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Star Trek "Titan" TV Serie

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  • Star Trek "Titan" TV Serie

    Auf Facebook wird ein wie ich finde recht ernst zu nehmender Versuch unternommen um mit Hilfe von Fans eine mögliche neue TV Serie ins Leben zu rufen. Unter Star Trek: Titan Tv Series - Pinnwand | Facebook kann man sich die Bemühnungen einmal ansehen, eine Petition unterzeichnen und auf ‪Kanal von StarTrekTitan‬‏ - YouTube einen kurzen Teaser zur Aktion ansehen. Zu den Unterstützern gehört auch ein gewisser Jonathan Frakes der dann als Hauptdarsteller fungieren würde, der dieser Idee nicht abgeneigt ist.

    Dies kann aber nur gelingen durch Fan Beteiligung, wenn ihr die Idee gut findet, dann unterstützt Sie.


    .
    EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

    Formwandler30 schrieb nach 14 Minuten und 20 Sekunden:

    http://s.gullipics.com/image/n/r/t/7...-jjax/img.jpeg
    Zuletzt geändert von Formwandler30; 19.07.2011, 19:23. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!

  • #2
    Ich werd's nicht unterstützen.

    StarTrek wurde just ebend erst durch StarTrek XI wiederbelebt und StarTrek XII ist in der Mache. Da will ich - als Fan - jetzt mit sicherheit keinen Interdimensionären Mischmasch mit einer Serie aus der alten Zeitlinie sehe, die letztlich bei den ach so engagierten Trekkis dann auch nicht besser ankommen wird, als es zuletzt Voy und Ent taten.

    Ich erwarte eine neue Serie im Abrahams-Universum, die mit den neuen Filmen konform geht und mit sicherheit nicht Riker auf dem Kommandosessel eines Raumschiffs, der schon in TNG nichts anderes machen durfte, als Ja-und-Amen zu sagen.

    Das Frakes das unterstützt wundert mich jetzt nicht. Man muss sich nur mal ansehen, was der Mann zuletzt geleistet hat. Nachdem X-Factor eingestellt worden ist, durfte er nur noch Gastauftritte in diversen Krimiserien absolvieren. Der Mann lechtzt doch gradezu nach einer neuen Hauptrolle. Vieleicht auch nicht grade die besten vorraussetzungen.
    Was ist Ironie?
    Nachdem Kirks Leben 30 Jahre lang bestimmt wurde von "Captain auf der Brücke"
    endete es schließlich mit einer Brücke auf dem Captain.

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    • #3
      Ich finde es ja schön wenn man Visionen hat und ein Träumer ist, aber das

      Auf Facebook wird ein wie ich finde recht ernst zu nehmender Versuch unternommen um mit Hilfe von Fans eine mögliche neue TV Serie ins Leben zu rufen.
      hat noch nie funktioniert und ist, entschuldige, auch nicht ernst zu nehmen. Das "Intro" hätte ich schon Mitte der 90er, wenn es die Auflösung damals schon gegeben hätte, auf meinem Amiga mit DeluxePaint in 20 Minuten erstellt und ein Händeschüttel-Foto mit dem Ex-Riker belegt nun auch nicht, das dieser voll dahinter steht.

      Tut mir leid, wenn ich dir eventuell zu negativ klinge. Wünsche euch/dir aber viel Glück. Ihr werdet es wahrlich brauchen...
      LOAD "SCIFI-FORUM.DE",8,1

      Kommentar


      • #4
        Hm mal kurz nachdenken.
        Ich will hier nicht den Spielverder machen, aber ich möchte doch ein par Dinge zu bedenken geben:
        (Ich versuche mal Ironie beiseite zu lassen, auch wenn das hier schwer fällt)

        CBS hält die Fäden (und auch die Rechte) des Star Trek Franchises in der Hand.
        Es wird noch mindestens einen, wahrscheinlich sind aber zwei weiteren Star Trek Film produziert von Paramount geben.
        Star Trek befindet sich mittlerweile in einer neuen Zeitlinie / Realität (Wie ihr es nennen wollt ist egal)

        Und auf der anderen Seite werden von Fans Versuche unternommen eine Serie ins Leben zu rufen die
        in der alten Zeitlinie / Realität spielt. Das ist Problem Nummer 2.
        Problem Nummer 1 ist, dass egal wer das anpackt ohne die Zustimmung von CBS schon mal gar keine Chance hat. Dies Zustimmung haben sie nicht.
        Problem Nummer 3 ist, dass hier Leute am Werk sind, die Ein Konzern wie CBS nicht ernst nehmen wird.

        Wenn man sich mal deren Infos auf Facebook anschaut:


        We are a fanbase that was set up in late 2010 demanding that Star Trek returns to our screens, following the new adventures of the USS Titan under the command of Captain William T Riker.

        Aha! "demanding"..... damit kommt man sehr weit! Vor allem als jemand der nicht in der Position ist irgendetwas zu fordern!

        Our Campaign's target is to get 1,000 followers before August. This was archived on the 25th June 2011

        Das ist süß! 1000 Followers!

        Our petition has been launched once we have 1,000,000 signed to the petition we will then write to CBS the rights holder of Star Trek.

        1 Million mag ja für den Laien viel sein, aber das ist für einen Konzern wie CBS immernoch verschwindend wenig.
        Ausserdem ist es wenig aussagekräftig, wenn man einfach irgendwo nur einen Klick machen muss.

        We are currently developing our website which is in early stages.
        Rein Organisatorisch ist das eigentlich das erste was stehen sollte!

        Alles in allem ein Projekt, das wie alle bisherigen Fan-Petition-Projekte keine Chance hat.
        Was an sich schade ist. Titan gefällt mir und ich war auch immer ein Fan von Riker.
        Das ändert aber nichts daran, dass ich diesem Versuch das alte Star Trek wieder aus der Kiste zu holen keine Chance gebe.

        CBS hat viele Gründe dieses Prokekt abzulehnen.
        Aber zwei sind wohl aus deren Sicht die einfachsten und entscheidensten:

        1. Man hat bewusst nach dem desasträsen Einspielergbnis von ST10 und der Absetzung von ENTERPRISE einen Cut gemacht.
        man hat die bekannte Star Trek Welt so weit wie möglich verlassen. Das letze was man da jetzt gebrauchen kann ist wenn
        tonnenweise alte bekannte Gesichter auf dem SChirm rumgeistern. Es gibt eine Zeit von Star Trek vor Film 11 und nach
        Film 11. Das mag einem gefallen, oder nicht, aber man muss akzeptieren, dass auf absehbare Zeit alles was vor Film 11
        war gegessen ist.

        2. Wenn es in absehbarer Zeit eine neue Serie geben wird, die auf Star Trek basiert, dann wird CBS ganz sicher nicht einen
        Haufen Fans da ran lassen. Wenn VW einen neuen golf entwickelt holt man sich auch nicht eine Horde Hobbyschrauber....
        Ich gehe davon aus, dass schon jetzt eine neue Serie in einem frühen Planungsstadium ist. Da werden die
        Verantwortlichen kaum auf so eine halbgare, unprofessionelle Geschichte eingehen.


        Fazit, ich werds auch nicht unterstützen. Ich hoffe weiterhin auf eine von Profis produziert neue Star Trek Serie nach ST12 oder ST13
        Das Schicksal beschütz Kinder, Narren und Schiffe namens Enterprise

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        • #5
          Ich bin der Meinung das die Studios gar keinen Grund dafür haben auf die "Community" zu hören.

          Die Sci-Fi Community hat in den letzten jahren Star-Allüren entwickelt, das man meinen könnte es gibt Millionen von Scifi-Serien wo man die Freie Auswahl hat.

          Vor langer Zeit hat man einer Serie mit schwacher Anfangstaffel wie DS9 noch am leben gehalten, damit sie sich fangen konnte und richtig gut wurde.

          Heutzutage werden Serien ja wegen Kleinigkeiten von der Community extrem schnell abgesägt.

          SGu, 2 Staffeln
          Bionic Woman, 8 Folgen
          V - Die Besucher, 2 Staffeln

          Die Community will nur die besten CGi Effekte, immer die besten Storys, die beste Ausrüstung, möglichst gute Schauspieler, aber sobald ihnen irgenteine Kleinigkeit nicht gefällt wird die Serie abgeschossen. Ich weiß noch das Geschrei als man bei VOY es tatsächlich gewagt hatte eine Frau auf eine Führungsposition zu setzen oder bei SGU das man SOCIAL in eine Serie eingebaut hatte.

          Und auch wenn sie Titan als Serie machen wird das garantiert auch wieder wegen irgentwelchem Blödsinn boykottiert werden.

          Währe ich Leiter eines Filmstudios, würde ich es genauso machen, ne neue Zielgruppe zu suchen.
          www.planet-scifi.eu
          Euer Scifi-Portal mit Rezensionen und Kritiken zu aktuellen Büchern und Hörspielen.
          Besucht meine Buchrezensionen:
          http://www.planet-scifi.eu/category/rezension/

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          • #6
            Zitat von Larkis Beitrag anzeigen
            Die Community will nur die besten CGi Effekte, immer die besten Storys, die beste Ausrüstung, möglichst gute Schauspieler, aber sobald ihnen irgenteine Kleinigkeit nicht gefällt wird die Serie abgeschossen. Ich weiß noch das Geschrei als man bei VOY es tatsächlich gewagt hatte eine Frau auf eine Führungsposition zu setzen oder bei SGU das man SOCIAL in eine Serie eingebaut hatte.
            Dazu kommt dann noch, das es 1.000 verschiede Möglichkeiten gibt, Sci-Fi zu interpretieren. Der eine Will Military-SciFi, der nächste will eine Utopie wie TNG, ein andere steht eher auf "Dead-Space"-Interpretationen.

            Unterm Strich wird man mit einer neuen Sci-Fi-Serie immer nur einen Bruchteil aller potentiellen Zuschauer ansprechen können, denn wer kein Millitary mag, wird es sich auch nicht ansehen ... ich habe bis heute nie StarGate gesehen und auch kein Interesse dran, dass zu ändern.

            Und für eine hypotetische "Titan"-Serie ist der Kreis der potentiellen Zuschauer auch nicht größer, als er es bei ENTERPRISE war. Und genau wie bei Enterprise werden die "Fans" schon nach den ersten drei Folgen so viel an der Serie rumzufluchen haben, das man sich in Online-Foren wie diesem fast schon schämen müsste, sich als Fan der Serie zu outen.



            Ich stimme dem ganzen vorbehaltlos zu. Wenn sich StarTrek durch Abrahams ein neues gesicht erarbeitet, und dadurch auf einer neuen, stabilen Fanbasis zum stehen kommt, die nicht mehr ganz so divenhaft ist, dann ist das das Beste, was dem Francise passieren könnte.
            Was ist Ironie?
            Nachdem Kirks Leben 30 Jahre lang bestimmt wurde von "Captain auf der Brücke"
            endete es schließlich mit einer Brücke auf dem Captain.

            Kommentar


            • #7
              Zitat von caesar_andy Beitrag anzeigen
              Und genau wie bei Enterprise werden die "Fans" schon nach den ersten drei Folgen so viel an der Serie rumzufluchen haben, das man sich in Online-Foren wie diesem fast schon schämen müsste, sich als Fan der Serie zu outen.
              Vielleicht könnte man dem entgegensteuern, indem man die Serien mal anständig schreiben lässt? VOY, ENT und Nemesis haben die Quittung dafür bekommen, dass man die Serien mit einem definitiven Null-Bock-Gefühl produziert hat und dementsprechend geschlampt wurde.
              Mit ENT Season 4 waren auf einmal wieder sehr viele Leute zufrieden, das wird für dich wohl ein absolut unerklärlicher Zufall sein, oder?

              Wenn sich StarTrek durch Abrahams ein neues gesicht erarbeitet, und dadurch auf einer neuen, stabilen Fanbasis zum stehen kommt, die nicht mehr ganz so divenhaft ist, dann ist das das Beste, was dem Francise passieren könnte.
              Sorry, aber wo soll diese Fanbase herkommen?

              Gab es nach dem ganzen Hype um "The Dark Knight" eine Explosion an Batman-Comic-Lesern? Analog bei Spiderman, Iron Man oder X-Men? Verkaufen sich die Star Wars-Romane und Comics so gut wie die Filme?

              Die Leute die mit diesen Blockbuster-Filmen ins Kino gelockt werden, zahlen zwar den Eintritt und finanzieren das nächste Projekt, aber am Franchise als Ganzes hat danach nur ein verschwindend geringer Anteil Interesse.

              Kommentar


              • #8
                Zitat von caesar_andy Beitrag anzeigen
                Dazu kommt dann noch, das es 1.000 verschiede Möglichkeiten gibt, Sci-Fi zu interpretieren. Der eine Will Military-SciFi, der nächste will eine Utopie wie TNG, ein andere steht eher auf "Dead-Space"-Interpretationen.

                Unterm Strich wird man mit einer neuen Sci-Fi-Serie immer nur einen Bruchteil aller potentiellen Zuschauer ansprechen können, denn wer kein Millitary mag, wird es sich auch nicht ansehen ... ich habe bis heute nie StarGate gesehen und auch kein Interesse dran, dass zu ändern.

                Und für eine hypotetische "Titan"-Serie ist der Kreis der potentiellen Zuschauer auch nicht größer, als er es bei ENTERPRISE war. Und genau wie bei Enterprise werden die "Fans" schon nach den ersten drei Folgen so viel an der Serie rumzufluchen haben, das man sich in Online-Foren wie diesem fast schon schämen müsste, sich als Fan der Serie zu outen.
                Indeed


                .
                EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

                Larkis schrieb nach 18 Minuten und 48 Sekunden:

                Zitat von Drakespawn Beitrag anzeigen
                Vielleicht könnte man dem entgegensteuern, indem man die Serien mal anständig schreiben lässt? VOY, ENT und Nemesis haben die Quittung dafür bekommen, dass man die Serien mit einem definitiven Null-Bock-Gefühl produziert hat und dementsprechend geschlampt wurde.
                Mit ENT Season 4 waren auf einmal wieder sehr viele Leute zufrieden, das wird für dich wohl ein absolut unerklärlicher Zufall sein, oder?
                Das ist auch eine Frage der persönlichen Meinung. Es soll ja Leute geben die T(S)MP und Treffen der Generationen gut fanden. Die find ich z.B. Sau Schlecht. Es soll Leute geben die TNG allem anderen vorziehen, für mich sind DS9 (das ich endlich mal wirklich schauen sollte ) VOY das beste ST. Auch empfinde ich Nemesis als besser als z.B. der Aufstand oder Treffen der Generationen oder viele TOS Filme. Das liegt aber vor allem auch daran weil mir bei ST der Military Part am besten gefällt, und eine Souvereign in Aktion lässt mich die Schwächen des Drehbuchs durchaus vergessen. Und ich kriege immer noch Gänsehaut bei den Kampfvorbereitungen und Picards Monolog.

                Ironischerweise, mag ich sie TNG Serie am wenigsten, aber die TNG-Crew am meisten.

                Das Problem ist das jede Fanbase (inzwischen bei jeder Franchise die ich kenne, egal ob ST BSG oder SG) in Gruppen zersplittert ist, nur ihre Form akzeptiert und jede andere Form boykottiert um dem Studio eben zu zeigen das man das nicht will. Da man aber nicht alle Gruppen zufriedenstellen kann und die anderrn Gruppen felissig poykottieren sorgt das dafür das es garnix gibt.


                Zitat von Drakespawn Beitrag anzeigen
                Sorry, aber wo soll diese Fanbase herkommen?
                Von den Zuschauern?

                Zitat von Drakespawn Beitrag anzeigen
                Gab es nach dem ganzen Hype um "The Dark Knight" eine Explosion an Batman-Comic-Lesern? Analog bei Spiderman, Iron Man oder X-Men? Verkaufen sich die Star Wars-Romane und Comics so gut wie die Filme?
                Das ganze muss man erstmal in Relation sehen. Der neue Batman, hat absolut garnix mit dem dem Comic Batman gemein. Der Joker aus Dark Knight hat keine Verbindung zu dem Joker aus den Comics. Aber das Spiel das parallel zu den Filmen rausgekommen ist, "Arkham Asylum" , hat sich sehr gut verkauft und ironischerweise basiert es nicht auf den Filmen.

                Ich kann generell nur von mir reden, aber die Filme haben bei mir durchaus Interesse an den Universen geweckt. Ich hab mich durchaus über X-Men und Spiderman informiert, der Punkt sit aber, dass die Universen inzwischen zu groß sind um noch als Einsteiger reinkommen zu können.


                Zitat von Drakespawn Beitrag anzeigen
                Die Leute die mit diesen Blockbuster-Filmen ins Kino gelockt werden, zahlen zwar den Eintritt und finanzieren das nächste Projekt, aber am Franchise als Ganzes hat danach nur ein verschwindend geringer Anteil Interesse.
                Sagt dir der Begriff Star Wars irgentwas?

                Eine Franchise aufzubauen erfordert einer gewissen Grundlage und Reihenfolge. Grundsätzlich muss man erstmal Interesse am Universum schaffen. Dazu muss es bekannt werden wie durch durch den neuen STar Trek geschehen. Dann muss man das Universum weiter ausweiten. Handlungen einfließen zu lassen, welche im Film nur am Rande erwähnt werden aber Einfluss haben. und diese Lücken kann man dann mit Büchern und Spielen füllen.

                Das Problem ist eher das diese Möglichkeiten nicht genutzt werden. Die X/Batmanfilme haben wenig mit der Vorlage gemein, vielleicht abgesehen von den Figuren. Aber da die Figuren auch nur ANgeschnitten werden, hat man Interesse. Ich ürde Originsbücher zu beiden Universen lesen wollen. Ein Buch über den Joker währ toll, oder wie der Wolverinefilm, Bücher über die ersten Mutanten oder eben über die X-Men. Nicht jeder (ich z.B habe Lust Comicbücher zu lesen. Trotzdem kenne ich sehr viele Charaktere aus Batman, was ich mir aber über Wikipedia angelesen habe. Bücher darüber würde ich bestimmt kaufen. Es gibt aber keine.

                Man muss also nicht nur eine Nachfrage sondern auch ein entsprechendes Angebot schaffen.
                Zuletzt geändert von Larkis; 20.07.2011, 13:02. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!
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                • #9
                  Ihr geht also endlich zu, dass es nicht am durchschnittlichen Zuschauer, sondern nur der Kleingeistigkeit der SciFi-Nerds liegt
                  I am altering the movie. Pray I don't alter it any further.

                  - George Lucas

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                  • #10
                    Zitat von Leandertaler Beitrag anzeigen
                    Ihr geht also endlich zu, dass es nicht am durchschnittlichen Zuschauer, sondern nur der Kleingeistigkeit der SciFi-Nerds liegt
                    Ist zumindest meine Meinung. Zumal meist Spin-Off Serien keine große Laufkundschaft haben.
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                    • #11
                      Zitat von Drakespawn Beitrag anzeigen
                      Vielleicht könnte man dem entgegensteuern, indem man die Serien mal anständig schreiben lässt? VOY, ENT und Nemesis haben die Quittung dafür bekommen, dass man die Serien mit einem definitiven Null-Bock-Gefühl produziert hat und dementsprechend geschlampt wurde.
                      Mit ENT Season 4 waren auf einmal wieder sehr viele Leute zufrieden, das wird für dich wohl ein absolut unerklärlicher Zufall sein, oder?
                      Afaik waren mit Staffel 4 von ENT nicht "sehr viele Leute" zufrieden, sondern "sehr viele Trekkies", was je nach Standpunkt nicht unbedingt positiv aufgefasst werden muss Die Quoten von S4 waren meinem Wissen nach jedenfalls nicht deutlich besser, als die der dritten Staffel.
                      Staffel 4 hatte genau genommen auch nur 2 wirklich gute Plots - und das waren die BABEL-Story, sowie die Sache um Terra-Prime. Der einzige Unterschied lag darin, dass Staffel4 zur besänftigung des Fans näher am bisherigen StarTrek lag, als die übrigen Folgen. Alles in allem fand ich aber S3 trotzdem besser.
                      Ich persönlich fand auch die Staffeln 1 und 2 sehr gut. Zwar mit Schwächen, aber durchaus brauchbar. Für mich ist ENT überhaupt die beste ST-Serie nach DS9.
                      Den Drehbüchern pauschal eine miese Qualität zuzusprechen ist ziemlich gewagt und auch den Charaktere konnte ich jedem einzelnen mehr sympatie abringen, als der kompletten TNG-Crew zusammen.

                      Allerdings bin ich auch niemand, der sich gleich von den "Produzenten" veralbert vor kommt und irgendwelche imaginären StarTrek-Ideale verraten wähnt, nur weil die NX01 wie die Akira klasse aussieht, man in der POST-TOS-Zeit nie was von den Xindi zu sehen bekommt, T-Pol ein ganzkörperkondom trägt, Archer in in einer Notlage einen gefangenen foltert, man Hoshi zwei mal in Unterwäsche sieht, der Captain moralisch falsche Entscheidungen trifft, oder weil ENT inkonsistenzen im Canon verursacht weil in der Offiziersmesse der 1701-A kein Bild der NX-01 an der Wand hing.


                      Sorry, aber wo soll diese Fanbase herkommen?

                      Gab es nach dem ganzen Hype um "The Dark Knight" eine Explosion an Batman-Comic-Lesern? Analog bei Spiderman, Iron Man oder X-Men? Verkaufen sich die Star Wars-Romane und Comics so gut wie die Filme?
                      Wie schon angesprochen gibt es zwischen den Comics und den Filmen keinerlei Berührungspunkte.

                      Ich bin niemand, der sonderlich stark auf diesen ganzen "Superhelden"-Quatsch steht. Nolans Batman-Interpretation ist aufgrund ihrer relativen Bodenständigkeit überhaupt die einzige Superhelden-Story, der ich einen Unterhaltungswert abgewinnen kann. In sofern sind auch die Comics ohne Nolan-Bezug für mich total uninteressant. Und ich kenne da noch etliche andere Leute, die zwar Nolas Batman mögen, die alten Filme und Comics aber für Mist halten.

                      In sofern wäre es das Dümmste, was man als StarTrek Produzent tun könnte, im Fahrwasser eines erfolgreichen Films eine Serie zu starten, die mit dem Film nichts zu tun hat und stattdessen auf ein Francise zurückgreift, das schon zuletzt nicht mehr funktioniert hat.



                      Zitat von Leandertaler Beitrag anzeigen
                      Ihr geht also endlich zu, dass es nicht am durchschnittlichen Zuschauer, sondern nur der Kleingeistigkeit der SciFi-Nerds liegt
                      Warum endlich? Ich sage das schon, seid ich hier im Forum aktiv bin.
                      Nur macht man sich damit halt nicht viele Freunde. Die Schuld bei den 'bösen Produzenten' oder dem dummen '08/15 Zuschauer' zu suchen ist halt einfacher, als sich einzugestehen, dass man selber etwas zu ernst nimmt.
                      Was ist Ironie?
                      Nachdem Kirks Leben 30 Jahre lang bestimmt wurde von "Captain auf der Brücke"
                      endete es schließlich mit einer Brücke auf dem Captain.

                      Kommentar


                      • #12
                        Zitat von caesar_andy Beitrag anzeigen
                        Warum endlich? Ich sage das schon, seid ich hier im Forum aktiv bin.
                        Nur macht man sich damit halt nicht viele Freunde. Die Schuld bei den 'bösen Produzenten' oder dem dummen '08/15 Zuschauer' zu suchen ist halt einfacher, als sich einzugestehen, dass man selber etwas zu ernst nimmt.
                        Dem stimme ich zu.

                        Was mich bei der Sache ehrlich gesagt immer amüsiert, sind die Hardcore Trekkies. Die können einen ewig lange zuschwafeln wie wichtig die moralischen Botschaften und Ansichten aus ST sind, wie toll die Utopie von TNG ist und das man sich möglichst in diese Richtung bewegen sollte und Toleranz gegenüber allem was anders ist zeigen müssen.

                        Und dieselben Leute brüllen dann vor Wut, wenn Papa Picard einen Ausflug mit nem Buggy macht, wenn eine Frau es wagtein Schiff zu kommandieren oder eben die schon angesprochene Kontinuität ja fehlen würde.

                        Oder auch schön diese "Das gehört aber nicht in MEIN STarTrek" Aussage wenn man mit Gegenbeispielen kommt wegen XYZ.
                        www.planet-scifi.eu
                        Euer Scifi-Portal mit Rezensionen und Kritiken zu aktuellen Büchern und Hörspielen.
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                        http://www.planet-scifi.eu/category/rezension/

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                        • #13
                          Diese Aufschreie von Trekkies oder Hardcorefans anderer Franchises sind aber mittlerweile normal. Das ist eben ein Vor- und Nachteil des Internets.

                          Ich möchte keine Serie mit Jonathan Frakes sehen. Auch keine im alten Trekkie-Universum spielt. Ich fand STXI richtig gut, da es einen wesneltich interessanteren Stil hat. Natürlich fühlen sich viele nun vor den Kopf gestoßen, da es actionlastiger ist und weniger Wolken verletzt werden oder böse Schwabbelmonster den Sicherheitsoffizier töten.

                          In der heutigen Zeit haben Serien eine wesentlich größere Bedeutung bekommen, so dass viel mehr von ihnen verlangt wird. Zusammenhängende Story über die Staffeln hinaus, kinoreife Effekte und gute Darsteller.

                          Will man eine erfolgreiche Serie, darf man auf die Meckerei der Trekkies eigentlich gar nichts mehr geben und muss versuchen, den normalen Zuschauer zu erreichen, der mit ST vielleicht vorher gar nichts am Hut hatte. Einfach neue Märkte erschließen. Da wurde mit STXI schon ein guter Anfang gemacht.

                          Es geht doch nur noch um Einschaltquoten und nach den Köpfen weniger Studiobetreiber. Auch gute Serien müssen sich nicht halten, da gabs genug Beispiele, wobei das traurigste vermutlich Firefly ist.

                          Kommentar


                          • #14
                            Zitat von 7erenity Beitrag anzeigen
                            Natürlich fühlen sich viele nun vor den Kopf gestoßen, da es actionlastiger ist und weniger Wolken verletzt werden oder böse Schwabbelmonster den Sicherheitsoffizier töten.

                            Du hast es mit "Schwabbelmonstern" oder ????

                            Aber eine neue Star Trek Serie wäre doch mal was schönes...
                            Ich als Trekkie fand den neuen STXI auch gut, aber eine neue Serie in der "alten" Zeitlinie ist doch nicht verkehrt.
                            Das muss sich ja nicht überschneiden. Können doch beide unabhängig voneinander existieren....

                            Aber ich glaube dass Steve Coal schon mit seinen vielen Text doch schon den Nagel auf den Kopf trifft.
                            Nur weil einige Fans eine neue Serie "fordert" wird das Franchise nicht springen.....

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                            • #15
                              Zitat von CharlieWilson Beitrag anzeigen
                              Du hast es mit "Schwabbelmonstern" oder ????


                              Ich als Trekkie fand den neuen STXI auch gut, aber eine neue Serie in der "alten" Zeitlinie ist doch nicht verkehrt.
                              Doch wäre es, weil du damit genau die Situation einstellen würdest, die Drakespawn bereits hinsichtlich der Batman Filme und der Batman-Comics angesprochen hat, das nämlich das Besucherintensive Kino-Francise keine Verbindung zum übrigen Francise hat.

                              Du würdest eine Serie Produzieren die sich an eine Handvoll kaum zufrieden zu stellender Alt-Trekkies richtet die anschließend trotzdem nur meckern, während die Aufmerksamkeit die das "neue" StarTrek im Kino erlangt in den "unendlichen Tiefen des Alls" haltlos verloren geht weil man im TV ein Format präsentiert, dass den typischen TV-Konsumenten nicht locken kann.

                              Wenn eine solche Retro-Serie von der öffentlichkeit schlecht aufgenommen wird, könnte sich das sogar ganz im Gegenteil negativ auf den zu erwartenden Erfolg des nächsten FIlms oder der nächsten Filme auswirken. Um eine neue Fanbase zu etablieren, muss StarTrek jetzt - zumindest vorerst - in der neuen Zeitlinie bleiben.
                              Was ist Ironie?
                              Nachdem Kirks Leben 30 Jahre lang bestimmt wurde von "Captain auf der Brücke"
                              endete es schließlich mit einer Brücke auf dem Captain.

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