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  • Beamen-Funktionsweise

    Hallo,

    kann mir jemand mal genau die Funktionseiße der ST-Transporter erklären?
    Ich hab dazu echt keinen Threat gefunden, din dem das genau erläutert wurde.
    Signaturen sind irrelevant

  • #2
    Ein Produzent von TNG wurde mal gefragt, wie die Heißenberg-Kompensatoren funktionieren. Seine Antwort:
    "Sehr gut, danke der Nachfrage"

    Sorry, Borg-Alien, das hat dir jetzt sicher nicht weitergeholfen, ich finde den Spruch aber echt originell. Ich bin aber sicher, dass das eine oder andere Forumsmitglied gerade ein TM in Griffweite hat bzw. die Funktionsweise auswendig kennt.
    Zuletzt geändert von MFB; 22.07.2004, 14:09.

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    • #3
      Zitat von Borg-Alien
      Hallo,

      kann mir jemand mal genau die Funktionsweise der ST-Transporter erklären?
      Ich hab dazu echt keinen Threat gefunden, in dem das genau erläutert wurde.
      Der Transporter funktioniert folgendermaßen und besteht aus folgenden Komponenten:

      Transporterkammer:
      Dieser geschützter Inhalt steht zum Boden etwas erhöht, da es manchmal zu gefährlichen statischen Aufladungen kommen kann, dort finden auch alle Materialisierungs-/ Dematerialisierungsprozesse statt. Die statischen Aufladungen werden depolarisiert durch die Wände an den Transportern (Die mit den leuchtenden Mustern)

      Operationskonsole:
      Über diese Kontrollstation kann der Transporter Chief alle Transporter Funktionen kontrollieren und überwachen. Es erlaubt auch manuelle Überschreitungen der Autosequenzer Funktionen und andere Notfall Abbruchsoperationen.

      Transporterkontroller:
      Neben dem Transporter befindet sich der Computer Subprozessor. Es regelt die Operationen des Transportersystems, inklusive der Autosequenz Kontrolle.

      Primäre Energetisierungsspulen:
      Befindlich an der Decke innerhalb der Transporter, erzeugen diese Spulen den energiereichen Ringförmigen Eindämmungsstrahl (RES), das eine räumlich Matrix erzeugt, worin der Materialisierungs-/Dematerialisierungsprozess ereignet (Bestes sichtbar bei Star Trek 7, während man beamt, sieht man den Ringstrahl). Ein sekundäres Feld hält das Transportersubjekt innerhalb des RES, dies ist eine hervorstehendes Sicherheitsmerkmal; durch eine Unterbrechung des RES während der frühen Sufen der Dematerialisierung kann es zu einer massive Energienentladung kommen.

      Phasenübergangsspulen:
      Befindlich innerhalb der Transporterplattform (die leuchtenden Scheiben an der Decke). Diese Breitband Quark-Manipulationsgeräte ermöglichen den Materialisierungs-/Dematerialisierungsprozess durch partielle Lösung der Bindungsenergie der Subatomaren Partikel. Alle Personentransporte werden auf Quantenauflösungsebene durchgeführt, notwendig um den erfolgreichen Transport von Lebensformen zu gewährleisten. Cargo Transporte sind generell optimiert auf der mehr energieeffizienten Molekularauflösung, aber können auch auf Quantenauflösung engestellt werden, falls notwendig.

      Molekulare Bildwiedergabe Scanner:
      Jedes obere Pad beinhaltet 4 redundante Sets von 0.0012µ molekulare Bildwiedergabe Scanner in 90° Intervallen um die primäre Pad Achsen.
      Fehler-Check Routinen erlauben es, einen Pad zu ignorieren, wenn es nicht mit den anderen drei nicht übereinstimmt. Ausfall von zwei oder mehren Scannern führt zu einem automatischen Abbruch der Transportersequenz.
      Jeder Scanner ist 3.5 Bogensekunden von der RES Achse ausgerichtet, das einen Echtzeit Rückschluß der analogen Quantenzustandsdaten erlaubt unter Verwendung einer Serie von Heisenberg Kompensatoren (Befinden sich unter der Transporterzelle, auf der man steht - Barclay hatte sie mal überprüfen müssen, in einer Episode). Quantenzustandsdaten werden nicht verwendet, wenn der Transporter im Cargo Modus operiert (Molekulare Resolution).

      Musterpuffer:
      Dieses Supraleitende Tokamak-Gerät (http://de.wikipedia.org/wiki/Tokamak) verzögert die Übermittelung des Materiestroms, so das Doppler Kompensatoren die relativen Bewegungen zwischen den Emitter-Arrays und dem Ziel ausgleichen kann. Jeweils 2 Transporterräume teilen sich einen Musterpuffer, d. h. der gegenüber liegende Raum ist auch ein Transporterraum. Operationsregeln benötigen mindestens einen zusätzliche Musterpuffer im System der zur Verfügung steht für mögliche Notfall Verschiebung von Materie. In Notfall Situationen ist der Musterpuffer fähig den gesamt Materiestrom in Suspension für 420 Sekunden zu halten, bevor ein Zerfall des Musterbildes eintritt.

      Die Ausnahme hatte Scotty geschafft, indem er den Transport rekonfigurierte. Die Rematerialsierungssubroutinen und das Fail-Safe Backup wurde abgeschaltet. Die Phasen Induzierer wurden mit dem Emitter-Array verbunden, damit die Induzierer als regenerative Energiequelle dient und winzige Quantenvarianzen der Signalintegerität kompensiert. Die Übeschreitungsschaltkreise wurden entfernt, um die automatischen Diagnostischen Rountinen des Transporters daran zu hindern, die Modifikation, die man selber gemacht hat, abzuschalten. Die Kommando Routinen des Muster Puffers wurden aktiviert und auf ein kontinuierliche Level 1 Diagnose gesperrt, das die Muster Integrität überwacht und aufrechterhält. Dadurch wurden die Phasen Induzieren angewiesen, das Muster-Array durch den Puffer zu schicken; dabei auch die nächste Quanten Balance zwischen der Materie des Subjekts und der Energie Signatur aufrecht zu erhalten.

      Die Transporter des Typs XI (Souvereign-Class) haben diese Notfallprozedur als Standard etabliert und sind zum festen Bestandteil der neusten Transporter geworden.

      Emitter Pad Arrays:
      Eingebaut an der Außenhülle des Raumschiffs, übermitteln diese Einheiten die Komponenten der Transporter RES und Materiestrom von oder zu den Zielkoordinaten. Die Emitter Pads binhalten eine Phasenübergangsmatix und primäre Energetisierungsspulen. Mit inbegriffen in den Arrays sind drei redundante Cluster von Langstrecken virtuell-Fokus Molekular Bildwiedergabe Scannern, die während des Beam Prozesses genutzt werden. Unter Verwendung von Phasen Inversions Techniken, können diese Emitter auch benutzt werden, um Subjekte zu und von Koordinaten innerhalb eines habitierten Raumes des Schiffes selbst zu transportieren (Ort-zu-Ort Transport).

      Zieleinrichtungsscanner:
      Ein Reihe von 15 partiell rendundanten Sensorcluster, die sich in den seitlichen, oberen und unteren Sensorenanordnung befinden. Diese Geräte bestimmen die Transport Koordinaten, inklusive Scheitelkreis, Reichweite und relative Geschwindigkeit zu entfernten Transporterziel. Die Zieleinrichtungsscanner geben auch Auskunft über die Umweltverhältnisse am Zielort wieder. Transportkoordinaten können auch bestimmt werden durch Verwendung der Navigations-, Taktischem, und Kommuniationsscannern. Für Ort-zu-Ort Intraschiff beamen, können Koordinaten von den interen Sensoren rückgeschlossen werden. Schiffpersonal können für den Transport lokalisiert werden unter Verwendung der Kommunikatoren.

      Transporter können bis zu einer Distanz von 40.000 km beamen.

      Bitte den Rest im TM (Englische Ausgabe) auf Seite 105 nachlesen über Autosequenz Beamen. Das wird zuviel zum Übersetzen.
      Zuletzt geändert von Lt. Cmdr Lin; 22.07.2004, 17:17.
      Die Wahrheit ist das Licht, das uns zum Pfad der Weisheit führt...

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      • #4
        @Lin, kannst du mir denn eine Seite nennen, wo das ganze vollstandog und auf Deuitsch erklärt ist?
        Wenn nich, kannst du mir dann folgende Frage beantworten(nur grib, so genau will ich gar nicht wissen): Also die Person auf der Transporterplattform wird ja in ihre Quanten zerlegt, die dann in den Transportermusterpuffer geleitet werden und eine Weile lang bleiben, bevor sie sich abbauen. Aber wie kommt die Person dann auf die Oberfläche des Planeten?
        Signaturen sind irrelevant

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        • #5
          Das steht unter dem Punkt Emitter Pad Arrays - die strahlen den Materiestrom auf den Planeten, die zuvor von den Zieleinrichtungsscanner abgetastet wurden, um das Ziel zu ermitteln.
          Die Wahrheit ist das Licht, das uns zum Pfad der Weisheit führt...

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          • #6
            Ich hab ja das TM nicht.
            Also die Quanten werden dann Praktisch auf den Planeten gestrahlt und dort rematerealisiert.
            Signaturen sind irrelevant

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            • #7
              So kann man es zusammenfassen.
              Wobei es nicht unbedingt ein Planet sein muss man kann sich rein theoretisch auch aus der Dusche in den begehbaren Kleiderschrank beamen lassen
              »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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              • #8
                Aber wie genau funktioniert der dematerealisierungs/rematerealisierungsrozess?
                Dabei wird doch die Bindung der Quanten untereinander aufgehoben, und wie
                Und vor allem, wie kann der Transporter die Quanten nach einem bestimmtem Muster wieder zusammenfügen?
                Signaturen sind irrelevant

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                • #9
                  Borg-Alien, ehh auch unter der Gefahr, dich zu enttäuschen: das ganze ist nur eine verdammte Fernsehserie. Man erklärt zwar wie man sich das vorstellt, aber es ist mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit physikalischer Mumpitz und lässt sich NICHT bis ins Detail verfolgen oder erklären!

                  Dazu musst du schon Real-Physiker wie Lawrence Krauss fragen, die werden dir sagen WIE unmöglich das ganze ist.
                  »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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                  • #10
                    Ja das ist mir schon klar, aber ich hab gedacht, dass sich Gene da was zur dematerialisierung einfallen lassen hat.
                    Signaturen sind irrelevant

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                    • #11
                      Ist der Begriff "Materialisierung" bei den Transportern eigentlich passend?

                      Er drückt ja aus, dass etwas wieder in Materie umgewandelt wird, was bedeuten würde, dass dieses Etwas vorher aus Enerhgie besteht. Da aber bei einem Transpost, wie du es gerade erklärt hast,die einzelnen Quanten transferiert werden, und keine Enegrie, müsste das nicht "Reintegration", "Materiereorganisation" oder sowa in der Art heißen?

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                      • #12
                        Der Mensch ist ein "Augentier", kein "Wahrheitstier"

                        Wenn es so aussieht, als ob jemand aus Energie (leuchtende, glitzernde Transportersäule) wieder stofflich wird, wird sich der Name im "Volksmund" halten, egal was die Wissenschaft an Aufklärungsarbeit leisten wollte oder könnte
                        »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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                        • #13
                          [QUOTE=MFB]Ein Produzent von TNG wurde mal gefragt, wie die Heißenberg-Kompensatoren funktionieren. Seine Antwort:
                          "Sehr gut, danke der Nachfrage"

                          [QUOTE]
                          so wie ich die unschärfetheorie verstehe, ist es nicht möglich position und geschwindigkeit zu messen. mann kann nur eins messen. warum muss das beim beamen überhaupt gemessen werden? würden erfahrungswerte nicht auch den selben zweck erfüllen?

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                          • #14
                            Durch das Messen der Position von Atomen oder Elektronen muß man sie mit Partikeln beschießen, die kleiner oder gleich der Größe von Elektronen haben - man könnte sonst nichts über den Aufbau des zu beamenden Körpers erfahren, da Atome bekanntlich aus den Elektronen, den Kern und weiten Leerräumen bestehen (~10^-15m). Da aber der Beschuß von Elektronen ein kinetische Energie besitzt, verändert man damit das Engierniveau der Elektronenhülle und die eaxte Postion der Atome, das diese energetisch höher liegt.

                            Damit man aber beamen kann, muß die letzte Position der Atome und Elektronen bekannt sein, wir wollen ja nicht, das nur die Atome gebeamt werden und die Elektronen fehlen - sonst würden sich alle positiven Kernladungen abstoßen und wir würden? na ja, auseinanderfliegen in 10^28 kleinen Teilen? keine gute Vorstellung, oder?!

                            Deswegen gibt des Heisenberg-Kompensator, aber der funktioniert immer bestens .

                            Um Erfahrungswerte zu bekommen, muß man messen, da führt kein Weg vorbei.
                            Die Wahrheit ist das Licht, das uns zum Pfad der Weisheit führt...

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                            • #15
                              aber diese werte müssten bei einer atomart doch gleich sein? wenn die geschwindigkeit bei zb. wasserstoffelektronen immer 345789m/s beträgt, brauch ich die geschwindigkeit nicht mehr messen, sondern brauch nur die position messen. die kernbindungsenergie ist bei jeder atomart auch gleich. die anzahl der kernbausteine auch. ich brauch also nur die jeweiligen unterschiede messen. was wär eigentlich die folge wenn ich die position der elektronen nicht exact bestimme? es dürfte doch gegal sein ob das elektron bei 67° oder bei 68° auf der kreisbahn ist.

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