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    Hätt da mal ne Frage

    Wie weit gehen eigentlich die Sensoren der F.? Gibts da Canon Infos? Mir kommt so vor als würden sich die Autoren das ganz willkürlich drehen und wenden so wie sies grade brauchen

    bsp: in TNG der schmale grad (wo geordi mit dem romulaner auf dem planeten ist) kann die ent-d schon erkennen dass ein rom. Warbird von der neutralen zone aus in 6 (oder so) stunden bei warp eintreffen wird. das sind bestimmt 1-2 lichtjahre. Deutet auf recht hohe Sensorreichweite hin. Andererseits gibt es auch genug folgen wos auf einmal heisst: schiff nähert sich, 2 mio km (oder so ähnlich) als ob man früher nichts erkennen könnte und somit total überrascht wird.

    also muss man langstrecken sensoren auf ein bestimmtes ziel ausrichten (so praktisch das geht nur wenn man nach etwas bestimmten sucht)? sonst sollen die einfach ständig überall hin scannen, dann gibts auch weniger überraschungen.

    comments?

    cya
    Christoph

  • #2
    Da muss ich sagen was man immer sagen muss: die Autoren basteln sich das so hin wie es ihnen gerade passt.

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    • #3
      Zitat von The_Corona
      Hätt da mal ne Frage

      Wie weit gehen eigentlich die Sensoren der F.? Gibts da Canon Infos? Mir kommt so vor als würden sich die Autoren das ganz willkürlich drehen und wenden so wie sies grade brauchen

      bsp: in TNG der schmale grad (wo geordi mit dem romulaner auf dem planeten ist) kann die ent-d schon erkennen dass ein rom. Warbird von der neutralen zone aus in 6 (oder so) stunden bei warp eintreffen wird. das sind bestimmt 1-2 lichtjahre. Deutet auf recht hohe Sensorreichweite hin. Andererseits gibt es auch genug folgen wos auf einmal heisst: schiff nähert sich, 2 mio km (oder so ähnlich) als ob man früher nichts erkennen könnte und somit total überrascht wird.

      also muss man langstrecken sensoren auf ein bestimmtes ziel ausrichten (so praktisch das geht nur wenn man nach etwas bestimmten sucht)? sonst sollen die einfach ständig überall hin scannen, dann gibts auch weniger überraschungen.

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      cya
      Christoph
      Wie soll man denn die Sensoren auf ein Ziel ausrichten, dass man nicht kennt?
      Signaturen sind irrelevant

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      • #4
        Ich hab mich das auch neulich gefragt, als es hieß, dass ein Schiff mit Warp 9 in einer halben Stunde die Flugbahn kreuzen soll. Wenn man bedenkt, wie schwierig es heute ist, Asteroiden in der Nähe der Erde aufzuspüren, dann ist das fast ein Wunder. Erst kürzlich (in den letzten 2 oder 3 Jahren) flog ein recht großer Brocken in weniger, als 1/3 der Entfernung zum Mond an der Erde vorbei und er wurde erst entdeckt, als er die ERde bereits passiert hatte...
        Für meine Königin, die so reich wäre, wenn es sie nicht gäbe ;)
        endars Katze sagt: “nur geradeaus” Rover Over
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        Der süßeste Mensch der Welt terra.planeten.ch

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        • #5
          Jaja, die Autoren... Laut dem Star Trek Atlas gibt es aber entlang der neutralen Zone einen ganzen Haufen Starbases die den Warbird entdeckt haben könnten und dies der Enterprise Mitgeteilt haben. Und dieses andere Schiff hatte sich eben im Gravitationsfeld irgendeines Mondes versteckt und war dann schwupps da!
          Den Rest kann man auf die Autoren schieben!
          Man fragt sich, wie Er wohl hieß, und wo Er herkam. Ob Er wirklich ein böses Herz hatte. Welche Lügen oder Drohungen Ihn zu dem langen Marsch von seiner Heimat veranlasst haben. Ob Er nicht lieber dort geblieben wäre. In Frieden. Der Krieg macht Leichen aus uns allen.

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          • #6
            @Spocky: Erst im Februar dieses Jahres überquerte ein Asteroid von einigen 100 Metern grösse die Erde in einer Höhe von nur gerade 40'000 km... Und den hat man auch erst danach erkannt!
            Planeten.ch - Acht und mehr Planeten (neu wieder aktiv!)
            Final-frontier.ch - Kommentare vom Rand des Universums

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            • #7
              Also diese gigantische Sensorreichweite ist etwas, was mich bei ST auch schon immer genervt hat !
              Ich kann es vielleicht noch verstehen, wenn man ein anderes Schiff, das mit Highwarp fliegt auf ein paar Lichtjahre(!) orten kann, schliesslich verzerrt es die Raum-Zeit auf nicht gerade unerheblicherweise.
              Aber wie man ein Sonnensystem oder Planeten auf die Entfernung "scannen" kann ist mir immer ein Rätsel geblieben !
              Da fragt man sich doch, warum die Förderation nicht gleich Riesenscanner baut, und sich das rumgefliege mit Raumschiffen erspart ?!!?

              The BorgKing.
              RESISTANCE IS FUTILE...

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              • #8
                Hat die FÖD nicht Subraumteleskope eben dazu?
                - KLAATU! VERATA!! NICTU!!!
                - Icecream is a dish best served cold!
                - Eine neue Star-Trek-Serie verwirklichen??? Guckst du hier !

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                • #9
                  Leute, Antworten ^^
                  Muss alles immer einen tieferen Sinn ergeben ? Gibt es kein "einfach so" ?
                  Es wohnen Menschen an Orten von denen du nicht mal wußtest dass es sie gibt !
                  Ich will ein Schattenschiff haben !!!

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                  • #10
                    Zitat von Bynaus
                    @Spocky: Erst im Februar dieses Jahres überquerte ein Asteroid von einigen 100 Metern grösse die Erde in einer Höhe von nur gerade 40'000 km... Und den hat man auch erst danach erkannt!
                    Huch, das ist ja fast nur 1/10 der Entfernung zum Mond!!! Ist ja krass.

                    Kann es sein, dass sich sowas in letzter Zeit häuft und folglich demnächst doch mal mit einem Impakt zu rechnen ist, oder sind einfach nur die Erkennungsmethoden besser geworden, soi dass man die Objekte zumindest nachträglich findet?
                    Für meine Königin, die so reich wäre, wenn es sie nicht gäbe ;)
                    endars Katze sagt: “nur geradeaus” Rover Over
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                    • #11
                      Letzteres. Asteroidenimpakte sind isolierte Ereignisse, die künden sich nicht durch höhere Beinahtrefferhäufigkeiten an.
                      Planeten.ch - Acht und mehr Planeten (neu wieder aktiv!)
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                      • #12
                        Naja, auf der anderen Seite sind die 10.000 Jahre bis Tschernobyl auch verdammt schnell rumgegangen
                        Mit jedem registrierten Beinahetreffer wird doch im Prinzip die statistische Wahrscheinlichkeit dass der nächste ein Volltreffer wird größer, oder?

                        die größte Sensorenreichweite ohne geckiges Hilfsmittel wie Hirogennetzwerke oder ähnliches ist a) 5 Lichtjahre (irgendein Schiff, ich glaube in Voyager, weiss aber nicht ob Warp oder Sublicht) und b) "im nächsten Sektor" (oder sogar übernächsten), was ja erstmal nicht mit a) divergieren muss (wenn ich 3 Lichtjahre von der Grenze wegbin sind es auch nur 3 LJ bis ich vom nächsten Sektor sprechen kann und darf ) beim übernächsten aber schon auf 20+ Lichtjahre hinauslaufen würde, theoretisch sogar bis 40 LJ..!

                        Aber das kann schonmal schwanken wie schon weiter oben geschrieben wurde... das machen die Autoren wie sie grad wollen und es gibt keine definitive Reichweite...

                        Wer eine Erklärung haben will kann ja mit öhnlichen Subraumphänomenen wie den "ENT-Korridoren" (die auch zB für ST V eine Erklärung bilden oder für die TOS Folge mit dem Rand der Galaxie ) in denen jede Geschwindigkeit zigmal höher ist als unter normalen 08/15 Subraumbedinguingen (das würde bei den Sensoren eben unter günstigen Bedingungen sehr viel weitere Reichweiten bedeuten, bei einem Faktor 100 müsste es z.B. "normalerweise" nur 0.4 Lichtjahre sein... 20 Lichtwochen, 140 Lichttage, 3.628.800.000.000 km!
                        »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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                        • #13
                          Ach was, in Wirklichkeit haben die Sensoren doch die Reichweite, die der Spannung der Episode gerade noch zuträglich ist! Ich hab mich schon oft gewundert, da fliegt einmal ein Schiff in Lichtjahren Entfernung vorbei, und sie können es orten - ein andermal ist es 10000 km entfernt, und "noch nicht in Sensorreichweite" - ich denke, hier haben wir, wie Sternengucker schon angedeutet hat, wieder ein ähnliches Problem wie mit den Sternentfernungen, nur noch viel schlimmer: ich denke, hier gilt völlige Beliebigkeit für die Autoren...

                          Mit jedem registrierten Beinahetreffer wird doch im Prinzip die statistische Wahrscheinlichkeit dass der nächste ein Volltreffer wird größer, oder?
                          ??? Meinst du das im Ernst? Woher soll denn der nächste Asteroid wissen, dass da vor ihm einige waren, die die Erde nur Beinah getroffen haben? Die Chancen, eine 5 zu würfeln steigt auch nicht, wenn man bisher lauter 4en und 5en gewürfelt hat, oder?

                          Wegen Tschernobyl: Ja, 10'000 Jahre für das einzelne AKW. * 200 AKW weltweit = 50 Jahre. Also bis 2036 sollte sich das ganze irgendwo wiederholen...
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                          • #14
                            Ja meine ich im Ernst... wenn "jeder 100.000ste Asteroid trifft".... ebenso wie wenn "alle 10 mio Jahre mal ein Brocken richtig reinklotzt" bleibt das statistisch immer noch vage bzw unsicher und müsste sich mit jedem glücklichen Nicht-Treffer ungünstiger für die berechnen...

                            weil eben auch einmal der 10te und dann wieder der 199990te treffen kann Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Asteroid trifft müsste also nach zB 20.000 beobachteten Beinahtreffern deutlich höher sein als direkt nach einem Impact.

                            Ganz wie beim AKW... (und Tchernobyl war ja nicht das erste... gab ja mindestens schon 3mile island vorher, wahrscheinlich noch 2-3 weitere)
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