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Wer kennt sich aus mit Warp-Physik???

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  • Wer kennt sich aus mit Warp-Physik???

    Hallo!

    Was ist das optimale Mischungsverhältniss von Materie und Antimaterie.
    In der ersten Staffel von TNG wird in der Episode "11001001" behauptet 1:25, wobei Wesley in seiner Sternenflottenprüfung in der Episode "Prüfungen" das Mischungsverhältniss von 1:1 angibt?
    Warp-Physik war noch nie meine Stärke bei STAR TREK!!!
    Pille:"Er ist tot, Jim!!!"

  • #2
    Das lässt sich recht einfach beantworten. Das Mischungsverhältnis von Materie und Antimaterie liegt bei Warpfaktoren >= Warp 8 bei 1:1. Darunter wird ein anderes Verhältnis eingestellt, beispielsweise für Warp 1 10 Anteile Materie zu 1 Anteil Antimaterie. 10:1 wird erstens zur Energieerzeugung benötigt und ist des Weiteren das Grundverhätnis, um in die Warpgeschwindigkeit eintreten zu können.
    Ein Mischungsverhältnis von 25:1 wird nur dann eingestellt, wenn man das Antriebssystem deaktiveren möchte, es also sozusagen "außer Betrieb" setzt.

    Übrigens ist dieser Thread im ST-Technik-Forum wohl besser aufgehoben.

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    • #3
      Allerdings ist das ganze dennoch unlogisch, denn sobald man mehr Antimaterie zuführt, als Materie wird ja nicht alles anhiliert und so sucht es sich was anderes, womit es reagieren kann, was wohl erstmal die Reaktorwände wären und dann Bumm...

      Sollte man aber den Kontakt zur Reaktorhülle durch Magnetfelder (etc) vermeiden können, so reichert sich das im Überschuss zugeführte Material unweigerlich immer mehr an, bis irgendwann der komplette Reaktor verstopft ist. Dies führt in beiden Fällen, egal on M, oder AM dazu, dass das ganze nicht mehr funzt.

      Ergo haben da die ST-Macher nicht genau aufgepasst
      Für meine Königin, die so reich wäre, wenn es sie nicht gäbe ;)
      endars Katze sagt: “nur geradeaus” Rover Over
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      • #4
        Alles klar, vielen Dank!

        In diesem Fall denke ich, dass dieser Thread wirklich nicht unbedingt hier hergehört.


        An Admin: Bitte verschieben!
        Pille:"Er ist tot, Jim!!!"

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        • #5
          @ Spocky:
          Vermutlich haben die Macher deshalb u.a. den Diliziumkristall erfunden, der in dem Fall als Katalysator bei der Warpenergieerzeugung fungiert. Ist nicht unbedingt gesagt, dass es generell unlogisch ist, auch wenn ich diese Ansicht in einigen Dingen ebenfalls teile.

          @ Sean:
          Hab ich bereits mit meinem Kommentar oben bewerkstelligt.

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          • #6
            Aber selbst mit Dilithiumkristallen als Katalysatoren wirst du das Massenungleichgewicht einer nicht 1:1 Mischung aufheben können, ergo sammelt sich das Überschussmaterial immer weiter an und verstopft den Reaktor
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            • #7
              Nun, darum muss der Reaktor auch von Zeit zu Zeit abgeschaltet und gereinigt bzw. gleichzeitig gewartet werden, wie man das schon des Öfteren in "Star Trek" mitbekommen hat. Zudem wird ein Großteil des Überschusses an Deuterium während der Reaktion mitverbrennen, also in Energie umgewandelt. Und wenn der Anteil zu groß wird, "geht der Motor" aus, wie beim Verhältnis 25:1, das eher seltener eingesetzt wird.

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              • #8
                Eigentlich dürfte man doch nie das Verhältnis 1:1 wählen weil dann nur Energie frei werden würde aber nichts mehr da wäre was sich durch die Energie zu Plasma aufheizt?

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                • #9
                  @ Phaidon: Du hast dann aber wesentlich mehr Energie, mit der du Plasma erzeugen kannst. So rum musst du die Rechnung aufzäumen

                  @ AKB: Fragt sich nur, wie groß der Reaktionsraum ist und wie viel Treibstoff pro Zeiteinheit eingeleitet wird
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                  • #10
                    Zitat von Spocky
                    Phaidon: Du hast dann aber wesentlich mehr Energie, mit der du Plasma erzeugen kannst. So rum musst du die Rechnung aufzäumen
                    In dem Fall wäre der Warpkern als Energielieferant mit dem Druckwasserreaktor(DWR) "verwandt". Die Energie der Reaktion muß erst irgendwie nutzbar gemacht werden.

                    Beim DWR haben wir das Wasser, das durch die Kernspaltung erhitzt wird. Es steht unter Druck, so das die Siedetemperatur nach Oben gedrückt ist. Dieses Wasser fließt durch Rohre -primärer Kreislauf-, welche als "Heizstäbe" eines weiteren -sekundären- Kreislaufs von Wasser dienen. Das Wasser des sekundären Kreislaufs verdampft. Der Dampf wird in Turbinen geleitet, die den Strom erzeugen.

                    Wenn das Plasma die Rolle des Wassers übernimmt würde es (vielleicht? Keine Ahnung) genügen, das EPS mit Gas zu füllen und es an einer Stelle zu erhitzen, so das es zu Plasma wird.

                    Problem: Wenn das Plasma durch die Gondeln gejagt und dann "ausgepufft" wird, verliert das Schiff laufend Gas, das ersetzt werden muß. Dienen die Bussardkollektoren vielleicht diesem Zweck? Sammeln von Gas, damit es erhitzt werden kann? Um die Gasreserven fürs EPS des Schiffes zu schohnen?

                    Kommentar


                    • #11
                      Jo, die Bussard Kollektoren sammeln Gas ein.

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                      • #12
                        Zitat von Spocky
                        Allerdings ist das ganze dennoch unlogisch, denn sobald man mehr Antimaterie zuführt, als Materie wird ja nicht alles anhiliert und so sucht es sich was anderes, womit es reagieren kann, was wohl erstmal die Reaktorwände wären und dann Bumm...
                        Dax hat aber zuerst Materie und dann Antimaterie geschrieben, was bedeutet, dass bei 25:1 nur 3% der Reaktionsmasse Anti-Deuterium wäre...

                        Sollte man aber den Kontakt zur Reaktorhülle durch Magnetfelder (etc) vermeiden können, so reichert sich das im Überschuss zugeführte Material unweigerlich immer mehr an, bis irgendwann der komplette Reaktor verstopft ist. Dies führt in beiden Fällen, egal on M, oder AM dazu, dass das ganze nicht mehr funzt.
                        Da sie in jedem Fall das Produktionsergebnis wegbringen müssen ist das nun wirklich das kleinste Problem mit dem System.
                        Die überschüssigen und von dem es umgebenden Energieüberschuss aufgeheizten Materie-Anteile werden eben in das EPS abgesaugt oder von der "Gewalt" der Reaktion dahin weggeschleudert (dank Dilizium) und nix verstopft.

                        Ergo haben da die ST-Macher nicht genau aufgepasst
                        Ergo haben die Theoretiker von der Uni wiedermal zugeschlagen
                        Die Praktiker beweisen doch seit über 700 Folgen, dass es ganz hervorragend funktioniert
                        »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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                        • #13
                          Wenn die Deliziumkristall Katalysatoren sind warum konnte Scotty den In der Folge "Besuch von der alen Enterprise" die Delitiumkristalle aus dem Reaktor rausziehen. Denn wenn sie ein Katalysator sind müssen die AM und die M doch kontakt zum Kristall haben oder?
                          Wer Schreibfehler findet kann sie behalten. Das Leben ist Scheiße,hat aber geile Grafik!

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                          • #14
                            Guyver,

                            pulsierte der Warpkern weiterhin blau, als Scotty den Kristall rauszog? Erinnere mich nicht mehr daran. *g* Wenn die "Affinität" der durch den Warpkern erzeugten Energie den Subraumriss anzog, hätte es dann nicht reichen müssen, den Kristall - so wie Scotty es getan hat - rauszunehmen und die Erzeugung zu unterbrechen? Oder ist das rausziehen des Dilithiums aus irgendeinem Grund nur für kurze Zeit drinnen? Engpass in der Energieversorgung kann es jawohl nicht sein, schliesslich waren sie radikaler mit ihrer Lösung @Abwurf des Kerns.

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                            • #15
                              @ Guyver:
                              Das Deuterium und das Anti-Deuterium haben Kontakt zu den Diliziumkristallen, und zwar im Warpkern. Beide Elemente werden in einem komprimierten Strahl auf den Kristall "geschossen". Da Dilizium nicht mit Anti-Deuterium reagiert, eignet es sich hervorragend für den Energiererzeugungsprozess, zumal es auf Grund seiner kristalliner Form der Antimatiere den direkten Durchgang erlaubt. Dort reagiert es mit der Materie, was die Entstehung von Plasma zur Folge hat. Dieser Plasmastrom wird dann an die Warptransferleitungen übergeben und zu den Gondeln geleitet.

                              @ Sterni:
                              Wo hat denn hier Dax bis dato was geschrieben?

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