Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Epiloge der Serien - das Geistreiche in Star Trek

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Epiloge der Serien - das Geistreiche in Star Trek

    Zitat von Largo Beitrag anzeigen
    Im Unterschied dazu gibt es bei TNG typischerweise am Ende einer Episode eine Art Epilog, in der einige Figuren bestimmte Sachverhalte (z.B. ihre Gefühle) analysieren und diskutieren. Dieser Epilog rundet die Geschichte meistens auf gelungene Weise ab, indem ein zentrales Problem der Folge herausgegriffen und aus einer anderen Perspektive beleuchtet wird, und zwar nachdem der eigentliche Konflikt schon längst gelöst wurde. Das ist die besondere Note, die viele TNG-Folgen geistreich und substanzvoll macht.
    Findet ihr das auch, und wie ist es bei den anderen ST-Serien, insbesondere TOS?
    Ist der geistreiche Epilog vielleicht ein Alleinstellungsmerkmal von TNG?

    Worin besteht das Geistreiche in Star Trek?

    Was macht ihr, wenn eine Folge vorüber ist?

    Hört ihr die Musik zuende?

    Denkt ihr dann noch mal über Picards, Siskos, Janeways, usw. letzte Worte nach?

    Welche Bedeutung hat für euch der Schluss einer Folge?

    Was darf nicht fehlen?
    Zuletzt geändert von irony; 06.04.2012, 15:41.

  • #2
    Also, deine Liste umfasst schon recht viele Fragen, die du hast, und die bei der Menge auch für etwas Tohuwabohu hier sorgen könnten. Gerade die Frage nach dem "Geistreichen von ST" hätte eigentlich noch einen eigenen Thread verdient, weil es hier noch um viel mehr geht als nur das Ende.

    Zitat von irony Beitrag anzeigen
    Findet ihr das auch, und wie ist es bei den anderen ST-Serien, insbesondere TOS?
    Na ja, TOS habe ich nicht mehr so auf dem Kasten und dann natürlich nur die deutsche Synchro. Da weiß man nicht, ob die Rededuelle zwischen McCoy und Spock und die witzigen Sprüche zum Schluss auch wirklich so da waren.

    Zitat von irony Beitrag anzeigen
    Ist der geistreiche Epilog vielleicht ein Alleinstellungsmerkmal von TNG?
    Das Wort "geistreich" nehme ich mal raus aus der Gleichung, weil ich jetzt nicht entscheiden möchte, welcher Epilog da denn nun wirklich geistreich war und welcher nicht. Aber dass es am Ende Szenen gibt, die das Geschehene reflektieren und nochmal einen Strich darunter setzen, ist logischerweise kein Alleinstellungsmerkmal von TNG. Ein konkretes Beispiel ist etwa die letzte Szene in jener VOY-Folge, in der ein älterer Harry Kim eine Nachricht in die Vergangenheit schicken will (gerade Folgennamen vergessen). Da haben Janeway und Harry am Ende auch noch einen kleinen Dialog, in dem etwas über Zeitreisen und Nachrichten an sich selbst philosophiert wird.

    Vielleicht ist ein solch aufgebautes Ende in TNG etwas häufiger zu finden als in anderen Serien, aber ich würde nie behaupten, dass nur TNG das hat. Aber es stimmt, "die Moral von der Geschicht" gibt es bei TNG recht häufig. Und ich finde, dass es vor allem diese Enden sind, welche TNG mehr als andere SF-Serien "kindertauglich" macht.

    Zitat von irony Beitrag anzeigen
    Was macht ihr, wenn eine Folge vorüber ist?
    Hört ihr die Musik zuende?
    Nein, nicht jedes Mal. Am ehesten noch, wenn da mal andere Melodien kommen als sonst (bei B5 etwa mit dem Gospelsong) oder auch gerne mal bei der letzten Folge. Aber wenn man wie ich täglich dieselbe Serie schaut, hat man nicht täglich Lust darauf, sich die Endcredits anzuhören.

    Zitat von irony Beitrag anzeigen
    Denkt ihr dann noch mal über Picards, Siskos, Janeways, usw. letzte Worte nach?
    Bei den passenden Folgen... warum nicht? Aber sonderlich tiefgründig werde ich dabei nicht.

    Zitat von irony Beitrag anzeigen
    Welche Bedeutung hat für euch der Schluss einer Folge?
    Na ja, man redet ja viel vom ersten Eindruck, aber gerade, wenn man hinterher ins SFF kommt und hier seine Rezension schreiben will, ist der letzte Eindruck auch sehr entscheidend. Hat eine mittelmäßige Folge eine gelungene Auflösung bzw. ein gelunges Ende, steht sie doch gleich etwas besser da als eine eigentlich sehr gute Folge mit einer besch******* Auflösung.

    Zitat von irony Beitrag anzeigen
    Was darf nicht fehlen?
    Das ist von Serie zu Serie, ach was, von Folge zu Folge so unterschiedlich, dass ich da jetzt viel schreiben könnte. Aber was nicht fehlen darf, ist am Ende das Gefühl, etwas "rundes" gesehen zu haben.
    Was unterscheidet einen Pferdeschwanz von einer Krawatte? - Der Pferdeschwanz verdeckt das Ar***loch ganz.

    Für alle, die Mathe mögen

    Kommentar


    • #3
      Zitat von garakvsneelix Beitrag anzeigen
      Ein konkretes Beispiel ist etwa die letzte Szene in jener VOY-Folge, in der ein älterer Harry Kim eine Nachricht in die Vergangenheit schicken will (gerade Folgennamen vergessen). Da haben Janeway und Harry am Ende auch noch einen kleinen Dialog, in dem etwas über Zeitreisen und Nachrichten an sich selbst philosophiert wird.
      Das war "Timeless".
      Und "philosophiert" wird da auch nicht, der gesamte Dialog lässt sich in etwa so zusammenfassen:

      Harry: "Captain, das alles ergibt keinen Sinn!"
      Janeway: "Denken sie nicht darüber nach, Fähnrich!"

      Im Ernst, mehr Gehalt ist in dem speziellen Dialog nicht zu finden, das sind sogar so gut wie wörtliche Zitate und das ganze Drumherum sind eine Aufzählung der Umstände und eine Bekräftigung Janeways, dass Zeitreisen ihr Kopfschmerzen bereiten .
      Insofern nicht unbedingt das beste Beispiel.

      Kommentar


      • #4
        Diese "Epiloge" gibt es eigentlich in vielen Serien. Am Häufigsten treten sie aber woh lin TNG und VOY auf. Ist eben die "Moral der Geschichte" und dürfte zum Stil der Autoren gehören.

        Kommentar


        • #5
          Ist es nicht so, dass diese Epiloge in allen Star Trek Serien vorkommen, kommt mir zumindestens so vor. In TOS ist es ja meisten so, dass die 3 Herrschaften am Ende auf der Brücke stehen u. noch einen kleinen Dialog bekommen. Aber auch bei DS9 (ENT bin ich mir grad nicht sicher) gibt es solche Epiloge eigentlich auch sehr oft um die Folge abzurunden.
          Die Zeit ist das Feuer in dem wir verbrennen.

          Ich war Teil der Lösung - und mein größtes Problem.

          Kommentar


          • #6
            Bei TNG muss man auch etwas suchen. Um mal mit der 29. TOS-Episode "Griff in die Geschichte" zu vergleichen, die etwas abrupt endet, habe ich die 29. TNG-Episode ausgewählt (Sherlock Data Holmes), und die endet, ganz und gar nicht geistreich, so:
            [Engineering]

            (La Forge is with HMS Victory)
            PICARD; Damaged?
            LAFORGE: Yes, sir. She cracked a spar when the Enterprise was shaken. Otherwise I think she weathered it quite nicely.
            PICARD: She's beautiful. A wonderful testimony to simpler times.
            LAFORGE: Yes, sir. Thank you, sir. It's just that I can't help thinking how. What else might have happened all because I misspoke a single word.
            PICARD: Well, soon she'll be ship-shape and Bristol-fashion.
            LAFORGE: Bristol fashion, sir?
            PICARD: It's an old navy phrase, meaning everything in perfect order.
            LAFORGE: Yes, sir.
            PICARD: As are we, Mister La Forge.
            LAFORGE: Yes, sir.
            RIKER [OC]: Captain. Starship Victory has arrived.
            PICARD: On my way, Number One.
            Ich habe nicht die geringste Ahnung, was hier die geistreiche Pointe sein soll. Geordi wirft eine interessante Frage auf, aber von Picard kommt nur oberflächlicher Smalltalk. Diese Szene hätte man auch fast weglassen können. Der Epilog wirkt künstlich aufgesetzt.

            Vielleicht findet jemand Beispiele für gelungene Epiloge.

            Kommentar


            • #7
              Zitat von irony Beitrag anzeigen
              Ich habe nicht die geringste Ahnung, was hier die geistreiche Pointe sein soll. Geordi wirft eine interessante Frage auf, aber von Picard kommt nur oberflächlicher Smalltalk. Diese Szene hätte man auch fast weglassen können. Der Epilog wirkt künstlich aufgesetzt.
              Was war denn die Szene davor, wenn ich fragen darf?
              Was unterscheidet einen Pferdeschwanz von einer Krawatte? - Der Pferdeschwanz verdeckt das Ar***loch ganz.

              Für alle, die Mathe mögen

              Kommentar


              • #8
                Zitat von garakvsneelix Beitrag anzeigen
                Was war denn die Szene davor, wenn ich fragen darf?
                Die Verabschiedung von Prof. Moriarty:

                PICARD: Moriarty, this vessel's computer has a vast memory capacity.
                MORIARTY: How well I know.
                PICARD: You will not be extinguished. We will save this programme, and hopefully, in time, when we know enough, we will bring you back in a form which could leave the holodeck.
                MORIARTY: Then perhaps we'll meet again some day, Madam.
                PULASKI: It could be a long time. Time won't pass for you, but I may be an old woman.
                MORIARTY: But I'll still fill you with crumpets, Madam. I detest long goodbyes. You have the arch.
                PICARD: As you wish. A short goodbye. Computer, save the programme of the character Moriarty, and then discontinue.
                (Moriarty disappears)
                Besonders witzig ist, dass Moriarty lange Abschiede hasst. Man stelle sich nur mal vor, er hätte Picard in philosophische Diskussionen verwickelt. Das hätte eine Doppelfolge werden können.

                Kommentar


                • #9
                  Okay, dann stimme ich dir zu, genau genommen ist die letzte Szene recht unnötig. Die Verabschiedung von Moriaty wäre auch schon ein guter Schluss gewesen.
                  Was unterscheidet einen Pferdeschwanz von einer Krawatte? - Der Pferdeschwanz verdeckt das Ar***loch ganz.

                  Für alle, die Mathe mögen

                  Kommentar


                  • #10
                    Bei der nächsten TNG-Folge (Nr. 30) "The Outrageous Okona" habe ich auch Schwierigkeiten zu verstehen, was den Epilog über das TOS-Niveau hinaushebt:

                    Bridge]

                    RIKER: Hold your speed, Captain Okona. Disengage.
                    WESLEY: Separated.
                    OKONA [on viewscreen]: I'm under my own power now. Thank you, Enterprise. Thank you, Captain Picard.
                    PICARD: Goodbye, Captain Okona.
                    WESLEY: Bye, Captain Okona. Say goodbye, Data.
                    DATA: Goodbye, Data.
                    (The old ones are still the best)
                    DATA: Was that funny? Accessing. Ah. Burns and Allen, Roxy Theater, New York City, 1932. It still works. Then there was the one about the girl in the nudist colony that nothing looked good on?
                    WORF: We're ready to get underway, sir.
                    DATA: Take my Worf. Please.
                    RIKER: Warp speed, sir?
                    PICARD: Please.
                    Das sind ganz nette Witzchen, aber nichts, was die Folge "geistreich und substanzvoll" macht.

                    TNG-Folge Nr. 170 ("Eye Of The Beholder"):

                    [Bridge]

                    WORF: Counsellor. When I pulled you from the plasma stream, you seemed surprised I was alive.
                    TROI: Well, actually, in my hallucination, you were killed.
                    WORF: May I ask by whom?
                    TROI: Well, you know what they say, Mister Worf. Hell hath no fury like a woman scorned.
                    Das ist sicher ein guter Schlusssatz, aber auch nicht gerade etwas, was die Folge "geistreich und substanzvoll" macht.

                    Kommentar


                    • #11
                      Wer die Folge kennt, weiß, dass sie auch gar nicht geistreich und substanzvoll sein wollte. Von daher passt der Epilog ganz gut zur Folge und mehr kann man von einem Epilog auch nicht erwarten.
                      Was unterscheidet einen Pferdeschwanz von einer Krawatte? - Der Pferdeschwanz verdeckt das Ar***loch ganz.

                      Für alle, die Mathe mögen

                      Kommentar


                      • #12
                        Zitat von irony Beitrag anzeigen
                        Ich habe nicht die geringste Ahnung, was hier die geistreiche Pointe sein soll.
                        Ich verstehe die Intention dieses Threads nicht. Was genau willst Du zeigen?
                        Man wird selbstverständlich auch bei TNG Beispiele finden, wo es den typischen Epilog nicht gibt oder - falls doch vorhanden - wo es dennoch nicht gelingt, Reflexion und Diskussion ernsthaft zu betreiben. Dein Vorhaben, anhand irgendwelcher untypischen und misslungenen TNG-Folgen irgendetwas vorzuführen, wird scheitern.
                        Mein Profil bei Last-FM:
                        http://www.last.fm/user/LARG0/

                        Kommentar


                        • #13
                          Zitat von Largo Beitrag anzeigen
                          Ich verstehe die Intention dieses Threads nicht. Was genau willst Du zeigen?
                          Man wird selbstverständlich auch bei TNG Beispiele finden, wo es den typischen Epilog nicht gibt oder - falls doch vorhanden - wo es dennoch nicht gelingt, Reflexion und Diskussion ernsthaft zu betreiben. Dein Vorhaben, anhand irgendwelcher untypischen und misslungenen TNG-Folgen irgendetwas vorzuführen, wird scheitern.
                          Ich will nichts vorführen, ich suche nur das, von dem du gesprochen hast. Dabei habe ich einige Folgen vom Anfang der Serie ausgewählt und eine vom Ende, und ich suche immer noch.

                          Zitat von garakvsneelix Beitrag anzeigen
                          Wer die Folge kennt, weiß, dass sie auch gar nicht geistreich und substanzvoll sein wollte. Von daher passt der Epilog ganz gut zur Folge und mehr kann man von einem Epilog auch nicht erwarten.
                          Das gilt wohl auch für die allermeisten TOS-Episoden. Aber ich versuche auch nachzuvollziehen, was das Geistreiche und Substanzvolle bei TNG ist.

                          Hier mal noch zwei Episoden Nr. 31 "Loud As A Whisper"

                          First Officer's log, Stardate 42479.3. We leave the Solais system confident that Riva will help the Solari achieve a lasting peace.

                          [Bridge[

                          WESLEY: Coordinates set, Commander.
                          RIKER: Take us out of orbit.

                          [Ready room]

                          (Picard is back to that strange planetary orbit problem)
                          PICARD: Come.
                          TROI: You wanted to see me?
                          PICARD: Yes. You read me well enough to sense how I feel about you and what you do on this ship. But I just wanted to say the words. Thank you. Well done.
                          und Nr. 32 "The Schizoid Man":

                          Captain's log, supplemental. We've said goodbye to Kareen Brianon, with the hopeful feeling that her future will be a bright one. The intellect of Ira Graves has been deposited into our computer. There is knowledge but no consciousness. The human equation has been lost.

                          [Bridge]

                          WESLEY: And you don't remember anything?
                          DATA: Not a thing.
                          WESLEY: To know him is to love him is to know him?
                          DATA: Perhaps it is best that I do not remember. I trust I did nothing unbecoming to a Starfleet officer?
                          RIKER: Does wrestling with a Klingon targ ring a bell?
                          PICARD: Mister Crusher, take us out of orbit.
                          WESLEY: Aye, sir.
                          DATA: Did I win?
                          Ich sehe da bisher an TNG nichts Auffälliges. Es gibt die typischen Witzchen, die man auch von TOS kennt oder das Typische "Take us out of orbit".

                          Kommentar


                          • #14
                            Zitat von irony Beitrag anzeigen
                            Ich will nichts vorführen, ich suche nur das, von dem du gesprochen hast. Dabei habe ich einige Folgen vom Anfang der Serie ausgewählt und eine vom Ende, und ich suche immer noch.
                            Die Auswahl der Episoden ist unbeholfen. In den ersten beiden Staffeln von TNG kommen solche Folgen bestenfalls in sparsamer Dosierung vor - keine sonderliche Überraschung für Kenner der Serie. In seiner idealtypischen Form ist die Reflexion im Rahmen eines Epilogs in Folgen wie "Der Gott der Mintakaner", "Darmok" oder "Das Standgericht" vorhanden. Wer sich nicht bewusst dumm anstellt, wird das wiederfinden, was ich in meinem Beitrag aus dem anderen Thread, den Du hier zur allgemeinen Belustigung vorführst, angedeutet hatte.
                            Mein Profil bei Last-FM:
                            http://www.last.fm/user/LARG0/

                            Kommentar


                            • #15
                              Zitat von Largo Beitrag anzeigen
                              Die Auswahl der Episoden ist unbeholfen. In den ersten beiden Staffeln von TNG kommen solche Folgen bestenfalls in sparsamer Dosierung vor - keine sonderliche Überraschung für Kenner der Serie.
                              So war das in den TOS-Bewertungsthreads aber nicht formuliert. Da hatte ich den Eindruck, es gäbe durchgängig zwischen den beiden Serien bedeutende Unterschiede, die mir in dieser Deutlichkeit nicht aufgefallen sind. Wenn die man die TNG-Serienhighlights zum Maßstab macht, schneidet aber nicht nur TOS, sondern auch TNG selbst nicht mehr gut ab.

                              Nicht zu vergessen: TOS hatte nur drei Staffeln und die Charaktere auch nicht die Zeit, um sich wie bei TNG über sieben Jahre zu entwickeln und dabei noch die Erfahrungen von TOS mitzunutzen, während TOS mehr oder weniger Neuland betreten hatte.

                              Um mal eine weitere Folge aus der siebten Staffel zu nehmen ("Masks"):
                              Captain's log, stardate 47618.4. Commander La Forge has managed to disable the alien transformation programme. Starfleet has dispatched an archaeological team to study the archive further.

                              [Ready room]

                              (Picard is holding Masaka's mask)
                              PICARD: But I don't understand. I thought all the alien artefacts had disappeared from the Enterprise.
                              DATA: That one was not created by the archive, sir. That is the clay mask I originally made. I have since painted it.
                              PICARD: A memento.
                              DATA: Yes, sir. Although I am relieved to be rid of those alien personalities, in a sense, I am now empty.
                              PICARD: I can imagine. Doctor Crusher told me that there were possibly dozens of personalities inside you.
                              DATA: I suspect the number was much greater. My impression is that there were thousands, of all ages and walks of life. It was a remarkable experience.
                              PICARD: Well, Data, you never may become fully human, but you've had an experience that transcends the human condition. You have been an entire civilisation.
                              Das ist sicher ein guter Dialog, aber der Unterschied zu diversen TOS-Folgen oder auch TNG-Folgen ist nicht so herausragend, dass es einen Qualitäts-Quantensprung darstellt.

                              Kommentar

                              Lädt...
                              X