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[Buchbesprechung] "Voyager - Echos"

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  • [Buchbesprechung] "Voyager - Echos"

    Jetzt da Ferien sind habe ich mal wieder Zeit zum Lesen. Und da habe ich heute das Buch Echos zu Ende gelesen. Ich fand das Buch wirklich gut. Nur sind die verschiedenen Paralleluniversen doch ziemlich verwirrend, da doch ziemlich oft zwischen ihnen gewechselt wird und in jedem Universum praktisch ein anderer Handlungsstrang läuft.
    Wer jedoch ein Fan von Zeit-Paradoxien ist, sollte das Buch unbedingt lesen.
    10
    Ausgezeichnet
    0.00%
    0
    Gut
    20.00%
    2
    Mittelmässig
    60.00%
    6
    Unterdurchschnittlich
    10.00%
    1
    Sehr schlecht
    10.00%
    1
    Sorans Fußballblog - Einblicke in die Welt des Fußballs - Spielberichte, Fotos und mehr. :)
    Mein Videokanal - Supportvideos vom Fußball

  • #2
    *hoff*

    Da bin ich ja voller Vorfreude! Hab das Buch, wie so viele andere auch, schon im schrank stehen, aber vorher sind eben noch andere dran. Auch hier: Sobald ich es gelesen habe, kommt mein Senf in diesen Thread. Paradoxa sind meine Welt, nur mit dem Begreifen happerts manchmal

    Nach den ersten paar Wochen stell ich doch fest, dass viele Leute ST-Bücher lesen! Die Menschheit steht also noch nicht am Abgrund!
    Recht darf nie Unrecht weichen.

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    • #3
      Das Buch ist nicht schlecht, aber auch nicht besonders gut. Das Thema ist super, aber mittelmäßig umgesetzt. Es ist wirklich sehr oft sehr verwirrend. Da hilft es das Buch zweimal zu lesen. Wie euch das Buch gefallen hat, könnt ihr mir ja am besten auf meine Homepage posten. Das Buch ist da und schreibt bitte einen Kommentar. Das würde die Wertung noch etwas ändern und somit eine Wertung mehrerer Personen sein.

      Cat

      Kommentar


      • #4
        ICh hab das Buch ziemlich gut gefunden. Zeitweise war es aber etwas verwirrend, mit den viiielen Paralleluniversen.
        Torres in doppelter Ausführung? Ich glaub ein Modell ist da wohl genug. Sonst fliegen im Maschinenraum allerheftigst die Fetzen...*g*
        Wie weit ist es bis man den Himmel berührt? Wirklich frei macht wahrscheinlich nur der Wahnsinn! You will see those better days!

        Kommentar


        • #5
          Umfrage...

          ..hinzugefügt!
          Recht darf nie Unrecht weichen.

          Kommentar


          • #6
            Hi

            Ich les es mir gerade durch, hab so um die 55% bis jetzt gelesen
            und es stimmt, es ist verwirrend und anstrengend.

            Hoffe, das ich nie in ein Paralleluniversum komm *g*

            Was ich bis jetzt sagen kann, das es nicht schlecht ist
            wahrscheinlich besser als Durchschnitt, aber mal schaun ...

            Irgendwie wiederholt sich alles aber das gehört
            wohl dazu ;-)

            Nette Grüße
            Star Trek Bücher, Videos, Comics, Games ein
            TV-Guide und vieles mehr in Star Trek Media
            Start: 15.07.2002

            Gesucht und gefunden im SF-Basar

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            • #7
              Mittelmässig

              Also dieses Buch ist vollkommener Durchschnitt! Die meisten Voyager-Bücher, obwohl es ja nicht soviele gibt, sind, IMHO, nicht sehr spannend geschrieben! (bis auf den Invasionsteil!)
              <<I brought back a little surprise for the Dominion.>> (Benjamin Sisko)

              Die Erde ist das einzige Irrenhaus, das von seinen Insassen verwaltet wird.
              (René Wehle)

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              • #8
                Was lese ich da? Doch nicht etwa Worte wie "gut"??

                Es ist SCHLECHT ... dieses Buch ist der mieseste Voyagerroman, den ich jemals in der Hand hatte ...

                Die Idee ist ja ganz nett ... bloß ist die Vorstellung von Milliarden Toten im All so abstrakt, daß ich sie schon für absurd halte - in einem Roman sollten doch Dinge vorkommen, unter denen man sich noch was vorstellen kann.

                Aber das war nicht das schlimmste. Das schlimmste waren die Charaktere. Tuvok, Kim, Torres fielen mir besonders auf. Das waren nicht die Charaktere, die wir aus der Serie kennen; entweder waren sie schlecht getroffen (man konnte sich wirklich nicht vorstellen, wie die Seriendarsteller so reden/agieren) oder beinahe schon parodiert, wenn sie auf eine typische Weise, aber vollkommen überzogen reagierten. Bspw. Harry Kim, der beim Anblick der vielen Toten fast in Ohnmacht und unkontrolliertes Schluchzen verfällt

                Oft hatte ich bei einzelnen Formulierungen das Gefühl, die Autoren hätten sich nicht einig werden könnten und einen mittelmäßigen Kompromiß getroffen.

                Nein nein, das ist kein guter Roman, ganz und gar nicht. Ich war extrem enttäuscht.
                Schaut doch mal auf meinem Blog vorbei... freue mich immer über alte Bekannte!
                Lest *gute* Harry Potter-Fanfiction!

                Kommentar


                • #9
                  Ich schrieb ja schon im Was lest ihr Thread daß ich mich durch "Echos" durchquälen musste. Irgendwie fand ich die dauernden seltsamen Andeutungen zur Temporalmechanik äusserst ermüdend, dazu noch die dauernde Springerei und die Tatsache daß der Klappentext alles bis auf die letzten drei Seiten verrät, aber die Geschichte deutlich besser erzählt als die 350 Seiten zusammen

                  Nur ne Mittelmässig für ein Buch das ein interessantes Thema schwach erzählt....


                  [Das dürfte jetzt mein 10.000 Post sein - falls nicht schnell ein Recount kommt ]
                  »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

                  Kommentar


                  • #10
                    Zitat von Sternengucker Beitrag anzeigen
                    Ich schrieb ja schon im Was lest ihr Thread daß ich mich durch "Echos" durchquälen musste. Irgendwie fand ich die dauernden seltsamen Andeutungen zur Temporalmechanik äusserst ermüdend, dazu noch die dauernde Springerei und die Tatsache daß der Klappentext alles bis auf die letzten drei Seiten verrät, aber die Geschichte deutlich besser erzählt als die 350 Seiten zusammen ]
                    Leider sind meine Leseerfahrungen mit dem Buch recht ähnlich. Ich musste mich ziemlich quälen, und der Text auf der Rückseite gibt das Buch in der Tat erschreckend gut wieder. Dass ich das Buch auf Englisch gelesen habe, half mir nicht wirklich viel weiter, die Charaktere kamen einfach- bis auf Torres und Janeway - nicht gut rüber, und die Story selbst war dann doch sehr dünn. Deswegen bewerte ich das Buch nur mit 2|5 Sternen.

                    Spoiler
                    Ein Transportsystem einer relativ normalen humanoiden Zivilisation wird durch einen Riss in der Raumzeit zur Todesfalle für zig Milliarden Bewohner des Planeten summiert über hundert Paralleluniversen. Am Ende opfern sich quasi alle Voyagers, um den Riss zu schließen und die ursprüngliche Zeitlinie wieder her zu stellen.

                    Mein Hauptkritikpunkt ist eigentlich die Langeweile beim Lesen. Das Außenteam erlebt einfach kein wirkliches Abenteuer, und es gibt auch keinen echten Gegner. Sondern nur diese Anomalie, und ein bisschen Technobabble löst das Problem ziemlich unspektakulär.
                    Zuletzt geändert von irony; 26.10.2009, 15:51.

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