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Unsterblichkeit

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  • Unsterblichkeit

    Der Transporter funktioniert ja so ähnlich wie ein Kopierer: Er sacannt den Menschen und erschaft ihn am Ziel wieder. Nur mit dem einen Unterschied das er den Ursprünglichen Menschen eleminiert und dann praktisch nur noch die "Kopie" überlebt.
    Dann könnte man doch von jedem die Daten die der Transporter "erscannt" hat speichern (so ne Art Image-datei) und falls der jenige stirbt von ihm wieder eine Kopie erzeugen. Diese "Image-datei" könnte man dann bei jedem transport erneuern so das der jenige nicht alles vergisst. Desweiteren könnte man so jemanden von einer Krankheit befreien indem man einfach zu einer früheren "Version" zurück geht.


    Außerdem könnten so die Borg unendlich viele Drohnen erstellen indem sie immer wieder "Kopien" anfertigen und diese immer wieder anders benennen.

  • #2
    Gute Frage. Das mit den krankheiten hat ja schon ganz gut geklappt. Und die Verdopplung auch. ( siehe Riker) Aber angeblich kann sich ja das Muster nicht auf ewig konservieren lassen. Der einsigst, von dem ich weis, das er es geschaft hat ist Scoty ??? von der alten Enterprice.

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    • #3
      Zitat von Belkelel
      Aber angeblich kann sich ja das Muster nicht auf ewig konservieren lassen.
      Man muss des ja nich ewig konservieren hin und wieder beamt man sich ja

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      • #4
        Zitat von MR GOOD BYTES
        Der Transporter funktioniert ja so ähnlich wie ein Kopierer: Er sacannt den Menschen und erschaft ihn am Ziel wieder. Nur mit dem einen Unterschied das er den Ursprünglichen Menschen eleminiert und dann praktisch nur noch die "Kopie" überlebt.
        Dann könnte man doch von jedem die Daten die der Transporter "erscannt" hat speichern (so ne Art Image-datei) und falls der jenige stirbt von ihm wieder eine Kopie erzeugen. Diese "Image-datei" könnte man dann bei jedem transport erneuern so das der jenige nicht alles vergisst. Desweiteren könnte man so jemanden von einer Krankheit befreien indem man einfach zu einer früheren "Version" zurück geht.
        Da hat mit Sicherheit jemand "Die Physik von Star Trek" gelesen, sich aber den Nachfolger (Titel vergessen) gespart...das ist nämlich NICHT die Funktionsweise des Transporters. Das zu beamende Objekt wird aufgelöst und im Original an den Zielort transferiert.

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        • #5
          Ich meine mich auch zu erinnern (in irgendeiner Folge), dass sich ein Muster im Transporterpuffer nach einiger Zeit destabilisiert. Das kann ich mir auch durchaus vorstellen, denn das ist ja schon eine riesige Datenmenge und so stabil kann man das dann bestimmt nicht speichern. Nur Scotty hat es scheinbar mal geschafft (TNG: "Besuch von der alten Enterprise). Allerdings ist mir das etwas schleierhaft wie man da über ein Jahrhundert in ganzen Stücken drinbleiben kann. Außerdem widerspricht das ja dann "Die Physik von Star Trek".
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          • #6
            Scotty hatte irgendeinen "Selbstdiagnosezyklus" eingebaut.

            Himmel, das ist wie mit den Heisenbergkompensatoren. Die AUtoren wollten, dass es in dieser Situation funktioniert, also hat es auch funktioniert.
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            • #7
              Zitat von Fleet Admiral
              Allerdings ist mir das etwas schleierhaft wie man da über ein Jahrhundert in ganzen Stücken drinbleiben kann.
              In der entsprechenden Folge war Scottys Muster aber eh schon bis zu einem beinah fatalen Grad degeneriert, das seines Freundes, der sich ebenfalls auf diese Weise zu retten gedachte, war nicht mehr reparabel.

              Zur Ausgangsfrage: Es steht irgendwo im TNG:TM, wieso die Unsterblichkeit durch den Transporter unmöglich ist. Ich hab das Buch grade nicht zur Hand, aber ich glaube mich zu erinnern, dass die Physiologie lebender Organismen viel zu komplex ist, als dass die Speicherung eines Musters 1) lange möglich ist (siehe Beispiel Scotty), und 2) dass der Transporter ja nicht wie ein Replikator funktioniert, der lediglich tote und weit weniger komplexe Strukturen erschafft, sondern nur zum Transfer zuvor in die Matrix geladener (=gebeamter) Muster an anderer Stelle geeignet ist.
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              • #8
                >die q sind unsterblich ne?
                "Unterdrücke nie mit Gewalt Überzeugungen, die du für verderblich hälst, sonst unterdrücken diese Überzeugungen dich. " - B. Russell, 10 Gebote eines Liberalen.

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                • #9
                  Ich hab mal irgendwo gelesen, dass ein Mensch etwa 600000 Yottabytes(1YB=1 Quadrillion Bytes) Speicherplatz braucht. Das ist recht viel, die gesamte gedruckte Information auf der Erde ist "nur" 15 Exabytes. (1EB=1 Trillion Bytes)

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                  • #10
                    Zitat von Zhuriel
                    Ich hab mal irgendwo gelesen, dass ein Mensch etwa 600000 Yottabytes(1YB=1 Quadrillion Bytes) Speicherplatz braucht. Das ist recht viel, die gesamte gedruckte Information auf der Erde ist "nur" 15 Exabytes. (1EB=1 Trillion Bytes)
                    Das ist pur Spekulation. In Star Trek gibt es Bits und Bytes sondern Quads. Wie groß ein Quad ist ist überhaupt nicht bekannt. Das einzige was bekannt ist das die Enterprise eine Maximalkapazität von 630000 Kiloquads hat.
                    Doctor aka The_Doktor
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                    • #11
                      Zitat von Doctor
                      Das ist pur Spekulation.
                      Kann man ausrechnen. Siehe http://en.wikipedia.org/wiki/Yottabyte

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                      • #12
                        Unsterblichkeit per Transporter erscheint mir äußerst Unsinnvoll. Zum einen benötigt man ungeheuren Speicherplatz, dann einen Speicher, der nicht wie der Transporterpuffer temporär ist, aber dennoch mit dem Transporter kompatible und dann wäre da noch das Problem, dass die Kopie ja nur die Erinnerungen von dem Zeitpunkt als sie erstellt wurde hat. Sprich, man lebt in einer Endlosschleife zwischen 20 und 150 Jahren (nur als Beispiel) oder aber man muss noch einen mechanismus erfinden um Gedächtnissicherungen von späteren Zeitpunkten mit dem jungen selbst zu Kombinieren (vielleicht mal die Vorta fragen )
                        Da wäre es schon wesentlich sinnvoller, wenn man es schafft sich komplett einzuscannen und dann als Hologram unsterblich zu sein (bis der Datenspeicher korrupt wird). ...letzteres ist natürlich nur interessant, wenn entweder alles Leben in Computersimulationen stattfindet oder man einen Transmitter wie der Holodoc hat.
                        “Oh my, that is quite toxic isn’t it?” (Weyoun) “Duty? Starfleet, the Federation? You must be pleased with yourself. You have this ship to take back to them. I hope it was worth it.” (Kilana)
                        Was hältst du von den Vorta? Der Vorta-Fanclub freut sich über deinen Besuch.

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                        • #13
                          Zitat von Zhuriel
                          Kann man ausrechnen. Siehe http://en.wikipedia.org/wiki/Yottabyte
                          Und wie kommt der Autor diese Artikel auf die These ein Atom ist gleich hundert Bytes? Mal schnell selber nachgemessen oder was?
                          Doctor aka The_Doktor
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                          • #14
                            Also außer zur Heilung von Krankheiten und Genetischen Defekten ist der Transporten zu nix zu gebrauchen. Ausgenommen dem Transport natürlich. Nach dem Fall des Dominion sollte man mal sehen, ob die nicht ihre Klontechnik zurückgelassen haben.

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                            • #15
                              Zitat von Belkelel
                              Nach dem Fall des Dominion sollte man mal sehen, ob die nicht ihre Klontechnik zurückgelassen haben.
                              Wofür? Willst du kranke Patienten klonen? Oder die Klone als Organbank benutzen? Sag bitte nicht zweiteres, denn das wäre unethisch bis in die letzte Faser...
                              Os homini sublime dedit caelumque tueri
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