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Überlegungen zum Transporter[Logikfehler]

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  • Überlegungen zum Transporter[Logikfehler]

    Naja es wurde ja immer wieder gesagt, wenn man in Felsgestein materialisiert ist man tot. Ist ja logisch, wenn man in Materie materialisieren würde.

    Aber: Ich glaube das wäre etwas ähnliches wie bei der Pegasus: nach der rematerialisierung wären alle Hohlräume mit Felsgestein gefüllt. Logische Konsequenz: wenn man auf der Planetenoberfläche rematerialisiert hat man jede Menge Pollen, Mikroorganismen, Atmosphäre in den Hohlräumen des menschlichen Körpers. und hat auf alle Fälle nachträglich Gesundheitliche Beeinträchtigungen.

    Nun was meint ihr?
    Ich wurde schon als linkslinker Linksmarxistengutmenschlinker bezeichnet. Was soll das sein?

  • #2
    Ich glaube, daß der Transporter das unlogischte am star Trek ist. Allein schon die Informationsmenge, die der Transport einer Person mit sich brächte, ist von den Star Trek Computern nicht zu bewältigen. Hinzu kommen Probleme wie die Heisenbergsche Unschärferelation, Metaphysik (Seele) und die Frage, wer die Informationen wieder zusammensetzt. Es ist ein gutes Beispiel dafür, daß die Star Trek Skripte eben nicht von Naturwissenschaftlern geschrieben werden.
    Bezüglich deines Themas finde ich die Lösung in der Perry Rhodan Serie wesentlich plausibler. Dort ist es so, daß man teleportierte Personen bei ihrer Ankunft eine Art Energiewelle absondern, welche z.B. die Luft verdrängt. Da jedoch Felsen sich nicht verdrängen lassen, wird der Teleporter an seinen Ausgangspunkt zurückgeworfen, was idR mit großen Schmerzen verbunden ist. Imho ist dies sehr viel schlüssiger.
    LANG LEBE DER ARCHON

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    • #3
      Außerdem müsste man nach der "In-Stein-und-tot-Logik" auch bei jedem anderen Beamen sterben, da man ja nicht ins "Nichts" sondern in Luft beamt. Und Luft ist auch nur ein Materiegemisch, genauso wie Gestein.

      Ich denke mal, es ist so:
      Der Transporter erzeugt ein kleines Kraftfeld an der Stelle, an der man rematerialisieren soll, und aus diesem Hohlraum wird dann alle Luft rausgepumpt. Dann haben wir auch dein Pollen-Problem gelöst.
      Gestein oder feste Materie kann man eben nicht rauspumpen, und wenn es doch irgendwie gehen würde, dann könnte man dann in massivem Gestein nicht atmen - folglich starbt man.

      Diese Erklärung würde übrigens auch für Transporte unter Wasser (oder in Wasserbassins - siehe ST IV!) nützen: Wasser kann ja auch rausgepumpt werden.
      Hm, aber dann müsste der Tank platzen... egal, ich denke schon, dass das so stimmt.
      ~ TabletopWelt.de ~

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      • #4
        Maretieaustausch ist die Lösung (und so hab ich's auch gelesen, ich glaub in "Die Technik der USS Enterprise")!
        Wenn ein Gegenstand (Person oder Ding) an einen Punkt Gebeamt wird, muss von dort die menge Gas/Wasser oder sonstiges weggebeamt und an die Stelle verbracht werden, von der dieses Ding/Person "gestartet ist!
        Würde dies nicht geschehen, so würde vom Verbringungsort ein Vakuum entstehen, welches sich implosionsartig mit der angrenzenden Materie wieder füllen würde. Andererseits würde dies Ding/Person am Zielort eine Verdrängung und/oder Vermischung mit der dort vorhandenen Materie erfahren!

        Wenn ich nun z.b. etwas von Luft in Wasser transportiere, dann müßte sich allerdings am Absendeort (hier Transporterraum) die Menge die dieses Objeckt ausfüllte mit Wasser füllen!
        Dies geschieht jedoch wegen einer angekoppelten Materieumwandlung nicht! (Und führte später dann zur entwicklung von Replikatoren!)

        Lebt lange und in Frieden
        Kuno
        O' mein Gott!....es ist voller Sterne.
        ----------------------------------------
        Streite nie mit Idioten. Erst ziehen sie dich auf ihr Niveau herab, dann machen sie dich mit ihrer Erfahrung nieder!

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        • #5
          Die Perry Rodan lösung ist genau so unlogisch wie die ST Lösung.

          Also, beim Transporter von ST ist es so das die Materie einer Person in einem Kraftfeld transportiert wird. Dieses wird zuerst punktförmig ausgesannt und danach augedehnt. Das geht in allen Medien die sich verschieben lassen. Dazu gehöhrt Gestein nicht.
          Spielleiter von Star Trek 25th Century (Auf Clans basierendes Star Trek RP ab 2401.)

          Live long and Prosper

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          • #6
            Originalbeitrag von Superstring
            Die Perry Rodan lösung ist genau so unlogisch wie die ST Lösung.

            Also, beim Transporter von ST ist es so das die Materie einer Person in einem Kraftfeld transportiert wird. Dieses wird zuerst punktförmig ausgesannt und danach augedehnt. Das geht in allen Medien die sich verschieben lassen. Dazu gehöhrt Gestein nicht.
            Hier Irrt der Meister! (Glaub ich jedenfalls)
            Der Ringförmige Eindämmungsstrahl dient lediglich dazu die "Aufgelöste" Materie beim Transport "zusammenzuhalten", ähnlich wie ein Phaserstrahl!
            Sie "drückt" keinen Platz für das zu Beamende Objeckt, da dabei ja wiederum ein leerraum geschaffen würde (ein Mensch ist nun mal nicht Zylindrisch!)
            Mann stelle sich mal ein Objekt wie einen Tisch vor, der müßte um Platz zum herstellen der Tischplatte zu bieten ca. 2,0m im Durchmesser haben.
            Wenn nun der gesammte Raum "freigeräumt" würde (wie du meinst), dann gäbe es im moment des abschaltens des Ringstrahl sofort (wegen des zurückflutenden umgebenden Mediums, hier der einfachheit halber Luft) eine Impusion!
            Und dann....Peng weg iss'er

            Leb lange und in Frieden
            Kuno

            Edit: Ich hab mich nochmal schlau gemacht!
            Das stammt von:http://www.ventury.de/start0800.htm

            Transportertechnik

            1. Einleitung
            Transporter sind ein sehr wichtiges Transportmittel, um in kurzer Zeit an andere Orte zu gelangen, die sonst nicht zu erreichen wären. Transporter wurden zu Beginn des 23. Jh. entwickelt und haben eine Reichweite von 40.000km. Zuerst erfolgreich von den Klingonen eingesetzt, folgten die Föderation u.a. Völker der Technologie.

            2. Ent- und Rematerialisierung
            Die Entmaterialisation erfolgt durch das Auflösen der Bindungen im subatomaren Bereich. Diese Teilchen (auch Quark's genannt) werden als Partikelstrahl durch ringförmige Eindämmung zum Ziel gebracht und dort wieder zusammengesetzt.

            3. Aufbau
            Ein Transportersystem besteht aus den folgenden Komponenten:

            a) Operatorkonsole
            Aufgrund der kritischen Bedeutung des Systems ist die Überwachung des Beamvorgangs durch einen Transporterchef vorgeschrieben. An der Kontrollstation hat er die Möglichkeit, alle Funktionen zu überwachen und zu steuern. Er kann im Notfall eingreifen und eine Notabschaltung vornehmen. Genauso ist es aber auch möglich, den ringförmigen Eindämmungsstrahl außer Kraft zu setzen und damit die Referenzmatrix zu zerstören. Das Transportobjekt wird eine zufällige Gestalt in Form von entmischtem Gas annehmen. Der Operator muß zwei Sicherheitssperren überwinden, damit eine versehentliche Dispersion ausgeschlossen wird.

            b) Transporter-Controller
            Dieser hochspezialisierte Subprozessor befindet sich zur rechten der Operatorkonsole. Er steuert den Einsatz der verschiedenen Komponenten.

            c) Heißenberg Kompensatoren
            Nach der Heißenbergschen Unschärferelation ist es unmöglich alle Eigenschaften eines Atoms zu einem bestimmten Zeitpunkt zu bestimmen. So kann man z.B. den energetischen Zustand eines Atoms messen, allerdings ist es unmöglich vorrauzusagen, wie lange dieser Zustand beibehalten wird.

            Aus diesem Grund wurden die Heißenberg Kompensatoren entwickelt, welche eine exakte Bestimmung ermöglichen. Die Messung auf der Ebende der subatomaren Partikel erfolgt durch eine überlagerte Phasenverschiebung. Dadurch wird es möglich die genauen Daten zu bestimmen. Die häufigste Störung wärend eines Transportes ist die Abweichung in der Phase. Sobald eine Phasenvarianz auftritt ist es nicht mehr möglich eine exakte Materialisierung durchzuführen. Im Normalfall kann eine Phasenvarianz von bis zu 5% vom Bedienpersonal ohne Probleme ausgeglichen werden.

            d) Ringförmiger Eindämmunsstrahl
            Dieser ezeugt ein Eindämmunsstrahl, welcher die Person (oder ein Objekt) bis zur vollständigen Ent-/Materialisierung fixiert. Außerdem erolgt in diesem Strahl der Umwandlungsprozess.

            e) Transferfelder
            Verhindern statische Entladungen nach dem Transport.

            f) Primäre Energiezuführungsspulen
            Diese befinden sich oberhalb des Transporters und erzeugen den Eindämmunsstrahl

            g) Phasenumwandlunsspulen
            Diese Spulen lösen Personen auf Quanten- und Gegenstände auf Molekularer Ebene auf. Sie überwinden die Bindungskräfte der Quarks und leiten den Transferstrahl in den Musterpuffer.

            h) Molekularabbild-Scanner
            Diese Scanner liefern alle Informationen, die nötig sind um die Person oder den Gegenstand datenstrukturell zu erfassen. Eine Reihe von vier Scannersetzen ermöglichen in Kombination mit den Heißenberg Kompensatoren eine subatomare Quantenauflösung. Alle Scanner sind mit sekundären Ersatzmodulken bestückt, welche bei einem Ausfall zugeschaltet werden können. Fallen zwei der Scannersätze komplett aus, so wird der Transport abgebrochen (sofern möglich).

            i) Musterpuffer
            Im Musterpuffer wird der Materiedatenstrom zwischengespeichert und eventuelle Abgleiche vorgenommen. Außerdem erfolgt ein Abgleich von Emitter und Ziel unter Einhaltung der Relativität (Bewegungsausgleich). Die maximale Zwischenspeicherung beträgt 420s. Danach kann ein Musterabbau nicht ausgeschlossen werden. Captain Montgomery Scott war 75 Jahre in einem Musterpuffer der U.S.S. Jenolen gespeichert. Es war seine Methode um zu überleben. Eine weitere Person, mit dem er in den Transporter gegangen war, konnt aufgrund des Abbaus im Musterpuffer nicht mehr gerettet werden.

            j) Biofilter
            Dieser Filter sorgt dafür, daß unerwünschte Viren, Bakterien und andere Dinge nicht an Bord des Schiffes oder der Station gelangen. Abgefiltertes Material oder Biomasse wird gesondert isiloert und vernichtet.

            k) Datenfilter
            Der Begriff Filter ist hier eher sekundär zu sehen. Diese Gerät ist die Schnittstelle zwischen Materiedatenstrom und dem Computer. Er zeigt die genaue Position und die genauen Eigenschaften z.B. einer Person an. So können u.a. Waffen unbrauchbar gemacht werden.

            l) Emitterphalanxen
            Dieses Gerät ist an der Außenhülle eines Schiffes oder einer Station angebracht. Über die Phalanx wird der Materiedatenstrom zum Ziel geschickt.

            m) Zielerfassungsscanner
            Diese Scanner befinden sich in den Sensorengruppen. Sie liefern Informationen über Zielort, Bedingungen, relative Eigenschaften etc. Optional können andere Sensoren hinzugezogen werden um einen Erfolg des Transportes auch bei Störungen zu ermöglichen.

            3. Transportervorgang

            a) Sicherheitskontrolle des Transporters
            b) Ziel scannen und Bedingungen prüfen
            c) Zielkoordinaten eingeben
            d) Objekt oder Person erfassen und scannen
            e) Einleiten des Transportes (Auflösen, Pufferung)
            f) Computerkontrolle auf Veränderungen am Zielort
            g) Kontrolle des Biofilters
            h) Abschließen des eigentlichen Transportvorganges (Materialisierung)
            i) Enddiagnose über Transport

            Der Komplette Vorgang wird temporär im Transporterlogbuch gespeichert. Nach 14 Tagen wird nur noch die Information zum Transport gesichert (Wer, Wohin, etc) nicht aber die Scans der Person.

            e) Anmerkungen
            Im Normalfall sollten folgende Parameter zum Beamen eigehalten werden:
            (von Außnahmen abgesehen)

            -Transport bis 1/10 Impulse Geschwindigkeit
            -Einhaltung des Ablaufprotokolls der Sternenflotte
            -Entfernung bis 40.000 km
            -Der Materiedatenstrom darf nicht gestört werden
            -nur durch Befehl einer authorisierten Person kann man davon abweichen
            -auch hier gilt: Sicherheit der Person steht an erster Stelle


            Leider sagt auch hier niemand etwas über die "Austauschtheorie", aber ich hab's irgendwo gelesen!
            Also, ich such mal weiter!!
            Zuletzt geändert von Kuno; 16.04.2001, 18:03.
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            • #7
              Lass mich raten.. Star Trek Fact Files...
              Ich wurde schon als linkslinker Linksmarxistengutmenschlinker bezeichnet. Was soll das sein?

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              • #8
                Mal zu allem was ....

                Hallo.

                Interessant, welche Theorien hier gepostet werden ... da will ich meinen Senf auch dazu geben.

                Transporter ST und Teleporter PR

                Auch wenn man es heute nicht mehr so deutlich sieht wie bei Kirk & Co: Transporter erzeugen ein Eindämmungsfeld, dessen Name wohl nicht alle Eigenschaften beschreibt.
                Ähnlich wie das "Räumfeld" der Deflektorenschüssel räumt dieses Feld leichte Materiemassen wie Luft und evtl. sogar Wasser regelrecht aus dem Weg, bei festeren Medien versagt es.
                Hm, einer sagte, dieser Strahl sein nur zum Zusammenhalt da; bei Kirk und Co wäre dies eine seltsame Form, da ein reiner Zylinder zu sehen ist.

                Das bringt mich zu einem weiteren Aspekt der Teletransportation.
                Teleporter in PR werden zurückgeschleudert, wenn sie in fester Materie rematerialisieren. Bei ST ist dies ein empfindlicher technischer Vorgang, der dieses Rückschleudern nicht zulassen dürfte.
                Egal, ob Transporter oder das tolle Tarngerät des Schiffes, welches im Asteroiden steckte - die Pegasus - wo außerdem ein Fehler drinsteckt.
                Ein Transporter ist eine fürchterliche Waffe !!!
                Denn: beame ich meinetwegen eine Stuhl in einen Felsen, müsste eigentlich folgendes passieren: es kommt zu einer verheerenden Detonation, die alles Gesehene in den Schatten stellen könnte; daß einzige, was dies verhindern KÖNNTE, ist die lange Dauer des Beamens.
                Die aber mal außer Acht gelassen, sind auf einmal 2 Masseanteile auf einem Raum, der nur Platz für 1 hat. Der Knall der sich stauenden Energie in Form von nicht verschmelzen könnender Materie dürfte eine Atombombe blaß aussehen lassen. Frei nach dem Motto, daß zwei Objekte nicht zur gleichen Zeit den gleichen Raum einnehmen können ...

                Nun zu der Computertechnik.
                In einem wissenschaftlichen Forum wurde über die Computerentwicklung gesprochen; man kam auch auf die PCs in ST und deren Leistungen, auch in Hinsicht auf die Transporter (war mal im TV).
                Die Datenmenge der Transporter ist gigantisch. Aber gleichzeitig war die Aussage: geht die Entwicklung des Computers bis zur Zeit der Enterprise so rasant weiter wie vom Anfang bis jetzt, würden die Enterprisecomputer leistungsmäßig mehrfach übertrumpft.
                Ob man bis dahin die Transporterproblematik gelöst hat - das ist ein anderes Problem.

                Nochmal Transporter: das Perry Rhodan Modell ist meiner Meinung nach weitgehend logischer; man benötigt einen Sender und einen Empfänger, damit das ganze klappt. Zwar scheinen Teleporter das gleiche Hypermedium zu nutzen, aber der Vorgang an sich ist vollkommen anders.

                Aber allen Transportern ist eines gleich, und dies sieht man bei Kirk und Riker. Sie rematerialisieren eine Kopie!
                Der Gebeamte wird zerlegt, kodiert, verschickt, dekodiert, zusammengesetzt. Theoretisch könnte man Jem'Hadar-mäßig fast Armeen herstellen, wenn man einen Kopierer zwischenschaltet - zB.

                Abgesehen davon - will ich so n Teil haben; stellt Euch mal vor: Mittagspause auf den Malediven :-)

                Andererseits, wie gesagt, eine fürchterliche Waffe; selbst wenn man nicht etwas in etwas beamt; eine Bombe gebeamt, die nur noch Sekunden zur detonation hat - wumm. Oder man erinnere sich an das Transportergewehr, welches in einer der späten DS9-Folgen vorgestellt wurde.

                Jetzt zum Verwandten der Transporter, den Replikatoren.
                Alles ist Energie - nur eben in verschiedenen "Aggregatzuständen". Da will es mir teilweise unlogisch erscheinen, warum man eine Grundmasse braucht, um Nahrungsmittel herzustellen.
                Auch finde ich die Aussagen, die sich auch untereinander widersprechen, seltsam; der eine meint, wie das Original, der andere meint, kein Vergleich zu echtem.
                Wie soll ich sagen: wenn die Transporter so ungenau arbeiten würden wie die Replimaten, dann Nein Danke zum beamen.
                Oder zu repliziertem Material als Ersatzteile usw etc pp.
                Pizza ist Pizza - egal, ob echt oder repliziert; so sollte es zumindest sein, wenn man etwas Logik beibehalten will.

                Und da ich gerade vom hundertsten ins tausendste komme - "Ich muß das und das rekalibrieren, dann können wir das machen" - "Wie lange" - ... wie lange.
                Da müssen also echte Ingenieurcracks mehrere Stundenlang rekalibrieren, Backups aufspielen oder sonstwas. Was ist da los; wurde der Mega-PC gegen nen 486er ausgetauscht?
                Bei solchen Systemen sollte sowas mehr oder weniger mit Knopfdruck erledigt sein; die Dinger können ja sonst auf Verbalbefehl die Föderationsgeschichte neu schreiben .... und das man Konsolen hat, die dank plasmatischer Bauteile alle 5 Minuten einem um die Ohren fliegen, sobald es mal rappelt - da nehm ich lieber Steine und werf damit nach den Borg.

                So jezz genug, bevor mir mehr einfällt (zB Joystick auf der 1701 E - mega LOL )(wurd ja auch Zeit)

                Viel Spaß damit ...

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                • #9
                  Originalbeitrag von Challenger
                  Lass mich raten.. Star Trek Fact Files...
                  Nöö, von hier: http://www.ventury.de/start0800.htm

                  Aber an LouZipher!
                  Wieso kommst du auch mit diesem Eindämmungsstrahl als "freiräumer"?
                  Wenn dem so währe, könnte ich nichtmal in ein Zelt Beamen, da ich entweder ein Loch reinräume, oder ihn erst garnicht bis in's innere bekomme!
                  Und außerdem könnte ich dann ja auch nur in direkter Sichtlinie Beamen, aber niemals in geschlossene Räume oder gar während des Fluges von Schiff zu Schiff.
                  Der Eindämmungsstrahl ist IMHO nur dazu da die "Aufgelößte" Materie am "zerstrahlen" (also an der auflösung/ausdünnung) zu hindern!

                  Deine Bombentheorie trifft den Nagel aber auf den Kopf, deshalb muss das Zielgebiet von anderen Objekten (Luft o.ä.) freigeräumt werden! Wieso genau, lies mal mein Post weiter oben!

                  Leb lange und in Frieden
                  Kuno
                  O' mein Gott!....es ist voller Sterne.
                  ----------------------------------------
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                  • #10
                    Ich glaube, er meinte, der Transporterstrahl sollte am Zielort die Luft "freiräumen" damit die dorthin gebeamte Materie "Platz" hat, und sich nicht mit der von vorher vermischt oder so.
                    Planeten.ch - Acht und mehr Planeten (neu wieder aktiv!)
                    Final-frontier.ch - Kommentare vom Rand des Universums

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                    • #11
                      ja schon, aber ...

                      Byanus hat etwa recht.

                      Sicher, die Funktion des EDs (Eindämmungsstrahls) ist beschrieben; aber: ich sagte es schon, wäre der ED auch in der Wirkung ringförmig ;-) Scherz beiseite.

                      Er dämmt ein = er stellt einen Raum zur Verfügung, einengend, damit das gebeamte Objekt nicht "auseinanderfällt"; vereinfacht ausgedrückt.
                      Aber der muss ja "irgendwoher" kommen.
                      Also kommt da der ED, meinetwegen breitet er sich von einem Zentrum aus und bildet so einen Hohlraum, in dem die Muster energetisch gehalten und strukturiert werden (können). Was andereseits bedeutet: bei den Expansion des EDs wird unwillkürlich Luftmaterie etc beiseitegeräumt, auch wenn dies ein zufälliger Effekt sein mag.

                      Was die Austauschtheorie angeht: bisher habe ich nichts von einem Destruktor oder Materietauscher in dieser Art gehört; es wäre wohl dann NOCH umständlicher ...

                      Was die direkte Ziellinie angeht, schließt das eine das andere nicht aus; sonst hätten wir dieses Problem ja jetzt schon.

                      Was ich letztens vergaß: wenn gebeamt wird, wird nur die Information verschickt, meinetwegen auch Energie.
                      Jedenfalls sagte ich, daß am anderen Ende nur eine Kopie rauskommen kann; die Art und Strukur des Beamens lässt keinen anderen Schluß zu.
                      Was aber geschieht mit dem Geist?
                      Wäre der geistige Zustand nur eine chemische Programmierung, ist das Beamen und der Erhalt der Persönlichkeitsstruktur Null Problemo. Aber ST hat uns desöfteren gezeigt, daß dem NICHT so ist. Der Geist ist zwar im Normalfall an den Körper gefesselt, aber verschiedene Hinweise legen dar, daß beide auch schon mal getrennte Wege gehen können. Und der Tod: was danach kommt, weiß ja immer noch niemand; nur das was kommt, ist laut ST sicher.
                      Bliebe nur die Theorie: beamen ist als Geist-Körper-Trenner nicht die richtige Methode. Punkt. G+K bilden eine weitgehend untrennbare Einheit. Hm, mal Q fragen ...

                      Was mich erinnert an: die Fliege. Nein nein, nicht das Mischmaschgehopse: nein; da steigt unser aller Jeff ja links ein, wird gezappt, und krabbelt rechts raus.
                      Hm. Ja. Schön. Und er hat uns mit Kotelett etc gezeigt,
                      wie das in etwa vor sich geht: zerlegen, kodieren, und umgekehrt. Kein Wort über das Ich an sich.
                      Es wurde einfach vorausgesetzt, daß beides zusammengehört. Aber so einfach dürfte es nicht sein.

                      PS: Was haltet Ihr davon: Wissenschaftler behaupten nun, daß die LG DOCH keine Konstante ist ...

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