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[Buchbesprechung] Tod eines Neutronensterns!

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  • [Buchbesprechung] Tod eines Neutronensterns!

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    Sehr schlecht
    16.67%
    1
    Recht darf nie Unrecht weichen.

  • #2
    [Buchbesprechung] Tod eines Neutronensterns!

    Also dieses Buch schließt nahtlos zu den anderen Voyagerbüchern auf! Es ist, IMHO, grottenschlecht! Janeway wird schon fast wie eine Coffein-Süchtige dargestellt (es gibt kein Kapitel in dem sie nicht an den herrlichen Kaffee von Neelix denkt) und die Voyager wird noch stärker gemacht als sie schon in der Serie war! Im Laufe der Geschichte widerspricht sich der Autor selber! Erst heisst es man kann einen Neutronenstern nie im Leben in eine eigene Richtung geben und dann können die gleich zwei fremde Spezien die ja alle unter dem technischen Standard von Starfleet sind! Diese Widersprüche drehten sehr oft auf! Eric Kotani der Autor des Buches kann sich, IMHO, noch nicht sehr viel mit Star trek beschäfftigt haben! Ich frage mich nur warum solche schlechten Bücher ins deutsche übersetzt werden und man auf andere wirklich genial Bücher (z.B.: Die Millenium-Reihe oder A Stitch in Time) Jahre lang warten muß!?!

    Was meint ihr dazu?
    <<I brought back a little surprise for the Dominion.>> (Benjamin Sisko)

    Die Erde ist das einzige Irrenhaus, das von seinen Insassen verwaltet wird.
    (René Wehle)

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    • #3
      Na ich denke auch das man fröhlich sein kann wenn man das Buch in die hinterste Ecke des Schrankes stellen kann wen man damit fertig ist.Dieses Kaffeegeplapper geht einem doch ziemlich auf die Nerven.

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      • #4
        Soooo schlecht fand ich es nicht. Die Grundidee selbst war ganz in Ordnung und die Charaktere der Aliens gingen eigentlich auch (gut, es waren die stereotypen Bösen, aber wenigstens IMHO gut entwickelt). Das Kaffee-Geschwaffel störte mich eigentlich nicht und nur der Aspekt, dass es eine reine Janeway-Show war nervt. Insgesamt aber nicht schlechter als die anderen Voyager-Bücher und gottseidank ohne so eine kranke Erzählstruktur wie "Echos"!
        Recht darf nie Unrecht weichen.

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        • #5
          Re: [Buchbesprechung] Tod eines Neutronensterns!

          Original geschrieben von Peter R.
          Ich frage mich nur warum solche schlechten Bücher ins deutsche übersetzt werden und man auf andere wirklich genial Bücher (z.B.: Die Millenium-Reihe oder A Stitch in Time) Jahre lang warten muß!?!

          Was meint ihr dazu?
          *läster* Weil alleine schon der Name Voyager den Verkauf ankurbelt */läster*

          Nein, nur mal im ernst: In der aktuellen Spaceview ist ein Umfrageergebnis und Voyager ist mit knapp 2/3 der Stimmen beste SciFiSerie überhaupt in 2001

          Und auch hier im Forum sieht man oft genug, daß besonders die jüngere generation Star Trek mit Voyafger identifiziert.

          Garak hingegen (Stith in Tiome war doch den Robinson Roman über Cardassias Zukunft, oder?) ist jetzt schon 2 1/2 Jahre her und kein Hahn kräht mehr nach DS9....

          Damit machst du nicht die Rekordzahlen wie mit Voyager (und nächstes Jahr dann wohl Enterprise )...

          Deshalb werden auch die Verleger vorhersehbar reagieren wenn sie die Wahl haben zwischen Voyager und einem sauguten Buch....
          »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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          • #6
            Ich finde das Buch mittelmässig. Ein wenig zu viel Kaffe - gerede und Bösen einwenig zu sterotyp.


            btw, ich würde mich auch freuen, wenn a stich in time übersetzt werden würde, ich hab's zwar auf englisch aber ich lese ST Bücher doch lieber auf deutsch.

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            • #7
              Sehr schlecht

              Das Buch ist einfach nicht Star Trek würdig! Außer den Namen der Charaktere stimmt überhaupt nichts! Weder die Technik wird richtig dargestellt noch wurden die Charaktere richtig herausgearbeitet! Was vor zwei Seiten im Buch noch unmöglich ist (siehe Neutronenstern in eine andere Richtung lenken) ist nach ein paar Seiten auf einmal kinderleicht!

              Fazit: Der Autor hätte in den Neutronenstern gestossen werden sollen!
              <<I brought back a little surprise for the Dominion.>> (Benjamin Sisko)

              Die Erde ist das einzige Irrenhaus, das von seinen Insassen verwaltet wird.
              (René Wehle)

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              • #8
                Hi

                Ich finde auch das es nicht so schlecht ist!
                Obwohl es doch zeitweise recht nervig war.

                'Was man tun muss um das zu erreichen
                das man dann doch anders tun kann'
                Zuviele Variablen enthalten!
                Dann immer der Countdown, auch nicht berauschend.

                Des mit den Kaffe hat mich aber nicht wirklich gestört,
                obwohl es unnötig war.

                Fazit: Gute Story, schlecht Ausführung, durchschnittliches
                Buch mit Tendezen nach unten.

                Nette Grüße
                Star Trek Bücher, Videos, Comics, Games ein
                TV-Guide und vieles mehr in Star Trek Media
                Start: 15.07.2002

                Gesucht und gefunden im SF-Basar

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                • #9
                  Ich finde das Buch spannedn und unterhaltend. Es ist einfach schnell zu lesen, es sind keine komplizierten Sätze und verschachtelungen.
                  Jeder Weg beginnt mit einem Schritt
                  Der Weg ist das Ziel

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                  • #10
                    Alles in Allem war das Buch gar nicht so schlecht, bis auf die Fehler die hier schon angesprochen wurden (Kaffee, was vorher nicht möglich war, ist möglich), aber der Autor scheint sich nie mit Voyager beschäftigt zu haben, denn bei ihm strandete die Voyager im Gammaquadranten; wenn ich das richtig gelesen habe.
                    Also manchmal hasse ich Sie wirklich, wissen Sie das?
                    Nein, Sie lieben mich!

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                    • #11
                      Ich hatte zuvor schon einiges Schlechtes über das Buch gelesen, aber wollte mich davon nicht beeinflussen lassen und habs gelesen. Es ist nicht das Schlechteste ST Buch, das ich bisher gelesen hab, aber auch nicht besonders toll.
                      Die Kathryn ist total mies dargestellt. Einfach nur mal so Raumschiffe abzuschießen, ohne an deren Besatzung zu denken, das würde sie nie. Außerdem nervt das Kaffegeplapper, wie hier schon mehrmals erwähnt. Also so süchtig ist Kathy nun auch wieder nicht.

                      Grüße,
                      Nerys
                      Wie weit ist es bis man den Himmel berührt? Wirklich frei macht wahrscheinlich nur der Wahnsinn! You will see those better days!

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                      • #12
                        Ich fand das Buch sehr gut, würde es sicher auch nochmal lesen. (Später mal^^) Aber das Kathy so herzlos sein soll...
                        Ein Pinguin, der's besser weiß, kühlt sich den Po mit Scholleneis.

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