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(TOS) Crucible, Band1/3: McCoy – Provenance of Shadows

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    Crucible, Band1/3: McCoy – Provenance of Shadows
    David R. George III
    In a single moment

    ….the lives of three men will be forever changed. In that split second, defined paradoxically by both salvation and loss, they will destroy the world and then restore it. Much had come before, and much would come after, but nothing would color their lives more than one, isolated instant on the edge of forever.

    In a single moment

    ….Leonard McCoy, displaced in time, saves a women from dying in a traffic accident, and in so doing alters Earth’s history. Stranded in the past, he struggles to find a way back to his own century. But living an existence he was not meant to, he will eventually have to move on, and ultimately face the shadows born of his lost life.

    In a single moment

    ….Leonard McCoy, displaced in time, is prevented from saving a woman from dying a a traffic accident, allowing Earth’s history to remain unchanged. Returning to the present, he encounters a medical mystery he is committed to solving. But the echoes of an existence he never lived haunt him, and the specter of a premature death will bring him full circle to the shadows he has never lived.
    Die Episode “City on the Edge of Forever” (Griff in die Geschichte) dürfte jedem Star Trek Fan ein Begriff sein, gilt sie doch nicht nur als seine der besten TOS-Episoden, sondern von Star Trek allgemein. Kurz zur Erinnerung: Die Enterprise stößt auf eine Anomalie, es gibt Verletzte auf der Brücke. Während McCoy sie behandelt wird das Schiff schwer erschüttert und er injiziert sich versehentlich eine Überdosis einer Droge. Von Halluzinationen und Paranoia-Attacken geplagt flüchtet er vom Schiff und stürzt durch ein Zeitportal, dem „Wächter der Ewigkeit“. Erwachen tut er im New York des Jahres 1930 in der Obhut von Edith Keeler, der Betreiberin einer Suppenküche in den Slums von New York. Später rettet er sie vor einem Verkehrsunfall, ohne zu bedenken, das sein Eingreifen den Gang der Geschichte verändern könnte. Währendessen stellt die Besatzung Enterprise fest, das sie sich plötzlich in einer anderen Zeitlinie befinden und nur die Nähe zum „Wächter der Ewigkeit“ sie davor bewahrt hat, zusammen mit dem Rest der Föderation ausgelöscht zu werden. Daraufhin folgen Kirk und Spock McCoy in die Vergangenheit und treffen die furchtbare Entscheidung, Edith Keeler sterben zu lassen, damit die Geschichte ihren geplanten Verlauf nehmen kann.

    „Provenance of Shadows“ hat zwei parallel laufende Handlungsstränge, die sich an dieses Ereignis anschließen, oder sagen wir, hätten anschließen können.
    Der eine knüpft an die Episode an, Kirk und McCoy, trauern nach dem traumatischen Erlebnis um die Frau, die sie beide geliebt haben und doch wissentlich in den Tod geschickt haben, ein Erlebnis das vor allem McCoy den Rest seines Lebens verfolgen wird. Im folgenden erlebt man im Zeitraffer McCoys weiteres Leben, der Rest der Fünf-Jahres-Mission und ihr blutiges Ende in einer Schlacht gegen die Klingonen um die Kontrolle über den „Wächter der Ewigkeit“, der dabei komplett zerstört wird und die Enterprise schwer beschädigt wird (Daher die großen Unterschiede zwischen der TOS-Enterprise und der aus Star Trek I). Wir erleben, wie die Freunde am Ende getrennter Wege gehen, um dann beim Angriff von V’ger wieder zusammen zu finden. Die große Lücke zwischen Star Trek I und II wird im folgenden Abschnitt beleuchtet, man erfährt, dass die Enterprise erneut eine mehrjährige Forschungsmission unternahm. Man erlebt die Ära der Kinofilme erneut, diesmal aus der Perspektive McCoys und wird Zeuge seines Umgangs mit Spocks Tod und all den anderen traumatischen Erlebnissen. Doch während all der Jahre leidet sein Privatleben unter einem Ereignis, dem tragischen Tod Edith Keelers. Die, man kann sie wohl so nennen, inoffizielle Biografie McCoys berichtet über die Jahrzehnte nach Kirks vermeintlichen Tod auf der Enterprise B und endet schließt mit seinem Rundgang über die Enterprise D in „Mission Farpoint“, seiner letzten großen Reise. 2 Jahre später, 2366 stirbt McCoy im Beisein seiner zweiten Ehefrau und Spocks im Alter von 140 Jahren.
    Während eines großteils dieser Zeit litt McCoy unter Alpträumer, die kurz nach seiner Rückkehr vom „Wächter der Ewigkeit“ einsetzten und meistens mit seinem frühzeitigen Tod endeten. Sie sind Echos einer Existenz die er hätte leben können, wenn seine Freunde ihn nicht aus der Vergangenheit gerettet hätten und stellen die Verknüpfung mit dem zweiten Teil dar. In diesem bleibt McCoy in der Vergangenheit gestrandet und muss sich auf einer ihm primitiv und fremd erscheinenden Erde zurecht finden. Ausgehend von den Punkt, an dem McCoy Keeler vor dem Unfall rettet erzählt der Autor einerseits eine gut durchdachte Parallelweltgeschichte andererseits zeichnet er ein faszinierendes und Detailverliebtes Bild des Amerikas der dreißiger Jahre. Wir erleben mit wie McCoy sich versucht in New York einzuleben und gleichzeitig bemüht ist, seinen Freunden im 23. Jhrdt. Hinweise auf seinen verbleib zu hinterlassen, ohne den Verlauf der Geschichte zu verändern. Nach einigen Jahren vergeblichen Wartens verlässt er schließlich die Stadt und strandet schließlich nach einer Odyssee durch die halben USA in einer Kleinstadt in Georgia, in der die folgenden fast 20 Jahre verleben wird. Er steigt vom Hilfsarbeiter zum Dorfarzt auf, er findet Freunde, muss zunächst lernen noch ohne Elektrizität auszukommen, erlebt den primitiven, alltäglichen Rassismus der amerikanischen Südstaaten und muss ohnmächtig mit ansehen, wie am Horizont der zweite Weltkrieg aufzieht, ohne das er etwas unternehmen kann, da er immer noch befürchtet jeder seiner Eingriffe könnte die Geschichte beeinflussen. Das dies längst der Fall ist, wird ihm erst klar, als er wieder auf Edith Keeler trifft. Sie ist mittlerweile Chefin einer einflussreichen Pazifismus-Bewegung deren oberstes Ziel eine Neutralität der USA im Krieg ist und auf die sogar der US-Präsident hört. Als folge dessen isolieren sich die USA vom Kriegsgeschehen, während die Achsenmächte ungehindert in Europa, Asien und Afrika wüten. Erst 1943 kommt es zur unvermeidlichen Konfrontation - 2 Jahre zu spät. Eine Allianz amerikanischer Staaten unter Führung der USA muss einem immer weiter eskalierenden Krieg gegen einen ihnen ebenbürtigen Gegner vor dessen eigener Haustür kämpfen, ein Massaker für beide Seiten, das sich bis in die fünfziger Jahre zieht. Es endet mit einem Überraschungsschlag der deutschen gegen die Ostküste der USA und dem Einsatz von Atomwaffen. Der Krieg hält nun auch Einzug im ländlichen Georgia und eines seiner ersten Opfer ist McCoy, erschossen von einem Notgelandeten deutschen Bomberpiloten.

    Wie man anhand dieser recht langen Inhaltsangabe erkennen kann, ist es schwierig, den Inhalt dieses Buches in wenigen Sätzen zusammenzufassen. Dieser Roman (nebenbei bemerkt der mit Abstand längste ST-Roman aller Zeiten) stellt eine absolute Zäsur im Bereich der Star Trek - Bücher dar. Hier verwischt die Grenze zwischen den sog. Media-Tie-ins (Bücher zu/über Serien und Filme) und den reinen Science Fiction Romanen. Zäsur in dem Sinne, als das dieses Buch in allen Inhaltlichen und Qualitativen Punkten weit über dem üblichen Tie-in-Niveau liegt und durchaus auch ohne das Label Star Trek als eigenständiger Roman im Genre bestehen könnte, etwas was kein Star Trek Roman vorher geschafft hat. Dies ist eine konsequente Weiterentwicklung und der bisherige Höhepunkt einer Entwicklung die die Star Trek Romane in den letzten Jahren durchgemacht haben und stellt in dem Sinne einen Wendepunkt dar, ab dem man sagen muss, das es sich nicht um einen ungewöhnlichen Star Trek Roman handelt, sondern das es ab diesem Punkt keine gewöhnlichen (Im Sinne von Nutzung althergebrachter Schemata) Star Trek Romane mehr gibt. Was immer in dem kommenden Jahren an Star Trek Büchern auf uns zu kommt, es wird sich an diesem Buch messen lassen müssen und diese Messlatte liegt verflucht hoch. Wer immer behauptet hat, Star Trek wäre mit der Absetzung von Enterprise der längst überfällige Todesstoß versetzt worden, sollte dieses Buch lesen um sich eines besseren belehren zu lassen. Star Trek ist so lebendig, wie die kreativen Köpfe, die dahinter stecken und zumindest soweit es den Buchsektor angeht, sind sie kreativ wie nie zuvor in 40 Jahren Star Trek Geschichte. Und nun genug von meiner Lobhudelei, ab in den Bücherladen ihres Vertrauens, „Crucible McCoy“ kaufen und sich verzaubern lassen.

    Höchstwertung, ein absoluter Pflichttermin für jeden Star Trek Fan.

  • #2
    Scheint ja ein sehr spannendes Buch zu sein.
    Schade dass es nur auf englisch erschien.
    Über wievielen Seiten wird denn ungefähr das Leben von McCoy von den Geschehnissen von ST VI bis zu "Mission Farpoint" erzählt?
    Die Parallelgeschichte scheint auch sehr interessant zu sein, mit einem tragischen Ende. Hört das Buch hier auf, oder wird noch was über den Ausgang des Krieges erzählt?
    Völker hört die Signale, auf zum letzten Gefecht,
    die Internationale erkämpft das Menschenrecht


    das geht aber auch so

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    • #3
      Zitat von Mr.Viola Beitrag anzeigen
      Scheint ja ein sehr spannendes Buch zu sein.
      Spannend ist vielleicht das falsche Wort. Es kein Thriller oder sowas.
      Das Buch ist eine Charakterstudie, und das ist auch das interessante daran. Alles andere wäre künstliche und unpassende Dramatik. Story gibt es gerade soviel wie es nötig ist um einen Hintergrund zu haben.
      Anfangs sind das kleine Nacherzählungen von Episoden wie "Operation: Annihilate!", "Shore Leave", oder "For the World is Hollow and I Have Touched the Sky". Später wenn die Zeitabstände zwischen den Filmen größer sind, kommt dann mehr neues Material hinzu. Aber es geht dabei immer um McCoy und auch generell viel um seine (oft unglücklichen) Beziehungen zu Frauen.

      Auch der Alternative 2. Weltkrieg bleibt stark im Hintergrund. Man erfährt ab und zu ein paar Neuigkeiten, aber eigentlich nur die grobe strategische Lage. Ist auch nicht nötig, da es genug andere Bücher zu dem Thema gibt. Am Ende des Buches erobert man Irland und Großbritannien zurück. Der Ausgang ist offen.

      David R. George hat einen sehr detaillierten Schreibstil, was ein anderer Grund ist weshalb seine Bücher so lang sind. Es gibt viel mehr sinnliche Informationen und Beschreibungen als in anderen meisten anderen Büchern, und das ist auch das was ich schon an Twilight mochte. Alles wirkt sehr real. Sei es das New York der 30er Jahre, ein Dorf in Georgia oder die Enterprise.
      "Bright, shiny futures are overrated anyway" - Lee Adama, Scar
      "
      Throughout history the nexus between man and machine has spun some of the most dramatic, compelling and entertaining fiction." - The Hybrid, The Passage

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      • #4
        Danke für die Buchvorstellung. Ich habe "Crucible: McCoy" gerade selber ausgelesen, es ist aber in meinen Augen einer der schlechtesten Star Trek-Romane, der mir je untergekommen ist (und als Sammler von TOS-Romanen habe ich nahezu alles in dieser Richtung gelesen).

        Die eine Zeitlinie ist bekannt, es passiert nichts Neues, die Charaktere werden nur oberflächlich angegrissen. Die andere Zeitlinie hätte interessant sein können, wenn hier ein paar gute Ideen eingeflossen wären. Statt dessen setzt der Autor nur das fort, was bereits in "Griff in die Geschichte" als Alternative präsentiert ist.

        Ich kann sagen, dass ich von diesem Buch maßlos enttäuscht bin und mir von den anderen entsprechend wenig erwarte.
        www.sttos.de

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        • #5
          Zitat von Zelda Scott Beitrag anzeigen
          Danke für die Buchvorstellung. Ich habe "Crucible: McCoy" gerade selber ausgelesen, es ist aber in meinen Augen einer der schlechtesten Star Trek-Romane, der mir je untergekommen ist (und als Sammler von TOS-Romanen habe ich nahezu alles in dieser Richtung gelesen).

          Die eine Zeitlinie ist bekannt, es passiert nichts Neues, die Charaktere werden nur oberflächlich angegrissen. Die andere Zeitlinie hätte interessant sein können, wenn hier ein paar gute Ideen eingeflossen wären. Statt dessen setzt der Autor nur das fort, was bereits in "Griff in die Geschichte" als Alternative präsentiert ist.

          Ich kann sagen, dass ich von diesem Buch maßlos enttäuscht bin und mir von den anderen entsprechend wenig erwarte.
          Sicher, das wir das selbe Buch gelesen haben? Wo bitte werden denn Charaktere hier nur angerissen? Es geht in dem ganzen Buch um nichts anderes als den Charakter McCoy. Man kann dem Buch sicherlich vieles vorwerfen, aber Oberflächliche Charaktere hier rein zu dichten ist geradezu absurd. Die eine Zeitlinie ist bekannt? Die Hälfte der Ereigniße ist komplett neu, die andere wird aus einer gänzlich neuen Sichtweise beschrieben. Wo das alles bekannt gewsen sein soll, ist mir ein Rätsel. Und selbstverständlich war der grobe Ablauf der Alternativen Zeitlinie vorher schon bekannt.wie sollte das denn auch anders funktionieren? Einfach die Episode ignorieren udn alles neu erfinden? Es geht hier weniger darum, was erzählt wird, sondern wie, nämlich unheimlich detailiert, emotional und atmosphärisch extrem dicht. Welcher ST-Roman sosnt kann von sich behaupten, eine glaubwürdige Millieu-Studie über die Vorkriegs-USA zu beinhalten?

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          • #6
            Hi. Erstmal vorneweg: ich will mit meiner Meinung niemanden angreifen, vielmehr finde ich es interessant, auch andere Sichtweisen kennenzulernen bzw. zu diskutieren.

            Allerdings stehe ich zu meiner Aussage. Zur Erläuterung: Die bekannte Zeitlinie hangelt sich fast ausschließlich an Gegebenheiten lang, die in einzelnen Episoden bzw. in den Filmen zu sehen waren. Das hätte interessant sein können, ist es aber nicht. Das wesentliche taucht bereits in den entsprechenden Filmabschnitten auf, d.h. wie kam es dazu, was passierte warum etc. - Vorhandene Lücken zu schließen hätte interessant sein können, wird aber nicht weit genug verfolgt. Beispiel: Kirks Verhalten nach "Griff in die Geschichte". Das Ganze wird kurz angesprochen und dann abgehandelt, statt etwas aus der Idee zu machen und wirklich zu zeigen, was das für die einzelnen Figuren bedeutet. Vielmehr geht es recht schnell zum nächsten Ereignisfragment, wo weiter gestückelt wird.

            Auch die Charaktere bleiben in meinen Augen dabei oberflächlich. Einzig McCoys Beziehungsproblem wird breit gewalzt, und zwar in einer Art und Weise, dass Siegmund Freud seine Freude daran gehabt hätte. Davon abgesehen bleibt sein Charakter blass. Was erfährt man über ihn außer was bereits bekannt ist? Die Handlungen in der Vergangenheit sind sehr vorhersehbar und bringen keine neuen Erkenntnisse. Da McCoy sich zudem noch sehr stark von allen geschichtlichen Ereignissen fern hält, ist auch die Epoche nicht gut geschildert. Der kleine Ort liegt so fernab von allen Geschehnissen, dass McCoy in einer Art Sturmauge sitzt.
            Wo bleibt eine Involvierung von Edith Keeler? Über sie erfährt man nichts, weil sich McCoy weit weg von allem, was interessant ist, vergräbt. Auf 627 Seiten hätte ich mir mehr Raum für diese Fragestellungen erwartet.

            Mir ist klar, dass jeder sowas anders sieht. Ein ST-Roman, der eine andere Epoche absolut phantastisch schildert, ist "Ishmael". Auf wenigen Seiten erhalten praktisch alle Charaktere dort sehr viel Tiefe, man gewinnt sie lieb. In "Crucible: McCoy" habe ich das schmerzlich vermisst, die Todesfälle haben mich nicht berührt. Von daher halte ich den Roman für alles andere als athmosphärisch dicht.
            www.sttos.de

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            • #7
              Ich habe deine Antwort auch keineswegs als Angriff verstanden, wie langweilig wäre denn die Welt, wenn alle die selbe Meinung hätten?
              Das Kirk und Spock etwas kurz gekommen sind, war Absicht in dem Roman, die beiden kriegen doch jeder noch ihren eigenen Eintrag (Band 2 ist bereits erschienen, Band 3 kommt im März):

              Crucible, Band 2/3: Spock - The Fire and the Rose

              Crucible, Band 3/3: Kirk - The Star to Every Wandering

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              • #8
                wie langweilig wäre denn die Welt, wenn alle die selbe Meinung hätten?


                Dass der Focus hier auf McCoy liegt, war mir durchaus klar , ich bezog mich auch nicht (ausschließlich) auf die beiden anderen Teile des Triumvirats. Da ich prinzipiell alles lese, was unter TOS veröffentlicht wird, habe ich Teil 2 (Spock) hier schon rumliegen.
                www.sttos.de

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                • #9
                  Kann es sein, dass davon noch ein Alternate-Cover erscheinen wird?
                  Ich habe jedenfalls kürzlich im Simon&Shuster Newsletter eine Crucible Ausgabe mit Mc Coy in Movie-Uniform gesehen...
                  »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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                  • #10
                    Eventuell das ebook? Gehört habe ich nichts in der Art. Evbentuell ist da aber einfach nur ein Fehler beim layouten passiert und es wurde ein veralteter Entwurf benutzt.

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                    • #11
                      Ah Sorry, ich habe den Newsletter falsch verstanden .... links war ein artikel über das Crucible Buch, rechts dann ein Kasten mit einem McCoy Tibi, das bezog sich aber jetzt beim Nachsehen auf ein völlig anderes Ebook:



                      Star Trek: Mere Anarchy: Its Hour Come Round
                      By Margaret Wander Bonanno

                      This Edition: eBook
                      Publication Date: 04/2007

                      Tut mir leid, das Bild hatte mir aber eben besser gefallen als diese psychodelisch bunten *schauder* Naja kann man nichts machen.
                      »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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                      • #12
                        Ahso, die Mere Anarchy-Bände. Hoffentlich kommen die auch als Papier-Version raus, wäre extrem ärgerlich wenn man deswegen seine jahrelang kultivierte Aversion gegen ebooks aufgeben müsste...

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                        • #13
                          Warum sollten sie (entsprechenden kommerziellen Erfolg vorausgesetzt) nicht ähnlich wie SCE in Sammelbänden nachgedruckt werden wenn das Ebook Geschäft zu bröckeln beginnt?
                          Oft genug sinds dann ja sogar dieselben Leute die das Ding ein zweites Mal erwerben
                          »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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