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Star Trek Romane, aber welche????

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  • Star Trek Romane, aber welche????

    Ich überlege mir, ob ich mit Star Trek Romanen anfangen soll!
    Kann mir einer einen Tip geben wo ich anfangen soll? Bin von der Vielfalt etwas erschlagen
    Wäre nett wenn sich einer erbarmt und hier etwas an Infos schreiben könnte. Danke schon mal im vorraus
    Manchmal verliert man, manchmal gewinnen die anderen!
    Meine
    Rechtschreibfehler sind beabsichtigt / Wer sie findet kann sie behalten!

  • #2
    Ohje, es gibt so viele gute Star trek Romane...

    Zuerst musst du dich mal entscheiden, obs denn deutsche oder englische Bücher sein sollen.
    Der deutsche markt besteht zurzeit eigentlich nur aus eBay und Amazon Marketpklace, da es lange keine neuen Romane auf Deutsch mehr gab.

    Bei den Englischen sieht das ganz anders aus, da wird man in der Tat erschlagen.

    Zum Einstieg empfehle ich die Shatner-Romane (auf Deutsch) oder den DS9 relaunch auf Englisch. Aber auch die Romane der "Lost Era" sind durchweg sehr gut und dann gibt es noch sehr, sehr viele ausgezeichnete Einzelbücher.
    Veni, vici, Abi 2005!
    ------------------------[B]
    DJK Erbshausen - Sulzwiesen.de; Abi 2005 DHG Würzburg

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    • #3
      Ja die Schatner Bücher isnd wirklich sehr gut, aber warum fängst du nicht am Anfang an?? Eines meiner Lieblings Star Trek Tos Bücher ist "Das Entropie Effekt" ( oder so ähnlich) Es gibt auch noch ein Bücher Auktionshaus, da kann man auch Bücher finden die es bei Ebay nicht gibt. Link Setze ich morgen hier rein, muß jetzt zur Arbeit los.
      http://datirez.bluray-disc.de

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      • #4
        Zitat von Datirez Beitrag anzeigen
        Ja die Schatner Bücher isnd wirklich sehr gut, aber warum fängst du nicht am Anfang an??
        Aber welchen Anfang? Enterprise? TOS? TNG? DS9?

        In welche Richtung geht den "Vanguard" und "Die neue Grenze"?
        Ich wäre wenn eher an deutschen Veröffentlichungen interessiert, mit meinem Englisch ist es nicht weit her.
        Manchmal verliert man, manchmal gewinnen die anderen!
        Meine
        Rechtschreibfehler sind beabsichtigt / Wer sie findet kann sie behalten!

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        • #5
          Zitat von Latigo Beitrag anzeigen
          Aber welchen Anfang? Enterprise? TOS? TNG? DS9?

          In welche Richtung geht den "Vanguard" und "Die neue Grenze"?
          Ich wäre wenn eher an deutschen Veröffentlichungen interessiert, mit meinem Englisch ist es nicht weit her.

          Ums englische wird leider kein Weg drum herum führen, in den letzten Jahren ist kaum noch etwas auf deutsch veröffentlicht worden, von dem wenigen ist noch wesentlich weniger lesenwert. Der erste echte Silberstreif am Horizont ist die Veröffentlichung von Vanguard nächstes Jahr bei Cross Cult (Star Trek Romane, die sollte sich trotz des hohen Preises niemand entgehen lassen, das gehört zum besten was jemals zum Thema Trek gedruckt wurde. Es geht um eine Raumstation zu TOS-Zeiten, die in einem zwischen Tholianern, Klingonen und der Föderation umstrittenen Raumgebiet errichtet wird. Sehr erwachsene Charaktere und Handlung, viel Action, Politik, Spionage, das ganze von sehr hochkarätigen Autoren inszeniert.

          Neue Grenze bzw. New Frontier wie sie im Original heißt, spielt zu TNG-Zeiten, wird ausschließlich von Peter David geschrieben, von dem ja schon einiges in Deutschland veröffentlicht wurde. Die Handlung dreht sich hauptsächlich um das "Thallonianische Imperium", ein Nachbar der Föderation, das in sich zusammengebrochen ist, nachdem der Heimatplanet zerstört wurde. Vor allem die der skurille Humor von Peter David machen die Bücher lohnenswert, wobei ich aber sagen muss, das der Serie nach knapp 20 Bänden etwas die Puste ausgegangen ist. Die ersten paar davon sind auch auf deutsch erschienen, sollten sich günstig bei ebay finden lassen, ein Übersicht der Titel findest du hier: Star Trek: Die neue Grenze - Memory Alpha (Liste der englischen Titel ist nicht aktuell)



          Ein paar weitere Empfehlungen (Alle etwas älter, d.h. nur noch gebraucht erhältlich, ebay oder booklooker):

          TOS:

          Sarek von A.C. Crispin
          Die Föderation von Judith & Garfield Reeves Stevens

          TNG:

          Die Jarada von V.E. Mitchell
          Vendetta von Peter David
          Das Unsterblichkeitsprinzip von Jeffrey Lang
          Die Rache des Dominion von Charlotte Douglas, Susan Kearney

          DS9:

          Gefallene Helden von Dafydd ab Hugh


          Aber wie bereits erwähnt, um die englischen Romane führt kein Weg drum herum, die Trek-Romane haben in den letzten Jahren einen gigantischen Qualitätssprung nach vorne gemacht, es sind diverse neue Serien dazu gekommen, die Fernsehserien werden in Buchform fortgesetzt usw, kurz gesagt, das was auf Deutsch erhältlich ist, ist nur ein kleiner Ausschnitt, und das nicht einmal ein sonderlich lesenswerter. Für den Anfang empfehle ich einige der Kurzgeschichten-Sammlungen, die kann man sich prima in kleine Portionen einteilen, so das man nicht gleich völlig überfordert wird, vor allem "Constellations", die Jubiläumsanthologie zum 40-jährigen TOS-Jubiläum ist sehr gelungen. Ebenfalls empfehlen kann ich für den Einstieg noch die Corps of Engineers-Reihe, die einzelnen Geschichten haben Novellen-Länge, also auch weniger als halb so lang wie ein Roman, einen Thread zu der Reihe gibt es hier im Forum. Um etwas Übersicht über die englischen Romane zu kriegen, empfehle diese Seite: Main Page - Memory Beta, non-canon Star Trek Wiki - a Wikia wiki , eine wiki zum Thema Star Trek-Romane.

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          • #6
            "Spocks Welt" ist auch sehr gut. Es beschreibt in mehrer Ebene eine Geschichte um das Tos-Trio und die Entwicklung der Vulkanischen Gesellschaft. Das ist zwar nicht ganz canon, aber die Passagen, die Vulkan vor der Zeit des Erwachens beschrieben, sind super.

            @Latigo: 20 Bände schon? Meine Güte, ich hatte nach den ersten paar auf Deutsch aufgehört...Wie ist Mac inzwischen gestorben und von den Toten zurückgekehrt?:-P
            Ich versuche meinen Status und meine Beitragszahl in diesem Forum durch sinnvolle Beiträge zu erhöhen.
            Neues Ziel: Weniger Tippfehler...Das geht so nicht weiter!

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            • #7
              Ich hab auch welche von TNG, DS9, Voyager und Classic!

              Ich hab sie von Ebay und manchmal gibt es welche bei den Mängelexemplaren beim Buchhändler!

              Es lohnt sich.

              HAb sie aber alle durcheinander gelsen!
              Gestern hab ich aufgehört zu trinken!

              heute Feier ich mein Comeback!

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              • #8
                IMHO sind
                - Dunkler Spiegel von Diane Duane (TNG)

                - Sektion 31: Die Verschwörung von Andy Mangels / Michael A. Martin (TNG)

                - Kirk Bestimmung von Diane Carey (TOS)

                noch sehr zu empfehlen. Allerdings sind auch die nur noch gebraucht zu bekommen. Wer tatsächlich mal mit den englischen Büchern anfangen möchte, dem seien die Fortsetzungen der einzelnen Serien in Buchform empfohlen.
                "Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren."

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                • #9
                  Aus der TOS-Reihe würde ich noch "Die erste Direktive" hinzunehmen.
                  Und wie bereits genannt, wer die Möglichkeit hat, den Roman "Sarek" zu lesen, sollte diese unbedingt nützen. Bisher das beste ST-Buch, das ich gelesen habe.
                  Völker hört die Signale, auf zum letzten Gefecht,
                  die Internationale erkämpft das Menschenrecht


                  das geht aber auch so

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                  • #10
                    Empfehlenswerte Bücher gibts bei ST doch wie Sand am Meer.

                    Kreuzwege zum Beispiel mit einem gelungenen Crossover aus TOS und TNG...
                    das schon erwähnte Dunkler Spiegel (das das Spiegeluniversum für TNG eroberte und wesentlich überzeugender ist als die DS9 "Jux" Variante desselben) oder "Föderation" in dem der Eugenische Krieg mal so eben nebenbei erzählt wird ... wenn auch anders als die heute "geltende" Version... aber das ist auch wieder so ein Fall von "die frühere Erzählversion war die schönere"
                    Uneingeschränkt empfehlenswert für jeden, der nicht auf Kirk, Picard usw besteht, sondern auch ST mit anderen Crews geniessen kann, dürften die neue Grenze und das bald auf deutsch erscheinende Vanguard sein. So viel ST-Atmosphäre besitzen die Abenteuer die die Originalcrews in ihren Büchern erleben dürfen selten.

                    Und wenn's englisch sein darf hab ich in letzter Zeit vor allem zwei besonders gute Tipps lesen dürfen, das erste ist "Burning Dream", die Lebensgeschichte von Captain Christopher Pike (dem ersten Pilotfilmcaptain von TOS der in "die Menagerie" nochmal zurückkehren durfte als verstrahltes Wrack im Schweberollstuhl dem Spock aus humanen Gründen ein leben auf dem Tabuplaneten Talos IV ermöglichte) und "Ex Machina", ein Zeitreise/Alternative Universe Abenteuer mit dem TNG-Scotty und den Borg.

                    Reihen die man auf Englisch gelesen haben "sollte" wären für mich "New Earth" und "Lost Era" (der kürzlich erschienene 7te Band ist IMO auch der beste, auch wenn er MÄCHTIG dick aufträgt für ein Lückenfüllerabenteuer zwischen der Schlacht von Maxia und "Encounter at Farpoint")
                    »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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                    • #11
                      Ich hätte da mal einen ganz verrückten Vorschlag. !!!
                      Doch für diesen musst du ein toleranter Science-Fiction Fan sein.
                      Es ist aber kein Roman der Star Trek Serie und im deutschen Sprachraum noch weithin unbekannt, aber es hat 100% Kultpotenzial. Ich war am Ende des Romans nur enttäuscht das er nicht weiter geht, aber eine Fortsetzung gibt es bald habe ich gehört.

                      Na interessiert?
                      Jack: Wie lief es? // Cater: Wir konnten die Replikatoren mit den Asgard aufhalten. // Thor: Es war deine blöden Idee Major Cater

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                      • #12
                        und "Ex Machina", ein Zeitreise/Alternative Universe Abenteuer mit dem TNG-Scotty und den Borg.
                        "Ex Machina" ist die Fortsetzung der TOS-Folge "Der verirrte Planet" (For the World Is Hollow and I Have Touched the Sky), du meinst vermutlich "Engines of Destiny" von Gene DeWeese. Den fand ich allerdings dann doch eher mittelmäßig, obwohl ich Parallweltgeschichten sonst eigentlich sehr mag.

                        "Lost Era" (der kürzlich erschienene 7te Band ist IMO auch der beste, auch wenn er MÄCHTIG dick aufträgt für ein Lückenfüllerabenteuer zwischen der Schlacht von Maxia und "Encounter at Farpoint")
                        "Fanboy Continuity Porn"
                        Obwohl da Greg Cox immer noch ungeschlagener Meister drinne ist, bei den Eugenics-War-Bänden war ja bald jeder mit jedem versippt und verschwägert.... (Gut waren die aber trotzdem)
                        "The Buried Age" war in der Tat nicht schlecht, aber Benett hat zum Beispiel mit Titans "Orions Hounds" schon besseres abgeliefert. Für Lost Era setzen nach wie vor die ersten drei Bände (The Sundered, Serpents among the Ruins und The Art of the Impossible) klar den Maßstab.

                        @ Captain D. Vader:

                        Mach doch bitte einen eigenen Thread für das Buch auf, wenn es so gut ist, es hat nichts mit dem Thema hier zu tun.

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                        • #13
                          Zitat von Kopernikus Beitrag anzeigen
                          "Ex Machina" ist die Fortsetzung der TOS-Folge "Der verirrte Planet" (For the World Is Hollow and I Have Touched the Sky), du meinst vermutlich "Engines of Destiny" von Gene DeWeese. Den fand ich allerdings dann doch eher mittelmäßig, obwohl ich Parallweltgeschichten sonst eigentlich sehr mag.
                          Entschuldigung, ja das hab ich verwechselt.
                          Muss dran liegen, d ass Engines of Destiny genau meinen Humor und meine Lieblingsinteressen (Geschichte, Querverweise usw) getroffen hat.

                          "Fanboy Continuity Porn"
                          Obwohl da Greg Cox immer noch ungeschlagener Meister drinne ist, bei den Eugenics-War-Bänden war ja bald jeder mit jedem versippt und verschwägert.... (Gut waren die aber trotzdem)
                          "The Buried Age" war in der Tat nicht schlecht, aber Benett hat zum Beispiel mit Titans "Orions Hounds" schon besseres abgeliefert. Für Lost Era setzen nach wie vor die ersten drei Bände (The Sundered, Serpents among the Ruins und The Art of the Impossible) klar den Maßstab.
                          Hmmm, okay... ich hab Sundered und Serpents auch gemocht. Aber es war NICHT dasselbe wie ein solches Picard-Abenteuer vorgesetzt zu bekommen ^_^ John Harriman ist sicherlich ein NETTER Captain, eventuell sogar ein überragend guter. Aber er ist ... pardon ... im Vergleich zu seinen Buchkollegen nunmal unbedeutend und nahezu uninteressant. Dass man da den Tomed-Incident endlich mal präsentiert bekam war noch das Highlight an dem Buch (und die vielen Querverbindungen natürlich). The Sundered fand ich eher als Scifi Roman denn als ST Werk "interessant"... auch wenn es später für ehh Titan? nochmal aufgegriffen wurde, war nicht ganz so trekkig.
                          Art of the impossible ist leider immer noch der einzige TLE Roman den ich nicht gelesen habe... muss demnächst mal ne Lücke finden wo der rein passt damit das vollständig ist.
                          Deny thy father fand ich jedenfalls ziemlich schwach und selbst wenn mich das Thema bzw DIE Themen (Akademie und Abschlussprüfung derselben bei Will) durchaus gereizt hätte... diese halbgare Verschwörungstheorie und diese außerirdische Revolution die Kyle da mitmacht, waren einfach zu dünn um einen Roman zu füllen und das ganze Vater/Sohn Drama hat der Autor klar verschenkt. Hmm was fehlt dann noch? Catalyst? der Uhura-Roman? Der ging auch, war aber nichts worüber ich jubeln würde, nur sehr nette Ansätze die leidlich umgesetzt waren... Da haben mir die vergleichbaren Ideen zum Thema Ur-Tholianer aus Vanguard mehr gefallen als die Ur-Cardies die man da für Catalyst of Sorrows erfunden hatte
                          »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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                          • #14
                            Zitat von Sternengucker Beitrag anzeigen
                            Hmmm, okay... ich hab Sundered und Serpents auch gemocht. Aber es war NICHT dasselbe wie ein solches Picard-Abenteuer vorgesetzt zu bekommen ^_^ John Harriman ist sicherlich ein NETTER Captain, eventuell sogar ein überragend guter. Aber er ist ... pardon ... im Vergleich zu seinen Buchkollegen nunmal unbedeutend und nahezu uninteressant. Dass man da den Tomed-Incident endlich mal präsentiert bekam war noch das Highlight an dem Buch (und die vielen Querverbindungen natürlich). The Sundered fand ich eher als Scifi Roman denn als ST Werk "interessant"... auch wenn es später für ehh Titan? nochmal aufgegriffen wurde, war nicht ganz so trekkig.
                            Art of the impossible ist leider immer noch der einzige TLE Roman den ich nicht gelesen habe... muss demnächst mal ne Lücke finden wo der rein passt damit das vollständig ist.
                            Die Geschichten und die Umsetzung waren in Sundered und Serpents aber meiner Meinung nach wesentlich besser, insofern fällt die Popularität des Protagonisten nicht so wirklich ins Gewicht. The Buried Age war einfach zu vorhersehbar, Picard wurde genau das erzählt, was er hören wollte und es war von vornherein klar, das da irgendwas nicht stimmt.
                            Die Geschichte um die Neyel (imo eine der besten Ideen die ich jemals in einem ST-Roman gelesen habe) wurde im zweiten Titan-Band, "The Red King" noch mal wieder aufgegriffen, das ging aber leider ziemlich in die Hose, mit viel wohlwollen kann das noch als Mittelmaß betrachten.

                            Zitat von Sternengucker Beitrag anzeigen
                            Deny thy father fand ich jedenfalls ziemlich schwach und selbst wenn mich das Thema bzw DIE Themen (Akademie und Abschlussprüfung derselben bei Will) durchaus gereizt hätte... diese halbgare Verschwörungstheorie und diese außerirdische Revolution die Kyle da mitmacht, waren einfach zu dünn um einen Roman zu füllen und das ganze Vater/Sohn Drama hat der Autor klar verschenkt. Hmm was fehlt dann noch? Catalyst? der Uhura-Roman? Der ging auch, war aber nichts worüber ich jubeln würde, nur sehr nette Ansätze die leidlich umgesetzt waren... Da haben mir die vergleichbaren Ideen zum Thema Ur-Tholianer aus Vanguard mehr gefallen als die Ur-Cardies die man da für Catalyst of Sorrows erfunden hatte
                            Deny thy Father und Catalysts of Sorrows waren in der Tat beide nicht wirklich überzeugend, obwohl ja gerade der letztere in den USA hochgejubelt wurde bis zum geht nicht mehr. Mir hat insgesamt betrachtet Deny thy Father sogar noch etwa besser gefallen (Erträglich im gegensatz zu tödlich langweilig).
                            Und Vanguard ist sowieso ein klasse für sich...

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                            • #15
                              Fanboy Continuity Porn...?
                              Ist das sowas wie "Kirk/Spock, drabble,OoC,PwP?,smut, Mpreg, oneshot" ?
                              Ich versuche meinen Status und meine Beitragszahl in diesem Forum durch sinnvolle Beiträge zu erhöhen.
                              Neues Ziel: Weniger Tippfehler...Das geht so nicht weiter!

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