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Identifikation der Schauspieler mit Star Trek

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  • Identifikation der Schauspieler mit Star Trek

    Gude,

    was ich mich schon oft gefragt habe, wie eigntlich die Schauspieler an sich zu ihrer Rolle in Star Trek stehen. In wie weit können sie sich mit Star Trek identifizieren bzw. wie stehen sie zur Star Trek community?

    Denke über Shatner und Nimoy brauchen wir nicht groß reden , aber wie sieht es mit anderen aus (z.B aus VOY, DS9, TNG)?

    Gibt es Schauspieler aus den Serien und Filmen die quasi selbst Trekkies sind und das Ganze unterstützen oder welche die von ihrer Arbeit bei Star Trek peinlich berührt sind und vom damaligen mitwirken Abstand nehmen.

    Keine Ahnung, wer von den Darstellern z.B öfters auf Cons rumjagt.

    Würde mich da über Meinung und Wissen von euch freuen.

    regards
    "Zu siegen, heißt leben!" (Jem'Hadar)

  • #2
    Whoopie Goldberg und Robert Picardo haben sich als aufrichtige Fans geoutet. Und wenn Walter Koenig, George Takei und Denise Crosby sich sogar zu Gastrollen in Fanfic wie "Star Trek Phase II" breitschlagen lassen, kann der Hype auch an ihnen nicht spurlos vorübergegangen sein.
    Die Sternenflotte bescheinigt hiermit, dass zur Erzeugung dieses Textes kein Rothemd gemeuchelt, gephasert, erstochen, erschlagen, gesteinigt, transporterverunfallt noch in irgendeiner anderen Weise grob ausgebeutet, misshandelt oder an körperlicher oder geistiger Unversehrtheit geschädigt wurde.

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    • #3
      Obwohl die meisten Star Trek-Darsteller ja eher die Hollywood-typische Verhaltensweise an den Tag legen, sich niemals negativ über die Hand, die sie füttert (bzw. fütterte), zu äußern, weiß man doch zumindest von einer handvoll von ihnen, die der ganzen Sache doch etwas negativer oder zumindest nüchterner gegenüberstehen.

      Robert Beltran beispielsweise hat in Interviews recht deutlich klargemacht, dass er seine Rolle bei Voyager stets lediglich als Job wie jeden anderen gesehen habe (im Gegensatz zu einigen anderen seiner Kollegen, die einen Auftritt bei Star Trek ja geradezu zu einer Art Berufung hochstilisieren). Beltran ist wohl auch den Fans gegenüber nicht allzu positiv eingestellt und findet sie – wenn ich mich richtig entsinne – merkwürdig.

      Aber auch Schauspieler wie Avery Brooks, Kate Mulgrew oder Jolene Blalock haben sich nicht immer nur positiv über ihre jeweiligen Arbeitgeber geäußert. Über Avery Brooks sagt man, er habe sich nie so richtig wohl in der Rolle des Sisko gefühlt. Kate Mulgrew währenddessen hat sich in Interviews gegen die Einführung von Jeri Ryans Seven of Nine ausgesprochen. Jolene Blalock dann hat noch vor Ausstrahlung der betreffenden Episode offen verkündet, dass sie das Enterprise-Finale für "entsetzlich" hält.

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      • #4
        Tim Russ sollte man nicht vergessen. Er ist ebenfalls bei der "Of Gods and Men"-Saga dabei. Auch vor seiner Rolle als Tuvok konnte man ihn in anderen Rollen sehen. Wenn ich mich recht entsinnne, gibt es sogar Star Trek Sternenkarten, an denen er mitgewirkt hat. So oder so spricht das alles für eine eher positive Haltung zum Franchise.
        "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
        die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
        (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

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        • #5
          Zitat von Qapla' Beitrag anzeigen
          Keine Ahnung, wer von den Darstellern z.B öfters auf Cons rumjagt.
          Dominic Keating hat mal vor ein paar Jahren was schönes zum Thema "Conventions" gesagt:

          um ganz ehrlich zu sein: Warum ich auf solche Conventions gehe liegt auch am Geld, dass ist einfach so. Es ist eine gute Möglichkeit Geld zu verdienen. [...] Ich glaube, allein im letzten Jahr war ich auf 14 Conventions, dass lohnt sich schon...
          Enterprise-Zone.de - TREKNews-Interview mit Dominic Keating

          Also mit der Aussage im Hinterkopf relativieren sich da schon wieder die häufigen Convention Besuche. Aber natürlich, wenn jemand dem Fandom generell abgeneigt ist wird er sich auch bei Besuchen zurückhalten. Ich schätze die meisten Star Trek Darsteller sehen es einfach mit etwas Distanz als normalen Job. Das ist auch in Ordnung so.
          "Aufgrund eines Pünktlichkeitsdefizits verspätet sich dieser Beitrag um 64+ ms" | #Krümelchen2018
          "Bajoranische Arbeiter...." - Hamburg Silvester 2016/17

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          • #6
            Einzig bei TOS hat sich eigentlich die gesamte Crew mit der Serie identifiziert, aber auch erst, nachdem diese Kultstatus bekommen hat.

            Gerade Shatner und Nimoy haben sich in dem Erfolg gesonnt.

            Bei TNG kann man schon deutlich differenzieren:

            Für Stewart und Spiner war es nur ein Job. Beide Schauspieler treten auch sehr selten auf Convention auf und sind heute von den Fans genervt und schließen einen neuen Auftritt in ihren alten Rollen fast schon kategorisch aus.

            Frakes, Burton und Sirtis sind überzeugte Star Trek-Fans, die keine angebotene Gastrolle ausgelassen haben und sich sogar selbst als Regisseure in DS9, VOY und ENT eingebracht haben. Das sind auch die drei, die den neuen Film am schärften kritisiert haben, weil sie mit Herzblut am alten Star Trek hängen.

            Michael Dorn kann ich jetzt nicht einschätzen... er ist ja der Star Trek-Marathon-Schauspieler mit den meisten Episodenauftritten. Aber überzeugter Fan scheint er wohl nie so richtig gewesen zu sein.

            Ich denke es hängt auch ein wenig mit der Karriere zusammen.. Patrick Stewart konnte schon vor TNG auf eine längere und erfolgreiche Schauspielerkarriere zurückblicken, während die anderen TNG als Sprungbrett für das große Hollywood gesehen haben.

            Es scheint aber auch Schauspieler zu geben, die zwar nicht an einem Franchise hängen, aber am Genre.

            Robert Picardo hat ja seine Karriere in SGA erfolgreich weiter entwickelt. Auch Colm Meaney und Walter Koenig hatten einige Auftritte in anderen SF-Serien.
            Mein Profil bei Memory Alpha
            Treknology-Wiki

            Even logic must give way to physics. / Sogar die Logik muss sich der Physik beugen. -- Captain Spock, 2293

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            • #7
              Zitat von Xon Beitrag anzeigen
              Aber auch Schauspieler wie Avery Brooks, Kate Mulgrew oder Jolene Blalock haben sich nicht immer nur positiv über ihre jeweiligen Arbeitgeber geäußert. Über Avery Brooks sagt man, er habe sich nie so richtig wohl in der Rolle des Sisko gefühlt. Kate Mulgrew währenddessen hat sich in Interviews gegen die Einführung von Jeri Ryans Seven of Nine ausgesprochen. Jolene Blalock dann hat noch vor Ausstrahlung der betreffenden Episode offen verkündet, dass sie das Enterprise-Finale für "entsetzlich" hält.
              Kritik am Arbeitgeber muss hier aber nicht Kritik an Star Trek bedeuten. Gerade Blalock wird mit ihrem Urteil zum Enterprise-Finale genau die Stimmungslage der meisten Fans wiedergeben. Ich erinnere mich auch an ein Interview von ihr, wo sie sich über die Storyentwicklung von T'Pol ärgert, weil diese zu sehr vermenschlicht werde. Das zeigt eher, dass einem schon mehr an einer Serie liegt als nur der Gehaltsscheck.

              Ansonsten, Michelle Forbes scheint nicht der große Trekkie gewesen zu sein, hat sie doch eine Hauptrolle in DS9 abgelehnt, weil sie eine Identifikation als Star Trek-Darstellerin als karrieretechnisch konktraproduktiv erachtete.
              I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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              • #8
                Zitat von McWire Beitrag anzeigen
                Bei TNG kann man schon deutlich differenzieren:

                Für Stewart und Spiner war es nur ein Job. Beide Schauspieler treten auch sehr selten auf Convention auf und sind heute von den Fans genervt und schließen einen neuen Auftritt in ihren alten Rollen fast schon kategorisch aus.
                Immerhin hatte Stewart einen Gastauftritt in der BBC-Serie "Extras", bei der er auch seine Rolle als Picard persifilierte ("Machen Sie es so.")

                Zitat von McWire Beitrag anzeigen
                Robert Picardo hat ja seine Karriere in SGA erfolgreich weiter entwickelt. Auch Colm Meaney und Walter Koenig hatten einige Auftritte in anderen SF-Serien.
                Nicht zu vergessen Andreas Katsulas.
                Die Sternenflotte bescheinigt hiermit, dass zur Erzeugung dieses Textes kein Rothemd gemeuchelt, gephasert, erstochen, erschlagen, gesteinigt, transporterverunfallt noch in irgendeiner anderen Weise grob ausgebeutet, misshandelt oder an körperlicher oder geistiger Unversehrtheit geschädigt wurde.

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                • #9
                  Vaughn Armstrong könnte man noch erwähnen.

                  Wer so viele Gastauftritte in einem Franchise absolvierte, kann diesem wohl nicht völlig abgeneigt sein.

                  Vaughn Armstrong ? Memory Alpha, das Star Trek Wiki

                  Auf den Enterprise-DVDs erwähnt er zudem, in einem Interview, wieviel Spaß ihm die Arbeit als eine Figur aus dem Star Trek-Universum machte.

                  Das ist schon relativ eindeutig.
                  "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
                  die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
                  (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

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                  • #10
                    Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
                    Kritik am Arbeitgeber muss hier aber nicht Kritik an Star Trek bedeuten.
                    Wenn ich in diesem Zusammenhang mit "Arbeitgeber" Star Trek – also die Serie(n) mit ihren Autoren und Produzenten – meine, dann doch: Ein paar Schauspieler haben im Grunde ihren Arbeitgeber kritisiert.

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                    • #11
                      Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
                      Ansonsten, Michelle Forbes scheint nicht der große Trekkie gewesen zu sein, hat sie doch eine Hauptrolle in DS9 abgelehnt, weil sie eine Identifikation als Star Trek-Darstellerin als karrieretechnisch konktraproduktiv erachtete.
                      Typecasting ist eine reale Gefahr, gerade für Star Trek Schauspieler. Für junge Schauspieler kann das durchaus zum Karriere-Aus werden. Forbes war bei ihrem ersten Auftritt in Star Trek ca. 4 Jahre im Geschäft. * Hätte sie sich dann noch für 7 Jahre bei DS9 verpflichtet, hätte sie wahrscheinlich nie die Bandbreite an Rollen spielen können wie es ihr so möglich war. Und um die Auftritte als Helena Caine und nBSG und als Maryann Forrester in True Blood wäre es sehr schade gewesen.

                      LG
                      Whyme

                      *) die IMDB listet ihre erste Rolle 1987 und ihren ersten Auftritt bei Star Trek 1991
                      "Und wie alle Priester haben sie als erstes gelernt, Wahrheit mit "Ketzerei" zu übersetzen."
                      -Frank Herbert - Der Herr des Wüstenplaneten

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                      • #12
                        Also Tim Russ hat mit jedem Captain den wir kennen mal zusammen gespielt. Kirk, Sulu, Picard, Sisko und natürlich Janeway. Ihm scheint es wirklich spass gemacht zu haben auch wenn er nur kurze Auftritte in einer Folge hatte.

                        Der, bzw. die, einzige RICHTIGE "Fan" ist für mich Whoopi Goldberg.
                        Es gibt eine Geschichte wo ein junges schwarzes Mädchen durch die Strassen gerannt ist, nachdem sie TOS gesehen hat, und gerufen hat "Da ist spielt eine schwarze Frau und sie ist keine Sklavin oder Dienstmädchen."
                        Das soll Goldberg gewesen sein, durch Star Trek wollte sie auch Schauspielerin werden und sie ist von alleine zu Paramount gegangen und wollte bei Star Trek mitmachen. Zu der Zeit suchten sie einen "geheimnisvollen Barkeeper" für das neue 10-Vorne und als sie eben fragte wussten sie für was für eine Rolle sie geeignet ist.

                        Wem ich auch respekt zolle ist Grace Lee Whitney die Yeoman Janice Rand spielte. Es gibt auch dunkle Kapitel bei Star Trek, damals wurde sie sozusagen in die Bulemie getrieben und auch (ich sagte es mal so) sexuell belästig. Aber trotzdem hat sie weiterhin immer wieder Rollen in ST übernommen, die letze bei "Tuvoks Flashback".
                        "noH QapmeH wo' Qaw'lu'chugh yay chavbe'lu' 'ej wo' choqmeH may' DoHlu'chugh lujbe'lu'!"

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                        • #13
                          Ja, danke euch, für ein paar sehr interessante Einblicke.

                          Zitat von McWire Beitrag anzeigen
                          Für Stewart und Spiner war es nur ein Job. Beide Schauspieler treten auch sehr selten auf Convention auf und sind heute von den Fans genervt und schließen einen neuen Auftritt in ihren alten Rollen fast schon kategorisch aus.
                          Zitat von Xon Beitrag anzeigen
                          Robert Beltran beispielsweise hat in Interviews recht deutlich klargemacht, dass er seine Rolle bei Voyager stets lediglich als Job wie jeden anderen gesehen habe (im Gegensatz zu einigen anderen seiner Kollegen, die einen Auftritt bei Star Trek ja geradezu zu einer Art Berufung hochstilisieren). Beltran ist wohl auch den Fans gegenüber nicht allzu positiv eingestellt und findet sie – wenn ich mich richtig entsinne – merkwürdig.
                          Einerseits verstehe ich diese Haltung.
                          Schließlich ist es ihr Beruf, den sie mit dem nötigen Abstand sehen und auch der Blick hinter die Kulissen, der alles etwas entzaubert und die Dinge nicht aus dem Blickwinkel des Fans sehen lässt, was natürlich und gut ist.
                          Dass man von dem Star Trek-Fan-Rummel genervt sein kann ist für mich auch durchaus nachvollziehbar, denke es ist Patrick Stewart nicht nur einmal passiert, dass er mit Mr Picard angesprochen wurde.
                          Verstehen kann ich auch, dass es anspruchsvollere Rollen bzw. größere Herausforderungen für einen Schauspieler auf der Theaterbühne oder bei der Verfilmung von Weltliteratur gibt...

                          Trotzdem...
                          anderseits finde ich es auch ein wenig schade. Schließlich hat Star Trek, den ein oder anderen zum echten Star gemacht. Patrick Stewart mag schon vorher ein geachteter Schauspieler gewesen sein, aber ein wirklicher Star wurde er eben durch seine Rolle als Captain Picard.
                          Ähnlich wie Beltran. Denke, den würde sonst keiner kennen, sei denn man schaut sich den ein oder anderen B-movie an
                          Von daher kann man mMn schon ein wenig wohlwollender auf die Fan-community und seine eigene Rolle schauen und verächtliche Blicke oder Ablehnung ihr gegenüber finde ich etwas...undankbar.
                          "Zu siegen, heißt leben!" (Jem'Hadar)

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                          • #14
                            Das ist wirklich ein interessanter Thread. Einiges hatte ich mir ja bereits so gedacht, aber dass z.Bsp. Brent Spiner eher distanzierend gegenüber ST ist hab mich dann doch sehr überrascht. Ich würds übrigens schade finden, wenn sich dieses Thread ausschließich auf ST beschränken würde. Mich würden auch Stargate, B5 und nBSG Schauspieler und deren Identifikation mit den Figuren bzw den Serien interessieren. Wenn diesbezüglich jemand Infos hat, nur her damit
                            Die Herrschaftsverhältnisse ändern sich nie, lediglich die Methoden der Unterdrückung werden subtiler.

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                            • #15
                              Zitat von Dessler Beitrag anzeigen
                              Whoopie Goldberg und Robert Picardo haben sich als aufrichtige Fans geoutet. Und wenn Walter Koenig, George Takei und Denise Crosby sich sogar zu Gastrollen in Fanfic wie "Star Trek Phase II" breitschlagen lassen, kann der Hype auch an ihnen nicht spurlos vorübergegangen sein.
                              Walter Koenig hat sich mir gegenüber eher so ausgedrückt, daß Star Trek für ihn ein Karrierestarter war, er aber lieber mit B5 in Verbindung gebracht werden möchte, da er da aus seiner Sicht schauspielerisch mehr geleistet hat.
                              Nunja, wer den netten kleinen etwas trashigen Film "Moontrap" kennt, der weiß, daß Herr Koenig doch eher ein Schubladenschauspieler ist.

                              Zitat von McWire Beitrag anzeigen
                              Für Stewart und Spiner war es nur ein Job. Beide Schauspieler treten auch sehr selten auf Convention auf und sind heute von den Fans genervt und schließen einen neuen Auftritt in ihren alten Rollen fast schon kategorisch aus.
                              Hmm... bei Brent Spiner bin ich mir nicht sicher, klar für ihn ist Star Trek wirklich nur ein Job gewesen, aber ich hatte bei ihm schon den Eindruck, daß er den Job gern gemacht hatte.
                              Patrick Stewarts Herz schlägt für die Theaterbühne und das ist völlig okay
                              Michael Dorn kann ich jetzt nicht einschätzen... er ist ja der Star Trek-Marathon-Schauspieler mit den meisten Episodenauftritten. Aber überzeugter Fan scheint er wohl nie so richtig gewesen zu sein.
                              Immerhin kommt Michael Dorn gern auf Deutsche Cons, weil er dann so schön über die Autobahnen brettern darf und das auch gern und reichlich nutzt.

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