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[Buchreihe] Deep Space Nine Staffel 9

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  • [Buchreihe] Deep Space Nine Staffel 9

    9.01: Kriegspfad

    Der Auftakt der neunten Staffel!
    Sie wurden als Tötungsmaschinen geschaffen. Die Jem Hadar sind eine hochintelligente, einfallsreiche, und trügerisch komplexe Spezies, die für den Krieg konstruiert und auf genetischer Ebene für einen einzigen Zweck programmiert wurde: bis zum Tod als Soldaten eines sich ausdehnenden Imperiums namens Dominion zu kämpfen. Kein Jem Hadar hat je länger als dreißig Jahre gelebt, und nicht einmal ihre Herren, die formwandelnden Gründer, wissen, zu welcher Entwicklung eine solche Kreatur fähig wäre, wenn man sie aus ihrem Soldatendienst befreien würde.
    Doch ein Gründer hat es gewagt, sich diese Frage zu stellen. Odo selbst hat ihn auserwählt, um an Bord von Deep Space 9 friedliche Koexistenz zu lernen: Taran atar, ein Ehrwürdiger Älterer der Jem Hadar. Monatelang war er der Besatzung der Station ein treuer, wenn auch konfliktbelasteter, Verbündeter, der stets damit rang, die Mission zu verstehen, auf die er geschickt wurde bis etwas schrecklich schiefging.
    Von Selbstzweifeln und stetig wachsender Wut zerfressen, hat sich Taran atar gegen diejenigen gewandt, die er zu unterstützen schwor. Während Captain Kira Nerys und Lieutenant Ro Laren in der Krankenstation von DS9 mit dem Tod kämpfen, flieht ihr Angreifer mit einer Geisel in cardassianischen Raum. Commander Elias Vaughn verfolgt ihn mit der U.S.S. Defiant. Doch im Laufe dieser Jagd wird Taran atars wahres Ziel immer schleierhafter, denn der abtrünnige Jem Hadar führt die Defiant zu einer Entdeckung, die noch schockierender ist, als sein Verbrechen.
    Quelle

    Das ist also der Auftakt für die 9. Staffel. Das Vorgängerbuch rund um das Dominion (Die Welten von Deep Space Nine 6: Das Dominion - Fall der Götter) wurde ja mit einem ziemlich fiesen Cliffhanger abgeschlossen. Die Geschichte wird nun genau dort weiter gespannt, wo das Vorgängerbuch aufgehört hat. Und es gibt sehr viel Tempo und Action in dem Buch.
    Gerade die Verfolgung der Defiant mit Vaughn und seiner Crew wird sehr spannend beschrieben. Im Laufe des Buches erfahren wir immer mehr darüber, warum der Jem Hadar denn das alles überhaupt macht. Desweiteren gibt es wieder das Vater/Tochter Thema zwischen Vaughn und Prynn.
    Im Laufe des Buches lernen wir auch eine neue Cardassianerin kennen, nämlich Iliana Ghemor. Vor allem in der DS9 Folge "Die zweite Haut" wurde das Thema damals thematisiert. Am Ende des Buches haben wir aber noch keine Ahnung inwieweit Iliana mit der Geschichte überhaupt zu tun hat. Sie wird auf jedenfall von skrupellosen Kopfgeldjägern gejagt. Diese Sequenzen werden auch immer sehr interessant beschreiben.
    Desweiteren gibt es wohl auch eine Verbindung zum Paralleluniversum, aber hier wird die Geschichte dann erstmal recht undurchschaubar, weshalb ich mir in den nächsten zwei Teilen doch die eine oder andere Antwort erhoffe.
    Schade finde ich nur, dass auf das Dominion nicht weiter eingegangen wurde, immerhin gab es auch dort eine große Veränderung. Aber das kann ich erstmal verschmerzen und ist nicht so interessant wie die Story die uns hier erzählt wird (vielleicht wird ja in einem zukünftigen Buch mal auf die Situation dort hingewiesen).

    Das einzige uninteressante an dem Buch war wieder mal die Kira-Story. Man durfte ja schon in 8.04 Bekanntschaft mit dem Bajor machen, dass zig tausende Jahre in der Vergangenheit war. Wie beim damaligen Buch war die Story wieder relativ langweilig zu lesen. Gerade einmal das Auftauchen der Aszendenten (die wir ja im Jetzt auch schon kennengelernt haben) war eine kurze Überraschung, aber auch nicht mehr.

    Abgesehen von dem Kira Part wird hier die Geschichte großartig weitererzählt, und man darf sehr gespannt auf die Folgebücher sein. Vergebe hier deswegen 5 Sterne.
    Die Zeit ist das Feuer in dem wir verbrennen.

    Ich war Teil der Lösung - und mein größtes Problem.

  • #2
    Warpath war grandios, mit den beiden Mirror-Universe-Geschichten von Olivia Woods kommt als nächstes dann leider ein ziemlicher Tiefpunkt. Aber als trost bleibt ja die Aussicht auf Plagues of Night und Raise the Dawn im kommenden Frühjahr, die dann die DS9-Geschichte endlich etwas vorantrieben (Wobei die Änderungen dort sicherlich nicht jedermann zusagen werden...)

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    • #3
      9.02: Entsetzliches Gleichmaß

      In unserem Universum wurde eine cardassianische Schläfer-Agentin namens Iliana Ghemor einst chirurgisch verändert, um wie Kira Nerys auszusehen. Sie sollte diese Widerstandskämpferin und Heldin, die den Planeten Bajor befreite, ersetzen. Dieser Plan wurde jedoch nie in die Tat umgesetzt, und das Schicksal der Agentin blieb unbekannt bis jetzt.
      Der letzten sechzehn Jahre beraubt, kehrt Iliana Ghemor nun zurück und sinnt auf Rache. Über anderthalb Jahrzehnte der Gefangenschaft und der Misshandlung durch ihre ehemaligen Vorgesetzten, haben sie an den Rand des Wahnsinns getrieben. Ihr Lebenswille wird nur noch durch ihre verdrehte Überzeugung aufrecht erhalten, dass sie tatsächlich die wahre Kira Nerys ist. Sie hat bereits einen beinahe erfolgreichen Anschlag auf das Leben der echten Kira verübt, doch anstatt die Identität der Frau anzunehmen, die sie ursprünglich ersetzen sollte, hat sich Ghemor ein völlig unerwartetes Ziel gesucht: Kiras andere Doppelgängerin, die bösartige Intendantin und eiserne Herrscherin über Bajor aus einer anderen Realität, die man als das Spiegeluniversum kennt. Doch im Spiegeluniversum geht mehr vor sich, als Ghemor ahnt, und die Helden von Deep Space Nine müssen die falsche Kira irgendwie aufhalten, ohne den empfindlichen Fluss der Geschichte zu verändern, der seinen Lauf nehmen muss, damit beide Universen sowie zahllose andere überleben können.
      In diesem drehbaren Roman, in dem die fortlaufende DS9-Saga weitergeführt wird, folgen parallele Geschichten Iliana Ghemor und der echten Kira Nerys, indem sie sich gegenseitig widerspiegeln und aufeinander aufbauen.
      Quelle

      Zitat von Kopernikus Beitrag anzeigen
      mit den beiden Mirror-Universe-Geschichten von Olivia Woods kommt als nächstes dann leider ein ziemlicher Tiefpunkt.
      Zumindestens was Buch 2 betrifft kann ich dir in dem Zusammenhang nicht zustimmen, die Erklärung folgt weiter unten.

      Vorweg kann ich schon einmal sagen, dieses Buch ist wohl das beste der gesamten Relaunch-Reihe, aber alles der Reihe nach: Als erstes Merkmal fällt auf, dass dieses Buch aus 2 verschiedenen Geschichten besteht. In der ersten dreht es sich um die direkte Fortsetzung vom vorigen Buch.
      Nachdem im Vorgängerbuch Kira und Ro Laren um ihr Leben gekämpft haben, gilt es in diesem Buch endlich die Hintergründe aufzuklären. Iliana Ghemor (aus dem Paralleluniversum) hilft in diesem Fall einiges an Unklarheiten zu beseitigen. Jedoch ist noch nicht klar ob man ihr überhaupt vertrauen kann. Auch Sisko erhält von den Propheten einen Auftrag im Spiegeluniversum eine gewisse Sache zu erledigen. Da er dies nicht selbst machen kann überträgt er Commander Vaughn diese inoffizielle Aufgabe. Nachdem die meisten Details geklärt sind begeben sich Kira und Vaughn auf eine gefährliche Reise um das Problem ein für alle mal zu klären. Also eine sehr interessante Geschichte die gekonnt weitererzählt wird und keine Schwächen aufzeigt, es ist immer spannend weiter zu lesen.

      Das war also die erste Geschichte. Aber die zweite Geschichte hat es in sich, ist sie doch wie oben schon erwähnt, mMn eines der besten Bücher die der DS9 Relaunch zu bieten hat.
      Hier wird uns nämlich sehr detailliert die Lebensgeschichte von der Iliana Ghemor unseres Universums erzählt. Und die ist wirklich grandios und gegen Ende hin wird einem teilweise wirklich harter Tabak serviert, was unter anderem mit Gul Dukat zu tun hat, der sein perverses Spiel mit Iliana treibt. Im Laufe des Buches wird man immer mehr in die Geschichte rund um Iliana hineingezogen und man fühlt sich mehr und mehr extrem mit der Figur verbunden (hier ein deutliches Lob an die Autoren bzw. die Übersetzer). Mich hat wohl noch nie eine Charakterstudie bzw. eine Lebensgeschichte so gefesselt wie die von Iliana. Und am Ende kann man durchaus verstehen warum Iliana wohl teilweise ihren Verstand verloren hat, ja man kommt fast an den Punkt an dem man sich selbst eingestehen muss, das alles was sie gemacht hat absolut verständlich ist, obwohl ihre ganzen Absichten wohl erst im Folgebuch geklärt werden. Jeder der mehr über Iliana erfahren möchte (gerade nach der Folge "Die zweite Haut") sollte sich zumindestens 9.02 auf keinen Fall entgehen lassen.

      Was bleibt abschließend noch zu sagen. Der erste Teil setzt die Geschichte gekonnt fort und auch dort gibt es keine langweiligen Stellen. Und obwohl der erste Teil absolut eine 6er Wertung verdient, setzt der zweite Teil noch ein ganzes Schäubchen drauf und ist einfach nur grandios geschrieben. Absolute 6+ Bewertung, weniger kann ich dem zweiten Teil im Buch nicht geben.
      Die Zeit ist das Feuer in dem wir verbrennen.

      Ich war Teil der Lösung - und mein größtes Problem.

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      • #4
        9.03: Der Seelenschlüssel

        Iliana Ghemor, die cardassianische Agentin, wurde vor Jahren körperlich und geistig verändert, um Kira Nerys zu ersetzen. Sie träumt davon, eine Prophezeiung zu erfüllen, laut der sie die einzig wahre Abgesandte des Spiegeluniversums sein wird eine Messias-Figur, die ihre Jünger in eine Ära der erneuerten Hoffnung führen könnte oder in ein Zeitalter der zunehmenden Dunkelheit.
        Ghemors Anspruch auf den Titel der Abgesandten ist allerdings keinesfalls sicher, da der unaufhaltsame Sog der Vorsehung auch andere Seelen in den Strudel der Propheten zieht, jenen fernen und zeitlosen Wesen, die diese seltsamen Ereignisse in Bewegung setzten.
        Doch es steht mehr auf dem Spiel, als sich irgendjemand vorstellen kann: Der Ausgang dieses Kampfes um das Schicksal eines Universums wird auch in vielen anderen Universen Wellen schlagen. Aus ihm wird der Schlüssel werden, um eine Zukunft zu enthüllen, die sich als die bisher schwerste Prüfung für die Helden der Raumstation Deep Space 9 herausstellen wird.
        Quelle

        Mit Buch drei bekommt die Trilogie der neunten Staffel ihren wohlverdienten Abschluss. Nach dem hervorragenden zweiten Teil der uns die Geschichte um Iliana Gehmor um einiges näher brachte, bekommen wir nun endlich die Auflösung aller Fragen zu dem Thema präsentiert. Auch die Geschichte um Iliana wird im dritten Band fortgeführt und man wird Zeuge wie genau sich die Situation nach ihrer Flucht aus ihrem Gefängnis auf Cardassia entwickelt hat, bis eben zu jenem Zeitpunkt in dem wir uns jetzt beim Buch befinden. Sehr schön finde ich, dass endlich geklärt wird, wer auf den Angriff auf das Dorf verantwortlich war (das wurde ja in dem Bajor-Weltenroman angerissen, jedoch nie geklärt).
        Aber auch die restliche Geschichte wird gekonnt weiter erzählt. Die Reise von Kira und Vaughn in das Paralleluniversum, die Geschichte wer denn jetzt wirklich der Abgesandte der Propheten im anderen Universum ist bis hin zur Weiterentwicklung der Situation im Paralleluniversum. Diese wird sich nach dem Buch doch um einiges ändern.

        Auch Buch 3 bekommt klare 6 Sterne von mir. Die Geschichte ist vielleicht nicht so imposant wie der Vorgänger, setzt jedoch alle Stärken weiter fort und bringt die Trilogie zu einem guten Abschluss. Es gibt also nicht einen großen Cliffhanger der einen zurücklässt. Da die Relaunch-Serie mit diesem Buch jedoch leider endet, bleiben leider die eine oder andere Frage offen:


        Spoiler
        Was hat Iliana mit den Aszendenten zu tun?
        Die Geschichte rund um Sisko und den Auftrag an Vaughn (da ist auch noch einiges unklar).
        Wie geht es mit den Andorianern weiter? Wird Shar das Aussterben der Rasse verhindern können?
        Wie geht es mit Taranátar weiter nachdem er dem Ruf der Even Odds gefolgt ist.
        Wie geht es mit dem Dominion weiter?


        Also wie oben schon beschrieben. Es sind jetzt nicht die "Mördercliffhanger" übrig geblieben, aber dennoch ist die eine oder andere Frage offen geblieben. Mal schauen wie es bei den Typhon Pact Romanen weiter geht. Immerhin wird am Ende von Buch 9.03 darauf hingewiesen, dass die Geschichte rund um DS9 zumindestens teilweise in den dortigen Büchern fortgesetzt wird. Aber ich denke kaum das solche speziellen Themen in einer neuen Reihe aufgegriffen werden. Vielleicht kann ja jemand der die TP Romane schon gelesen hat mehr dazu sagen.

        Aber abschließend lässt sich nur eines sagen: Wer immer DS9 als TV Serie geliebt hat, kommt an der Relaunch-Serie einfach nicht vorbei. Und gerade die Bücher der neunten Staffel sind wohl die besten der gesamten Reihe. Also nicht durch den langatmigen Eröffnungszweiteiler der 8. Staffel beirren lassen. Im Großen und Ganzen ist es eine sehr gelungene Reihe.
        Die Zeit ist das Feuer in dem wir verbrennen.

        Ich war Teil der Lösung - und mein größtes Problem.

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        • #5
          Zitat von Aci Beitrag anzeigen

          Spoiler
          Was hat Iliana mit den Aszendenten zu tun?
          Die Geschichte rund um Sisko und den Auftrag an Vaughn (da ist auch noch einiges unklar).
          Wie geht es mit den Andorianern weiter? Wird Shar das Aussterben der Rasse verhindern können?
          Wie geht es mit Taranátar weiter nachdem er dem Ruf der Even Odds gefolgt ist.
          Wie geht es mit dem Dominion weiter?
          Die haben sich mir gar nicht alle gestellt:


          Spoiler
          Den Auftrag an Sisko hat man meiner Ansicht nach gesehen. Eigentlich sollte der Mirror Vaughn der Abgesandte des Spiegeluniversums sein und damit Iliana es rechtzeitig sein kann und Vaughn nicht im Weg ist, musste er sterben bevor Iliana ins Wurmloch kam.

          Und was Tarantar angeht, so sehr interessiert es mich nicht, soll halt zeigen, dass er einen neuen Weg geht oder so.

          Bin dankbar dafür, dass wir nur so softe Cliffhanger haben. Schade ist es meiner Ansicht nach nur um das Dominion, die Andorianer scheinen ja im Typhon Pact wieder aufzutauchen, Shar ist ja auf einem der Cover.

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          • #6
            Zitat von Seaquest Beitrag anzeigen
            Die haben sich mir gar nicht alle gestellt:
            Da hast du natürlich recht. Ich hab ja auch oben geschrieben, dass es nicht die "Mördercliffhanger" sind die einen am Ende erwarten.


            Spoiler
            Die interessanteste Frage ist aber natürlich der Verbleib von Iliana und das Auftauchen bei den Aszendenten. Da hätte es sicher noch eine interessante Story geben können, immerhin wurden sie doch in einigen Büchern erwähnt und ihr Auftauchen wurde wohl von längerer Hand geplant.
            Und die Frage um das Dominion beschäftigt natürlich auch. Im Grunde würden ja auch Randbemerkungen in zukünftigen Büchern reichen um zumindestens diese Frage halbwegs zu klären welchen weg Odo und Laas nun beschreiten.

            Der Verbleib von Taranatar muss jetzt natürlich auch nicht unbedingt aufgeklärt werden.
            Was den Sisko-Part betrifft hast du natürlich auch recht. Die einzige Frage die sich mir nun stellt ist, warum am Anfang des Buches (als Sisko mit den Prophten gesprochen hat) dort gesagt wurde, das man den dortigen Sisko auf den richtigen Weg führen sollte. Aber wir wissen doch alle (auch die Prophten) das er schon längst Tod ist. Zumindestens gab es da keine Andeutung dafür, dass Vaughn den Weg für Iliana ebnen sollte.


            Aber wie schon öfters hier erwähnt, im Großen und Ganzen kann man mit dem Ende leben.
            Die Zeit ist das Feuer in dem wir verbrennen.

            Ich war Teil der Lösung - und mein größtes Problem.

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            • #7
              Zitat von Aci Beitrag anzeigen

              Spoiler

              Was den Sisko-Part betrifft hast du natürlich auch recht. Die einzige Frage die sich mir nun stellt ist, warum am Anfang des Buches (als Sisko mit den Prophten gesprochen hat) dort gesagt wurde, das man den dortigen Sisko auf den richtigen Weg führen sollte. Aber wir wissen doch alle (auch die Prophten) das er schon längst Tod ist. Zumindestens gab es da keine Andeutung dafür, dass Vaughn den Weg für Iliana ebnen sollte.

              Spoiler
              So habe ich das verstanden. Also dass Vaughn seinen Mirror-Doppelgänger killen sollte, damit der Iliana nicht im Weg ist.

              Und die Frage mit den Aszendenten... ja, da war definitiv was geplant, zum Glück war es nur eine so kurze Andeutung, sonst hätte ich mich geärgert.

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              • #8
                Rezension zu "Kriegspfad"

                Eigentlich ist die Einteilung des DS9-Relaunches in 8. und 9. Staffel (und "Welten von DS9"), der dieser Thread hier folgt, nicht offiziell. CrossCult hat das eigentlich nur erfunden. Aber es passt: Diese "neunte" Staffel bedient sich durchaus anderer Themen als die 8. Staffel bzw. greift mit den Aszendenten ein Thema auf, das gegen Ende der 8. Staffel erst am Horizont erschien.

                Zudem sind lustigerweise zwischen "Einheit" (dem letzten Band der 8. Staffel) und "Kriegspfad" gar quasi die üblichen 3 Monate zwischen den DS9-Staffeln eingehalten (gut, etwas mehr, und dieses Mal durch die "Welten"-Bände aufgefüllt). Und dass die neue Staffel mit einem Cliffhanger beginnt, den es so am Ende der alten Staffel gar nicht gab, ist auch mal was Neues. Solche Überlegungen zeigen, warum man dieses Staffelsystem eben nicht mehr unbedingt auf Bücher übertragen kann, wenn man, wie es die "Welten"-Bände getan haben, die Möglichkeiten des Mediums weiter ausschöpfen möchte. Und: Ich bin ja gespannt, ob Cross Cult eventuelle neue DS9-Bände, die es nach einigen News zu geben scheinen wird, dann als "10. Staffel" deklarieren wird.

                Aber nun zum Buch selbst: Fortgesetzt wird hier ganz direkt der letzte "Welten"-Band ("Fall der Götter"). Taran'atar befindet sich - mit Prynn als Geisel - auf der Flucht. Elias Vaughn verfolgt ihn an Bord der Defiant. Kira ist außer Gefecht gesetzt und erlebt einen Traum, der sie zurückführt in die Vergangenheit Bajors...

                David Mack, heutzutage eher bekannt für seine Leitung der "Vanguard"-Reihe und vor allem für "Destiny" gerühmt, zeigt schon hier, dass er es versteht, einer Story den richtigen "Drive" zu geben. Ja, das Werk ist dank Taran'atars fortgesetzter Flucht actionreich, und ja, ich habe das neulich als ein Problem beschrieben, aber: David Mack schreibt Actionsequenzen irgendwie etwas besser als andere und lässt sie zudem nicht zu lang ausfallen. Dadurch, dass immer etwas passiert, gibt es auch immer wieder Zwischensequenzen, in denen geredet wird, in denen reflektiert wird.

                Anders als mein Vorrezensent Aci empfinde ich dabei vor allem die Kira-Sequenzen als sehr angenehm. Es wird angedeutet, dass die Aszendenten eine große Gefahr darstellen und doch eigentlich an das selbe glauben wie die Bajoraner. Dass der Glaube auch zu Zerstörung führen kann, wurde in der Serie DS9 jetzt nicht direkt thematisiert. Das ist für die Bücher ein gefundenes Fressen und dementsprechend freute ich mich auf die entsprechende Erweiterung des Handlungsstrangs. Zumal Kira als die "Hand" Siskos mit der wiederkehrenden Vision des alten Bajors (man erinnere sich an "Horn und Elfenbein", der Kurzgeschichte am Ende des vierten Relaunch-Bandes) quasi ihr Pendant zu Siskos Vision des Schriftstellers erhält.

                Spoiler auf die nächsten beiden Bände des DS9-Relaunches:

                Spoiler
                Leider, leider wird dieser Handlungsstrang nur unzureichend aufgelöst. Kiras explizite Bedeutung wird mir nicht sonderlich klar, auch wenn sie natürlich in der einen oder anderen Anstubs für die ein oder andere Figur gibt - allen voran Iliana Gehmor.


                In einer "dritten" Handlung werden immer wieder Kopfgeldjäger von einer bestimmten Frau umgebracht. Diese entpuppt sich als Ilana Ghemor - zumindest als eine Ilana Ghemor. Denn in der 9. Staffel wird ein Thema aus DS9, das in der 8. Staffel gar nicht mehr zur Sprache kam, wieder prominenter: das Spiegeluniversum, das wohl untrekkigste Universum aller Zeiten. Leider verstirbt gleich nach dieser Auflösung die Intendantin, denn die Auflösung ist sogar noch etwas komplizierter (und IMO etwas zu kompliziert).

                An und für sich ist "Kriegspfad" also ein guter Roman. Für die Höchstpunktzahl reicht es nicht. Dazu fehlt ihm das Prunkvolle, das mich dazu bewegen würde, ihn nochmal zu lesen. Manchmal bedient sich Mack da einfach ein paar Tricks, die nur beim ersten Mal Lesen funktionieren: die Auflösung, dass die Person, die da andauernd Jagd auf diverse Kopfgeldjäger macht, Ilana Ghemor ist. Und zwischendrin gibt es auch eine kurze Passage, in der manch einer glauben mag, Prynn sei tot. So etwas wirkt beim ersten Lesen ganz gut (allerdings auch nicht so perfekt), ist aber nicht für häufigeres Lesevergnügen geschaffen. Daher gibt es:

                5 Sterne
                Was unterscheidet einen Pferdeschwanz von einer Krawatte? - Der Pferdeschwanz verdeckt das Ar***loch ganz.

                Für alle, die Mathe mögen

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                • #9
                  Rezension zu "Entsetzliches Gleichmaß"

                  Nach der erfolgreichen 8. Staffel und den "Welten"-Bänden ging es soweit mit "Kriegspfad" auf durchaus gelungene Weise weiter: Einige Fäden aus den "Welten"-Bänden wurden aufgenommen, das bisher vermisste Spiegeluniversum (immerhin auch ein wichtiger Teil des DS9-Mikrokosmos) erschien wieder und mit Ilana Ghemor holte man noch einen interessanten Spieler mit an Bord. Doch irgendwie gerat es ins Stocken und es dauerte ein Weilchen, bis der DS9-Relaunch wieder direkt fortgesetzt wurde (natürlich aber nicht so lange, wie man dann von Ende der 9. Staffel bis zu den TP-Romanen warten musste). Olivia Woods nahm sich der Aufgabe an, den Faden weiterzuspinnen und zeigte gleich auch literarische Ambitionen: Die Idee der "Zweiteilung" des Buches inklusive gegensätzlichem Lesen hörte sich schon sehr spannend an - leider nur auf dem Papier.

                  Vorweg: Es ist nicht alles schlecht an diesem Roman. An und für sich ist die erste Hälfte ("Seite Eins") eine kurzweilige Fortführung des bisherigen Handlungsbogens und es ist vor allem ganz schön, Ben Sisko wieder mit allen Leuten interagieren zu "sehen". Mehr als in der Serie (aber als konsequente Fortführung) hat sich dieser Sisko mit seiner Rolle als Abgesandter abgefunden... nein, er nimmt sie nun sogar einfach an. Dabei wird er fast schon zum Vorlonen und tut geheimnisvoll. Dabei gefällt mir auch das Band zwischen Sisko und Vaughn.

                  Wo ist aber dabei bereits der Fehler? Ja, Sisko sollte in einem Buch, das so sehr auf eine Zweiteilung von jemandem, der wie Kira aussieht und jemandem, der wie Kira als Cardassianerin aussieht (wir kommen noch dazu, wer das eigentlich jeweils sein soll) gepocht wird, nur eine untergeordnete Rolle spielen. Man fragt sich einfach, was denn diese "fearful symmetry" sein soll. Ich sehe zwischen "Seite Eins" und "Seite Zwei" kaum Verknüpfungen, außer, dass "Seite Zwei" ein wenig aus der Vergangenheit der Person, die es in "Seite Eins" zu bekämpfen gilt, erzählt. Es gibt keine gespiegelten Szenen, keine Verknüpfungen, ja, nicht einmal die Anzahl der Kapitel ist gleich (was ich bei einer "Spiegelung" einfach erwarten würde). Es wirkt schlichtweg lieblos.

                  Dadurch ist mir beispielsweise nicht einmal klar, wer hier wem gegenüber gestellt wird. Geht es um Kira und Ghemor? Um Kira und Ilana? Um Ilana und Ghemor? Dadurch, dass "Seite Eins" eigentlich keinen klaren Fokus hat und sogar Ro mal ihr Kapitel bekommt, bricht das gesamte Konzept des Buches auseinander. Und dass unterschiedliche Leute mit Kiras Gesicht herumlaufen, die Ghemor aus unserem Universum das Spiegeluniversum beherrschen möchte und die Ilana aus dem Spiegeluniversum im normalen Universum ist, bleibt unnötig kompliziert und wird kaum belohnt.

                  Kommen wir aber zum absoluten Fauxpas des Buches: die Charakterdarstellung. Hier und da kamen mir manche Charaktere einfach hohl vor. Die Dichte, die den DS9-Relaunch so bisher für mich ausmachte, wich spürbar einem Sensations-Fastfood (letztlich selbst bei Vaughn und Sisko). Doch dann las ich Seite Zwei... und es wurde noch ein ganzes, ganzes Eck schlimmer. Okay, Ghemor bekommt etwas mehr Farbe - was aber bei einer Person, die bisher noch nie auftauchte, nicht schwer ist. Aber das große Verbrechen dieses Buches ist und bleibt Gul Dukat.

                  Für mich war Gul Dukat, dargestellt von Marc Alaimo, einer der facettenreichsten Charaktere der ST-Geschichte. Letztlich war er ein Monster, ja, und das sollte man in keiner Sekunde, in der man Marc Alaimos genüsslichem Schauspiel folgt, vergessen - selbst dann nicht, wenn er es eigentlich durch sein Schauspiel schafft, dass man Mitleid für dieses Monster empfindet. Doch Dukat war eben mehr als ein Monster und darum empfanden viele seine Darstellung in der 7. Staffel allzu übertrieben, allzu platt. Olivia Woods große Auflösung: Der Charakter Gul Dukat war schon immer so platt (und noch viel platter), als er es in der 7. Staffel war. Die zur Kira Nerys umoperierte Ilana Ghemor hielt er sich nämlich jahrelang in einem Gefängnis als Sexsklavin. Natürlich auch in der Zeit, in der er das cardassianische Militär verließ und auf eine Faust agierte (Staffel 5).

                  Manch einer mag das anders sein, aber für mich entwertet so eine Auflösung die Figur des Gul Dukat enorm. Insbesondere die Szenen zwischen Kira und Dukat bekommen dadurch einen neuen Dreh, der IMO so absolut nicht zu dem passen möchte, was ich auf dem Bildschirm sehe. Das ist für mich seitens Olivia Woods ein großer Verrat an dem, was die Serienmacher mit der Person des Dukat erreicht haben (zumindest bis Staffel 6). Dies führt die "schlechteste" Variante von Gul Dukat weiter - doch während diese Variante ja noch einigermaßen nachvollziehbar aus der alten hervorging (Zyials Tod, Hass auf Sisko) und sich noch im Rahmen hielt, wird das hier noch um das tausendfache potenziert und völlig zusammenhangslos in den Raum geworfen. Die einzige Serienzeile, aus der man diese Story vielleicht ableiten könnte, war die (dann auch im Buch zitierte) Äußerung Dukats gegenüber dem alten Ghemor, er wisse, dass Ilana noch lebe. Das ist mir viel zu wenig und weiter unter dem im DS9-Relaunch etablierten Niveau.

                  Man könnte sicherlich noch irgendwie positive Punkte finden, um es auf 2 Sterne anzuheben, aber je mehr ich darüber nachdenke, desto eher bleibt es bei der Mindestpunktzahl:

                  1 Stern
                  Was unterscheidet einen Pferdeschwanz von einer Krawatte? - Der Pferdeschwanz verdeckt das Ar***loch ganz.

                  Für alle, die Mathe mögen

                  Kommentar


                  • #10
                    Zitat von garakvsneelix Beitrag anzeigen
                    Manch einer mag das anders sein, aber für mich entwertet so eine Auflösung die Figur des Gul Dukat enorm. Insbesondere die Szenen zwischen Kira und Dukat bekommen dadurch einen neuen Dreh, der IMO so absolut nicht zu dem passen möchte, was ich auf dem Bildschirm sehe.
                    Aber eines muss man auf jeden Fall dazusagen. Auch in der Serie hat man Dukat öfters mal beobachtet das er ein reges Interesse an Kira hat. Das er nun seine Fantasie bei einer Person ausleben darf die wie Kira aussieht, passt mMn doch auch ein bisschen zur Gesamtgeschichte von Dukat. Und bei aller Liebe zum Schauspieler/Charakter: Dukat hatte seine Momente, auch manchmal seine guten, aber wenn man die gesamte Serie betrachtet ist er einfach ein Bösewicht wie er im Buche steht. Und das er kein Engel war wissen wir auch alle spätestens seit der Serie. Das jetzt noch ein Schäubchen draufgelegt wird hat zumindestens meine Meinung über den Charakter nicht verändert.
                    Die Zeit ist das Feuer in dem wir verbrennen.

                    Ich war Teil der Lösung - und mein größtes Problem.

                    Kommentar


                    • #11
                      Zitat von Aci Beitrag anzeigen
                      Aber eines muss man auf jeden Fall dazusagen. Auch in der Serie hat man Dukat öfters mal beobachtet das er ein reges Interesse an Kira hat. Das er nun seine Fantasie bei einer Person ausleben darf die wie Kira aussieht, passt mMn doch auch ein bisschen zur Gesamtgeschichte von Dukat.
                      Für mich passen Dukats ganze Versuche bei Kira einfach schlichtweg nicht dazu, dass er ja eigentlich schon eine "Kira" hatte, die er nach Lust und Laune besuchen konnte. Auch so etwas wie das erste Treffen zwischen Kira und Dukat, wie wir es gesehen haben, passt da einfach nicht (und passt aber genaugenommen schon nicht mehr wirklich zu der Tatsache, dass Dukat Kiras Mutter kannte). Da wird mir schlichtweg auch das Universum nach einer Weile zu klein und die Pfade der Figuren zu beliebig.

                      Zitat von Aci Beitrag anzeigen
                      Und bei aller Liebe zum Schauspieler/Charakter: Dukat hatte seine Momente, auch manchmal seine guten, aber wenn man die gesamte Serie betrachtet ist er einfach ein Bösewicht wie er im Buche steht. Und das er kein Engel war wissen wir auch alle spätestens seit der Serie. Das jetzt noch ein Schäubchen draufgelegt wird hat zumindestens meine Meinung über den Charakter nicht verändert.
                      Nein, deswegen habe ich ja auch diesen etwas längeren Text zu Dukat geschrieben. Aber ich wollte damit auch sagen: Ja, Dukat ist ein Bösewicht, aber er ist eben in der Serie für mich nicht ganz der Bösewicht gewesen, wie er im Buche steht. Er war halt auch immer jemand, dem es wichtig war, wie andere über ihn denken - die Bajoraner, insbesondere Kira, auch Sisko. So ein schäbiges Geheimnis wie diese "Kira"-Konkubine passt dann für mich nicht ins Gesamtbild, denn bei dieser schien es ihm dann völlig egal zu sein, wie sie über ihn dachte. Abgesehen davon ist es für mich halt einfach too much von dieser Bösartigkeit.
                      Was unterscheidet einen Pferdeschwanz von einer Krawatte? - Der Pferdeschwanz verdeckt das Ar***loch ganz.

                      Für alle, die Mathe mögen

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                      • #12
                        Rezension zu "Der Seelenschlüssel"

                        Olivia Woods hat für mich den DS9-Relaunch zu Grabe getragen. Meiner Meinung nach konnte sie mit vielen Figuren nicht so viel anfangen, wie sie dachte und einige Handlungsbögen wurden von ihr auch mehr schlecht als recht weitergeführt. In diesem (hoffentlich ja doch erst "vorerst") letzten Teil des DS9-Relaunches reist Vaughn ins Spiegeluniversum, gibt sich selbst den Gnadenschuss und kommt wieder zurück, um Ben Sisko eine aufs Maul zu hauen. Zugegeben, das Aufsmaulhauen greift eine der besten Szenen der dritten Sherlock-Staffel schon ganz gut vor und dass ich das Gespann Vaughn/Sisko gut finde, erwähnte ich ja bereits beim letzten Mal. Aber alles in allem gelingt es mir hier irgendwie gar nicht, eine vernünftige Zusammenfassung zu schreiben, denn: Es wirkt alles auf mich irgendwie blutleer.

                        Dass das "Finale" mit einem "Finale" selten wenig zu tun hat, dafür kann Woods ja nichts. Leser, die es bis hierher aushielten, sind allerdings auch froh, dass die meisten Enden höchstens semioffen sind: Klar kann man sich fragen, was mit Taran'atar geschieht. Klar kann man sich fragen, was Ghemor nun mit den Aszendenten vorhat. Und beispielsweise im Rahmen der "Welten"-Bände sind auch ein paar Fragen offen geblieben (weiteres Schicksal des Dominion etc.). Aber angesichts der Tatsache, dass das Ende dieses Relaunches nicht ein ebensolches Ende der Erzählungen über die Weiterentwicklung des Alphaquadranten darstellt wie einst das Ende der Serie, sind die meisten Enden zu verkraften. Tatsächlich ist Woods der Abschluss des Bandes sogar recht gut gelungen. Da sind sogar einige nette Details eingearbeitet - beispielsweise die Erwähnung der Even Odds, jenem Schiff, auf dem Jake in "So der Sohn" anheuerte.

                        Etwas mit fragenden Gesichtern lässt einen jedoch der Beginn zurück. Bot doch "Entsetzliches Gleichmaß" den Raum, Ilianas Geschichte zu erzählen, zeigt sich hier, dass "Entsetzliches Gleichmaß" wohl erst nach Abgabetermin fertig wurde: Ein paar Kapitel über Iliana sind nämlich einfach zu Beginn von "Der Seelenschlüssel" geklatscht.

                        Letztlich geht die 9. Staffel DS9 relativ mittelmäßig zu Ende. Grobe Fehler wie beim letzten Band fand ich keine (zumindest kann ich mich nicht mehr daran erinnern, also sind sie nie so schlimm gewesen wie die Dukat-Darstellung, die ich jetzt irgendwie aus meinem "persönlichen Kanon" verbannen muss), aber es ist und bleibt irgendwie blutleer. Ich weiß nicht, woran es liegt. Ich glaube einfach, dass Woods die Charaktere nicht genau trifft oder platter darstellt als sie bisher im Relaunch dargestellt wurden. Während bei der Charakterisierung dann immer das möglichst Effekthascherische rausgepischt wird, ist dann lustigerweise die Story selbst und vor allem der Sieg über Iliana überraschend effektarm.

                        Das gibt für den Abschluss

                        3 Sterne
                        Was unterscheidet einen Pferdeschwanz von einer Krawatte? - Der Pferdeschwanz verdeckt das Ar***loch ganz.

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