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Kraftfelder bei Hüllenbruch

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  • Kraftfelder bei Hüllenbruch

    Wie Funktionieren die sog. Notfallkraftfelder die sofort bei einem Hüllenbruch aufgebaut werden? Wo sind die Kraftfeldemitter die das Feld mit Energie speisen?
    Doctor aka The_Doktor
    Der Doktor: "Und so beginnt meine neue Karriere als Tricorder." (Translokalisation / Displaced)
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  • #2
    Naja, wo werden die wohl sein.
    Die Emitter sind wahrscheinlich nicht sperrig, so das man die Dinger alle paar Meter in die Wände einsetzen kann. In Nemesis (die Szene als La Forge die Kraftfelder ein- bzw. abschaltet um Data rauszulassen) sieht man das ja auf dem Tricorder recht deutlich.
    Eventuell ist das System auch mit dem Sicherheitskraftfeldern gekoppelt.
    Wo liegt da ein Problem?

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    • #3
      Ganz genau und der Hüllenbruch ist dann immer genau zwischen den Emittern.
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      • #4
        Also ich denke, dass nen Schiff bei Hüllenbrüchen schwer Kraftfelder aufbauen kann.
        - Die Energieleitungen dürften bei einen solchen Beschuss schon schwer in Mitleidenschaft gezogen sein.
        - Die Energie allgemein dürfte recht knapp wenn überhaupt verfügbar sein.
        - Die Emitter + Rahmen sind sicher auch recht schadensanfällig.

        Ich würde einfache mechanische Schotts bevorzugen. Vorteile:
        - Brauchen keine ständige Energiezufuhr.
        - Könnte man auch manuell schließen.

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        • #5
          Da stellt sich mir allerdings die Frage wie du ein System aus hydraulischen Türen an derAussenhautanbringen willst die die Hülle komplett abdecken.
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          • #6
            Das würde natürlich nen ganz neues Schiffsdesign erfordern. Ich würde eine Art "Doppelhülle" außen vorschlagen, die in erster Linie Promenande und Lager sein kann. Alsoe diese Räume befinden sich zwischen der Doppelhülle. Die kleinen Räume dahinter sind alle bei geschlossener Tür luftdicht und es gibt nur ein paar Korridore die nach innen führen und durch Schotts geschlossen werden können. Im Schiffsinneren befinden sich dann größere Räume für Maschine, Antrieb und Tanks.
            Die Doppelhülle mit den dahinterliegenden kleinen Räumen (z.B. Quartiere der Crew) dienen als Puffer für die Hülle. Bei Gefechtsalarm zieht man sich ins Innere zurück.

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            • #7
              Zitat von The_Doctor
              Ganz genau und der Hüllenbruch ist dann immer genau zwischen den Emittern.
              Das ist nicht zwingend erforderlich. Man muss es nur schaffen die Emitter miteinander zu vernetzen. Bei einer genügend großen Anzahl finden sich bei einem Treffer immer zwei die dann ein Kraftfeld errichten. Einfacher noch, wenn man nur einen einzelnen Emitter für ein stabiles Feld braucht. Wenn da alle 3 Meter (in allen Dimensionen) einer eingebaut ist, ist das doch kein Problem.

              Zitat von Phaidon
              Also ich denke, dass nen Schiff bei Hüllenbrüchen schwer Kraftfelder aufbauen kann.
              - Die Energieleitungen dürften bei einen solchen Beschuss schon schwer in Mitleidenschaft gezogen sein.
              - Die Energie allgemein dürfte recht knapp wenn überhaupt verfügbar sein.
              - Die Emitter + Rahmen sind sicher auch recht schadensanfällig.
              Nun, meistens funktioniert es aber. Nur äuserst selten versagen die Notkraftfelder. Man wird die Systeme schon so konstruiert haben das sie sehr robust sind und nicht unbedingt von einander abhängig sind. Und Notenergie wird wohl immer aufzutreiben sein. Soviel braucht man ja auch nicht um ein paar Quadratmeter zu versiegeln.

              Zitat von Phaidon
              Ich würde einfache mechanische Schotts bevorzugen. Vorteile:
              - Brauchen keine ständige Energiezufuhr.
              - Könnte man auch manuell schließen.
              Hm, ich denke das es sowas zum Teil auch gibt. Man wird so ziemlich jede Türe so konstruiert haben das sie eine Barriere zum freien Weltraum darstellen kann. Mit den Luken in den Wartungsröhren funktioniert das jedenfalls.
              Allerdings muss man auch bedenken, das Schotts um einiges sperriger währen. Stell dir mal vor, man müsste in eine U-Sektion von einer Sovi alle paar Meter Schotts reinbauen. In 3 Dimensionen (die Decke oder der Fußboden kann ja uch mal kaputtgehen). Ne, das sind Kraftfelder viel flexibler. Und wenn sie am Platz sind halten die dann auch besser und sind "wartungsfreundlicher" als ein sperriges Schott.

              EDIT: Deine Idee in Ehren, aber ich glaube, die Kraftfeldtechnologie ist wesentlich einfacher zu verwirklichen und wohl auch ziemlich zuverlässig.

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              • #8
                Zitat von The_Doctor
                Ganz genau und der Hüllenbruch ist dann immer genau zwischen den Emittern.
                Na sicher, die Frage ist halt nur, wie weit die Emitter auseinander sind.

                Sagen wir mal, alle fünf Meter ist im Korridor ein Emitter und einer wird beschädigt, dann schalten halt automatisch die daneben liegenden.
                Überhaupt muss ein Emitter nicht direkt da liegen, wo auch das Kraftfeld ist, in einer TNG-Folge sieht man z.B. dass alle paar Zentimeter ein Kraftfeld im Korridor aktiviert werden kann. Also müssen es entweder schon regelrechte Emitter-Streifen in den Wänden sein, oder das oben Gesagte.

                Und in einer VOY-Folge bastelte Torres mal einen Emitter provisorisch zusammen, welcher dann etwa einen Meter entfernt ein Feld projezierte.


                Zum Thema Energieverbraucht:
                Das kommt - denke ich - darauf an, wie stark das Feld ist. Bei einem Hüllenbruch sollte IMO ein Ebene-1-Feld ausreichen, immerhin soll das ja dann nicht den feindlichen Beschuss abhalten (Würde auch ein Ebene-10-Feld nicht schaffen), sondern nur verhindern, dass die Atmosphäre entweicht und dafür ist IMO nicht unbedingt sooo viel Saft nötig.
                Flassbeck Economics | Keynes-Gesellschaft | Steve Keen's Debtwatch

                "It is better to die for an idea that will live, than to live for an idea that will die." - Steve Biko

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                • #9
                  Zitat von SF-Junky
                  Na sicher, die Frage ist halt nur, wie weit die Emitter auseinander sind.
                  Klingt logisch.

                  Zitat von SF-Junky
                  Sagen wir mal, alle fünf Meter ist im Korridor ein Emitter und einer wird beschädigt, dann schalten halt automatisch die daneben liegenden.
                  Überhaupt muss ein Emitter nicht direkt da liegen, wo auch das Kraftfeld ist, in einer TNG-Folge sieht man z.B. dass alle paar Zentimeter ein Kraftfeld im Korridor aktiviert werden kann. Also müssen es entweder schon regelrechte Emitter-Streifen in den Wänden sein, oder das oben Gesagte.
                  In den Gängen kannst du aber das nicht vergleichen. Die dort verwendeten Kraftfelder haben alle die selbe Geometrie (halt rechteckig) und müssen auch nur die Gänge abdecken. An der Aussenhülle müssen die Felder aber eine variable Form haben was mehr als einen Emitter vorraussetzt (Torpedotreffer sind halt nunmal nicht eckig).

                  Zitat von SF-Junky
                  Und in einer VOY-Folge bastelte Torres mal einen Emitter provisorisch zusammen, welcher dann etwa einen Meter entfernt ein Feld projezierte.
                  Voyager nehm ich mal jetzt nicht heran wenn es um technische Logik geht. Da ist ja alles möglich.
                  Doctor aka The_Doktor
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                  • #10
                    Zum Thema mehrschichtige Außenhülle , so wird diese zumindest seit der TNG-Kinofilm-Ära verwendet .
                    So tragisch anfällig sind die Raumschiffe also im Normalfall auch wieder nicht .
                    Schon oft wurde beispielsweise die primäre Außenhülle der Voyager beispielsweise schwer beschädigt , aber dennoch verfügte sie über Schildkapazitäten und Kampfbereitschaft .
                    Ansonsten kann man wohl davon ausgehen , daß diese Notkraftfeldemitter auch von Reservesystemen versorgt werden können , ähnlich wie es schon heute mit dem Energie- und Telefonnetz der Fall ist , um bei einem Ausfall einer Versorgungsleitung unverzüglich mindestens auf eine andere Reserveleitung zurückgreifen zu können .
                    Im Übrigen reagieren die Notkraftfelder wohl kaum sofort .
                    Wäre dies der Fall hätte man höchstens in dem beschädigten Raum bis zu den nächstäußeren Notkraftfeldern Verluste zu beklagen .
                    Insbesondere spiele ich da auf James T. Kirk in "Star Trek 7 - Treffen der Generationen" und den Fähnrich der Brückencrew an "Star Trek 10 - Nemesis" an ,. die beide ins All bei einem Hüllenbruch hinausgeblasen wurden , bevor die Notkraftfelder reagierten .
                    Die Wahrheit entgeht dem, der nicht mit beiden Augen sieht. Wähle den Weg, der recht und wahr ist.
                    Wenn Du erkennst, dass das Kerzenlicht Feuer ist, dann wurde das Mahl vor langer Zeit bereitet.
                    Skylaterne vor der Haustür (Youtube Video) - ich bin ein Mitglied der Kirche Jesu Christi. Die USS Vergissmeinnicht nimmt wieder ihren Dienst auf und heißt alle interessierten Crewmitglieder willkommen.

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                    • #11
                      Zitat von J_T_Kirk2000
                      Im Übrigen reagieren die Notkraftfelder wohl kaum sofort .
                      Wäre dies der Fall hätte man höchstens in dem beschädigten Raum bis zu den nächstäußeren Notkraftfeldern Verluste zu beklagen .
                      Insbesondere spiele ich da auf James T. Kirk in "Star Trek 7 - Treffen der Generationen" und den Fähnrich der Brückencrew an "Star Trek 10 - Nemesis" an ,. die beide ins All bei einem Hüllenbruch hinausgeblasen wurden , bevor die Notkraftfelder reagierten .
                      In ST VII hat Scotty die komplette Energie in die Transporter umgeleitet um möglichst viele Personen zu beamen.
                      In ST X wurde die kompletteEnergie in die Waffen geleitet. Das Kraftfeld musst erst manuell errichtet werden.

                      Ausserdem wirst du in den Serien immer folgenden Satz hören: Hüllenbruch auf Deck sowieso, Notfallkraftfelder sind errichtet. In einen Satz also dürfte der Hüllenbruch und die anschließende Errichtung des Kraftfeldes nicht lange auseinanderliegen.
                      Doctor aka The_Doktor
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                      • #12
                        An The Doctor :

                        Allein schon an Deinem Beispiel in Star Trek 7 liegen mehrere Minuten zwischen der Zersörung der Lakul 8oder wie die hieß und dem Ausbruch der Enterprise-B aus dem Energieband .
                        Daher kann ein solcher Zusammenhang zwischen Transporterenergie und Notkraftfelder gar nicht bestehen , da der Warpkern fortwährend Energie liefert , solange dieser online ist .

                        Hinsichtlich des Beispiels in Star Trek 10 könnte es an mangelnden Energiereserven liegen , aber wenn man es zuende denkt , wieso konnte dann überhaupt ein Notkraftfeld errichtet werden ?
                        Nicht daß ich es lieber gesehen hätte , daß vielleicht mehr hinaus geblasen worden wären , aber wenn ein Notkraftfeld manuell aktiviert werden konnte , dann hätte es auch automatisch als ein Teil der Lebenserhaltung reagieren müssen .
                        Allerdings hätte dann die Besatzung der Brücke wohl kaum so mitleidig auf den fehlenden Hauptschirm geblickt und vielleicht ging es den Autoren in dieser Szene nur um die Emotionen der Besatzung .

                        Natürlich habe ich oft den Kommentar gehört , von Hüllenbrüchen und Notkraftfeldern , aber sie haben nie rechtzeitig reagiert , um minimale Verluste zu vermeiden .
                        Nicht daß jedesmal jemand verloren ging , als ein Hüllengruch geschah , aber Luft oder Objekte sind schon in Star Trek 6 verloren gegenagen oder vernichtet worden , als der Torpedo des Bird of Prey die Außenhülle der Enterprise durchschlug .
                        Die Wahrheit entgeht dem, der nicht mit beiden Augen sieht. Wähle den Weg, der recht und wahr ist.
                        Wenn Du erkennst, dass das Kerzenlicht Feuer ist, dann wurde das Mahl vor langer Zeit bereitet.
                        Skylaterne vor der Haustür (Youtube Video) - ich bin ein Mitglied der Kirche Jesu Christi. Die USS Vergissmeinnicht nimmt wieder ihren Dienst auf und heißt alle interessierten Crewmitglieder willkommen.

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                        • #13
                          Zufällig auf dieses Forum und diesen Thread gestoßen und prompt ne Antwort auf die Frage, wie die Notkraftfelder erzeugt werden:

                          Bei Voyager war es ja so, dass es einen zentralen Feldemitter gab, der für die Erzeugung dieser verantwortlich ist. (zu sehen in "Equinox")
                          Sicher steht das im Gegensatzu zu Nemesis, wo einzelne Segmente mit Emittern ausgestattet sind. Das kann aber halt bedeuten, dass sich die Technologie von einem Zentralem Emittersystem gelöst hat.

                          Meine Sicht der Dinge. o.o

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                          • #14
                            Das mit den Segmenten klingt ja logisch, aber ich denke das es irgendein "Gerät" gibt das es erlaubt wirklich überall im Schiff ein Kraftfeld zu erzeugen. Es gab da mal diese DS9 Folge in der Jadzia im Maschinenraum der Defiant ein Plasmafeuer mit einem Kraftfeld von schief nach quer abdeckt, um dann sogar drüber zu laufen.

                            Und mein Kumpel meint gerade: An Bord der Prometheus zum Beispiel gibt es Schiffsweit Holoemitter, sodas sich ein Hologramm ununterbrochen fortbewegen kann. Hologramme sind ja laut Definition eine Art Kraftfeld, und so wäre es ja möglich überall Kraftfelderemitter zu installieren und so wirklich überall Felder zu errichten.
                            Man fragt sich, wie Er wohl hieß, und wo Er herkam. Ob Er wirklich ein böses Herz hatte. Welche Lügen oder Drohungen Ihn zu dem langen Marsch von seiner Heimat veranlasst haben. Ob Er nicht lieber dort geblieben wäre. In Frieden. Der Krieg macht Leichen aus uns allen.

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                            • #15
                              Zitat von AgentJarod
                              Das mit den Segmenten klingt ja logisch, aber ich denke das es irgendein "Gerät" gibt das es erlaubt wirklich überall im Schiff ein Kraftfeld zu erzeugen. Es gab da mal diese DS9 Folge in der Jadzia im Maschinenraum der Defiant ein Plasmafeuer mit einem Kraftfeld von schief nach quer abdeckt, um dann sogar drüber zu laufen.

                              Und mein Kumpel meint gerade: An Bord der Prometheus zum Beispiel gibt es Schiffsweit Holoemitter, sodas sich ein Hologramm ununterbrochen fortbewegen kann. Hologramme sind ja laut Definition eine Art Kraftfeld, und so wäre es ja möglich überall Kraftfelderemitter zu installieren und so wirklich überall Felder zu errichten.
                              Also erstmal sind Hologramme keine Kraftfelder sonder bestehen aus Photonen die nur mit Hilfe von Kraftfeldern gebündelt werden.

                              Desweitern ging es mir ja um den spontanen Einsatz der Kraftfelder. Die Folge von DS9 hab ich jetzt nimmer so im Kopf. Wurde das Kraftfeld vom Lebenserhaltungssystem errichtet oder manuell von Jadzia. Wäre ersteres der Fall wäre es nur ein weiterer Fall der mir Rätsel aufwirft. Ist zweiteres richtig wurde das Feld manuell errichtet. Mir gehts aber um automatische Felder.
                              Doctor aka The_Doktor
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