausgebildet zu haben. Vermutlich hatten die Klingonen bis dahin ihre feindlichen Konkurrenten größtenteils vernichtet, da 1.höhere Entwicklung "Muße" dazu voraussetzt und 2. anscheinend ein innerklingonischer Konflikt ausgebrochen war. Dieser hatte irgendetwas mit einem Tyrannen namens Molor zu tun. Dieser wurde von Kahless besiegt was zur Vereinigung der Klingonen führte. Das weitere ist natürlich absolute Spekulation aber letztlich doch logisch: Eine planetare Vereinigung der Klingonen zu einem solch frühen Zeitpunkt der Geschichte ist nahezu unmöglich, daher ist anzunehmen, daß sie sich nur auf eine bestimmtes Gebiet von Stadtstaaten bezog. Bei der nNatur der Klingonen ist es nahezu unmöglich, daß dieses Reich sich 1500 Jahre lang friedlich entwickelte, auch wenn die natürliche Aggressivität durch Kahless in dem bekannten Ehrsytem kanalisiert wurde. Möglicherweise begann in der Folgezeit ähnlich wie auf der Erde ein Zeitalter der Entdeckungen, in deren Verlauf das Kahless-Reich andere intelligente Lebewesen entdeckte. Wahrscheinlich hatte diese andere Klingonenrasse (ähnlich vielleicht dem Verältniss homo sapiens - Neanderthaler) einen anderen Namen, da sich der Name Klingonen ja explizit auf das Reich bezieht. Der unvermeidliche Konflikt mit dieser anderen Rasse ist eine halbwegs zufriedenstellende Erklärung für den dauernden Zusammenhalt und die technische Entwicklung (welche durch Kriege stets forciert wird) der klingonischen Nation. Anzunehmen ist auch, daß diese andere Rasse technisch fortschrittlicher als die Klingonen war, eine Erklärung für den fortschritt wäre dann auch die Übernahme fremder Technologie. Dieser Konflikt muss mindestens so lange gedauert haben, bis das Stadium dr interstelaren Raumfahrt erreicht war, daß den Klingonen neue Feinde und Expansionsziele brachte und ihren Zusammenhakt festigte. Da wir von dieser anderen Rasse nichts wissen wurde sie vermutlich ausgerottet.
                            Und voila, da sind wir!

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                            • #15
                              @ crow
                              die klingonen hatten in tos noch keine wülste auf der stirn, das entwickelte sich erst später eine schnelle entwicklung

                              aber nsonstenstimme ich dir zu.....


                              cu
                              Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden als Freude zu gewinnen. (Sigmund Freud)
                              Derjenige,der zum erstenmal an Stelle eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation. (Sigmund Freud)

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