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Raumschiff Enterprise im Test

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  • Zoran
    hat ein Thema erstellt Raumschiff Enterprise im Test

    Raumschiff Enterprise im Test

    Wissenschafter simulieren Warp-Geschwindigkeit an Raumschiff-Modell
    http://derstandard.at/?id=1465720

    Die Wissenschafter kamen zum Ergebnis, dass die Enterprise für die hohen Geschwindigkeiten gut konstruiert wurde. Dennoch blieb am Ende der Tests nur ein Haufen intergalaktischer Schrott übrig.


    Worum genau gehts da? ich kenn mich damit nicht so aus.

  • Sternengucker
    antwortet
    Eh, das passt nicht ganz zum TNG und DS9 Technical Manual.
    Danach ist die Enterprise NICHT im Subraum, während sie Warp fliegt sondern nutzt nur eine sich bewegende Blase aus Subraumenergie um sich wie eine Panzerketter oder Raupe vorwärts zu "robben". Der Übergang auf Überlichtgeschwindigkeit vollzieht sich in weniger als einer Plankschen Zeiteinheit (kürzeste mögliche Zeiteinheit)

    @Lin, was ist daran ironisch? Das dürfte in vollster Absicht so gewählt worden sein.

    Zum Thema "Widerstand" stimme ich Dax zu. Die Wissenschaftshoschis haben mal wieder auf Publicity spekuliert und völlig sinnlos eine Parallele zu ST geschaffen... genausogut hätten sie ein Matchbox-Motorrad eine schräge Ebene runterrollen lassen können um zu beweisen, dass Officer Jessie Mach niemals schnell genug reagieren könnte um Streethawk noch bei 300 mph zu lenken

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  • WhiteEarp
    antwortet
    durch das entsehen der Warpplase verschaft sich das Raumschiff quasie seine Eigene Umwelt, das Schiff ist somit möglich in der Lage sich in den Warptransit zu begeben .. durch einen Sprung in den Subraum öffnet sich dieses Transit und läst das Schiff in diesen bekannten diminsionen fliegen

    - erwähnt werden sollte jedoch das Dass Schiff wenn es auf Warp geht , für einige Sekunden Transwarpische Geschwindikeit einnimmt !! , das Schiff geht auf Warp -> durch bilden einer Subraum auch bekannt als Warpblase ist es dem Schiff möglich durch den Subraum in de Warptransit zu fliegen was sichtbar wird in dem ein blauer "Schein" an der Stelle auftrit an dem das Schiff auf Warp gegangen ist , allerdings nutzt ein Raumschiff dieses Transwarpphenomen nur als zweite kompunente um in den Warptransit zu kommen, sichbar wahr das an ein paar folgen von TNG aus 10vorne .. man sah quasie den normalen Raum , die beschläunigung .. die Sterne vormierten sich zu einer Wurmlochähnlichen umgebung als dann dieser blaue Schein eintrat und man in gewohnter form die Sterne vorbei scheben läst..

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  • Lt. Cmdr Lin
    antwortet
    Ironischerweise heißt "Dura" hart, ausdauernd - wenn ich mich nicht irre, war das lateinisch. Und Duranium heißt dann soviel wie "Das Ausdauernde". Ich glaube aber eher das dieses Metall eher eine Legierung als ein Element ist. Zwar gibt es diese auch IRL, hat aber wenig mit Trek zu tun.

    Trotzdem ein interessanter Artikel… faszinierend…

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  • squatty
    antwortet
    Es ois ja schon deshalb schwer zu simulieren weil es kein Duranium gibt.
    Und daraus sind ja Sternenflottenschiffe gebaut. Ist viel härter als alles, was es heute gibt.

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  • Admiral Ross
    antwortet
    das design ist eh von der NASA entwickelt worden.. Gene war dort ud hat gefragt wie würdet ihr das bauen und der Windkanal meine Güte mach 5 es gibt einen der macht Mach 18 oder so. allerdings sind das dann Ionen und die Modelle sind 10cm gro0 aus keramik und haben eine Haltbarkeit von 5 sec und verglüht dann.. Ach und alles was nun die Ent schrottet ist eh wurscht. die ENT hat ja ein Deflektor und leitet alles weg

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  • LaForge
    antwortet
    Stimm, bei Warp bewegt sich die Enterprise ja selber nicht.
    Und bei vollem Impuls (0,25c) gibt es ja noch den Navigationsdeflektor, der jede Art von Materie aus dem Weg schiebt.
    Beim Flug durch die Atmosphäre gibt es bei bestimmten Raumschiffen ja noch die Schilde (Voyager).

    Das die Enterprise nicht Atmosphären tauglich ist, sie man ja z.B. in TNG (keine Ahnung welche Folge) und TOS "Implosion in der Spirale", wo die Enterprise (welche auch immer) fast in die Atmospäre stürz und dabei Panik auf dem Schiff ausbricht.



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  • Dax
    antwortet
    Das aber absolut Sinnlos, bei Warp gibt es immernoch keinen Luftwiderstand, erstens gibt es keine Luft und zweitens ist die relativistische Geschwindigkeit bei Warp praktisch nicht vorhanden.

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  • Zoran
    antwortet
    Hab jetzt die Erklärung gefunden:

    But the Enterprise isn't designed to enter an atmosphere??

    Very true! However one could argue that this test was a simulation of the flight of the Enterprise where the Mach number of the flow is analogous to the Warp speed of the vehicle. Our test had a Mach number of around 5, or about half the full capabilities of the Enterprise. An image that we recorded at this speed can be seen below. This was taken with a digital camera open to luminosity from the flow throughout the test. Note the highly intense regions in front of the blunt sections of the vehicle.
    Ansonsten passiert wohl das:


    So schaut übrigens der Tunnel aus:

    http://www.physics.uq.edu.au/lp/lasdiag/tunnel.html#X2

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  • Dax
    antwortet
    schätze das ist sowas wie ein Windkanal...was allerdings im Weltraum im Allgemeinen und bei Warp im Besonderen nicht zutrifft

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