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Unbekannte Szene - Enterprise-E hebt vom Boden ab

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  • Unbekannte Szene - Enterprise-E hebt vom Boden ab

    Hallo Leute,

    ich bin bei Youtube auf folgendes Video gestoßen:

    YouTube - terran empire lose

    Darin ist die Enterprise-E zu sehen, wie sie vom Boden abhebt. Ich kenne eigentlich alle Filme und Serien, die Szene ist mir aber noch nie untergekommen.

    Weiß jemand, woher die stammt?

  • #2
    Das ist fanmade, genauso wie die anderen Szenen mit der Ente-E, da kommen nämlich Babylon 5 Schiffe vor
    When I get sad, I stop being sad, and be AWESOME instead. True story.

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    • #3
      Die Szenen mit der Enterprie-E stammen aus dem genialen finnischen Fanmovie "Star Wreck-In the Pirkinning". Der kann hier heruntergeladen werden. http://www.starwreck.com/

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      • #4
        Das ist ja schon physikalisch nicht möglich
        mfg Picard von Borg

        Ich suche ein Mod der in der Zeit von ENT Spielt, natürlich für Star Trek:Armada II

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        • #5
          Was meinst du mit "Das ist ja schon physikalisch nicht möglich"? Meinst du die Landung von Raumschiffen auf Planeten?
          =/\= STAR TREK: THE NEXT GENERATION =/\=

          "Wissen Sie, früher oder später kommt hier jeder mal herein und steht vor diesen Fenstern und blickt hinaus und starrt. Alle suchen sie nach dem kleinen Stern, den Sie Heimat nennen. Es spielt keine rolle, wie weit er weg ist. Alle starren Sie zum Fenster hinaus."

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          • #6
            Zitat von Enterprise- D Beitrag anzeigen
            Was meinst du mit "Das ist ja schon physikalisch nicht möglich"? Meinst du die Landung von Raumschiffen auf Planeten?
            Hoffentlich nicht, denn sonst hat er wohl noch nie Voyager gesehen, wo es an der Tagesordnung ist, das Schiff mal schnell irgendwo zu landen.
            Es gibt Leute, die haben sich schon totgemischt.
            Nur durch gründliches Mischen wird der Verdacht des Falschspielens ausgeräumt.
            Das hoffe ich sehr!
            (Pokern beim Stammtisch Süd... Déjà Vu? :-D)
            Das bin ich: Master DJL ...and the sky is the limit!

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            • #7
              Zitat von Master DJL Beitrag anzeigen
              Hoffentlich nicht, denn sonst hat er wohl noch nie Voyager gesehen, wo es an der Tagesordnung ist, das Schiff mal schnell irgendwo zu landen.
              Ja schon, aber was er meint, sind wohl eher die Kräfteverteilung und das Design der E, genauso wie bei der D. Die Schiffe wiegen ettliche 100.000 Tonnen oder noch mehr und die Pylonen würden einfach nach hinten wegbrechen, es sei denn es ist ein superhartes Metall, dass solche Belastungen aushält. Aber dennoch muss solch eine gigantische Masse erstmal bewegt werden, und wenn man sich vorstellt, beide Schiffe sind größer als das höchste Gebäude der Erde...die Ausmaßen kommen eigentlich gar nicht so rüber, von daher denke ich auch nicht, dass es möglich ist, allein durch Steuerdüsen abzuheben. Die Nova, Intrepid und vermutlich auch Prometheus wurden ja speziell entwickelt, um auch auf Planeten landen zu können. Sie sind auch so gebaut, dass die Gewichtsverteilung gleichmäßig ist, anders als beispielsweise bei der Galaxy.

              Mein Legomodell der D muss ich auch an einem speziellen Stativ aufstellen, damit es durch die schwere Schüssel nicht nach vorne kippt...

              Aber das Ende mit dem Start haben die bestimmt vom ST11 Teaser abgekupfert, denn da wird die Connie ja auch im "Trockendock" gebaut. Und wie sie die dann ins Weltall kriegen, tja, da bin ich mal gespannt.

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              • #8
                Zitat von picard2893 Beitrag anzeigen
                Ja schon, aber was er meint, sind wohl eher die Kräfteverteilung und das Design der E, genauso wie bei der D. Die Schiffe wiegen ettliche 100.000 Tonnen oder noch mehr und die Pylonen würden einfach nach hinten wegbrechen, es sei denn es ist ein superhartes Metall, dass solche Belastungen aushält.
                Also ich habe keine Bedenken, dass es mit den technischen Möglichkeiten des 24. Jh. möglich wäre, der Schwerkraft soweit entgegenzuwirken, dass das Wegbrechen der Gondeln verhindert würde, es steht ja nirgends geschrieben, dass alle Systeme beim Landen abgeschaltet werden müssen. Außerdem, wenn die Hülle der Intrepid-Klasse relativ problemlos mit dem Gewicht der Pylonen etc. fertig wird, sollte das Material mit einer gewissen Verstärkung auch alle Teile der Sovi an ihrem Platz halten können, auch wenn sie doppelt so lang und etwas anders konstruiert sein mag. Zumindest ist das einer der Punkte, von denen man, nach allem was man in Voyager gesehen hat, nicht kategorisch sagen sollte, dass sie auch mit der Technologie der Starfleet "physikalisch unmöglich" wären.
                Es gibt Leute, die haben sich schon totgemischt.
                Nur durch gründliches Mischen wird der Verdacht des Falschspielens ausgeräumt.
                Das hoffe ich sehr!
                (Pokern beim Stammtisch Süd... Déjà Vu? :-D)
                Das bin ich: Master DJL ...and the sky is the limit!

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                • #9
                  Zitat von picard2893 Beitrag anzeigen
                  Aber das Ende mit dem Start haben die bestimmt vom ST11 Teaser abgekupfert, denn da wird die Connie ja auch im "Trockendock" gebaut. Und wie sie die dann ins Weltall kriegen, tja, da bin ich mal gespannt.
                  Der Film "Star Wreck", aus dem die Landung stammt, ist nur schon ein paar Jahre alt. Wenn, dann hat Paramount für den Teaser bei denen geklaut.

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                  • #10
                    Physikalisch unmöglich ist Warp. Das ist gegen Warp ja mal ein Klacks, das kann ein Starfleet Offizier während er zeitgleich zwei Schach Partien spielt und einen Replikator aus Steinen bastelt.

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                    • #11
                      Zitat von newman Beitrag anzeigen
                      Physikalisch unmöglich ist Warp. Das ist gegen Warp ja mal ein Klacks, das kann ein Starfleet Offizier während er zeitgleich zwei Schach Partien spielt und einen Replikator aus Steinen bastelt.
                      Warum sagst Du nicht gleich, dass Wesley sowas in seiner Pinkelpause erledigt?!

                      Aber wie gesagt, wie es für Paramount auszusehen hat, wie ein Schiff das Trockendock verlässt, werden wir ja leider erst im neuen Jahr sehen...kanns kaum erwarten...

                      Ach ja, dieses "physikalisch unmöglich" ist bei mir ein verhasstes Wort, denn wie oft haben sich in den Jahrhunderten die Physiker geirrt und mussten ihre eigenen Theorien umschreiben und neue Wege beschreiten. Ich meine denkt doch nur mal an die Diskussionen, die zu Beginn des 20. Jhd. geführt wurden, wo die Geologen sagten, dass die Erde mehrere Milliarden Jahre alt sein müsse und die Physiker sagten dann "nee, das kann überhaupt nicht sein, das ist physikalisch unmöglich, denn über einen solangen Zeitraum wäre die Erde schon längst völlig abgekühlt und abgestorben...also unmöglich!" Tja, und jetzt wissen wir es besser. Mit jeder neuen Information und jeder neuen Technik wissen wir es besser, aber unmöglich zu sagen ist einfach nur unmöglich ( ) engstirnig. Früher hat man auch gesagt, dass es unmöglich sei, die Schallmauer zu durchbrechen, kein Mensch und keine Maschine würde diese Belastungen aushalten. Heute fliegen wir mit Hyperschall...think about it...

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                      • #12
                        naja mit Hyperschall fliegen wir noch nicht wirklich.Scramjet Antriebe sind noch in der Entwicklung und noch nicht Serienreif,Ausnahmen sind Marschlugkörper wie die SA4 ganef,SA6 Bomarc,MBDA Meteor (siehe Wikipedia)
                        Vielleicht wird in den nächsten 10 jahren das erste Serienreife Hyperschallflugzeug in den Dienst gestellt.

                        Auszug Wikipedia :

                        Der erste Nachweis von Überschallverbrennung in einem Flugkörper gelang am 30. Juli 2002 mit dem Versuch HyShot2 durch die HyShot Group der University of Queensland, Australien. Im Gegensatz zur X-43 der NASA war der hierbei verwandte Scramjet allerdings nicht in einen aerodynamischen Flugkörper integriert. Das Versuchstriebwerk wurde durch eine zweistufige Boosterrakete auf einer parabelförmigen Bahn in die Höhe geschossen, um beim Herabfallen in ca. 30 km Höhe den eigentlichen Versuch durchzuführen. Die erreichte Fluggeschwindigkeit betrug ca. Mach 7,6.

                        Die US-amerikanische NASA führte ihre Versuche mit dem X-43A-Flugkörper dagegen auf horizontalen Flugbahnen durch. Am 26. März 2004 erreichte der unbemannte Flugkörper mit Hilfe des Scramjet-Antriebs die siebenfache Schallgeschwindigkeit und hielt sie für einige Sekunden. Die nötige Operationsgeschwindigkeit für das Scramjet-Triebwerk wurde durch eine Pegasus-Trägerrakete erreicht.

                        Am 16. November 2004 erreichte die NASA mit ähnlichem Versuchsaufbau knapp Mach 10. Dabei wurde die Pegasus-Trägerrakete mit der X-43A von einer B-52 in 12 km Höhe aus gestartet. Der eigentliche Flug der X-43A dauerte knapp 20 Sekunden auf über 33 km Höhe und erreichte Mach 9,8 (etwa 11.000 km/h oder 3,05 km/s).

                        Sonderformen

                        Im Projekt Pluto wurde Ende 1950er Jahre mit hohem Aufwand ein nuklearer Ramjet entwickelt, der im Tiefflug mit Mach 3 eine Anzahl von H-Bomben in die UdSSR tragen sollte. Das Triebwerk wurde 1961 erfolgreich getestet, das Projekt jedoch aus politischen Gründen eingestellt, bevor eine Flugerprobung begann.

                        Das Aufklärungsflugzeug Lockheed SR-71 besitzt Pratt & Whitney J58 Triebwerke, die als variable-cycle-Triebwerk Turbo- und Ramjet-Funktionen in sich vereinen: Bei niedrigen Geschwindigkeiten wird allein die Turbojet-Funktion genutzt, ab Mach 3 wird durch Verschiebung des Einlasskonus ein Teil des Luftstromes an den Turbinen vorbei als Ramjet genutzt, bei der Höchstgeschwindigkeit von Mach 3,2 entstehen dann 80 % des Schubs auf diese Weise.
                        "Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion." Voltaire

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                        • #13
                          Zitat von kosmoaffe Beitrag anzeigen
                          naja mit Hyperschall fliegen wir noch nicht wirklich.Scramjet Antriebe sind noch in der Entwicklung und noch nicht Serienreif,Ausnahmen sind Marschlugkörper wie die SA4 ganef,SA6 Bomarc,MBDA Meteor (siehe Wikipedia)
                          Vielleicht wird in den nächsten 10 jahren das erste Serienreife Hyperschallflugzeug in den Dienst gestellt.

                          Auszug Wikipedia :

                          Der erste Nachweis von Überschallverbrennung in einem Flugkörper gelang am 30. Juli 2002 mit dem Versuch HyShot2 durch die HyShot Group der University of Queensland, Australien. Im Gegensatz zur X-43 der NASA war der hierbei verwandte Scramjet allerdings nicht in einen aerodynamischen Flugkörper integriert. Das Versuchstriebwerk wurde durch eine zweistufige Boosterrakete auf einer parabelförmigen Bahn in die Höhe geschossen, um beim Herabfallen in ca. 30 km Höhe den eigentlichen Versuch durchzuführen. Die erreichte Fluggeschwindigkeit betrug ca. Mach 7,6.

                          Die US-amerikanische NASA führte ihre Versuche mit dem X-43A-Flugkörper dagegen auf horizontalen Flugbahnen durch. Am 26. März 2004 erreichte der unbemannte Flugkörper mit Hilfe des Scramjet-Antriebs die siebenfache Schallgeschwindigkeit und hielt sie für einige Sekunden. Die nötige Operationsgeschwindigkeit für das Scramjet-Triebwerk wurde durch eine Pegasus-Trägerrakete erreicht.

                          Am 16. November 2004 erreichte die NASA mit ähnlichem Versuchsaufbau knapp Mach 10. Dabei wurde die Pegasus-Trägerrakete mit der X-43A von einer B-52 in 12 km Höhe aus gestartet. Der eigentliche Flug der X-43A dauerte knapp 20 Sekunden auf über 33 km Höhe und erreichte Mach 9,8 (etwa 11.000 km/h oder 3,05 km/s).

                          Sonderformen

                          Im Projekt Pluto wurde Ende 1950er Jahre mit hohem Aufwand ein nuklearer Ramjet entwickelt, der im Tiefflug mit Mach 3 eine Anzahl von H-Bomben in die UdSSR tragen sollte. Das Triebwerk wurde 1961 erfolgreich getestet, das Projekt jedoch aus politischen Gründen eingestellt, bevor eine Flugerprobung begann.

                          Das Aufklärungsflugzeug Lockheed SR-71 besitzt Pratt & Whitney J58 Triebwerke, die als variable-cycle-Triebwerk Turbo- und Ramjet-Funktionen in sich vereinen: Bei niedrigen Geschwindigkeiten wird allein die Turbojet-Funktion genutzt, ab Mach 3 wird durch Verschiebung des Einlasskonus ein Teil des Luftstromes an den Turbinen vorbei als Ramjet genutzt, bei der Höchstgeschwindigkeit von Mach 3,2 entstehen dann 80 % des Schubs auf diese Weise.
                          ich meinte auch eigentlich das Auroraprojekt, dass seit Jahren läuft und immer noch streng geheim gehalten wird, oder ganz simpel, das Spaceshuttle, dass auch mit Hyperschallgeschwindigkeit fliegt... Das wir hier noch kein Hyperschallverkehrsflugzeug haben ist mir auch klar...aber das hab ich auch nur am Rande erwähnt. Ich hätte auch mit anderen revolutionären Beispielen kommen können. Mir ging es nur darum den Begriff "unmöglich" zu entkräften...

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                          • #14
                            Das Problem besteht ja auch darin das die Sovereign class keinen atmosphärischen Antrieb wie z.B. die Interepid class besitzt und allein durch die Steuerdüsen würde das Schiff sich keinen zentimeter bewegen
                            (um mal auf das eigentliche problem zurück zukommen).
                            Doch die andere Sache ist ja alle meinen es ist Physikalisch nicht möglich Lichtgeschwindigkeit zu erreichen doch das is nur zum teil richtig aber wenn man das wissen aus dem heutgen Stand mit dem aus der Serie kreuzt dan merkt jemand der sich damit befasst sehr wohl das es möglich ist.

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                            • #15
                              Hoi, jetzt gebe ich mal mein Wissen zum Besten :P

                              Größe wäre nicht das Problem, denn dafür ist ja das strukturelle Integritätsfeld da, das die Struktur verstärkt.

                              Zur Lichtgeschwindigkeit:
                              Eigentlich fliegt die Enterprise ja auch nicht wirklich mit Überlichtgeschwindigkeit sondern nutzt die Theorie vom gekümmten Raum um den Weg zu verkürzen.
                              Stellt euch einen Stab vor der 1 m lang ist, wenn ich diesen Stab biege, kommen Anfang (A) und Ende (B) näher zusammen und die Strecke zwischen A und B wird kürzer. Das geht aber nur mit der Zuhilfenahme von Dimensionen mit anderen Physikalischen Gesetzen (in Star Trek ist das der Subraum).

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