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Außerirdischer/Mensch

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  • Außerirdischer/Mensch

    Ich frage mich ob es biologisch überhaupt möglich ist, dass ein mensch und z.B. ein Vulkanier einen gemeinsamen Nachkommen haben. Will genetisch dürften sie weniger gemeinsam haben als Mensch und Affe. Und ein Mensch/Affe ist mir nicht bekannt. Ich bezweifle deshalb, dass Mischlinge aus Mensch und Auserirdischem möglich sind.

  • #2
    Nunja, immerhin sind die hummanoiden Lebesformen im TNG-Universum nicht zufäälig entstanden, sondern die Evolution ist ja programmiert durch eine Urrasse.

    Könnte also durchaus sein, dass, wenn die Programmierung Wesen hervorgebracht, die schließlich "humanoid" genug sind (und Menschenaffen sind es halt nicht), sich dann die Spezies miteinander paaren können.
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    • #3
      Rassenmischlinge an sich dürften aber eigentlich auch trotz der "gleiche Urrasse" Begründung ziemlich unwahrscheinlich sein. Was mich auch wundert ist, dass diese Mischlinge nicht nur lebensfähig sind, sondern anscheinend auch komplett reproduktionsfähig, was ja bei Esel/Pferd "Gemischen" auf der Erde nicht gegeben ist.

      ...wieso sollten aber einige "Kreuzungen" ärztlicher Hilfe bedürfen (Trill und Klingone scheint nicht ohne weiteres zu funktionieren), während andere Kombinationen "natürlich" möglich sind. ...wenn schon alle von dieser Urrasse abstammen, so dürfte es doch solche Unterschiede auch nicht unbedingt geben, oder?
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      • #4
        Ich denke mir, die einzige Möglichkeit, "Mischlinge" zu erzeugen, wäre, dass das Kind automatisch die Rasse der Mutter hat (die ja auch die Eizelle hergibt) - mit einigen genetisch eingebauten Zusatz-Features vom Vater, die aber biologisch keine grosse Auswirkung haben. Bei einigen Rassen wird dieses "Upgrading" einfacher sein, bei anderen weniger...
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        • #5
          Spock ist aber ziehmlich Vulkanisch geraten. Ümmerhin ist sein Blut Grün und nicht Rot.

          Die Primär-Mutter-Theorie passt hier leider nicht.

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          • #6
            Hat was. Aber wenn ich an alle anderen denke: Kehl'yr (oder wie schreib die sich schon wieder?), Alexander, Naomi Wildman, die Romulaner/Klingonenmischlingsfrau auf dem Planeten, den Worf einmal enteckte... es passt dort überall. Vielleicht sind die Vulkanier die Ausnahme... eine Vulkanische Frau "musste" ein entkerntes Ei spenden, das dann mit der DNA von Spocks Mutter und Sarek wieder gefüllt wurde - dann musste Spocks Mutter ständig so behandelt werden, dass sie das Kind nicht verlor... Kein schönes Leben, stell ich mir vor.
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            • #7
              Re: Außerirdischer/Mensch

              Original geschrieben von Spezies8472
              Und ein Mensch/Affe ist mir nicht bekannt.
              Ich denke mal, dass das eher ein ethisches, als ein biologisches Problem ist. Esel und Pferd haben, wie Mensch und Menschenaffe unterschiedliche Chromosomenzahlen, weshalb sie in den allermeisten Fällen geschlechtslos sind (es gibt auch Ausnahmen).

              Bei einem Hybriden zwischen Mensch und Menschenaffe könnte vielleicht ein zusätzliches Problem auftauchen: Das große Gehirn. Menschen sind eigentlich Frühgeburten, da sie auf die Welt kommen, bevor das Gehirn voll ausgereift ist. Nur beim Menschen wächst das Gehirn nach der Geburt noch im selben Verhältnis weiter, wie vor der Geburt und das noch ein ganzes Jahr lang. Wäre nun die Mutter ein Affe, könnte es Probleme bei der Geburt geben und das Kind müsste wohl ziemlich sicher mit Kaiserschnitt rausgeholt werden.
              Für meine Königin, die so reich wäre, wenn es sie nicht gäbe ;)
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              • #8
                Hat was. Aber wenn ich an alle anderen denke: Kehl'yr (oder wie schreib die sich schon wieder?), Alexander, Naomi Wildman, die Romulaner/Klingonenmischlingsfrau auf dem Planeten, den Worf einmal enteckte...
                • Alexander Rozhenko ist 3/4 Klingone und 1/4 Mensch, da scheint ziemlich deutlich der Klingonische Vater durchzukommen.
                • Ziyal sieht mehr nach Cardassianerin aus, obwohl ihre Mutter Bajoranisch war
                • B'elanna's Mutter war Klingonin und B'elanna hat "nur" ein paar Furchen auf der Stirn abbekommen

                @Bynaus
                ...demnach scheint die "Primär-Mutter-Theorie" aber ziemlich häufig auszusetzen
                “Oh my, that is quite toxic isn’t it?” (Weyoun) “Duty? Starfleet, the Federation? You must be pleased with yourself. You have this ship to take back to them. I hope it was worth it.” (Kilana)
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                • #9
                  @Kilana
                  Na ja, K'Ehleyr (So schreibt man sie richtig ) war ja nur zur Hälfte Klingonin und Worf zu 100%. Also kann man das als Gegenbeweis zur "Primär-Mutter-Theorie" IMO nicht unbedingt anwenden. Ansonsten glaube ich auber eigentlich auch nicht, dass die Therie stimmt. Genauso wenig, als dass auf natürliche Weise Mensch/ -Hybride entstehen können.
                  Aber wir dürfen nicht vergessen: bei SF ist alles möglich!
                  Flassbeck Economics | Keynes-Gesellschaft | Steve Keen's Debtwatch

                  "It is better to die for an idea that will live, than to live for an idea that will die." - Steve Biko

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                  • #10
                    Noch unlogischer ists dann, daß sich Romulaner so weit von Vulkaniern wegentwickelt haben sollen, daß die gar nicht mehr miteinander kompatibel sind....

                    Genauso ein Schwachsinn *g*

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                    • #11
                      Die vulkanische Eizelle wird einfach eine meditative Abwehr gegen romulanische Befruchtungen entwickelt haben.
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                      • #12
                        *versuchtsicheinemeditierendeeizellevorzustellen*

                        Ok, ok, ich sehs ja ein, dass meine Primär-Mutter-Theorie auf den ersten Blick nicht zutrifft - aber sie hat doch was, nicht? Ich meine, irgendwoher muss die erste Zelle kommen, und die kommt nun mal von der Mutter. (Sonst nennen wir den Vater einfach Mutter und umgekehrt :-) )
                        Wie gesagt: Ich denke, dass es durchaus möglich ist, dass das Aussehen von den väterlichen Genen beeinflusst wird (stärker oder weniger stark), aber prinzipiell kommen nun mal die Zellen eines Lebewesens von der Mutter! Also ist zumindest die Zellmasse die gleiche Rasse wie die Mutter!
                        Lebewesen sind ja im allgemeinen prinzipiell weiblich - nur durch gewisse Gene werden bei Gelegenheit und Bedarf auch mal Männchen draus...
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                        • #13
                          Naja, um Kinder zu machen braucht man ja mittlerweile keine Männer mehr... *duck*

                          Vielleicht braucht man bei der Mischung der Rassen auch nicht wirklich nen "Erzeuger" sondern nur ne handvoll Gene von dem... oder so... oder öhm.. ??

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                          • #14
                            Ezri, ich denke, technisch wäre es möglich (zumindest im 24. Jahrhundert), einzelne Gene "per Hand rauszupicken" und in einer Eizelle heranreifen zu lassen. Theoretisch könnte dann ein Indivduum sogar 70 und mehr "Eltern" haben, alle aus verschieden Rassen.

                            Aber ich glaube, hier ging es mehr um Mischlinge, die auf althergebrachte Weise erzeugt werden (du weißt schon, nicht dieses schöne sterile wie bei der künstlichen Laborgenmischung, sondern dieses andere mit viel körperlicher Nähe und Anstrengung und Schweiß und so, brrrrr *gg*).
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                            • #15
                              Original geschrieben von Bynaus
                              Lebewesen sind ja im allgemeinen prinzipiell weiblich - nur durch gewisse Gene werden bei Gelegenheit und Bedarf auch mal Männchen draus...
                              In den meisten Fällen ist das umgekehrt. Da sind die Lebewesen primär männlich und das älteste Männchen wandelt sich erst dann zu einem Weibchen um, wenn das alte Weibchen sein Leben verwirkt hat.

                              Bei vielen marinen Nacktschnecken ist es so, dass sie eigentlich Zwitter sind, aber mit einer Tendenz zur männlichen Seite. Vor der Paarung kommt es zu einem Kampf und der Sieger wird das Männchen, während der Verlierer zur Mutter wird.

                              Grund dafür ist, dass es wesentlich mehr Energie benötigt, eine Eizelle zu produzieren, als viele Samenzellen. Außerdem hat ein Männchen eine wesentlich höhere "Streuweite", kann also mehr Nachkommen haben.
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