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Totalverlust an Energie

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  • Totalverlust an Energie

    Hallo!

    Ich hätte gerne gewusst ob nicht jedes Schiff das plötzlich einen Totalverlust an Energie erleidet schwere Schäden davon tragen würde, weil dadurch das Antimateriekraftfeld zusammenbrechen würde und die Antimaterie dann freigesetzt wäre, dann bliebe theoretisch nur das Ausstoßen des Warpkerns als letzte Möglichkeit, oder?

    Und kann man den Warpantrieb dann überhaupt gänzlich deaktivieren?

    MFG Warpplasma27
    Wow, deine Signatur ist cool, so eine hätt ich auch gern^^

  • #2
    naja, wir hatten ja sowas ähnliches mit der Enterprise gesehen...da gab es aber immer noch Notfallenergie für Lebenserhaltung und künstlicher Schwerkraft, ebenso wie für das Eindämmungssystem, dass sich aber in der Folge "Katastrophe auf der Enterprise" rapide verschlechtert hat...natürlich, ein totaler Ausfall wäre verhehrend...denn die Crew würde erfrieren und sterben, vielleicht sogar schneller als der Kollaps des Warpkerns...

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    • #3
      Warscheinlich sind schon Schiffe durch totaen Energieverlust zerstört worden, das wurde aber nie bekannt, denn wenn der Warpkern explodiert, dnn bleibt vom Schiff nicht genug übrig um sagen zu können, das die energie ausgefallen ist.
      Also, wird die Zersörung des Sciffes einer Folge und nicht der ursache zugeschrieben.
      Drum hab ich mich der Magie ergeben,
      Daß ich nicht mehr mit saurem Schweiß
      Zu sagen brauche, was ich nicht weiß;
      Daß ich erkenne, was die Welt - Im Innersten zusammenhält!

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      • #4
        Zitat von Tom1991 Beitrag anzeigen
        Warscheinlich sind schon Schiffe durch totaen Energieverlust zerstört worden, das wurde aber nie bekannt, denn wenn der Warpkern explodiert, dnn bleibt vom Schiff nicht genug übrig um sagen zu können, das die energie ausgefallen ist.
        Also, wird die Zersörung des Sciffes einer Folge und nicht der ursache zugeschrieben.
        naja, ein Schiff hätten wir aber, und genug Teile sind auch noch da :

        Die USS Horatio:

        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: conspiracy072.jpg
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Größe: 71,6 KB
ID: 4194329

        Bei ihr gab es doch urplötzlich ein Totalversagen und daraufhin explodierte sie...

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        • #5
          Zitat von picard2893 Beitrag anzeigen
          naja, wir hatten ja sowas ähnliches mit der Enterprise gesehen...da gab es aber immer noch Notfallenergie für Lebenserhaltung und künstlicher Schwerkraft, ebenso wie für das Eindämmungssystem, dass sich aber in der Folge "Katastrophe auf der Enterprise" rapide verschlechtert hat...natürlich, ein totaler Ausfall wäre verhehrend...denn die Crew würde erfrieren und sterben, vielleicht sogar schneller als der Kollaps des Warpkerns...
          Glaub mir, eine Materie-Antimaterie-Annihiliation dauert nur Nanosekunden, das reicht nicht um zu erfrieren
          Das Warpeindämmungsfeld ist autonom und von den restlichen Subsystemen getrennt, das einziges was dieses Feld schnell zerstören könnte, wäre ein schiffsweites Energiedämpfungsfeld.

          Man sollte aber bedenken, dass selbst bei Gefechtsschäden die Fusionsreaktoren des Impulsantriebes und der Warpkern weiterlaufen, sofern diese nicht beschädigt sind.
          Lediglich die Energieverteilung durch das EPS ist unterbrochen.
          Das ist ja dann auch der Grund für die vielen Explosionen und Feuer an Bord, da die umgewandelte Energie unkontrolliert als Plasma freigesetzt wird.

          Wenn der Warpkern und die Impulsreaktoren gleichzeitg versagen, z.B. durch eine Computerstörung oder ein Energiedämpfungsfeld, so gibts aber noch einen gewissen zeitlichen Nachlauf durch die Trägheit des EPS, d.h. auch in diesme Fall fällt dir Energie nicht Knall auf Fall aus.
          Mein Profil bei Memory Alpha
          Treknology-Wiki

          Even logic must give way to physics. / Sogar die Logik muss sich der Physik beugen. -- Captain Spock, 2293

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          • #6
            Zitat von Charan Beitrag anzeigen
            Glaub mir, eine Materie-Antimaterie-Annihiliation dauert nur Nanosekunden, das reicht nicht um zu erfrieren
            Das Warpeindämmungsfeld ist autonom und von den restlichen Subsystemen getrennt, das einziges was dieses Feld schnell zerstören könnte, wäre ein schiffsweites Energiedämpfungsfeld.

            Man sollte aber bedenken, dass selbst bei Gefechtsschäden die Fusionsreaktoren des Impulsantriebes und der Warpkern weiterlaufen, sofern diese nicht beschädigt sind.
            Lediglich die Energieverteilung durch das EPS ist unterbrochen.
            Das ist ja dann auch der Grund für die vielen Explosionen und Feuer an Bord, da die umgewandelte Energie unkontrolliert als Plasma freigesetzt wird.

            Wenn der Warpkern und die Impulsreaktoren gleichzeitg versagen, z.B. durch eine Computerstörung oder ein Energiedämpfungsfeld, so gibts aber noch einen gewissen zeitlichen Nachlauf durch die Trägheit des EPS, d.h. auch in diesme Fall fällt dir Energie nicht Knall auf Fall aus.
            Trägheit des EPS Systems? Das kann aber auch nur Sekunden sein, oder sogar Milliselkunden...aber egal, Warpplasma27 sprach ja von einem kompletten Versagen...also das überhaupt nichts mehr da ist...keine Energie..null nada nix...so ähnlich hätte es eigentlich auch bei der Defiant ablaufen sollen, wenn die Waffen die Energie absorbieren...dann würden weder die Monitore, noch die Lichter, noch die Schwerkraft und alle anderen Systeme versagen...und bums...das hat mich immer irgendwie gestört, dass das Außenteam nie in Schwerelosigkeit gerät, wenn es auf ein Wrack im All trifft, ohne Energie...zum Beispiel diese Sonde aus "die neutrale Zone"...uraltes Ding...die haben zwar die Lebenserhaltung reaktiviert, aber Schwerkraft? Naja...

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            • #7
              Zitat von picard2893 Beitrag anzeigen
              das hat mich immer irgendwie gestört, dass das Außenteam nie in Schwerelosigkeit gerät, wenn es auf ein Wrack im All trifft, ohne Energie...zum Beispiel diese Sonde aus "die neutrale Zone"...uraltes Ding...die haben zwar die Lebenserhaltung reaktiviert, aber Schwerkraft? Naja...
              Tja, die künstliche Gravitation ist vermutlich auch ein autonomes System, von allen Subsystemen getrennt und 10 Mal mehr gesichtert als die Materie-Antimaterie-Eindämmung.
              Und dann gibt es die künstliche Schwerkraft schon im 20. Jahrhundert.

              Aber es gibt ja noch die glorreiche Ausnahme Star Trek VI.
              I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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              • #8
                Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
                Tja, die künstliche Gravitation ist vermutlich auch ein autonomes System, von allen Subsystemen getrennt und 10 Mal mehr gesichtert als die Materie-Antimaterie-Eindämmung.
                Und dann gibt es die künstliche Schwerkraft schon im 20. Jahrhundert.

                Aber es gibt ja noch die glorreiche Ausnahme Star Trek VI.
                naja...die Klingonen nehmen die Sicherheiot vielleicht nicht ganz so ernst...

                Und die künstliche Schwerkraft wird im 20. jahrhundert noch mit Drehimpulsen bewältigt...aber an Bord der Enterprise gibt es einen Generator, der eine Schwerkraft erzeugt...und jedes Schiff hat so ein Teil...warum? Weil das Budget nicht für Schwerelosigkeit ausreichte...deswegen...bei ENT gab´s auch nur eine Szene, wo die Schwerkraft auf einem Deck ausfiel und Archer in der Dusche schwebte...super gemacht...aber wie gesagt...Geordi erwähnte mal 7 Systeme, die ein Versagen der Lebenserhaltung verhindern...ich glaube die Schwerkraft gehört dazu...

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                • #9
                  Ich hab mal gelesen das das System für die Schwerkraft in ST aus einem Art Zylinder unter dem Fussboden besteht, in dem irgend etwas zitkuliert, oder rotiert, und auch bei ausgefalener Energie noch eine zeit lang durch seine Trägheit weiterläuft (so wie ein Rad noch etwas weiterdreht, wenn man den Antrieb abschaltet). Somit aht ein Schiff auch bei totalausfall der Energie noch eine Zeit lang Schwerkraft, und man spart sich einige Special effekts.

                  Ich stelle dieses System in den Selben Schrank wie den "Heissenberg-Kompensator" (den es übrigens unmöglich geben kann). Ein Technisches Gaget, welches erfunden wurde, um eine Lücke in der Logik nachträglich zu schliessen.
                  Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

                  - Florance Ambrose

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                  • #10
                    Bei der Technologie die es von Star Trek gibt, find ich es komisch das man nict einfach irgenetws i die schue einbaut.
                    Wäre doch viel einfacher.
                    Drum hab ich mich der Magie ergeben,
                    Daß ich nicht mehr mit saurem Schweiß
                    Zu sagen brauche, was ich nicht weiß;
                    Daß ich erkenne, was die Welt - Im Innersten zusammenhält!

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                    • #11
                      Ich habe nie behauptet das die Trägheit des EPS Stunden oder Tage dauert, aber selbst eine Verzögerung von wenigen Millisekunden sollte reichen, um auf die Notenergie aus Akkus umzuschalten.

                      Die Schwerkraft und auch Antigravitation in Star Trek funktioniert laut TNG:TM nach dem gleichen Prinzip wie Pokletnov (Name ist wahrscheinlich falsch geschrieben) es angeblich gefunden hat, also mit rotierenden supraleitenden Scheiben in einem starken magnetischen Feld.

                      Wenn die Energie ausfällt, so dürfte das Trägheitsmoment einer großen schweren, rotierenden Scheibe sicherlich für einige Minuten Nachlauf sorgen.
                      Auch die Lebenserhaltung hat ja einen gewissen Nachlauf, da der vorhandene Luftsauerstoff und die vorhandene Lufttemperatur ja nicht schlagartig verlorengehen.

                      Ich denke ähnlich könnte es auch beim Antimaterie-Eindämmungssystem sein, da man prinzipiell ja nur ein statisches Magnetfeld braucht und dies auch im Notfall im Permanentmagneten erzeugt werden kann.
                      Ich denke gerade in kritischen Bereichen dürfte es noch zur Überbrückung von einigen Stunden Notstromreserven geben.

                      Die Schwerkraft antiker Sonden usw ist höchstwahrscheinlich keine Gravitationskraft, sondern die Folge der Rotation des Objektes und damit verbunden die Zentripetalkraft oder vektoriell umgekehrt die Zentrifugalscheinkraft.
                      Selbst das Zünden von Steuerungdüsen reicht aus, um Gegenstände und Leute auf eine Seite zu werfen, wie man beim Space Shuttle eindrucksvoll beobachten kann.

                      Zu der Breen-Waffe sollte man vielleicht nochmal sagen, dass die genaue Wirkungsweise unbekannt ist, wenn man nur die reinen canon-Ausschnitte als Beweismittel zulässt.
                      Ich persönlich gehe davon aus, dass sie die Energie nicht absorbiert, sondern einfach den Energietransport im EPS unterbricht.
                      Quasi Warpkern und co laufen weiter, aber die Energie kann nicht mehr zu den Systemen transportiert werden.
                      Es ist quasi ein riesiges Störfeld, was aber scheinbar auf bestimmte Systeme eine verzögerte Wirkung hat, vorallem auf Systeme die über separate Notsysteme verfügen, die nicht auf EPS beruhen. (z.B. Lebenserhaltung, Antimaterieeindämmung, strukturelle Integrität)
                      Das würde auch erklären, warum die Klingonen ihre Schiffe so schnell modifizieren konnten, denn es reicht ja in einem solchen Fall die EPS-Energiefrequenz entsprechend anzupassen, um die Wirkung der Breen-Waffe ineffektiver zu machen oder man baut einfach eine EPS-Überbrückung über konventionelle Kabel zu den Systemen.
                      Da klingonische Schiffe äußerst robust gebaut sind, kann es sein, dass sie noch viele ältere und damit weniger anfällige Technologie verwendet haben.
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                      • #12
                        Zitat von Charan Beitrag anzeigen
                        Die Schwerkraft und auch Antigravitation in Star Trek funktioniert laut TNG:TM nach dem gleichen Prinzip wie Pokletnov (Name ist wahrscheinlich falsch geschrieben) es angeblich gefunden hat, also mit rotierenden supraleitenden Scheiben in einem starken magnetischen Feld.
                        Podkletnov soll es angeblich gelungen sein die Schwerkraft abzuschirmen. Es gibt eine Sendung - SpaceNight - auf Bayern , die darüber berichtet. Abschirmung, kein künstliches Schwerefeld, wie du hier andeutest.
                        Gönne dir einen Augenblick der Ruhe und du begreifst, wie närrisch du herumgehastet bist. Laotse
                        I'm just a soul whose intentions are good - oh Lord, please don't let me be misunderstood. Nina Simone

                        MfG, Hazard

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                        • #13
                          Es hieß aber wörtlich, dass man "die Schwerkraft abschwächen, verstärken und in jede beliebige Richtung lenken kann".
                          Wenn man sie verstärken kann, kann man in einer Geringschwerkraftzone dann demzufolge künstliche starke Schwerkraft erzeugen.
                          Ich habe diese Sendung noch irgendwo auf VHS herumfliegen, ich kann ja mal den genauen Wortlaut rausschreiben.

                          Außerdem ist der Bezug zu Podkletnov (ich glaube so ist es richtig) rein zufällig, da das TNG:TM schon aus dem Jahre 1993 und die Grundidee aus dem Jahre 1987 stammt, also weit vor den Veröffentlichungen des russischen Wissenschaftlers, die so um 1995/1996 waren.

                          In Star Trek gibts ja eh künstliche Gravitonpolaritätsquellen, also quasi einen Generator der negative und positive Gravitation erzeugen kann, in dem er die Austauschteilchen der Gravitationswechselwirkung manipuliert.
                          Damit werden ja Navigationsdeflektor, Schutzschilde und Traktorstrahlen betrieben.
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                          • #14
                            Zitat von Charan Beitrag anzeigen
                            Es hieß aber wörtlich, dass man "die Schwerkraft abschwächen, verstärken und in jede beliebige Richtung lenken kann".
                            Das waren Spekulationen seitens Podkletnov, also Zukunftsmusik, wenn ich mich richtig erinnere. Den Effekt, den Podkletnov endteckt hat wurde im späteren Teil der Sendung von einem anderen Wissenschaftler vor laufender Kamera vorgeführt. Sein Versuchsaufbau war wesentlich einfacher. Der Supraleiter rotierte nicht.
                            Gönne dir einen Augenblick der Ruhe und du begreifst, wie närrisch du herumgehastet bist. Laotse
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                            • #15
                              Da stellt sich mir die Frage, ob ds Experiment nicht auch zufällig durch die Scifi-Ideen beeinflusst wurde.
                              Naja jedenfalls in ST wird künstliche Schwerkraft und auch das Gegenteil davon mittels Supraleiter erzeugt.

                              Wer nun zuerst die Idee hatte, ist ja egal...

                              Um mal auf das eigentlich Thema zurückzukommen, dadurch das da was rotiert und das mit hoher Drehzahl, zumindestens in ST, bedeutet eben eine gewissen zeitlichen Nachwirkung.
                              Und das bei Ausfall der Lebenserhaltung sofort alle Leute erfrieren und ersticken ist auch ein Gerücht, daher verstehe ich immer die Panik nicht und das Herunterzählen von Sekunden wenn mal in einer Folge die Lebenserhaltung ausgefallen ist oder kurz davor war
                              Mein Profil bei Memory Alpha
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