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[Buchbesprechung] Voy - "Mosaik" (Jeri Taylor)

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  • [Buchbesprechung] Voy - "Mosaik" (Jeri Taylor)

    Was hält ihr von dem Buch? Ich habe es wirklich gut gefunden. Für alle Janeway Fans (zu denen ich mich auch zäkhle) ist es sicher ein Muss. Man erfährt so viel über den Charakter, ihr Umfeld und was sie schon so alles erlebt hat. Diese Janeway-Biographie ist zudem gut in eine interessante Geschichte eingebunden.

    LG Nerys
    15
    Ausgezeichnet
    46.67%
    7
    Gut
    46.67%
    7
    Mittelmässig
    6.67%
    1
    Unterdurchschnittlich
    0.00%
    0
    Sehr schlecht
    0.00%
    0
    Wie weit ist es bis man den Himmel berührt? Wirklich frei macht wahrscheinlich nur der Wahnsinn! You will see those better days!

  • #2
    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist der beste Voyager Roman, den ich kenne. Nachdem ich den Roman gelesen hatte (was schon ein Weilchen her ist) habe ich Janeway besser verstanden.

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    • #3
      Hallo,

      da treffe ich mal endlich "seltene" Voyager Fans. Ich habe noch nicht viele hier im Forum gesehen. Ich habe auch ein paar Voyager Bücher. Alle sind gut, aber ich habe noch nicht Mosaik? Worum handelt es? Würde ich gerne wissen, weil ich noch ein gutes ST Buch suche. Mir wäre es sogar ganz lieb, es muss aber nicht sein, reicht auch wenn mir das hier beschrieben wird, dass jemand dazu einen Artikel auf meiner Site schreibt, weil die Voyager Ecke sehr klein ist ( http://www.star-trek-buecher.de ). Also mein Lieblingsbuch aus der Voyagerreihe, das ich habe, ist Geisterhafte Visionen. Ich fand das war super spannend!

      Euer
      Cat

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      • #4
        @ Catscratch1

        Hier der Inhalt (ohne zuviel zu verraten ):

        Um die Nahrungsvorräte des Schiffes zu ergänzen, wird ein Außenteam auf einen vielversprechenden Planeten gebeamt.
        Dort werden Zeugnisse einer vor langer Zeit untergegangenen Hochkultur entdeckt.
        Als das Außenteam von den Kazon angegriffen wird, finden sie Zuflucht in einem unterirdischen Labyrinth. Mit der Entdeckung einer Kammer tief unter der Erde und der Aktivierung des darin verborgenen Mechanismus, werden die Bewacher des Komplexes aus der Hibbernation erweckt. Abertausende der gefährlichen Kreaturen, die vor langer Zeit zurückgelassen wurden, strömen nun ins Freie...

        Parallel zu dieser Geschichte erfahren wir viele Dinge über Captain Janeways Leben vor der Voyager. Über ihre Familie, die Höhen und Tiefen als Starfleet Offizier, die erste und die einzige Liebe, einen schweren Verlust über den sie nie ganz hinweg gekommen ist...

        Na? Auf den Geschmack gekommen? Ich finde dieses Buch ist Pflicht für alle Voyager-Süchtigen! Unbedingt lesen!!

        LG Nerys
        Zuletzt geändert von Nerys; 05.07.2001, 13:57.
        Wie weit ist es bis man den Himmel berührt? Wirklich frei macht wahrscheinlich nur der Wahnsinn! You will see those better days!

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        • #5
          O.K. ich habe das Buch gerade beendet !! Also ich muß sagen, dass ich das Buch am Anfang ziemlich öde fand, aber ca. nach dem 1. viertel des Buches fand ich es wirklich spitze.
          Was mich am Anfang wirklich störte, waren die Kindheitserlebnisse von Janeway, erst später als sie eine zusammengehörende Lebensgeschichte darstellten fand ich es gut !!!!!!
          Der Tod ist näher als du denkst!!!
          :vamp:

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          • #6
            Umfrage...

            ..hinzugefügt!
            Recht darf nie Unrecht weichen.

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            • #7
              bei mir isses auch schon ne zeit her, wo ich das gelesen hab, aber ich find das buch ist echt eins der besten überhaupt. besonders der handlungsverlauf in der vergangenheit von janeway hat mir gefallen.

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              • #8
                Ich finde dieses Buch auch ausgezeichnet.
                Es zeigt uns die Hintergründe von Janeway. Ihre Kindheit, ihre damaligen Probleme, Gefühle und Freuden.
                Wirklich ein Muss für jeden Voyager-Fan!
                Absolut empfehlenswert.
                Is that a Daewoo?

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                • #9
                  Mosaik

                  Mosaik finde ich ist das Beste Buch der Voyager-Reihe. Vor allem der Lebenslauf von Janeway hat mir sehr gut gefallen. Schade, dass es von Jerry Taylor nicht viel mehr Bücher gibt.

                  Ich finde Jerry Taylor ist eine der Besten Star Trek Autoren.
                  Jeder Weg beginnt mit einem Schritt
                  Der Weg ist das Ziel

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                  • #10
                    Auf Nerys Empfehlung hin habe ich das Buch jetzt auch mal gelesen.

                    Es ist mit Sicherheit eins der besten Voyagerromane, wenn nicht sogar der beste, und auch einer der besseren ST Romane überhaupt.

                    Ich persönlich bin zwar kein großer Janeway-Fan, aber die junge Kathryn, wie sie im Roman dargestellt wird, ist tatsächlich sehr interessant.

                    Ein paar Kleinigkeiten haben mich gestört. Die Haupthandlung war ein wenig langweilig und nicht sonderlich ereignisreich, zeichnete sich also durch die alte öde Struktur aus, wie wir sie aus den meisten Voyager Romanen kennen.

                    Ab etwa dem Tod von Janeways Vater wurde ihre Vergangenheit ein wenig abstrus. Von diesem Verlobten hört man nie in der Serie selbst, oder? Das erschien mir ein wenig melodramatisch. Janeway ist einfach nicht die Person, die ein dramatisches und anstrengendes Leben hinter sich hat.

                    Des weiteren ist sie ein ziemlich kindischer Lieutenant (Streit mit ihrer Schwester...), und als Captain ist sie auch nicht besser. Wie kann man jemanden zum Captain machen, der noch nicht mal in der Lage ist, einen etwas zu korrekten Vulkanier vorurteilsfrei zu akzeptieren??

                    Die letzten zwei Seiten waren dann noch extrem lächerlich. Janeway macht, was sie sieben Staffeln lang macht, nämlich durch riskante Manöver Crewmen zu retten - und die Brückencrew klatscht? Warum klatschen die? Was war diesmal um Himmelswillen so anders als in früheren Folgen??? Eine lächerliche und zutiefst kindische Szene.

                    Dennoch kann ich nicht umhin, dem Buch Bestnoten zu geben, weil es einfach mehr Tiefe und Stil enthält als alle anderen Voyager Romane, die ich kenne (und die meisten von denen sind ja leider wirklich schlecht ...)
                    Schaut doch mal auf meinem Blog vorbei... freue mich immer über alte Bekannte!
                    Lest *gute* Harry Potter-Fanfiction!

                    Kommentar


                    • #11
                      Zwar war das Buch wie alle anderen Star Trek Bücher die ich bisher gelesen habe auf den ersten Seiten mehr als nur langweilig aber dann wurde es besser und ich finde es ist eines der besten Star Trek Bücher. Wie gesagt man erfährt viel über Janeway.
                      The very young do not always do as they are told.
                      (Die sehr jungen tun nicht immer das, was man ihnen sagt.)
                      [Stargate: Die Macht der Weisen / The Nox]

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                      • #12
                        einen wunderschönen guten morgen...

                        also ich hab das buch mit "gut" bewertet und kann mich dabei Phelia nur anschließen... Mosaik ist für mich auch das beste VOY-buch und sicherlich einer der besseren ST-romane.

                        das einzige bzw. größte manko bei diesem roman ist imho die "haupthandlung", denn ich hab das buch gründlich gelesen (ist schon ne weile her, okay... ), aber Nerys' zusammenfassung der haupthandlung hätte für mich auch ein neues VOY-buch sein können.

                        also, beschreibung von Janeways leben, umfeld etc.:
                        haupthandlung auf der Voyager:
                        "Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird..." trösteten die Gegessenen die Gekochten.

                        "Wie viele Menschen sind nötig, bevor aus Recht Unrecht wird? 1.000, 50.000, 1.000.000?" Jean-Luc Picard

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                        • #13
                          Doch, Phelia der Hund und "mark" tauchen in der Serie auf, einmal in Caretaker und dann nochmal in der Folge wo irgendwelche Geister die Erinnerungsbilder der Crew nutzen, da taucht IMO auch Papa Janeway auf.

                          Insgesamt ist das Buch (noch) gut, obwohl ich es ziemlich seltsam fand, wie sich Szenen die einen total für Janeway einnehmen (sollen) und solche, die wieder die übliche Sturheit, Verbohrtheit und Wechselhaftigkeit zeigen sixch abwechseln können...

                          Ansonsten ziemlich interessanter Background, auch wenn Tayolr nicht fehlerfrei schreibt... bzw zu einigen Dingen (Paris) ziemlich selbtsame Ansichten hat
                          »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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