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Proben von Nebeln und Materiewolken

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  • Proben von Nebeln und Materiewolken

    Was bei ST häufig vorkommt, mir aber erst bei der gestrigen VOY-Folge (Dr. Jetrels Experiment) aufgefallen ist ist, dass wenn Proben von Nebeln oder Materiewolken an Bord gebeamt werden, diese immer in nebelförmigem Zustand verbleiben, was jedoch völliger Unsinn ist. Diesen Zustand haben sie nur wegen des Vakuums und der fehlenden Gravitation, respektive, weil sie sich in einem Orbit befinden und deshalb nicht auf den Planeten oder den Stern fallen. Auf dem Schiff gilt dies jedoch nicht, also müsste alles zu einem Häufchen Staub zerfallen, oder täusch ich mich da?
    Für meine Königin, die so reich wäre, wenn es sie nicht gäbe ;)
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  • #2
    Nicht unbedingt, wenn es wirklich ein nebel ist, wie auf der Erde,(soll ja vorkommen) dann verbleibt er so, wenn nich, würde er eher verflüssigen, und es wurde IMO auch gesagt, das es ein Gas ist, und keine Staubwolke.
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    • #3
      Es kann aber auch sein das in dem Probenbehälter die selben Umgebungseigenschaften hergestellt werden wie im Weltraum oder so. Aber der Nebel von der gestriegen Folge war doch auf Rinax die Kaskade wurde doch auf dem Planeten eingesetzt. Und daher müssten auf der Voyager die selben Bedingungen herschen wie auf dem Planeten da Neelix ja auf der Voyager und auch auf Rinax leben konnte.
      Wer Schreibfehler findet kann sie behalten. Das Leben ist Scheiße,hat aber geile Grafik!

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      • #4
        Diese Probebehälter haben ja auch Kraftfelder und sind nicht in Kontakt mit der Atmosphäre des Schiffes! Die Schwerkraft, gegebenfalls Temperatur, Luftdruck, Luftfeuchtigkeit, Vakuum könne innerhalb dieses Behälters reguliert werden!
        Das geht ja heute auch schon! Es gibt ja auch schon Behälter, wo man die Luft raussaugen kann! Und das mit der Gravitation, die sollten man in dem Bereich oder im Behälter abschalten können!
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        • #5
          ja, gerade bei Star Trek, dürfte das kein Problem sein, es ist wirklich nicht von bedeutung, außerdem war die Voyager zu der Zeit das modernste Schiff, da wird sie das wohl schaffen, denke ich.

          Allerdings würde mich es schon intererssieren was passieren würde, wenn man das wirklich mit einer Staubwolke machen würde.
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          • #6
            Ich denke nicht, dass die BEhälter eigene Antigrav-Einheiten besitzen. Das würde keinen Sinn machen, denn weshalb soll das Zeug in Schwerelosigkeit gehalten werden?

            @ Snyper: Nebel, wie wir sie kennen, kann es im All nicht kennen, da die Temperaturen dort zu gering sind für Flüssigkeiten
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            endars Katze sagt: “nur geradeaus” Rover Over
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            • #7
              Zitat von Spocky
              Ich denke nicht, dass die Behälter eigene Antigrav-Einheiten besitzen. Das würde keinen Sinn machen, denn weshalb soll das Zeug in Schwerelosigkeit gehalten werden?

              Warum man das "Zeug" in der Schwerelosigkeit halten muss? Die Frage beantwortest du dir doch schon selber im Eröffnungspost:

              Zitat von Spocky
              Diesen Zustand haben sie nur wegen des Vakuums und der fehlenden Gravitation
              Schwerelosigkeit ist doch das selbe wie "Fehlende Gravitation", oder?
              Also Vakuum sollte kein Problem darstellen, dann nur noch ein Antigravaggregat und schon kann man das Zeug so erhalten wie es auch im All existiert. Die technische Seite dürfte machbar sein, in TNG gab es schon Anti-grav Aggregate für so kleine Lastentransporter. Dann wird man sie auch mal in einen solchen Spezialbehälter einbauen können. Dürfte leichter sein, als für diesen Bereich des Schiffes die Gravitation abzuschalten.

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              • #8
                Diese Probebehälter haben ja auch Kraftfelder und sind nicht in Kontakt mit der Atmosphäre des Schiffes! Die Schwerkraft, gegebenfalls Temperatur, Luftdruck, Luftfeuchtigkeit, Vakuum könne innerhalb dieses Behälters reguliert werden!

                Genauso muss es gemacht werden, weil die Probe sonst verfälscht werden würde.
                This post is protected by : Azatoth, demon sultan and master of illusion. ZOCKTAN!, Hiob 30, 16-17, Streichelt mein Ego,
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                • #9
                  @ Ch´ReI & Zocktan: Ihr müsst aber auch erklären, in wiefern das die Proben verfälschen soll. Das Material bleibt dasselbe, auch wenn es auf einmal der Gravitation ausgesetzt würde. Und da der Behälter vakuumdicht ist, kommt auch kein zusätzliches Zeugs hinein
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                  endars Katze sagt: “nur geradeaus” Rover Over
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                  • #10
                    Die Probe konnte zur Reaktion angeregt werden durch:

                    - die Atmosphäre,
                    - Temperaturschwankungen
                    - Druckunterschiede.

                    Die Probe könnte sich auch einfach verflüchtigen. Die Probe könnte auch durch die Änderung der Umweltbedingungen mit sich selbst reagieren.

                    Das Behältnis sollte zwar auch immer in anbetracht der Probe gewählt werden, aber bei etwas aus einem Vakuum mit Temperaturen nahe dem des absolut Nullpunktes, ist das Risiko, dass die Probe verändert wird, doch sehr hoch. (.....natürlich abhängig davon was man sich an Bord holt)
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                    • #11
                      ich hab über dieses ganze thema nochmal nachgedacht:

                      ich lebe im star trek-universum und hole mir eine probe an bord..... warum tue ich das? hat niemand einen tricorder auf die motorhaube gebunden???
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                      • #12
                        ich lebe im star trek-universum und hole mir eine probe an bord..... warum tue ich das? hat niemand einen tricorder auf die motorhaube gebunden???
                        Ich würde sagen sie wollen ja auch noch damit Experimentieren und dafür sind die Sensoren einfach nicht gemacht. Und ich habe auch noch nie auf einem Raumschiff oder Shuttle eine Motorhaube gesehen.
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                        • #13
                          genau.
                          die wollen ja sehen, wie der nebel und so auf dies und das reagiert.
                          stell dir mal vor, die wollen testen, ob die n nebel mit sirup austricksen können.

                          Dann müssten die ganz viel sirup erst replizieren, und den dan in den nebel kippen.
                          und dann passiert etwas unerwartetes, der nebel verklebt.

                          und dann?

                          A-Karte.

                          also wird erstmal mit ner kleinen menge experimentiert ^^

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                          • #14
                            Zitat von Zocktan
                            Die Probe konnte zur Reaktion angeregt werden durch:

                            - die Atmosphäre,
                            - Temperaturschwankungen
                            - Druckunterschiede.

                            Die Probe könnte sich auch einfach verflüchtigen. Die Probe könnte auch durch die Änderung der Umweltbedingungen mit sich selbst reagieren.

                            Das Behältnis sollte zwar auch immer in anbetracht der Probe gewählt werden, aber bei etwas aus einem Vakuum mit Temperaturen nahe dem des absolut Nullpunktes, ist das Risiko, dass die Probe verändert wird, doch sehr hoch. (.....natürlich abhängig davon was man sich an Bord holt)
                            Nichts davon ist abhängig von der Gravitation. Solange der Behälter dicht ist, kann das Innere nicht durch die Atmosphäre kontaminiert werden, es gibt keine Druckschwankungen und es kann sich auch nichts verflüchtigen. Auch die Temperaturen werden nicht verändert, wenn der Behälter über eine entsprechende Isolation verfügt, oder man die Umgebungstemperatur der des Probenmaterials anpasst.

                            Das andere hat ja Guyver schon hinreichend erklärt
                            Für meine Königin, die so reich wäre, wenn es sie nicht gäbe ;)
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                            • #15
                              Durch Gravitation wird die Dichte verändert, du hättest ne Staubschicht auf dem Boden nicht keinen Nebel mehr.

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