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Bester Star Trek Autor?

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  • Bester Star Trek Autor?

    Soweit ich sehe, gibt es so ein poll bis jetzt nur zu SciFi-Autoren allgemein, aber die Trek-Autoren sind ja schon wieder eine Klasse für sich.

    A
    Lorraine J. Anderson

    B
    Steven Barnes
    Greg Bear
    Christopher L. Bennett
    Margaret Wander Bonanno

    C
    Diane Carrey
    Michael Collins (author and cover artist)
    Sonni Cooper
    Greg Cox
    A.C. Crispin

    D
    Peter David
    Keith R.A. DeCandido
    John S. Drew
    Kevin Dilmore (& Dayton Ward)
    Diane Duane
    Doranna Durgin
    David Dvorkin

    F
    Brad Ferguson
    D.C. Fontana
    Michael Jan Friedman

    G
    Dave Galanter
    David R. George III
    David Gerrold
    Allyn Gibson
    Mel Gilden
    Christie Golden
    Stephen Goldin
    Robert Greenberger
    James Gunn

    H
    Joe Haldeman
    Barbara Hambly
    Laurell K. Hamilton
    Glenn Hauman
    Sonia Hillios

    J
    Robert T. Jeschonek
    Jim Johnson

    K
    Janet Kagan
    Susan Kearney

    L
    Bill Leisner
    Jean Lorrah

    M
    David Mack
    Michael A. Martin & Andy Mangels
    Jeff Mariotte
    Una McCormack
    Vonda N. McIntyre
    Victor Milan
    Steve Mollmann
    Peter Morwood

    O
    Jerry and Kathy Oltion
    Terri Osborne

    P
    Barbara Paul
    John Peel

    R
    Judith and Garfield Reeves-Stevens
    Kristine Kathryn Rusch

    S
    Susan Sackett
    Michael Schuster
    William Shatner
    Josepha Sherman
    Jill Sherwin
    Susan Shwartz
    Dean Wesley Smith
    Amy Sisson
    S.P. Somtow
    Rick Sternbach
    Kevin G. Summers

    T
    TG Theodore
    Geoffrey Thorne
    Bjo Trimble
    Paul C. Tseng

    V
    Boris Vallejo
    Jerry Vanderstelt
    John Vornholt

    W
    Dayton Ward (& Kevin Dilmore)
    Phaedra M. Weldon
    Richard C. White
    Susan Wright


    http://www.psiphi.org/cgi/upc-db/author.html

    Keine Ahnung, inwieweit die Liste korrekt (und vollständig) ist, aber ich kenne mich noch nicht so aus im BookTrek. Vielleicht kann ja auch einer der Buchkenner hier die 20 wichtigsten rauspicken.
    Von den paar Autoren, die ich kenne, ist übrigens DeCandido mein Favorit.
    "The only thing we have to fear is fear itself!"

  • #2
    David R. George
    David Mack
    Diane Duane (mit Peter Morwood)
    S.D. Perry
    Josepha Sherman & Susan Shwartz

    A.C. Crispin
    Keith R.A. DeCandido
    Dayton Ward & Kevin Dilmore
    Ilsa J. Bicks
    Heather Jarman
    Michael A. Martin & Andy Mangels
    Una McCormack
    Margaret Wander Bonanno
    Greg Cox
    Vonda N. McIntytre
    Judith and Garfield Reeves-Stevens

    Die zweite Gruppe sind für mich Autoren, die zwar nicht ständig wirklich herausragend, bzw. top sind, aber konstant gute Leistungen zeigen.
    Wobei es da manchmal schwer ist die Grenze zu ziehen. KRAD z.B. hat einige sehr gute Sachen geschrieben, aber auch vieles, das zwar schön zu lesen ist, aber mehr im oberen Mittelfeld anzusiedeln ist.
    Wenn ich das dann mit David R.George vergleiche: The 34th Rule, Twilight, Serpents Among the Ruins, Crucible Trilogy, Olympus Descending...
    Zuletzt geändert von Serenity; 14.01.2007, 19:02.
    "Bright, shiny futures are overrated anyway" - Lee Adama, Scar
    "
    Throughout history the nexus between man and machine has spun some of the most dramatic, compelling and entertaining fiction." - The Hybrid, The Passage

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    • #3
      Oh Weh, das ist nicht einfach... wie will man sich da denn für 20 entscheiden?

      man könnte zB die 20 auch ausserhalb STs bedeutendsten Autoren nehmen, das würde Namen wie Greg Bear/Cox, Joe Haldeman oder Barbara Hambly bedeuten.

      Aber ich bin ziemlich sicher, dass gerade die größeren Namen eher Gastromane geschrieben haben und auch schon seit 15 oder 20 jahren keine wirkliche Rolle mehr spielen... vielleicht mit Ausnahme von R.A. deCandido.

      Man könnte einfach nach der Menge der geschriebenen ST Romane gehen. Dann dürfte DC Fontana dabei sein, Michael Ian Friedman, Peter David oder die Reeves-Stevens (falls man bei denen die "Shatners" mitzählt). Aber das wäre auch wieder unfair gegenüber den aktuellen Serien, zB David Mack hat sicher noch nciht so viel geschrieben, aber eine eigene Serie, die mancher vielleicht super findet

      Eventuell sollte man zwei Umfragen machen: einmal alle Namen aus 2007 (oder falls es passt 06/07) neu erscheinenden Büchern (nur Bücher, also bei SCE nicht auch noch die Ebooks) und als zweite Umfrage die "Allzeitklassiker" eben mit dem größten Gesamtoutput an Büchern. Das würde beide Zielgruppen berücksichtigen, einmal die "Möchglichst viel gelesen haber" und einmal die ganz neuen Leser die nur das aktuelle kennen ^_^
      »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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      • #4
        Schwierige Sache. Wenn es um den reinen Unterhaltungswert geht, würde ich wohl KRAD meine Stimme geben. Wie Serenity schrieb, nicht immer die ochwertigste Ware, aber kurzweiliges Lesevergnügen ist garantiert. Gerade seine amüsanten Dialoge gefallen mir. Articles of the Federation ist in dieser Hinsicht sicherlich sein Meisterstück.

        Auf der anderen Seite, wenn es um größtmöglichen emotionalen Einschlag und perfekt umgesetzte Action geht, führt kein Weg an David Mack vorbei. Heather Jarman hat sowohl in "This Grey Spirit" als auch in "Paradigm" ihr erstklassige Fähigkeit zum glaubwürdigen World Buildung unter Beweis gestellt. Für eingehende Charakterstudien ist DRG III erste Wahl usw.
        Für einen Euro durch die Spree, nächstes Jahr am Wiener See. - Treffen der Generationen 2013
        "Hey, you sass that hoopy Ford Prefect? There's a frood who really knows where his towel is." (Douglas Adams)

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        • #5
          Ich habe schon auch paar Klassiker aufgelistet. Diane Duane, A.C. Crispin, Vonda N. McIntyre, Sherman & Shwartz. Die waren zu TOS Zeiten unter den Hauptautoren.

          Das große Problem ist es, Autoren anzuerkennen, die damals mal ein gutes Buch geschrieben haben, aber viel mehr für ihre nicht-ST Bücher bekannt sind.
          John M. Ford z.B für "The Final Reflection". Das ist aber dann schon das einzige seiner Bücher, das ich kenne.
          Wenn man dann von anderen Autoren 5 oder mehr gute Bücher kennt (unabhängig von deren Alter), dann rücken die automatisch nach vorne.
          "Bright, shiny futures are overrated anyway" - Lee Adama, Scar
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          • #6
            http://startrek.wikia.com/wiki/Category:Authors

            Die Liste dürfte kompletter sein, die andere listet nur Autoren-Homepages auf, sprich diejenigen die keine haben, fallen da raus.

            Vielleicht kann ja auch einer der Buchkenner hier die 20 wichtigsten rauspicken.
            Das dürfte schwierig werden, da auf einen Nenner zu kommen, für eine Umfrage sollten schon alle drinne sein, die Geschäcker sind doch recht verschieden.

            Meine persönlichen Favoriten:

            Christopher L Bennet
            David R. George III
            David Mack
            Keith R.A. DeCandido
            Greg Cox

            zB David Mack hat sicher noch nciht so viel geschrieben, aber eine eigene Serie, die mancher vielleicht super findet
            Falls du auf "Vanguard" anspielst, das ist nicht seine eigene Serie, wie etwa "Stargazer" bei Friedman oder "New Frontier" bei Peter David. Er hatte nur das Glück sowohl den ersten als auch den dritten Band schreiben zu dürfen.

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            • #7
              Die neuen Star Trek-Romane kenne ich leider nicht, so dass ich diese nicht beurteilen kann. Meine Favoriten sind aber Peter David, dessen "Imzadi I & II" einfach großartig sind; Diane Duane, deren Rihannsu-Reihe meine Liebe zu den Rihannsu noch vertieft hat; Diane Carey, die ebenfalls sehr gut schreibt und Margtret Wander Bonanno, deren "Geiseln für den Frieden" mir sehr gefallen hat.

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              • #8
                Zitat von nextone Beitrag anzeigen
                Diane Duane, deren Rihannsu-Reihe meine Liebe zu den Rihannsu noch vertieft hat
                Dann kennst du doch 3 der 5 Bücher gar nicht. "Swordhunt" und "Honor Blade" kamen so 2000 heraus, und der letzte Teil "The Empty Chair" ist gerade erst erschienen.
                "Bright, shiny futures are overrated anyway" - Lee Adama, Scar
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                • #9
                  @Serenity: Ich lese gerade "Star Trek Rihannsu", und "The Empty Chair" liegt schon bereit. Sobald ich die Bücher durch habe, werde ich diese Reihe abschließend beurteilen können. Wie gefiel dir die Reihe denn?

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                  • #10
                    Ah ok, dachte du kennst keines der neueren Büchern. War dann etwas zu verallgemeinert.

                    Mir gefällt Diane Duanes etwas eigenwillige Sichtweise auf Star Trek sehr gut. Das zieht sich auch durch ihre anderen Büchern wie "The Wounded Sky" , "Spock's World" und "Doctor's Orders".
                    Die Rihannsu Reihe ist ein perfekter Mix aus world-building, Action (Schlachten, die nicht nur wildes Geballer sind) und Charakterentwicklung.

                    Nur der zeitliche Ablauf war ursprünglich etwas wirr, mit einem komischem Mix aus TMP Daten und Beschreibungen, aber mit TOS Sachen kombiniert. Mit dem "The Bloodwing Voyages" Omnibus hat man die Serie aber jetzt konsequent in die Post-TMP Ära gelegt.
                    Zuletzt geändert von Serenity; 19.01.2007, 17:10.
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                    • #11
                      Autoren von denen mir eigentlich alles gefällt, was sie geschrieben haben (und was ich kenne ), sind bei mir:

                      - Peter David
                      - Judith and Garfield Reeves-Stevens

                      Peter David zeichnet sich dadurch aus, dass er auch viele humorvolle Aspekte in seine Bücher einbaut und die auch durchaus ein zentrales Thema in seinen Geschichten werden können. Die "New Frontier"-Reihe und die "Imzadi"-Bücher fand ich besonders toll, aber auch "Vendetta" fällt mir spontan ein.

                      Die Reeves-Stevens haben einen wirklich gewaltigen Schreibstil. Kaum ein anderer Autor kann so viel Spannung in eine Geschichte einbringen. Viele Autoren schreiben Star Trek-"Folgen", aber die Reeves-Stevens schreiben wahre "Filme". Genial sind ihre Bücher mit William Shatner als auch "Die Erste Direktive" und "Die Föderation". Es gelingt den Reeves-Stevens immer, komplett eigenständige Star Trek-Begebenheiten gekonnt zu verknüpfen.

                      Autoren, die meiner Meinung nach durchwegs auch recht sehr gute Romane geschrieben haben sind:

                      - Michael A. Martin & Andy Mangels
                      - David Mack
                      - Christopher L. Bennett
                      - Michael Jan Friedman
                      - A.C. Crispin

                      Diane Duanes Geschichten sind wiederum nicht so mein Fall. "The Wounded Sky" ist wohl ein Roman, den ich einmal und nie wieder lesen werde. Und bei "Doctor`s Orders" schreckt mich der Klappentext schon mal ab. Anderseits kommen ihr hin und wieder auch tolle Bücher aus, wie "Der Feind, mein Verbündeter" . Doch grundsätzlich hat sie oftmals Ideen, die irgendwie nicht so recht ins ST-Universum hineinpassen.

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                      • #12
                        Tja, Geschmacksache. Wobei "The Wounded Sky" wirklich etwas esoterisch ist. Das stimmt schon.
                        Bei den Rihannsu Bücher hält es sich aber in Grenzen, und ist erfrischend gegenüber dem Rest von ST. Weniger was die Rihannsu selbst betrifft, sondern wie sie Starfleet beschreibt.

                        Mir gefällt dagegen Peter David überhaupt nicht. Am Anfang war er noch gut, aber mittlerweile ist er - und "New Frontier" - mehr und mehr zur Selbstparodie geworden. Der Humor ist meist relativ oberflächlich und die Pointen sieht man aus Lichtjahren Entfernung kommen, da sich die Muster immer wiederholen.
                        Dann hat er die für mich unangenehme Angewohnheit, dass ein Charakter die kompletten Absichten und Motivationen eines anderen aus einem Blick oder dem Funkeln in den Augen ablesen kann. Fällt vielleicht weniger auf wenn man nur 1-2 Jahre ein Buch von ihm liest, aber ich hatte NF am Anfang mehr oder weniger am Stück gelesen.
                        Die Charaktere sind auch ziemlich oberflächlich. Bei Soleta hat er bewiesen, dass er die gesamte Natur der Vulkanier und Romulaner nicht verstanden hat. "Ich habe Romulanisches Blut, also macht mich das zwangsläufig gewalttätig und zum Mörder". Danach (und dem grauenhaften "Restoration") habe ich mit der Serie aufgehört
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