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Schlachtschiffe

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  • Schlachtschiffe

    Mich würde mal interresieren warum die Föderation nicht mal richtige Schlachtschiffe baut. Bisher waren das ja nur Forschungsschiffe (meiner Meinung nach). Sie sollten mal dicke Kriegsschiffe bauen die es auch mal mit Borgschiffen aufnehmen können. Also wenig Besatzung, starke Panzerung (ca 10m Rundum), torpedowerfer und Phaserbänke in alle Richtungen, Minen, Bomben(A B und C), keine abstehenden objekte vom Rumpf des Schiffes, kompakte Form, Brücke befindet sich im kern des Schiffes, der größte teil des Schiffes sollte auch automatisiert sein(dh selbstschußanlagen, selbstreparatur des Schiffs, usw).
    Also ein wirklich hartes Schiff, oder?


    mich würde eure meinung dazu sehr interresieren.

  • #2
    also meiner Meindung nach geht es in Star Trek nicht darum Krieg zu führen, also brauchen sie auch keine Schlachtschiffe.
    und bis jetzt sind die Schiffe mit allem fertig geworden was sich die Autoren ausgedacht haben

    @LordFree
    Hallo und herzlich Willkommen

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    • #3
      Also ich denke auch, die Föderation ist eine Forschungsorganisation und daher brauch die Sternenflotte auch keine Kriegschiffe.

      Und für so kleine Geplänkel zwischendurch gibts ja immer noch so fast-Kriegsschiffe wie die Defiant oder die Prometheus.
      "Steigen Sie in den Fichtenelch! - Steigen Sie ein!"

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      • #4
        Darüber streiten sich ja die Geister.
        Das ist ja auch genau die Frage in Star Trek 6.

        In StarTrek 3 bezeichnen die Klingonen die 1701 als "gewaltiges Schlachtschiff".
        In 6 sagt Spock, der Cpt. habe die Mission der Raumflotte immer als friedliche begriffen.

        Persönlich wiill ich aber auch keine "Todessterne" etc. in Star Trek sehen.

        gruß, endar
        Republicans hate ducklings!

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        • #5
          Das hab ich mich auch schon öfters gefragt. Früher war ich sogar ziemlich enttäuscht darüber. Heute frage ich mich nur noch ab und zu, warum da noch nicht mal ein wirkliches Schlachtschiff existiert. Spätestens nach dem Zusammentreffen mit den Borg sollte sowas als Rückhalt existieren. Das würde nichts am primären Forschungsauftrag ändern. So vermessen wird wohl keiner sein zu sagen:"Wir wollen nur forschen und brauchen deshalb keine Kriegsschiffe." Es gibt da genügend Bespiele aus der Vergangenheit.

          CU

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          • #6
            Originalnachricht erstellt von op42
            Spätestens nach dem Zusammentreffen mit den Borg sollte sowas als Rückhalt existieren.
            Genau deshalb hatte man ja die Defiant entwickelt, aber das es nicht sonderlich viel gebracht hat wissen wir ja alle.

            @Endar: Vertraue niemals einen Klingonen! Die glauben ja auch, ne Säuberungseinheit wäre eine gewaltige Waffe
            "Steigen Sie in den Fichtenelch! - Steigen Sie ein!"

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            • #7

              Die Schaffung von Kriegsschiffen ist meistens eine politische Frage und wird auf politischer Ebene entschieden, nicht auf militärischer.
              Wir erinnern uns doch alle noch an die Panzerkreuzeraffäre 1928, nicht wahr?
              Insofern kann der Aufbau einer militärischen Kampfflotte mehr Probleme schaffen als lösen:
              Was sagen denn die Romulaner, die Klingonen etc. dazu?
              Gefährdet das nicht einen stabilen Frieden?

              Der Bau der prometheus allein führte doch schon zu einem Zwischenfall.

              Des weiteren werden ja auch gegen den Raketenschild der Amerikaner ebensolche Bedenken laut.

              endar
              Republicans hate ducklings!

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              • #8
                Naja, die in letzter Zeit so aufgetauchten Schiffe (ab TNG in etwa) tendieren schon gewaltig in richtung Kriegsschiff (was natürlich etwas völlig anderes wie ein reines Schlachtschiff ist! ).
                Wenn ich die relativ kleinen Schiffe der Intrepid-Class (Voy, Bellarophon, ectr.) ansehe, oder die Prometheus, Defiant, oder die Neue Ente, dann frage ich mich schon, ob das noch reine Forschungsschiffe sind, die lediglich zur Selbstverteidigung eine (wenngleich doch schlagkräftige) Bewaffnung haben!

                Diese genannten Schiffe glänzen nichtmehr durch ausgefeilte Sensoren und Labore, sondern durch Kraftfelder, die Hüllenbrüche "stopfen" können, an denen andere Schiffe (Ente 1701 D z.b.) längst Zerbrochen/Zerstört worden währen!
                Die neue Geelpack-Technologie wird auch in erster Linie der schnelleren/kürzeren Reaktionszeiten wegen verwendet, und das ist für ein reines Forschungs und Erkundungsschiff nicht unbedingt zwingend erforderlich!

                Alles in allem denke ich doch, das die UFP mit angemessenen Schritten in bezug der Schiffsweiterentwicklung auf die wachsende Bedrohung und den letzten Kriegen reagiert!

                Lebt lange und in Frieden
                Kuno
                O' mein Gott!....es ist voller Sterne.
                ----------------------------------------
                Streite nie mit Idioten. Erst ziehen sie dich auf ihr Niveau herab, dann machen sie dich mit ihrer Erfahrung nieder!

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                • #9
                  für die kriegsschiffe sorgt sektion 31. so naiv wird die fed doch nicht sein und sich nur auf die forschungsschiffe verlassen,oder?
                  lache heute, denn die schlechten tage werden kommen. io sono un jem`hadar.

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                  • #10
                    Originalnachricht erstellt von endar


                    Wir erinnern uns doch alle noch an die Panzerkreuzeraffäre 1928, nicht wahr?

                    Tja, angesichts der Tatsache, dass ich nicht weiß wovon du sprichst, aber trotz allem ein wissbegieriger Mensch bin, bitte ich dich, mich armen, unwissenden diesbezüglich bitte aufzuklären!

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                    • #11
                      kuno hat schon recht, die FÖD haben exellente Technologie in ihren Schiffen...das macht vieles weg und die Defiant-Klasse ist IMHo schon eine Art Zerstörer, auch wenn sie als Schwere Eskorte geführt wird...als was sind eigentlich Akira-, Steamrunner - oder auch Norway-Klasse klassifiziert??

                      Die FÖD macht halt mehr Alzweckschschiffe, keine Spezialschiffe (sicher auch da gibt es Ausnahmen, z.B. die Oberth-Klasse) und das hat sich bis jetzt ja auch rentiert.

                      mfg
                      notsch
                      "Also wahrscheinlich werde ich heute abend defnitiv nicht zurückschreiben können..."
                      "Da werd' ich vielleicht wahrscheinlich ganz sicher möglicherweise definitiv mit klarkommen."

                      Member der NO-Connection!!

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                      • #12

                        War doch mit einem smilie versehen.
                        Ja, da ich sowieso noch am Schreibtisch sitze (mittelalterliche Geschichtsschreibung, kann ich das ja mal eben in kurzen Worten umreissen (ich guck jetzt aber nicht extra nach).
                        Also, die Panzerkreuzeraffäre führte zum Zusammenbruch einer Regierung in der Weimarer Republik, einer der letzten demokratisch legetimierten.

                        An und für sich war ein rigeroser Sparkurs angeordnet, aber das Regierungskabinett unter Marx (nein, nicht Karl) entschied, Geld für den Bau des neuen "Panzerkreuzer A" zu geben, während der Reichsrat unter Führung Preußens diesem ablehnend gegenübergestanden hatte (geheime Haushaltsposten für Wiederbewaffnung gab es seit 1926). Die Marine hatte halt rumgejammert, sie wollten den haben. Teils waren wohl auch notwendige Reperaturen durczuführen, aber das ganze wirkte doch sehr wie ein Prestigeprojekt.
                        Der Reichspräsident hatte sowieso gerade den dritten Reichstag aufgelöst, so dass Neuwahlen anstanden. Das Reich unterlag ja zusätzlich auch noch den Rüstungsbeschränkungen des Versailler Vertrages.
                        Insbesondere die Linksparteien SPD und KPD und die DDP vertraten im Wahlkampf den Standpunkt der "Kinderspeisung statt Panzerkreuzer", während die Geschichte von den Rechtsparteien, sowie dem Zentrum getragen wurde.
                        Jedenfalls kam es nicht zu einer Fortsetzung der Regierungsarbeit von Marx, sondern das Kabinett Müller, das dann später an der Frage der Arbeitslosenunterstützung zusammenbrach.
                        Aber davon, lieber Zefram, erzähle ich das nächste Mal.
                        Republicans hate ducklings!

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                        • #13
                          Originalnachricht erstellt von endar


                          Aber davon, lieber Zefram, erzähle ich das nächste Mal.
                          Juchu, das war jetzt ne tolle Gute Nacht - Geschichte!

                          achso...vielleicht noch was zum Thema:

                          Ich sehe das auch so, dass die Sternenflotte nach wie vor keine "Militärische Truppe" ist, die Schlachtschiffe etc. entwickeln sollte!
                          Wie Kirk schon sagte, ist die Mission der Raumflotte eine Mission des Friedens!

                          Sie sollten - und hier muss ich mich mal bei StarWars bedienen - ihre (technische) Macht für das Wissen und zur Verteidigung nutzen, aber niemals zum Angriff! So würd ich das mehr oder weniger unterschreiben, und insofern brauch die STernenflotte auch keine Schlachtschiffe, sondern eher bessere Verteidigungsmaßnahmen!

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                          • #14
                            Originalnachricht erstellt von Zefram

                            Wie Kirk schon sagte, ist die Mission der Raumflotte eine Mission des Friedens!
                            Das sagte Spock in seiner hoffnungslosen Suche nach Diplomatie in Star Trek 6 beim Essen mit Gorkon für den Cpt., der daraufhin einen etwas zweifelhaften Blick auf Spock wirft, aber glaub ich nicht zu einer Erwiderung kommt.
                            Eine ohnehin starke Szene.
                            endar

                            Schön, dass dir die Geschichte gefallen hat.
                            Republicans hate ducklings!

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                            • #15
                              Meiner Meinung nach baut die Föderation auch keine alzu mächtige Flotte auf um das
                              Gleichgewicht der Mächte im Alphaquadranten zu erhalten.
                              Wenn wir uns z.B. an die "Pegasus" (siehe TNG:"Das Pegasus-Projekt")erinnern sieht man das deutlich.
                              Mit diser Tarnvorrichtung hätten die doch den ganzen Quadranten unterwerfen können und hätten sich nicht mehr um Verträge zu kümmern brauchen.

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