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[Buchbesprechung] VOY - "Schicksalspfade"

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    Mittelmässig
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    Unterdurchschnittlich
    0.00%
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    Sehr schlecht
    0.00%
    0
    Recht darf nie Unrecht weichen.

  • #2
    [Buchbesprechung] VOY - "Schicksalspfade"

    „Schicksalspfade“
    VOY – Band 20
    Von Jeri Taylor

    Story:
    Ein Außenteam wird von den Subu gefangen genommen und in ein Gefangenenlager gesperrt. Um dem grausigen Alltag zu entfliehen, erzählen Kim, Chakotay, Neelix, Torres, Paris und Tuvok ihre Lebenserfahrungen ...


    Aufgebaut ist der Roman wie das TOS – Buch „Kobayashi Maru“, indem Leute in Notsituationen sich zur Motivation Geschichten erzählen.
    Die Storys um Chakotay, Neelix, Kes und Paris sind sehr stimmig zur Serie. Nur bei Torres gibt es kleine Unstimmigkeiten mit späteren Episoden, was auch daran liegt, das da schon Taylor die Serie verlassen hatte. Kims Darstellung ist für mich etwas zu schmalzig geraten und Tuvoks Leben zu bizarr, aber der hat sowieso für einen Vulkanier einen ganz schönen an der Glocke.
    Die Rahmenhandlung um das Lager und die Flucht ist völlig unspektakulär, aber die Beschreibung der Zustände dort sind schon ziemlich kraß.
    Preis –Leistung stimmt hier mal, aber leider hastet die Autorin durch die Geschichten. Eine genauere Ausarbeitung der Charaktere wäre für den Roman besser. Zwei Bände wären die richtigere Wahl gewesen, nicht wie bei „Kristallwelt“ .

    Fazit:
    Wer mehr über die VOY-Charaktere wissen will, braucht unbedingt dieses Buch.
    Die letzten Fetzen der Existenz hoben sich im hellen Lichtdunst von ihm und enthüllten alles, was dahinter lag und noch kommen würde.
    "Die Rückkehr"

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    • #3
      Re: [Buchbesprechung] VOY - "Schicksalspfade"

      Original geschrieben von Chief O'Brien
      Tuvoks Leben zu bizarr, aber der hat sowieso für einen Vulkanier einen ganz schönen an der Glocke.
      Definiere diese Aussage bitte

      Das kann alles und nichts bedeuten, von Spocks oft emotional anmutenden Entscheidungen bis hin zu dem Psychopathen aus "Freies Schußfeld" (DS9). Alles sind außergewöhnliche Vulkanier, Tuvok hingegen ist doch brav und diszipliniert.

      Lediglich seine Unentschloßenheit der Sternenflotte gegenüber ist ein wenig unverständlich für mich
      »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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      • #4
        Ich meine hiermit die Aktion:
        Ich wandere durch die Wüste zum Berg Seleya und trinke das Blut kleiner Tiere und esse das rohe Fleisch derselben.
        Klingt irgendwie nicht typisch Vulkanisch, oder irre ich mich?
        Die letzten Fetzen der Existenz hoben sich im hellen Lichtdunst von ihm und enthüllten alles, was dahinter lag und noch kommen würde.
        "Die Rückkehr"

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        • #5
          Original geschrieben von Chief O'Brien
          Ich meine hiermit die Aktion:
          Ich wandere durch die Wüste zum Berg Seleya und trinke das Blut kleiner Tiere und esse das rohe Fleisch derselben.
          Klingt irgendwie nicht typisch Vulkanisch, oder irre ich mich?
          He, ich hab das Buch nie gelesen, mich hat nur der Sinn hinter der Aussage interessiert.


          Wäre ja möglich, daß es in dieser Wüste (bzw auf dem gewaltig hohen Berg) keine Kaktussäfte und Hartfasergräser zum Lutschen und Kauen gab und er zwangsweise auf fauna ausweichen mußte....

          Ihm ist sonst eigentlich viel an seiner vegetarischen Ernährung gelegen.....
          »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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          • #6
            Er hätte sich auch richtig auf den Marsch vorbereiten können.
            Die letzten Fetzen der Existenz hoben sich im hellen Lichtdunst von ihm und enthüllten alles, was dahinter lag und noch kommen würde.
            "Die Rückkehr"

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            • #7
              Original geschrieben von Chief O'Brien
              Er hätte sich auch richtig auf den Marsch vorbereiten können.
              Mount Seleya ist ein religiöses Zentrum Vulkans.

              Eventuell existieren Regeln für diese Kletterpartie, die eine sorgfältigere Vorbereitung (wie sie Vulkaniern sicherlich läge) verbieten (was den Vulkaniern aber genausogut liegt ) Die Studien von Spock haben ja auch etliche reglementierungen gezeigt.... Die Rituale wurden sehr exakt befolgt usw.
              »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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              • #8
                Mittelmässig

                Schicksalspfade von Jeri Taylor war mir etwas zu langatmig obwohl es auch interressant war die Charaktere mal näher kennenzulernen! Nur die Rahmenhandlung war doch ziemlich blöde! Fast die komplette Crew ist gefangen worden und jeder erzählt seine Lebensgeschichte und nebenbei planen sie noch einen Ausbruchsversuch mit einem selbst zusammen gebastelten Transporter! Statt in der Nacht zu schlafen reden sie lieber über ihr Leben obwohl die Bedingungen in diesem Lager alles andere als günstig waren!
                <<I brought back a little surprise for the Dominion.>> (Benjamin Sisko)

                Die Erde ist das einzige Irrenhaus, das von seinen Insassen verwaltet wird.
                (René Wehle)

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                • #9
                  Meine Meinung

                  Also ich fand das Buch (beziehungsweise finde immer noch da mir noch ein Stück fehlt) einfach nur klasse.
                  Ok die Rahmenhandlung mag etwas exorbitant erscheinen, denn alle Crew-Mitglieder und dann werden sie in solch ein Höllenloch gesteckt ... naja trotzdem sind die Geschichten super und Jeri´s Stil sagt mir unheimlich zu ...

                  Man darf sich bei dem Buch keine spannende Geschichte erwarten dafür werden einem echten fan eine Menge Infos geliefert!

                  NUR ZU EMPFEHLEN!!!
                  Rosen sind rot, Veilchen sind blau. Ich bin schizophren und ICH bin es auch. :)

                  It is ridiculous claiming that video games and internet influence children. For instance, if Pac-man affected kids born in the eighties, we should by now have a bunch of teenagers who run around in darkened rooms and eat pills while listening to monotonous electronic music.

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                  • #10
                    Ausgezeichnet!

                    Neben Mosaik ist Schicksalspfade mein Lieblingsbuch der Voyager-Reihe. Ich habs im Urlaub innerhalb von drei Tagen gelesen. Einmal angefangen, konnt ichs nicht mehr aus der Hand legen.
                    Endlich erfährt man mal etwas mehr über die Charaktere.
                    Diese Pilgerreise durch die Wüste zum Berg Seleya ist wirklich typisch Tuvok, so etwas passt zu ihm
                    Und wie Harry in seiner mündlichen Aufnahmeprüfung auftritt, anders hätt ichs nicht erwartet

                    Grüße,
                    Nerys
                    Wie weit ist es bis man den Himmel berührt? Wirklich frei macht wahrscheinlich nur der Wahnsinn! You will see those better days!

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                    • #11
                      Also ich habe Schicksalspfade in Englisch und in Deutsch gelesen. Ich muss sagen, dass es eins der besten ST Bücher, die ich gelesen habe ist. Die Rahmenhandlung gerät in den Hintergrund und die Lebensgeschichten in den Vordergrund.

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                      • #12
                        Mir ist gerade aufgefallen, dass es zwei Threads zu diesem Buch gibt...
                        Vielleicht hätte ein Moderator die Zeit/Güte, diese beiden Thread zu vereinigen (was für ein Wort ).
                        I'm the MasterOfMoon!

                        Coya anochta zab.

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                        • #13
                          Hier das, was ich in dem anderen Thread gepostet habe:

                          Mir (als ein Voyager-Fan) hat das Buch ziemlich gut gefallen. Über die Qualität der eigentlichen Hauptstory (zumindest den Schluss) kann man sich zwar duchaus streiten, aber nichtsdestotrotz ist es interessant mehr über die Vergangenheit der Charaktere zu erfahren. Vor allem deckt sich das auch mit dem, was in der Serie erwähnt wird. Man merkt, dass die Autorin die Voyager-Charaktere "mitgestaltet" hat.
                          Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen - Pflicht für Voyager-Fans!

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