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Was ist Star Trek für DICH?

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    #16
    Zitat von Friedebarth Beitrag anzeigen
    - Was ist Star Trek für dich?


    - Bist du schonmal mit Menschen deswegen an einander geraten?

    Oh ja. Erstens mit meiner Mutter (weil ich angebl. zu viel schaue) sie fragt mich dauernd wie viel Star Trek ich noch sehen müsse/könne/wolle, und im Moment lautet die Antwort ca. 17 Staffeln:
    1. ST ist für eine unterhaltsame Fernsehserie, die ich aber nicht zu ernst nehme

    2. Ich schätze aber mal das liegt dann aber an der Menge überhaupt, oder glaubst Du sie würde bei 17 Staffeln anderer Serien anders reagieren?
    There are 10 kinds of people, those who are tired of this binary joke - and Noobs.

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      #17
      - Was ist Star Trek für dich?

      Ein Seichte Fernsehserie die ich schaue wenn absolut nichts anderes Läuft (oder wo ich die Zeit ausgesetzt hatte in dem ich Hausaufgaben machen sollte, auch ja die Schulzeit). Außer bei neuen Folgen die ich mir gerne auch mal gezielt schaue und natürlich immer DS9 und Ente Staffel 4.

      - Bist du schonmal mit Menschen deswegen an einander geraten?
      Ehm nein. Aber ich bin auch kein Star Trek Fan


      - Wie hast du dich gefühlt als andere dich versuchten zu ärgern weil du Star Trek Fan bist und wie denkst du darüber?
      Deswegen hat mich niemand geärgert, wir haben eher auf Arbeit mal jemanden aufgezogen der noch leidenschaftlich TNG schaut. Aber letztlich haben alle gemeint das jeder etwas ausgefalenes in der Freizeit braucht. Ich musste eher dran glauben das ich oft an meinen PC Rumschraube und eine Kollegin das sie alles in ihre 3 Autos steckt.
      Klimaerwärmung einmal positiv
      Der deutsche Rechtsstaat in Aktion.

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        #18
        Zitat von Enterprise- D Beitrag anzeigen

        - Was ist Star Trek für dich?

        - Bist du schonmal mit Menschen deswegen an einander geraten?

        - Wie hast du dich gefühlt als andere dich versuchten zu ärgern weil du Star Trek Fan bist und wie denkst du darüber?
        Star Trek ist eine nette Fernsehserie, die ich mir gerne anschaue. Aneinandergeraten bin ich deswegen eigentlich nur mit Fans, die die Serie zu ernst nehmen und dabei den Kontakt mit der Realität verloren haben. Bin aber noch nie geärfert worden, weil ich Star Trek mag. Und wenn es jemand mag... was solls.

        LG
        Whyme
        "Und wie alle Priester haben sie als erstes gelernt, Wahrheit mit "Ketzerei" zu übersetzen."
        -Frank Herbert - Der Herr des Wüstenplaneten

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          #19
          Für mich ist Star Trek eine Zukunftsvision, wie es sein sollte. Irgendwo auch eine geheime Hoffung, dass es mal Realität werden könnte. Obwohl ich das ja dann eh nicht miterleben würde. Aber ich versteife mich nicht so sehr auf ST und die "Welt von ST", das ich unrealistisch werde oder es im täglichen Leben auslebe. Deswegen bin ich zum Beispiel hier auch nicht mehr so aktiv, weil ich einfach in vielen Threads den Sinn nicht mehr finde. Wo Leute dann eine fiktive Sache behandeln, als gäbe es das wirklich. U. a. im Schiffstypenbereich, wo einige Leute so tun, als würde das Schiff bereits kurz vor dem Stapellauf stehen. Das find ich dann zu übertrieben. Daher kann ich damit auch nicht aufgezogen werden, da ich nicht jeden Tag mit dem Vulkanier-Gruß zur Arbeit komme oder sowas. Ab und an lasse ich zwar auch hier und dann ST-typische Formulierungen ab, die aber, wie es Friedebarth auch schon schrieb, eh nur Insider raffen. Wenn z.b. mir einer irgend nen Stuss an die Backe labert, reagiere ich mit einem "faszinierend".

          Ich weiss jetzt nicht, ob man meinen Pazifismus als auch mein Streben nach Harmonie miteinander auf ST zurückführen könnte.
          Und so oft ich auch falle, ich stehe auf, richte mein Krönchen und marschiere weiter. Übung macht halt den Meister.

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            #20
            Zitat von Friedebarth Beitrag anzeigen
            Aber wenigstens verstehe ich die Witze meines Mathelehrers, z.B.:

            "Now I want you to assimilate this knowledge. Yeah, assimilate, like that word. Get your Borg out."
            Keiner kapiert den Witz, dann später Hausaufgaben aufbekommen, worauf ich hinzufüge: "Resistance is futile."
            Lehrer lacht sich scheckig, die Klasse gibt kein Tönchen von sich...
            Erinnert mich irgendwie an einen meiner Dozenten.
            Der immer seinen Phaserwitz vom Stapel lässt, wenn er seinen Laserpointer auspackt, und wohl noch nicht gemerkt hat, dass Raumschiff Enterprise nicht mehr zu den Serien gehört, die einfach jeder im Raum irgendwann schon einmal gesehen hat/kennt.

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              #21
              Hallo Leute,
              bin noch neu hier im Forum. Für mich ist und war Star Trek, die beste Vision, wie ich mir die Zukunft der Menschheit wünsche.
              Gerade die heutige Finanzkrise zeigt uns als zu deutlich wie sehr unsere Gesellschafft vom Geld abhängig ist.
              Ich sage schon des längeren schafft Aktien und Geldgeschäfte einfach ab, denn sie haben mit der realen Wirtschaft nichts mehr zu tun!
              Und auf die weitere Zukunft gesehen, sollte das Geld komplett abgeschafft werden. Ich weiß Leute das ist eine Utopie.
              Wie sagt Picard in "Der erste Kontakt" zur der Mitarbeiterin von Zeffren Cochran (hoffentlich richtig geschrieben) "die Wirschaft in der Zukunft funktioniert anders.
              Und gerade diese Gesellschaftsform wie sie in Star Trek propagiert wird fasziniert mich ungemein. Wie sollte man auch ein Raumschiff wie die 1701 Enterprise E bezahlen wollen?
              Denkt nur an die gewaltigen Projekte, die in der näheren Zukunft geplant sind.
              Die Amerikaner wollen wieder auf den Mond zurück und dort soll dann eine bewohnbare Station gebaut werden. Auf längere Sicht sogar eine regelrechte Siedlung. Denn der Mond hat viele Bodenschätze zu bieten.
              Dann der Marsflug, auch hier auf längere Sicht bewohnbare Stationen und schließlich das "Terraformingprojekt". Wie sagt Comander Riker, "auf dem Mars leben 2 Millionen Menschen".
              Und nicht zu vergessen wir brauchen eine wirksame Astroidenabwehr! Nuklearwaffen sind dazu einfach nicht wirkungsvoll genug. Wir brauchen etwas, was in der Lage ist einen großen Brocken von 10-20km Durchmesser, einfach zu verdampfen. Das ginge nach heutigen Stand nur mit einem Antimateriesprengkopf, der bei gleicher Größe 100 mal effektiver ist als eine H Bombe!
              Alle diese und auch die irdischen Vorhaben (zb.eine U-Bahn durch den Atlantik) würden in die mehreren Billionen gehen.
              Aber ohne Geld und einer gemeisamen Weltregierung, am Beispiel der Förderation, wären solche Projekte realisierbar.
              Noch heute besitzen die 5000 reichsten Familien der Erde 2 Drittel des Weltvermögens von insgesamt 6 Millarden Menschen. Will die Menschheit eine reale Zukunft haben, muß das aufhören. Es darf kein Arm noch Reich mehr geben!
              Und Star Trek (als ich es zum erstenmal im ZDF geshen habe hieß es noch Raumschiff Enterprise) verkörpert, als einzigste Science Fiction Serie diese Zukunftsaussicht.
              Und Star Trek zeigt die realste Sicht der technischen Entwicklung. Nicht umsonst sind viele Star Trek Fans Mitarbeiter der NASA oder auch Astrophysiker. Denkt nur an das schnurlose Telefon und an das heutige Handy. Wenige wissen das der Entwickler durch Star Trek dazu motiviert wurde. Insgesamt gibt es viele Erfindungen, die von Star Trek motiviert wurden. Welch andere Fernsehserie kann dies von sich behaupten.
              Und vor einigen Jahren wurde in England eine Studie erstellt, die besagt, dass Star Trek Zuschauer über einen höheren Intelligenzquienten verfügen, als bei anderen Serien.
              Und ich hoffe sehr das der neue Star Trek Kinofilm Paramount veranlasst, eine neue Serie zu drehen. Star Trek muß einfach weitergehen. Die Menschen müssen sehen, dass es eine positive Zukunft geben kann.
              Aber auch in der Star Trek Termilogie ist das 21. Jahrhundert alles andere als Positiv. Denn auch bei Star Trek gibt es in unserem Jahrhundert viele Kriege, bis hin zum Atomkrieg, dem mehrere Milliarden Menschen zum Opfer fallen.
              Und so bitter es klingt, auch ich glaube, das die Menschheit einen "Restart" braucht.
              Unsere Welt ist so festgefahren, auf der einenen Seite unermeßlicher Reichtum, auf der Anderen bittere Armut. Um dieses Ungleichgewicht aufzuheben bedarf es einer weltweiten Katastrophe.
              Und weiter glaube ich fest daran, das wir nach dem ersten Warpflug Kontakt mit einer ausserirdischen Spezies haben werden. Die Frage ist nur werden es Wesen wie die Vulkanier sein, oder eher wie die Klingonen? Das letztere wäre sicher nicht gerade vorteilhaft für die Menschheit.
              Aber das werden vermutlich die Wenigsten hier noch erleben.
              Gruß,
              Richard

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                #22
                Obwohl ich seit bestimmt 25 Jahren ein ausgesprochener Fan von Star Trek bin, ist es für mich nie mehr gewesen als allerbeste Unterhaltung und Freizeitgestaltung.

                Ethisch, moralisch, philosophisch bin ich mir keiner wirklichen Beeinflussung durch ST bewusst, die nicht ohnehin durch meine Familie in weit stärkerem und realistischerem Maße und mit weit weniger Naivität und Schwarz/Weiß-Zeichnungen stattgefunden hätte.

                Ausgrenzungen oder Häme habe ich wegen meiner ST-Vorliebe bisher nicht erfahren, da fast alle in meinem Familien- und Bekanntenkreis ST als Phänomen akzeptieren oder sogar selbst begeistert davon sind.

                Live long and prosper!
                UNENDLICHE MANNIGFALTIGKEIT IN UNENDLICHER KOMBINATION

                LOGIK IST DER ANFANG DER WEISHEIT, NICHT DAS ENDE!

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                  #23
                  Zitat von McWire Beitrag anzeigen
                  [...] Ich betrachte es als gedanklichen Spielplatz, wo man seine Fantasie ausleben kann.
                  Das ist bei mir recht ähnlich, wobei Phantasie bei mir dann recht technikorientiert ist. Mit typischen Holodeckphantasien kann ich nichts anfangen, da mir dies dann zu beliebig wird. Data als Sherlock Holmes, ist zwar witzig, aber für mich kein Anlass, in diese Richtung weiter zu spinnen. Ich mag es, wenn astrophysikalische Rätsel zu lösen sind, irgendwelche Anomalien auftreten, neue Technologien getestet werden usw.

                  Zitat von McWire Beitrag anzeigen
                  [...] Mal abgesehen davon, dass man in den Öffentlichkeit für Star Trek oftmals belächelt wird und in meiner Familie und Verwandschaft absolut niemand was für Scifi-TV-Serien übrig hat, nutze ich Star Trek nie als Mittel der Konfrontation, sodass ich bisher mit Aussenstehenden darüber noch keinen echten Streit hatte.
                  Einzig bei meiner Mutter musste ich mich öfters lautstark durchsetzen, dass ich meinem Scifi-Interesse uneingeschränkt nachgehen konnte. Ich muss zugeben, dass ich schnell beleidigt und eingeschnappt bin, wenn mich jemand mit dem Thema aufzieht oder das Star Trek Universum angreift.
                  Dass man mit Sci-Fi hin und wieder auf Intoleranz und Desinteresse stößt, ist mir auch aufgefallen. Eine Zeitlang kam ja TNG immer kurz nach "Richterin Barbara Salesch" oder so, d.h. man hat dann immer mal ein paar Minuten davon sehen müssen, um den Anfang von TNG nicht zu verpassen, und krasser kann der Unterschied kaum sein.

                  Zitat von newman Beitrag anzeigen
                  Ein Hobby. Als Scifi Fan meine liebste unter allen Scifi Produktionen, da es diesen Grundoptimismus und diese etwas romantische Zukunftshoffnung an den Tag legt, wie ich es gerne mag. Aber immer wieder auch auf die Gegenwart und die Realität als Spiegel zurückstrahlt und nicht wie SW sich ganz davon absetzt. Und weil ST im Grunde von allem etwas zu bieten hat. Es gibt Lustiges, Ernsts, Tragisches, schnelle Action, Schlachten, die Kunst des Langsamen, Moralisches, Sozialkritisches, Seichteres, Tieferes, Technik, ...
                  Sehe ich auch so, mir kommt es vor allem auf die optimistische Grundaussage an, und da sehe ich die beiden "Kern-Serien" wie TOS und TNG mit dem Grundthema "Föderation" als hohes Gut an. Da gibt's nicht viel Vergleichbares, weder innerhalb noch außerhalb der Science-Fiction. Neben diesem sehr optimistischen Star-Trek-Kern betrachte ich ENT und DS9 als durchaus sinnvolle Erweiterung, da es um den Aufbau bzw. die Verteidigung der Föderation geht. Innerhalb dieser Serien haben die Autoren ein sehr breites Spektrum an SF-Themen abgedeckt und insgesamt eine gute Mischung aus themenorientierter Science-Fiction und charaktergetriebenem Drama gefunden.

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                    #24
                    Für mich ist ST gute Unterhaltung. Im Allgemeinen interessiere ich mich für all das was mit Weltraum zu tun hat. Auch wenn die Technologien die aus ST hervorgehen nicht immer dem Machbaren entsprechen, faszinieren die mich immer wieder.
                    Zum anderen gefällt mir das menschliche Miteinander. Das geht sogar soweit, dass ich daraus lerne und versuche das erlernte auch in mein Leben einzubauen.
                    Also ich finds klasse.
                    LG mim
                    Kampf dem Kindesmißbrauch
                    mein-seelenmord.chapso.de

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                      #25
                      Meine Haupt-Star-Trek-Zeit reichte von 1989-ca.1996 - die ZDF/SAT 1-Phase - von TNG habe ich fast alles gesehen und DS9 ubd VOY habe ich bis zur Mitte noch vervolgt - bevor ich wieder auf die Star-Wars-Schiene kam - später habe ich gelegentlich noch zugeschaut bei ENT und den Kinofilmen.....
                      Ich mag die positive Zukunft und all die bunten Ausschmückungen der Serien - und die Technik ist nicht 'übertrieben' aufgebrezelt.....
                      Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
                      Also sprach Zarathustra (nietzsche)

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                        #26
                        Star Trek ist eine Art von Sucht geworden. Als ich 12 Jahre alt war (Also vor 10 Jahren) hab ich zuerst eine Folge mit Kirk geguckt! Ich fand es total scheiße. Als ich aber immer mehr davon sah (aus langeweile), habe ich nicht mehr aufhören können. Irgendwann hb ich mich durch TNG, VOY und DS9 gefressen und die Staffeln vollständig erworben. Ich sehe die Folgen immer wieder gern. Man hat mich damals auch ständig schif angesehen als ich mit Fan T-shirts rumlief! Die meisten stehen eher auf Star Wars, sie sagen da ist mehr Aktion. Nach der ersten Folge kann man sich noch nicht einfinden und einem missfällt die Serie, das ist das Problem der meisten. Sie geben nach der 1. Folge auf und haben ein falsches Bild von ST.
                        Ich lebe nicht um zu sein wie andere mich gerne hätten!

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                          #27
                          ICH bin Star Trek.

                          Wenn ich gefragt werde, warum ich nachäffe, was andere, kreative Menschen erschaffen haben, dann sag ich, dass sie da etwas verdrehen.
                          Ich hab bestimmt schon existiert, bevor ich die erste Folge gesehen habe. Und die sind selber Schuld, dass sie das machen, was ich bin hahaha.

                          Auf die berühmte einsame Insel nehme ich was wohl mit? Garnichts, denn ich hab Star Trek im Herzen immer bei mir

                          Je krasser Star Trek wird und je härter die Kritik wird, desto mehr liebe ich es. Star Trek 1 und 5 gehören zu meinen Lieblingsfilmen! Ich pflege mein Außenseitertum hehe. Zumindest solange wie Andere mich zu einem Außenseiter machen wollen, lol.

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