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[Buchbesprechung] Star Trek New Earth 3 - Rough Trails

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  • [Buchbesprechung] Star Trek New Earth 3 - Rough Trails

    von L.A. Graf

    Es ist geschehen, der "Quake Moon", der von Erdbeben geschüttelte Mond Belle Terres ist explodiert. Obwohl das Schlimmste durch das rechtzeitige Eingreifen der Siedlerflotte einschliesslich der Enterprise verhindert werden konnte, wurde der Planet durch den Trümmerregen schwer beschädigt und die Natur auf Jahre hinaus durcheinander gebracht. Besonders schlimm sind die Auswirkungen im sog. Llano Verde, der grünen Ebene, die jetzt dank radioaktivem und phasenverschobenem "Olivium" Staub eher braun und verwüstet ist als grün. Dazu kommt dass die Siedler in dieser unwirtlichen Gegend dazu neigten sich zu isolieren und so nur alle paar Kilometer eine Farm liegt, beziehungsweise etliche kleine Städtchen und Dörfer weit verstreut sind und jedes für sich stehen will.
    In dieser Situation wird ein Shuttle, das Hilfsgüter für die Niederlassungen transportiert mit Lt. Commander Chekov an Bord abgeschossen, Sulu, Uhura, Scott und Rand unternehmen fieberhafte Versuche ihn zu finden, denn da sind noch die "Carsons", eine Art Llano-Verde-Terroristen und die mysteriösen "Peacemaker", die als Posse (Lynchjustiz-Truppe des Wilden Westens) den Llano durchreiten. Und nicht alles ist so, wie es zu sein scheint.
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    Fazit: Ich habe mich durch die erste Hälfte des Romans regelrecht durchquälen, weil die langatmige Wild West Story über von den von einem monatelangen Staubsturm gepeitschten Llano Verde mich nicht recht fesseln konnte. Ab der Hälfte oder zwei Dritteln, wurde es aber um einiges besser weil die Story weniger auf Hinterwäldleratmosphäre oder Rednex-Romantik ausgerichtet war als auf den thrillerartigen Kampf gegen die Geissel der Kraterregion. Auch der "überraschende" Wandel der Handlung konnte unterhalten, die Spannung stieg bis zum Showdown beständig an, was will man mehr.

    Mieser Anfang und passables Ende, insgesamt würde ich sagen 3/6 Punkten.
    Zur Halbzeit des Sechsteilers aber kein glücklicher Roman. Wenn die Handlung künstlich so dahingeschleppt werden muss hätten es vielleicht auch ein oder zwei Bände weniger sein können, oder?
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    »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

  • #2
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