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Quantendatierung

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  • Quantendatierung

    Hi Leute.

    Nachdem ich mir mal wieder die dritte ENT-Staffel durch den Kopf habe gehen lassen stellt sich mir die Frage:

    Wie funktioniert die Quantendatierung?

    Insbesondere diese Datierungen des einen Trümmerteils der ersten Sonde und des Xindi-medalions von Daniels aus dem 26. Jhr bringen mich zum Stutzen.

    Ich kann mir nicht vorstellen, wie eine Zukunfts-Datierung funktioniert.

    Bin gespannt auf Vorschläge.
    You should have known the price of evil -And it hurts to know that you belong here - No one to call, everybody to fear
    Your tragic fate is looking so clear - It's your fuckin' nightmare

    Now look at the world and see how the humans bleed, As I sit up here and wonder 'bout how you sold your mind, body and soul
    >>Hades Kriegsschiff ist gelandet<<

  • #2
    Nachdem die Quantenphysik in ST offenbar schon immer sehr unterschiedlich zur uns bekannten Wissenschaft beschrieben wurde, kann ich kaum darüber mutmaßen, wie eine Quantendatierung funktioniert .

    Seltsam kam es mir aber auch schon immer vor, dass etwas mit einem zukünftigen Datum datiert werden konnte. Ich kann mir nur vorstellen, dass eine Zeitreise irgendeine Spur hinterlässt, die sich durch die Quantendatierung feststellen lässt.

    Aber wie gesagt, ich bin kein Physiker als das ich dafür eine wissenschaftlich fundierte Erklärung abgeben könnte.

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    • #3
      Ich denke, dass dabei der Quantenzustand von Chronotonen bestimmt wird, die nach ST für den Zeitfluss verantwortlich sind. Da es sich hier wahrscheinlich um Elementarteilchen handelt, besitzen sie verschiedene Quantenzustände, woraus man auf Alter oder Herkunft schließen kann.

      Ist nur so ne Idee

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      • #4
        Also so lange das nicht so funzt, wie es der Herr von Däniken glauben machen will solls mir Recht sein. Däniken behauptet ja selbst schon Dinge aus der Zukunft datiert zu haben - über radioaktive Elemente.

        Das beweist endgültig, dass der Typ keine Ahnung hat. Man kann nur solche Dinge datieren, die von Natur aus keine Tochterisotope (wie Blei oder Argon) einbauen können. Dann weiß man nämlich automatisch, dass alle Tochterisotopen erst durch den Zerfall gebildet wurden. Durch das Verhältnis zu den Mutterisotopen lässt sich dann ermitteln, wie alt ein Objekt/Kristall ist.

        Nach der Däniken-Methode müsste es konsequenterweise negative Tochterisotop-Anzahlen geben
        Für meine Königin, die so reich wäre, wenn es sie nicht gäbe ;)
        endars Katze sagt: “nur geradeaus” Rover Over
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        Der süßeste Mensch der Welt terra.planeten.ch

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