Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Transwarp

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Transwarp

    Hi Leute

    Meine Frage an euch ist:
    Wie funktioniert eigentlich Transwarp? Es wurde in STAR TREK 3 angesprochen und kehrte in den STAR TREK Serien bei den Borg wieder aber ich nie irgendetwas darüber in erfahrung bringen können.

  • #2
    Beim normalen Warpantrieb steigt die geschwindigkeit exponential an, von Warp 1=Lichtgeschwindigt bis Warp 10=unendlich. Bei Trasnwarp dringt man in tiefere Subraumschichten vor, der Exponent ist größer. Transwarp 1 ist zwar auch Lichtgeschwindigkeit und Transwarp 10 ist auch unendlich schnell, aber die Geschwindigkeit nimmt mit höheren Warpfaktoren schneller zu.
    Zuletzt geändert von Hubi; 28.05.2001, 21:19.

    Kommentar


    • #3
      Es gibt im Star Trek zwei Antriebskonzepte, die weitläufig als "Transwarp" bezeichnet werden:

      1. Das Transwarpkonzept, mit dem die Föderation am Excelsior-Prototyp experimentierte.
      Dieses Konzept ist im Prinzip ein verbesserter Warpantrieb, um höhere Geschwindigkeiten durch das schon von meinem Vorredner beschriebene tiefere Eintauschen in den zu erreichen.

      2. Das Tunnelkonzept.
      Wird von den Borg verwendet. Der Antrieb erzeugt eine Art künstliches Wurmloch, den Transwarpkanal, durch den man eine Subraumabkürzung nimmt. Prinzipiell ist das natürlich auch ein tieferes Voirdringen in den Subraum, aber es geschieht nicht mehr aus dem Warpfeld- bzw. Warpbladen-Konzept, sondern reicht schon (wie schon angedeutet) an die spontane und zeitweilige Öffnung eines Wurmlochs.

      (Der Quantum-Slipstream Antrieb der Voyager arbeitet übrigens auch nach diesem Konzept.)


      PS: Es gibt hier weiter unten bzw. auf weiter hinter liegenden Seiten weitere, recht ausführliche Beschreibungen. Rumblättern lohnt sich
      ~ TabletopWelt.de ~

      Kommentar


      • #4
        Weiterer Transwarpantrieb

        Es gibt noch einen weiteren Transwarptyp, der sich allerdings als äußerst unpraktisch herausgestellt hat. Lieutenant Tom Paris testete diesen neuartigen Antrieb mit einem Shuttle. Er erreichte Transwarp und beschrieb es so: "Man befindet sich überall gleichzeitig, zuhause und hier." Dies ist auch logisch, da Transwarp als unendliche Geschwindigkeit bezeichnet wird ist man überall in der Galaxie gleichzeitig. Dieser Transwarpflug hatte allerdings für Tom Paris einige Konsequenzen: Er entwickelte sich selbst zu einer Lebensform, die der Mensch in mehreren Millionen Jahren darstellen könnte. Der Doktor konnte jedoch diese schnelle genetische Veränderung rückgängig machen.
        Es ist ziemlich egal was hier steht, es liest ja eh keiner ;)

        Kommentar


        • #5
          "Die Schwelle" - LOL!

          Erst mal natürlich ein herzliches Hallo hier im Forum!

          Prometheus NX, du beziehst dich auf die VOY-Episode "Die Schwelle". Kein einziger Aspekt der Technologie-Pfuschs in dieser Episode kann mit dem ansonsten offiziellen Star Trek Technobabble in Einklang gebracht werden.

          In der Folge wird weder Warp 10 erreicht - denn das ist nicht möglich - noch wird eine "Form" von Transwarp erreicht, jedenfalls nicht nach der Definition. Was mit Tom geschah war ein Unfall. Und damit meine ich nicht nur die Inhalte der Folge, sondern die ganze Folge an sich; die Trekkie-Welt wäre ohne dieses miese Machwerk, das hier im Forum und überall sonst fast schon einstimmig zum dämlichsten Machwerk in der Trek-Geschichte gewählt wurde, wirklich besser dran.

          Man kann alle Daten, die in dieser unlogischen Folge gemacht wurden, ruhig als schlechten Traum von Tom abtun.


          Ich höre nun schon wieder die Einwände (), und möchte sie sofort zerstreuen:

          1. Warp 10 ist ein Zustand der durch keine Macht im ganzen Universum erreicht werden kann. Denn die Gesetze der Mathematik sind bewiesen, und eine asymptotische Kurve erreicht nie die Y-Achse. Daran wird sich nie etwas ändern. (Auch nicht die Tatsache, dass man vor 100 Jahren 200 km/h für unmöglich hielt und es doch möglich ist - das ist etwas anderes.)
          2. Niemend, der etwas von der Sache versteht, wird anzweifeln, dass Warp 10 nicht erreicht werden kann; es ist ein theoretischer Wert, der das Unendliche ausdrückt. Leider kann faktisch nichts "unendlich" werden; das können nur theoretische Zahlen.
          3. "Transwarp" ist laut (aktueller) Definition etwas anderes als einfache hohe Warpgeschwindigkeit.
          4. Eine Gegenbegründung wie z.B. "Aber in ST ist vieles unlogisch" zieht hier nicht. In ST wird die neue Technologie zumindest nach heute gültigen physikalischen Vorstellungen erklärt. Warp 10 kann man jedoch niemals erklären, ebensowenig die Tatsache, dass ein Sternenflotten-Shuttle durch die simple Rekonfiguration der Warpgondel-Rahmen auf eine bisher unerreichte Geschwindigkeit beschleunigt...


          Ich will hier keine Vorträge halten, denn der Beitrag war ja nur gut gemeint. Aber eine ernsthafte Diskussion üner das Warp-10-Paradoxon aus "Die Schwelle" werde ich hier nicht mehr vom Zaun brechen - die hatten wir schon 10 mal hier im Forum Wie gesagt: Diese Folge bitte einfach ignorieren...
          ~ TabletopWelt.de ~

          Kommentar


          • #6
            Wider und immer wider (habe schon einen Standarttext dafür. Aber nicht übelnehmen, ist nicht persönlich gemeint): Beim Warpflug fliegt man nicht durch den Subraum!

            Hier die Erklährung des Warpantriebes (nach heute gängiger Physik):

            Um Warp zu fliegen wird ein Warpfeld, oder eben Subraumfeld erzeugt. Der Subraum ist nichts anderes als die Zusammenfassung der weiteren Dimensionen. Laut gewissen Theorien hat der Raum ja 10 Dimensionen. Wobei jedoch nur 3 offen sind und die anderen zu (also so gross wie eine Planktische länge, trotzdem sind sie vollständig mit unserem Universum verbunden). Das Warpfeld zieht nun vor dem Schiff den Subraum zusammen und dehnt ihn hinter dem Schiff aus. Da dieser mit dem Normalraum verbunden ist macht er das gleiche. Das Schiff bleibt aber immer im Normalraum(!).
            Es wird der Subraum und nicht der Normalraum zusammengezogen da das nur einen Bruchteil der Energie benötigt. Das ganze sieht dann aus wie die Einwirkung grosser Gravitationskräfte.
            So kann sich das Schiff nun durch den Raum bewegen ohne sich bewegen zu müssen. So sieht es von aussen aus als würde das Schiff weit über Lichtgeschwindigkeit fliegen aber an dem Punkt an dem es sich befindet bewegt es sich gar nicht. Damit hat man die Relativitätstheorie überlistet.

            Zum Transwarp:

            Das Excelsior Projekt war, wie gesagt wurde, kein wirklicher Transwarpversuch. Aber er wurde als solcher bezeichnet da er eine Revolution in der Antriebstechnik bedeutet hätte.
            Die Idee war, anstatt wie beim konventionellen Warpantrieb den Raum vor dem Schiff nach und nach zusammen zu ziehen und somit zu "fliegen", den Raum über eine grössere Entfernung zuerst zusammen zu ziehen und dann eine Art "Sprung" durch diesen "gefalteten" Raum zu machen. Leider reichte die Energie nicht aus die für sowas nötig währe. Die Berechnungen basierten auf falschen Werten für hohe Warpgeschwindigkeiten (da man noch keine verlässlichen Erfahrungen damit hatte). Eine, aufgrund der Excelsior Erfahrungen, gemachte Korrektur der Werte führte dann auch zur neuen Warpskala.
            Die Excelsior war jedoch trotz allem ein grosser Schritt in der Antriebskonstruktion. Man hatte bei der Konstruktion des Antriebes der Excelsior mit viel grösseren Energiemengen und Kräften gerechnet als bei allen vorhergehenden Klassen und deshalb ein revolutionäres Gondelkonzept ausgearbeitet. Dieses lies sich erstaunlich einfach, mit wenigen Änderungen, wider zu einem konventionellen, aber erheblich besseren, Warpantrieb umkonstruieren.

            Die Transwarpkanäle der Borg sind dann regelrechte Tunnels durch die Raum-Zeit. Eine Art künstliche Wurmlöcher. Da zu ihrem erstellen dem Warpantrieb änlich der Normalraum über den Subraum zusammengezogen wird redet man von Transwarpkanälen. Diese Kanäle müssen jedoch zuerst mit grossem Aufwand erstellt werden und verbinden deshalb nur wichtige Systeme der Borg. Für andere Reisen benützen die Borg weiterhin einen normalen, wenn auch sehr fortschrittlichen, Warpantrieb.
            Spielleiter von Star Trek 25th Century (Auf Clans basierendes Star Trek RP ab 2401.)

            Live long and Prosper

            Kommentar


            • #7
              jetzt fehlt nur noch eine genauso plausible Erklärung für den Quanten-Slipstream-Antrieb und wir haben alle wichtigen Konzepte aufgelistet. Eine weitere Runde von unserem Technik-Experten Superstring?
              Planeten.ch - Acht und mehr Planeten (neu wieder aktiv!)
              Final-frontier.ch - Kommentare vom Rand des Universums

              Kommentar


              • #8
                @ Superstring: Ümm, ich hoffe, dass sich das nicht auf mich bezieht. Mir sind die prinzipien des Warpantriebs und der Subraummechanik durchaus vertraut. Falls ich mich einmal falsch ausgedrückt haben sollte, dann bitte ich offiziell "von Ingenieure zu Ingenieur" um Entschuldigung

                @ Bynaus:
                Mir scheint, dass der Slipstream-Antrieb auf die gleiche Weise funktioniert, wie der Transwarp Antrieb der Borg. Es wird ebenfalls eine künstliche Subraum-Abkürzung benutzt, um zu reisen.
                Es gibt jedoch auch offensichtliche Unterschiede: So benötigt der Slipstream laut Aussage von Harry in Voyager "Timeless"/"Temporale Paradoxien" bestimmte Kristalle zur Energieerzeugung oder Kanalisierung. Es ist jedoch nicht bekannt, ob das auch für Borg-Transwarpspulen der Fall ist.
                ~ TabletopWelt.de ~

                Kommentar


                • #9
                  Nun, über den Slipstream ist sehr wenig bekannt. Doch ich werde ihn mal soweit erkähren wie ich glaube ihn verstanden zu haben.

                  Grundsätzlich funktioniert er ähnlich dem konventionellen Warpantrieb. Der Unterschied ist die Art der Felderzeugung. Beim konvent. Warpantrieb wird von den Gondeln ein Feld erzeugt das sich nach Vorne ausdehnt und den Raum vor dem Schiff zusammenzieht. Gleichzeitig geht ein Feld nach hinten und dehnt dort den Raum aus.
                  Beim Slipstream wird die Energie zuerst als "Strahl" nach vorne "geschossen". Da dieser, wie auch das Warpfeld, durch den Subraum geht liegt seine Geschwindigkeit bei Warp 9,99XXX also wesendlich schneller als das Schiff. Weiter vorne wird der Strahl dann zu einem Feld aufgefächert das dann um das Schiff herum wider zurückfliesst. Damit zieht sich der Raum vor dem Schiff widerum zusammen während er sich hinten ausdehnt. Dadurch entsteht eine Art Tunneleffekt durch den Raum welcher sehr viel effektiver ist als der konventionelle Warpantrieb.
                  Die Probleme sind jedoch die Feldkontrolle, die Starfleet kann bisher kein Warpfeld so gut beherrschen , und zum anderen ein auffächern des Energiestrahls im Subraum zu vermeiden (da mögen bestimmte Kristalle hilfreich sein), bis das er seine gewünschte Entfernung vor dem Schiff erreicht hat (wo er dann kontrolliert aufgefächert wird).
                  Spielleiter von Star Trek 25th Century (Auf Clans basierendes Star Trek RP ab 2401.)

                  Live long and Prosper

                  Kommentar


                  • #10
                    In der Folge wird weder Warp 10 erreicht - denn das ist nicht möglich - noch wird eine "Form" von Transwarp erreicht
                    Tut mir echt leid Odysseus, aber ich kann dir da nicht so recht zustimmen. Wenn ich mich recht erinnere (und ich schließe nicht aus, dass ich mich irre) sprachen B' Elanna und Tom ganz deutlich von Warp 10 und Transwarp. Ich glaube das war sogar in der Szene auf dem Holodeck, als sie die Probleme mit den Gondeln gelöst hatten.
                    Das diese Folge allerdings große Verwirrung über das Thema Transwarp gebracht hat, ist nicht zu leugnen.
                    Es ist ziemlich egal was hier steht, es liest ja eh keiner ;)

                    Kommentar


                    • #11
                      Also, ich wollte dir mit dem obigen Artikel keinesfalls wiedersprechen. Du hast natürlich recht. Aber, und das war es, was ich sagen wollte, Tom Paris und B' Elanna Torres haben es so gesagt.
                      Es ist ziemlich egal was hier steht, es liest ja eh keiner ;)

                      Kommentar


                      • #12
                        Originalnachricht erstellt von Prometheus NX
                        Tut mir echt leid Odysseus, aber ich kann dir da nicht so recht zustimmen. Wenn ich mich recht erinnere (und ich schließe nicht aus, dass ich mich irre) sprachen B' Elanna und Tom ganz deutlich von Warp 10 und Transwarp. Ich glaube das war sogar in der Szene auf dem Holodeck, als sie die Probleme mit den Gondeln gelöst hatten.
                        Das diese Folge allerdings große Verwirrung über das Thema Transwarp gebracht hat, ist nicht zu leugnen.
                        Warp 10 ist ein theoretischer Wert und ABSOLUT UNMÖGOICH!!!!! Die Zahl "Unendlich" existiert nunmal nicht. Aus. Punkt. Ende. Darüber kann man nicht diskutieren, so leid es mir tut.

                        Ich weiß selbst, dass der Begriff "Warp 10" in der Folge gefallen ist, doch damit ist nicht die unendliche Geschwindigkeit gemeint; vielmehr sollte dadurch ausgedrückt werden, dass der Wert der Geschwindigkeit die Skala sprengte. Der Zeiger ging sozusagen über die Markierung für "Warp 10" hinaus. Das kennt man ja auch z.B. beim Auto: Dort kommt es ja auch nach dem Volltanken schon mal vor, dass der Benzinzeiger etwas über Maximum steht. Du wirst sicher nicht anzweifeln, dass dann mehr im Tank ist, als reingeht, sondern einfach nur die Anzeige etwas über den Wert, der auf die Armaturen gemalt ist, drübergeht

                        Auch wenn jetzt jemand sagt: "Aber man sagte Warp 10 und das mit dem Überall-Sein kam auch vor", dann sage ich: Diese Folge verstößt gegen so ziemlich jede Regel, die sich Star Trek selbst auferlegte. Die Community wäre ohne sie besser dran, und Voyager wäre ohne solche Fehler eine gute Serie. (Ich mag sie zwar recht gerne, doch "gut" ist imho TNG - aber das ist ein anderes Thema...)

                        (Von Transwarp ist soweit ich mich jetzt erinnern kann aber nie die Rede, sondern immer nur von "Warp 10".)
                        ~ TabletopWelt.de ~

                        Kommentar


                        • #13
                          OK, jetzt kommt ein Zitat aus dem Computerspiel Star Trek Voyager Elite Force Expansion Pack, das unter anderem auch ein kleines Lexikon über die Geschichte der Föderation anbietet. Darin steht folgendes:
                          Transwarpschwelle: Im Jahr 2372 gelingt es Tom Paris, Steueroffizier der U.S.S. Voyager, als erstem Menschen, die Transwarpschwelle zu durchbrechen und auf Warp 10 zu beschleunigen. Man musste jedoch feststellen, dass dies nachteilige Effekte auf Lebensformen hatte...
                          Gut, da Elite Force und somit auch das Expansion Pack noch nagelneu sind und überhaupt das ganze Spiel auf "technische Korrektheit" von Paramount überprüft und während der Entwicklung begleitet wurde, stellt sich doch die Frage: Warum nehmen die dann überhaupt noch die Sache mit dem Transwarp rein, wenn es schon so ein schmarn ist.
                          Es ist ziemlich egal was hier steht, es liest ja eh keiner ;)

                          Kommentar


                          • #14
                            Prometheus, ich will dir wirklich nicht zu nahe treten, aber hast du in Mathe nicht aufgepasst? Die Warpskala ist eine Exponentialfunktion, die sich asymptotisch der Y-Aches nächert. Das Wort Asymptote bedeutet, dass die Funktion sich zwar unendlich nahe an die Achse annähert, aber sie dennoch niemals erreicht.
                            Warp 10 ist bei diser Skala die Asymptote. Warp 10 kann nicht erreicht werden, es ist schlichtweg eine Bezeichnung für den künstlichen Wert "Unendlich". Es gibt nichts, das unendlich groß werden kann, lediglich in der Theorie können Zahlen diesen wert nstreben, ihn aber nicht erreichen.

                            Warp 10 bedeutet unendlich, wohingegen z.B. Warp 9,9999999999999999999999999999999999999999 schon wieder unendlich mal weniger ist als Warp 10!

                            Wenn die Spieledesigner von STV:EF dieses ominöse "Warp 10" aus "Die schwelle" übernommen haben, kann man ihnen das nicht verübeln. Es wurde ja schließlich gesagt. Aber ich kann noichmals betonen: Was in dieser Folge an Unsinn verbrochen wurde, geht keine Kuhhaut (gut bayerisch ausgedrückt).

                            Wie gesagt: Der (miese) Autor der Folge wollte zum Ausdruck bringen, dass eine absolut unvorstellbare Geschwindigkeit erreicht wurde. Um das für Star Trek Leien verständlich zu machen, benutzte er den Wert "Warp 10", den es noch nie gegeben hatte bzw. der als "unerreichbar" angegeben wurde. Hört sich ja auch toll an. Aber er hat völlig die Logik au0er acht gelassen; die Logik keiner Asymptote und die Logik aller Star Trek Regeln. Ich finde das schwach.
                            Er ließ dabei auer acht, dass Warp 10 nicht einfach als unerreichbar angesehen wird, sondern nach den Gesetzen der Mathematik schlichtweg die Asymptote, also das Unerreichbvare ist. Die gesetze der Mathematik gelten überall, auch bei der Raumkrümmung

                            Es iust übrigens etwas anderes zu behaupten, Lichtgeschwindigkeit sein unmöglich, und Warp 10 sei unmöglich!
                            Lichtgeschwindigkeit ist ein konstanter Wert, der die schnellste Bewegung von Energie und den unerrecihbaren Wert für Materie in unserem Kontinuum definiert. MAn kann das Kontinuum jedoch manipulieren, um Materie indirekt schneller zu machen; so geht der Warpantrieb vor: Der Raum wird gekrümmt und das Schiff scheint mit Überlichtgeschwindigkeit zu fliegen, was es jedoch nicht wirklich tut: Vielmehr bewegt es sich so schnell durch den gekrümmten Raum, dass die Geschwindigkeit relativ gesehen über LG liegt.
                            Warp 10 ist kein konstanter Wert, sondern die absolute Unendlichkeit des physikalischen Wertes v (Geschwindigkeit). Die absolute Unendlichkeit gilt natürlich auch für alle Systeme, Schablonen, Regeln, Skalen, Kontinuen und Krümmungen. Folglich kann sie auch nicht erreicht werden, durch keine Macht des Universums. Die Gesetze der Mathematik sind naicht an physische Barrieren gebunden und behalten somit immer Gültigkeit.

                            Tom ist nicht mit Warp 10 gfeflogen - es sah für ihn einfach so aus, weil der Zeiger seines Tachometers einfach weiter ausgeschlagen hat, als der konstruktionsbedinget Maximalwert erlaubt. (Gilt auch für Digitalanzeigen )
                            ~ TabletopWelt.de ~

                            Kommentar


                            • #15
                              Mich würde sowieso mal interessieren wie man solch hohe Geschwindigkeiten erreichen will. Man bräuchte doch für die Geschwindigkeit von Bsp.:
                              Warp 9,9999999999999999999999999999999999999999999999
                              eine gigantische energiequelle (Supermassives Schwarzes Loch?!)
                              Von daher ist es doch sehr seltsam wie ein kleines Shuttel diese Geschwindigkeit erreicht, oder die Voyager mit dem Slipstream.

                              Kommentar

                              Lädt...
                              X