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    Findet ihr auch dass die Föderationsschiffe etwas seltsam konstruiert sind?
    z.B. befindet sich die Brücke ganz oben nur durch eine Wand geschützt, ein Photonentorpedo direkt auf die Brücke und dass Kontrollzentrum ist weg. Die Schiffe werden auch immer Stromlinienförmig gebaut, wozu? Sie müssen doch in keiner Atmosphäre fliegen (Ok die Voyager ist ein Ausnahme).
    Even on a black and empty street ... if we go together ... we might one day find something ... like the moon that floats in the darkness [eva 3-18]

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  • #2
    Hm zu der Brückenposition: Da stimme ich dir zu. Besonders auffällig bei Schiffen der Galaxy-Class, dort gibt es ja sogar ein hübsches Fenster oben, was evtl. Feinden das Zielen ja sogar erleichtert (was aber in ST zum Glück nie so recht ausgenutzt wurde/wird)

    Zu der Stromlinienform: Hmmmm.... weiß nicht, sieht hübscher aus? das sicherlich. Zudem ist somit auch ein vereinfachter Aufbau aller Schiffssysteme möglich inkl. Decks etc.
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    • #3
      Also ich finde die Form recht ok. natürlich könnte man die Brücke schnell zerstören aber man könnte auch aus dem maschienenraum aus das schiff steuern. vielleicht sind sie auch stromlinienförmig gebaut um bei einer möglichen notlandung gut in der atmosphäre zu steuern.

      oder man wollte sie mal ein wenig anders als alle anderen schiffe bauen, damit man sofort erkennt das es ein föderations schiff ist.
      Manche Menschen sehen die Dinge, so wie sie sind, und fragen: "Warum?"
      ich erträume Dinge, die niemals waren, und frage: "Warum nicht?"

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      • #4
        ... natürlich könnte man die Brücke schnell zerstören aber man könnte auch aus dem maschienenraum aus das schiff steuern ...
        Och, is ja nix wenn die ganze Brückencrew draufgeht nur weil halt vorher einige Ingenieure von Starfleet meinten "lass die Brücke mal oben draufsetzen, wie nen hügel auf der Fläche", was?
        Was man bei der Galaxy Class hätte machen können, wäre die Kampfbrücke (welche viel zu selten zu sehen war in TNG, aber naja war ja auch eher softer gemacht) als Hauptbrücke zu nehmen und dafür innerhalb der Untertassensektion eine etwas kleinere Brücke zu installieren, welche dann im Notfall gebraucht wird (soll heißen bei Trennung der Hauptsektionen)...
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        • #5
          die föderationsschiffe waren eigentlich nie auf kampf ausgelegt, aber es ist ja meistens so das die kommandobrücke irgendwo ganz außen ist, nicht nur in ST.
          Manche Menschen sehen die Dinge, so wie sie sind, und fragen: "Warum?"
          ich erträume Dinge, die niemals waren, und frage: "Warum nicht?"

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          • #6
            Zum Thema Brücke:
            Das stimmt, das hab ich mich auch immer gefragt - das ist schon seltsam. Ich hab´s versucht, mir so zu erklären, daß die Wand (v.a. auch das Deckenfenster) so stabil ist, daß es eigentlich egal ist, wo sich die Brücke befindet. Entweder der Gegner schafft es sowieso, die Brücke zu zerstören, oder eh nicht...
            Als dann aber "Treffen der Generationen" in die Kinos kam, haute die Begründung auch nicht mehr hin - denn das Fenster hielt ja nicht mal den Bäumen stand beim Absturz...
            Was ist denn dan bitteschön, wenn mal kurzzeitig die Reflektoren (oder was auch immer...) ausfallen und das Schiff von einem kleinen Steinchen getroffen wird? Dann ist´s wohl aus (außer die Kraftfelder schalten sich SEHR schnell ein...)

            Die einzige vernünftige - wenn auch IMHO absolut nicht ausreichende - Erklärung liefert übrigens das "Technical Manual" der Enterprise: In gewissen Abständen taucht nämlich Starfleet bei seinen Schiffen einfach das komplette Brückenmodul aus und ersetzt es gegen eine Up-to-Date-Version. Und das geht natürlich in diesem Fall viel einfacher.

            Das mit der Stromlinienform sehe ich nicht als Nachteil an - warum auch? Von Nachteil ist es sicher nicht...
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            • #7
              Meiner Meinung nach sind auch die Warptriebwerke etwas Fragwürdig aufgehängt. Nur an so dünnen (vor allem alte Enterprise) aber langen Stäben, da reicht ja auch nur ein Torpedo und das Schiff kann nicht mehr auf Warp gehen.
              Und bei der Voyager sind dann die Warpgondeln auch noch hochklappbar, das Schanier dort ist doch auch nur ein Verschleißteil, was nun eindeutig unnötig ist, da die Triebwerke auch immer hochgeklappt sein könnten.
              Da könnte man auch mal ansetzen.
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              • #8
                Irgendwo, weiß nicht mehr wo, hab ich mal gelesen, dass die Warpgondeln desshalb so aufgehängt sind, weil die dort erzeugte Strahlung recht hoch ist und auch weil sich dann das Warpfeld besser ausbreiten kann - das könnte übrigens auch eine Erklärung für die Stromlinienform der Starfleet Schiffe sein. Allerdings führt die Defiant-Klasse diese Theorie ad absurdum, da bei ihr die Warptriebwerke doch wesentlich stärker in den Rumpf integriert sind als bei anderen Schiffen.

                Zur Brückenposition: Stimmt, die Brücke ist wirklich leicht angreifbar - ich erklär es mir so, dass die Sternenflotte bei der Verteidigung ihrer Schiffe praktisch ausschließlich auf die starken Schutzschilde zählt (Ausnahme wiedermal die Defiant mit ihrer Panzerung). Wenn die Schutzschilde einmal nicht mehr sind, ist es egal, wo die Brücke ist, denn dann ist das Schiff sowieso so gut wie erledigt. Was ein Photonentorpedo mit einem Schiff, das nicht durch Schilde geschützt wird, macht hat man ja am Beispiel der USS Grissom im Orbit von Genesis gesehen.

                Falls jemand die Perry Rhodan Romanserie kennt: Also da sind ja alle Schiffe der Terraner Kugelförmig und die Brücke befindet sich immer im Zentrum der Kugel - kann also erst getroffen werden, wenn der Rest vom Schiff schon ein Trümmerfeld ist. Allerdings muss ich sagen, wirken die Sternenflottenschiffe doch wesentlich besser - die schauen halt was gleich - auch ohne Transformkanonen und HÜ-Schirm.

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                • #9
                  Die Schiffe sind stromlinien Förmig weil sie ja ein Subraumfeld (oder wie das heisst) aufbauen müssen um auf Warp zugehen, und dieses Feld ist nunmal oval mit zwei Gondeln...

                  wenn ihr es mal gemerkt habt...fast jedes Raumschiff hat die Gondel ein wenig abseits des Rumpfes.. ausser den Bird of Preys... aber die haben eine hohe Radiokative Strahlung im Maschienenraum...
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                  • #10
                    Ich hab ja eigendlich nichts gegen die Form sieht ja cool aus

                    Zum Subraumfeld: Ja es ist Oval aber z.B. die Enterprise-E ist ziehmlich in die Länge gezogen also kann es angepasst werden.
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                    • #11
                      Wie ihr schon angeschnitten habt hängt die Form der Schiffe, ebenso wie die Position der Gondel mit dem Subraumfeld und der Subraumgeometrie zusammen.
                      Die voyager kann durch das hochklappen der Giondel das Feld verändern und dadurch einen höhere geschwindigkeit erreichen.
                      Bie der Defaint haben die irgendwas an der geometrie geändert und der Antrieb ist auch nicht so ganz efffektiv!

                      Die Föderationschiffe sind schon ganz hübsch, aber bis auf die Defaint sehen die alle von der Größe unahöngig wie riesen Schlachtschiffe aus. Völlig träge und lah,m in der Steuerung. das ist zwar nicht so, aber sie sehen so aus. ich verbinde mit dem design irgendwie keine schnellen, wendige Schiffe.
                      Christianity: The belief that some cosmic Jewish zombie can make you live forever if you symbolically eat his flesh and telepathically tell him that you accept him as your master, so he can remove an evil force from your soul that is present in humanity because a rib-woman was convinced by a talking snake to eat from a magical tree.
                      Makes perfect sense.

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                      • #12
                        Zur Stromlinienform:

                        Ich glaube in der Zukunft hat der Mensch nicht seine künstlerische Ader abgelegt.
                        Heute baut man auch keine eckigen Autos oder eintönige Möbel...
                        Nur mal so neben den technischen Gründen...

                        Die Sache mit der Brücke ist wirklich interessant.
                        Vielleicht ist es damit zu erklären daß die Brücke gar nicht dort ist wo man es jeden weismachen will. Das die Brücke in Wirklichkeit ganz woanders ist und der Hügel auf dem Schiff in Wahrheit ein eine Atrape für die Feinde ist??

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                        • #13
                          Ich hab mal irgent wo gelesen das man am Anfang bei der E-D die Brücke in der mitte des Diskus-segment machen wollte...aber warum sie sie dan doch oben drauf gesetzt hat weiss ich nicht...
                          :borg1::klingon:www.startrekspiele.de:klingon::borg1:
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                          • #14
                            Also ich hab mich mal schlau gemacht. Das sagt das Technical Manual (US Ausgabe) über die Hüllenform der Galaxy Klasse:

                            Die Form der Hülle des Raumschiffes erleichtert den Übergang in den Warp und beinhaltet einen geometrischen Berichtigungsvektor. Die Untertassensektion, die die charakteristische Form ihrer ursprünglichen Bestimmung als Notlandefähre behalten hat, hilft durch ihre elliptische 55° Hüllenform bei der Formung der vorderen Warpfeldkomponente. Die untere Verjüngung der Achterhülle erlaubt Feldflussanpassungen variierenden Grades und verhindert wirksam eine Kegeldrehung infolge der Anordnung der Warpgondeln ausserhalb der zentralen Masse des Schiffes auf der Y-Achse. Während der Abtrennung der Untertassensektion und unabhängigen Operationen der Kampfsektion, wird die Feldgeometrie durch interaktive Warpfeldkontrollsoftware adjustiert und an die veränderte Form des Raumschiffes angepasst. Im Falle des Verlustes einer oder beider Warpgondeln, würde das Raumschiff, aufgrund der Tatsache, dass sich verschiedene Teile der Struktur mit verschiedenen Warpgeschwindigkeiten bewegen würden, linear dissoziieren.

                            Zur Bückenposition: Das Brückenmodul ist tatsächlich austauschbar was einerseits das Upgraden der Schiffssysteme erleichtert und es andererseits möglich macht ein spezielles Schiff für eine spezielle Mission auszurichten.

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                            • #15
                              Zur Erklärung der Form: Klingt wie immer im Manual recht einleuchhtend und kompliziert zugleich

                              Und zum Brückenthema:
                              Zur Bückenposition: Das Brückenmodul ist tatsächlich austauschbar was einerseits das Upgraden der Schiffssysteme erleichtert und es andererseits möglich macht ein spezielles Schiff für eine spezielle Mission auszurichten.
                              Hm wobei natürlich abzuwegen ist inwieweit das ein Vorteil sein kann. Aber da Schiffe der Galaxy Class eh als Forschungs- bzw. Multifunktionschiffe geplant und gebaut wurden, passt dies natürlich herrvorragend dazu, auch wenn es taktisch ein Nachteil ist.
                              OJF.de.vu - Webmaster
                              "Nennen sich Christen, und unter ihrem Schafspelz sind sie reißende Wölfe." - Goethe

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