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    Ich hab mal über den mobilen emitter des Docs nachgedacht. Was spricht eigentlich dagegen einen Holographischen Holoemitter zu erzeugen der ein anderes hologramm erzeugt? So hätte man doche igentlich den Doc in der ersten Voyager-Folge schon ausrüsten können.
    "Wissenschaft ist die einzige Wahrheit, die reinste Wahrheit"

  • #2
    Du meinst etwa so wie der Baron von Münchhausen, der sich an den Haaren aus dem Sumpf zieht? Das geht, aus Energie- und Impulserhaltungsgründen nicht, genauso wie der holographische Holoemitter. Wovon wird dann der Emitter erzeugt?
    Planeten.ch - Acht und mehr Planeten (neu wieder aktiv!)
    Final-frontier.ch - Kommentare vom Rand des Universums

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    • #3
      Also zuerst wird in nem normalen Holodeck ein Holoemitter erzeugt der sich später selbst speist und dann genug energie hat um z.b. den doc mit energie zu speisen.
      "Wissenschaft ist die einzige Wahrheit, die reinste Wahrheit"

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      • #4
        Und wieso der ganze Aufwand? Das Prinzip des Holoemitters reicht doch.
        Spielleiter von Star Trek 25th Century (Auf Clans basierendes Star Trek RP ab 2401.)

        Live long and Prosper

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        • #5
          Woher nimmt der holographische Holoemitter denn seine Energie? Und wenn er vom Holodeck erzeugt wird, dann wird er eben davon erzeugt, und sobald er das Holodeck verlässt, verschwindet er... Ich denke, das Ziel deiner Überlegungen wäre, ein Hologramm zu erzeugen, dass unabhängig von einem Holodeck existieren kann. Aber das wird nie gehen.
          Planeten.ch - Acht und mehr Planeten (neu wieder aktiv!)
          Final-frontier.ch - Kommentare vom Rand des Universums

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          • #6
            Nein, definitiv nicht. Das das der Physik widerspricht.
            Spielleiter von Star Trek 25th Century (Auf Clans basierendes Star Trek RP ab 2401.)

            Live long and Prosper

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            • #7
              Ich denke er meint das so:
              Auf einem Holodeck werden Objekte, die man anfasst (wie z.B. ein Glas) tatsächlich vom Computer repliziert. Das bedeutet, man kann das Glas (da es ja real ist) ohne Probleme aus dem Holodeck entfernen und es sich in sein Quartier stellen. Aber eigentlich geht das auch nicht, weil das Prinzip eines mobilen Emitters (das ja aus der Zukunft stammt) zu komplizier zum repliziern ist.
              Es ist ziemlich egal was hier steht, es liest ja eh keiner ;)

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              • #8
                Zum Holodeck gab es immer unterschiedliche Aussagen...

                Selbst zum Wein meinte Tom "das ist ein holographischer Wein...", und sie haben jawohl kaum Kraftfelder getrunken, auch hätte er ja nicht von holographisch gesprochen, wenn es keinen Unterschied zu Replikator-Produkten gäbe.

                In der Folge "The big goodby" konnten die Verbrecher aus dem Holodeck gehen. Deshalb konnten es keine Kraftfelder sein, die sich sofort aufgelöst hätten, sondern die oft angesprochene "primitiv aufgebaute Materie". Da sie sich trotzdem nach einer Zeit aufgelöst haben, denke ich, dass sich Holomaterie ohne die Emitter schnell oder sofort in Energie verflüchtigt.


                Ausserdem: Wenn man einen Holoemitter mit Holographie nachbauen könnte, könnte man ihn ja auch einfach replizieren, und das geht ja mit vielem nicht.

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                • #9
                  HOLODECK

                  Jedes größere moderne Schiff der Sternenflotte verfügt über ein oder mehrere Holodecks, oder über eine kleinere Ausgabe davon (Holo-Kammern). Holo-Räume stellen eine virtuelle Realität nach Wunsch des Benutzers dar. Die Simulation erfolgt dabei mit sehr großer Realitätsnähe und ist von der wirklichen Welt nur durch Anwendung von Tricks zu unterscheiden.
                  Das Holodeck besteht aus einem, für gewöhnlich würfelförmigen, Raum mit glatten Wänden und ohne jegliche sichtbare Einrichtung. Die Wände sind schwarz und von einem gelben Gitternetz überzogen.

                  Holodecks sind notwendig, um der Besatzung auf längeren Reisen Gelegenheit zur Entspannung und zum Vergnügen zu geben. Sie können auch bei psychologischen Problemen helfen, da jede gewünschte Umgebung darstellbar ist.

                  Holodecks simulieren die Realität auf allen nur denkbaren Ebenen, so dass der Benutzer das Gefühl hat, tatsächlich in der Umgebung zu sein, die im Holodeck dargestellt wird. Neben der dreidimensionalen, optischen Darstellung werden auch Kräfte und alle Sinneseindrücke wiedergegeben. Dabei gibt es unterschiedliche Stufen der Simulation.


                  3D PROJEKTION
                  Entfernte Gegenstände werden als dreidimensionale Abbilder ihrer äußeren Form wiedergegeben, so dass sie optisch wahrgenommen werden können. Diese Art der Simulation ist sehr effizient, lässt aber keine Berührung der Gegenstände zu.


                  HOLODECK-MATERIE
                  Wenn die Möglichkeit besteht, dass Benutzer des Holodecks einen Gegenstand berühren, dann wird seine Form mittels Kraftfeldern nachgebildet. Man kann den Gegenstand dann wie ein reales Objekt verwenden. Natürlich ist diese simulierte Holo-Materie nicht wirklich vorhanden, der Eindruck wird nur innerhalb des Wirkungsbereiches der Kraftfelder, also innerhalb des Holodecks aufrecht erhalten. Daher ist es auch nicht möglich, Holo-Materie aus dem Holodeck herauszubringen.


                  HOLODECK-REPLIKATION
                  Das Holodeck ist mit dem Transporter- und Replikatorsystem des Schiffes gekoppelt, um bei Bedarf echte Materie erzeugen zu können. Diese Materie ist dann real existent und kann auch aus dem Holodeck entfernt werden.

                  Der Computer muss ständig entscheiden, wie ein Gegenstand simuliert werden muss. Daher wird in den meisten Fällen ein Gegenstand sofort repliziert, wenn er von einem Benutzer berührt wird. Bei Lebewesen (und auch virtuellen Menschen) wird die Materie repliziert, die Steuerung und Kontrolle aber vom Computer übernommen. Virtuelle Lebewesen dematerialisieren, wenn sie das Holodeck verlassen.

                  Um die Anforderungen, die an das Holodeck als ein fortschrittliches System für virtuelle Realität gestellt werden, technisch realisieren zu können, ist eine Unmenge von verschiedenen Kraftfeld- und Bildprojektoren notwendig. Zu diesem Zweck sind in den Wänden des Holodecks winzige, sogenannte omnidirektionale Holo-Dioden (OHD) untergebracht. Jedes der nur 0,01 mm großen, sechseckigen Elemente enthält Segmente zur Projektion von dreidimensionalen Bildern und Kraftfeldern. Insgesamt befinden sich 400 Holo-Dioden auf jedem Quadratzentimeter des Holodecks.

                  Das Holodeck ist durch Befehle an den Computer, der für die Programmierung zuständig ist, beliebig an die Wünsche des Benutzers anpassbar. Wahlweise kann die Simulation auf den Raum des Holodecks beschränkt oder "gescrollt" werden. Das bedeutet, man wird während der Bewegung nahe der Wand des Holodecks von Kraftfeldern festgehalten, während sich die simulierte Landschaft weiterzubewegen scheint.

                  Um durch den Realismus der Simulation im Holodeck niemanden zu gefährden, verhindert der Computer lebensgefährliche oder tödliche Verletzungen.


                  HOLODECK-PROMPLEME
                  Wie sich herausgestellt hat, muss das Holodeck zuweilen sehr kreativ reagieren, um die unterschiedlichen Situationen zu meistern, die während des Betriebs auftreten können.

                  Wenn sich mehrere Personen in einer simulierten Welt auf dem Holodeck bewegen, kann es vorkommen, dass sie sich weiter voneinander entfernen, als das Holodeck es zulässt. In diesem Fall muss eine "virtuelle Wand" erzeugt werden, so dass jede Person ihre eigene Simulation bekommt.

                  Es kann vorkommen, dass sich eine dritte Person im Holodeck zwischen zwei andere Personen bewegt, obwohl diese sich in der virtuellen Welt in großer Entfernung gegenüberstehen und die dritte Person sich sehr weit von ihnen weg befindet. Wenn nun die eine Person der anderen einen Gegenstand zuwirft, dann wird dieser zunächst repliziert (wenn die erste Person ihn aufhebt), dann dematerialisiert (um die dritte Person nicht zu treffen) und schließlich wieder repliziert (wenn die zweite Person ihn auffängt). Diese Art der Simulation kann schnell sehr komplizierte Formen annehmen, und erfordert eine Menge Voraussicht des Computers.

                  (Quelle: www.sf-datenbank.de)

                  Also, da steht im Prinzip das gleiche (nur etwas ausführlicher) wie im "Technical Manual der U.S.S. Enterprise"
                  Es ist ziemlich egal was hier steht, es liest ja eh keiner ;)

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                  • #10
                    Trotzdem: Selbst die replizierte Materie muss viel einfacher aufgebaut sein, als das was ein Replikator ausspuckt, sonst würde man auf der Voyager doch nicht von "Replikatorrationen" sprechen, aber trotzdem jederzeit das Holodeck benutzen.

                    Und etweder löst sich Holo-Materie doch auf, sobald sie aus dem Holodeck entfernt wird, oder es reicht für Berührung auch ein Kraftfeld. Denn in der Folge "Das Schiff in der Flasche" wirft Picard ein Buch aus dem Holodeck, dass sich sofort auflöst.
                    Auch der Doktor betohnt immer wieder dass er aus Photonen und Kraftfeldern besteht, trotzdem kann man ihn berühren.

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                    • #11
                      Jaja sicher. Leugne ich ja gar nicht. Deswegen hat ja auch jeder seine Holodeckzeiten. Mann kann nicht einfach aufs Holodeck, weil es eben doch einiges an Energie kostet. Und was dies hier angeht:

                      "Trotzdem: Selbst die replizierte Materie muss viel einfacher aufgebaut sein, als das was ein Replikator ausspuckt, sonst würde man auf der Voyager doch nicht von "Replikatorrationen" sprechen, aber trotzdem jederzeit das Holodeck benutzen. "

                      Nein, das ist sie nicht. Sie wird bloß bei nichtgebrauch wieder recycled! Beispiel:
                      Du simulierst einen Wald. Gehst du nun zu einem Baum, so ist dieser HOLODECK-MATERIE. Du kannst ihn berühren und ihm z.B. ein Stück Rinde abreißen. Dieses kleine Stück ist dann ein repliziertes Objekt und du kannst es mitnehmen. Genauso bei Phasern, Gewehren, Trinken, Essen,...
                      Es ist ziemlich egal was hier steht, es liest ja eh keiner ;)

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                      • #12
                        Aber das ist es doch gerade: Der Holoemitter ist ein viel zu komplexes System, so etwas kann erst im ääh, 27. Jh. konstruiert werden, weil ganz einfach die technischen Gegebenheiten nicht existent waren. Genauso unmöglich ist es auch, im Jahre 1933 einen Microprozessor herzustellen, wie dies jetzt AMD tut.

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                        • #13
                          Ähm Cpt.Korb:
                          Ich glaube genau das habe ich oben doch hingeschrieben! Oder siehst du das nicht so?
                          Aber eigentlich geht das auch nicht, weil das Prinzip eines mobilen Emitters (das ja aus der Zukunft stammt) zu komplizier zum repliziern ist.
                          Es ist ziemlich egal was hier steht, es liest ja eh keiner ;)

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                          • #14
                            Nein, das ist sie nicht. Sie wird bloß bei nichtgebrauch wieder recycled! Beispiel:
                            Du simulierst einen Wald. Gehst du nun zu einem Baum, so ist dieser HOLODECK-MATERIE. Du kannst ihn berühren und ihm z.B. ein Stück Rinde abreißen. Dieses kleine Stück ist dann ein repliziertes Objekt und du kannst es mitnehmen. Genauso bei Phasern, Gewehren, Trinken, Essen,...
                            Nein, ich glaube dass es einen Unterschied zwischen der im Holodeck hergestellten Materie und "normaler" Materie gibt. Im TNG-Pilotfilm meinte Riker: "diese Pflanzen und Bäume sind viel einfacher aufgebaut" -und es ging nicht um Kraftfelder!
                            In Sherlock Data Holmes wurde gesagt dass man nicht weiß wie man Holomaterie in eine konstante Form umwandelt.
                            Und mich wundert wie gesagt, das Buch das aus dem Holodeck geworfen wurde und sich sofort auflöste.(es gab einige ähnliche Szenen)
                            Auch der Effekt wenn Objekte erscheinen ist völlig anders, und die Herstellungs-Geschwindigkeit ist viel höher, als bei Replikatoren und Transportern. –Obwohl die Emitter viel weiter vom Zielort entfernt sind.

                            Und zu Voyager: Es wurde nie erwähnt dass die Grundmasse knapp ist, man machte sich immer nur um die Energievorräte sorgen. (kein wunder –ein paar Kohlenstoffatome u.a. kriegt man ja überall) Und das Holodeck würde ja enorm viel Energie verschlingen, wenn andauernd Objekte richtig materialisiert und dematerialisiert werden.

                            Ich denke dass Holomaterie viel simpler aufgebaut ist, und nur von den Holoemittern stabil gehalten wird. Nur Nahrung und kleine, wichtige Requisiten, bei denen die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass sie aus dem Holodeck entfernt werden (wie z.B. Moriatis Zeichnung), werden richtig repliziert. Das harmoniert mit den einzelnen Folgen am besten. Und im Zweifelsfall traue ich der Serie mehr, als dem TM.

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                            • #15
                              Das ist nicht richtig! Du kannst der Serie nicht trauen, wenn du nicht genau weißt, was da vorgeht. Ich denke, das TM ist in dieser Hinsicht eigentlich die einzige Quelle, der mann trauen kann.
                              Und zu dem Buch:
                              Das Buch wird repliziet, wenn du es in die Hand nimmst. Sobald du es aber wieder los lässt (und das macht man beim Werfen normalerweise) wird es vom Computer wieder in Holodeckmaterie (die viel simpler aufgebaut ist, da hast du recht) und verschwindet am Ausgang. Das gleiche wäre auch mit der Zeichnung Moriaties geschehen, hätte Data sie nicht in der Hand gehalten, als er sie mitnahm.
                              Es ist ziemlich egal was hier steht, es liest ja eh keiner ;)

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