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Star Trek nach einstein unmöglich

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  • Star Trek nach einstein unmöglich

    Zuerst einmal entschuldige ich mich, fals es dieses Thema schon gab.



    Nach Einsteins Relativitätstheorie, vergehen, wen man auf 80% der Lichtgeschwindigkeit beschleunigt, 24 Jahre, während auf der Erde 40 vergehen.

    Somit ist Star trek eigentlich unmöglich, da ja mit Überlichtgeschwindigkeit geflogen wird.
    Demnach dürfte z.B. Picards Neffe (wenn er noch leben würde) um ein vielfaches schneller altern als Jean-Luc, da er ja auf der Erde lebt während der gute Pucard mit mehrfacher Lichtgeschwindigkeit durchs All rast.
    Drum hab ich mich der Magie ergeben,
    Daß ich nicht mehr mit saurem Schweiß
    Zu sagen brauche, was ich nicht weiß;
    Daß ich erkenne, was die Welt - Im Innersten zusammenhält!

  • #2
    Schon mal was von Relativ-Geschwindigkeit gehört? Ich will ja nicht ausfallend werden, aber das letzte Jahr warst du doch ziehmlich aktiv hier im Forum...
    Ich kann nicht verstehen, dass du nicht mitbekommen hast, dass alle gezeigten Arten von Überlichtantrieben nur deshalb "funktionieren" weil sie Einstein'sche Gesetzmäßigkeiten Umgehen.

    Warp/Koaxialwarp: Im Warpfeld tritt warscheinlich max. 0,25c auf, da der Raum um das Schiff gekrümmt wird. Praktisch wird der wirklich geflogene Weg verkürzt, spdass keine Überlichtgeschwindigkeit auftritt.

    Und lehenhaft gesprochen sind Transwarp und Quantenslipstream (ihr Physik-Experten, zerreist mich nicht in der Luft) und was weiß ich nur Abwandlungen der Wurmloch/Raumtunnel-Theorie
    You should have known the price of evil -And it hurts to know that you belong here - No one to call, everybody to fear
    Your tragic fate is looking so clear - It's your fuckin' nightmare

    Now look at the world and see how the humans bleed, As I sit up here and wonder 'bout how you sold your mind, body and soul
    >>Hades Kriegsschiff ist gelandet<<

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    • #3
      Ich lege dir mal diesen Thread: http://www.scifi-forum.de/science-fi...ksammlung.html ans Herz.

      In Star Trek wird zu keinem Zeitpunkt schneller als mit c geflogen.
      Selbst der Impulsantrieb ist auf 0,25 c begrenzt, also 25% der Lichtgeschwindigkeit, um eben dieses Phänomen zu vermeiden.
      Mein Profil bei Memory Alpha
      Treknology-Wiki

      Even logic must give way to physics. / Sogar die Logik muss sich der Physik beugen. -- Captain Spock, 2293

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      • #4
        Zitat von Hades Beitrag anzeigen
        Schon mal was von Relativ-Geschwindigkeit gehört? Ich will ja nicht ausfallend werden, aber das letzte Jahr warst du doch ziehmlich aktiv hier im Forum...
        Ich kann nicht verstehen, dass du nicht mitbekommen hast, dass alle gezeigten Arten von Überlichtantrieben nur deshalb "funktionieren" weil sie Einstein'sche Gesetzmäßigkeiten Umgehen.

        Warp/Koaxialwarp: Im Warpfeld tritt warscheinlich max. 0,25c auf, da der Raum um das Schiff gekrümmt wird. Praktisch wird der wirklich geflogene Weg verkürzt, spdass keine Überlichtgeschwindigkeit auftritt.

        Und lehenhaft gesprochen sind Transwarp und Quantenslipstream (ihr Physik-Experten, zerreist mich nicht in der Luft) und was weiß ich nur Abwandlungen der Wurmloch/Raumtunnel-Theorie
        Zitat von McWire Beitrag anzeigen
        Ich lege dir mal diesen Thread: http://www.scifi-forum.de/science-fi...ksammlung.html ans Herz.

        In Star Trek wird zu keinem Zeitpunkt schneller als mit c geflogen.
        Selbst der Impulsantrieb ist auf 0,25 c begrenzt, also 25% der Lichtgeschwindigkeit, um eben dieses Phänomen zu vermeiden.
        Ok, danke das ihr die Frage geklärt habt.


        --------------------------------------------------------------------------

        Aber wie konnte man eigentlich diese Theorie beweisen? Einstein konnte es auf jeden Fall nicht.
        Drum hab ich mich der Magie ergeben,
        Daß ich nicht mehr mit saurem Schweiß
        Zu sagen brauche, was ich nicht weiß;
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        • #5
          Gar nicht. Deswegen ist Star Trek ja Science Fiction.
          Ich wurde schon als linkslinker Linksmarxistengutmenschlinker bezeichnet. Was soll das sein?

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          • #6
            Zitat von Tom1991 Beitrag anzeigen
            Aber wie konnte man eigentlich diese Theorie beweisen? Einstein konnte es auf jeden Fall nicht.
            Konnte man nicht. Wäre sie bewiesen würde man nicht mehr von einer Theorie sprechen. Es ist nur so, das die Relativitätstheorie warhscheinlicher ist als alle anderen.

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            • #7
              Sofern du mit "Aber wie konnte man eigentlich diese Theorie beweisen? Einstein konnte es auf jeden Fall nicht." die Relativitätstheorie meinst:

              Ich müsste mal nachschauen, ich Physik (13.te Klasse) haben wir grade Relativitätstheorie drann, da war die Rede von einem Experiment, einige Jahre nach Einsteins veröfentlichung, die die Lichtgeschwindigkeit als "absolute Konstante" nachwieß. Zudem ist de Zeitdilitation bei hohen Geschindigkeiten nachgewiesen.

              Damit wären 2 Effekte/Resultate der RT bewiesen. Kann natürlich sein, dass es noch unerforschte Effekte o.ä. gibt, aber bisher scheint in der Sache die RT als absolut gültig und bewiesen (nach meinem Aktuellen Wissenstand)

              Aber ließ am besten selber nach. :

              Relativitätstheorie - Wikipedia
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              • #8
                Zitat von McWire Beitrag anzeigen
                Ich lege dir mal diesen Thread: http://www.scifi-forum.de/science-fi...ksammlung.html ans Herz.

                In Star Trek wird zu keinem Zeitpunkt schneller als mit c geflogen.
                Selbst der Impulsantrieb ist auf 0,25 c begrenzt, also 25% der Lichtgeschwindigkeit, um eben dieses Phänomen zu vermeiden.
                Wenn man kleinkariert wird, auch bei 0,25c tritt das Phänomen auf, die Zeitdehnung beträgt hier schon 1,0327955590.
                Bei etwa 30km/s liegt sie bei 1,000000005, bei etwa 60km/s bei 1,000000020, bei ca. 90km/s bei 1,000000045.

                Die Zeitdilatation als Voraussage der Relativitätstheorie läßt sich deshalb bereits im "Niedrigstgeschwindigkeitsbereich" experimentell nachweisen, wir haben schließlich genügend Satelliten da oben rumflitzen.
                Korvettenprojekt 3435 A.D.
                Korvetten-Basismodellreihe des späten Solaren Imperiums (Perry Rhodan-Serie)

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                • #9
                  Zitat von logman Beitrag anzeigen
                  Wenn man kleinkariert wird, auch bei 0,25c tritt das Phänomen auf, die Zeitdehnung beträgt hier schon 1,0327955590.
                  Bei etwa 30km/s liegt sie bei 1,000000005, bei etwa 60km/s bei 1,000000020, bei ca. 90km/s bei 1,000000045.

                  Die Zeitdilatation als Voraussage der Relativitätstheorie läßt sich deshalb bereits im "Niedrigstgeschwindigkeitsbereich" experimentell nachweisen, wir haben schließlich genügend Satelliten da oben rumflitzen.
                  3,3% Zeitverlangsamung sind aber noch erträglich. Das macht auf 1 Jahr ununterbrochener Flugzeit gerade einmal 12 Tage oder 1,75 Wochen aus.
                  Auf der 5-Jahresmission war also die USS Enterprise aus Sicht der Erde oder der Sternenbasen maximal etwa 2 Monate länger unterwegs, als auch Sicht der Crew.

                  Außerdem fliegen die Schiffe nur selten vollen Impuls, im Prinzip nur zwischen Orbitalmanöver und Planetensystemgrenze, wo dann der Warpsprung einsetzt.

                  Ich denke mal, dass in den 7 Jahren die Enterprise-D maximal 1-1,5 Wochen Zeitunterschied durch den Impulsflug erreicht hat.

                  Das ist zu vernachlässigen in Bezug auf ein Menschenleben.
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                  • #10
                    Ich als Warpfeld und Quantenmechanikkrüppel(Kfz Elektriker,der sich mit den jetzigen Antriebsformen rumärgert)verweise auf Dr.Stephen Hawking.Als man ihn bei einer Besichtigung des Warpkernmodells der Enterprise D zu der Folge"Angriff der Borg Teil 1"fragte,ob es denn irgengwann möglich sei so schnell zu fliegen,lächelte er und sagte:"Ich arbeite dran"
                    Ich denke es war eine weise Antwort und eine mysteriöse zugleich.
                    Niemand hätte im 19.Jahrhundert darüber nachgedacht,daß wir nur knapp 150 Jahre später mit "Zigarettenschachtel"telefonieren können!
                    Wir alle werden es nicht mehr erleben wie man mit Warp fliegt,aber das Wissen,daß es Menschen gibt,die sich für unsere Nachfahren damit auseinandersetzten finde ich schon aufregend!
                    Betrüge nie einen Klingonen,es sei denn,sie sind sicher,daß sie niemand erwischt! 192.Erwerbsregel
                    Jadzia Anna,geboren am 31.12.2008,die Flecken wachsen...

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                    • #11
                      Ich denke es war eine weise Antwort und eine mysteriöse zugleich.
                      Zweifelsohne eine nette Anekdote, aber auch nur ein Nachweis dafür, dass der gute Stephen Hawking Humor hat
                      Ich wurde schon als linkslinker Linksmarxistengutmenschlinker bezeichnet. Was soll das sein?

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                      • #12
                        Zitat von Challenger Beitrag anzeigen
                        Zweifelsohne eine nette Anekdote, aber auch nur ein Nachweis dafür, dass der gute Stephen Hawking Humor hat
                        Nichtsdestotrotz verletzten die meisten Grundtechnologien (Warpantrieb, Impulsantrieb, Schutzschilde, Phaser, Torpedos, Replikatoren, usw) in Star Trek keine der uns heute bekannten physikalischen Gesetze.
                        Sie bauen lediglich auf physikalische Theorien und Hypothesen auf, die man vielleicht als weit hergeholt oder abgehoben bezeichnen könnte.
                        Trotzdem wurden die meisten dieser Hypothesen nach wie vor nicht experimentell widerlegt, wodurch immernoch eine Restwahrscheinlichkeit bleibt, dass es doch funktionierne könnte
                        Mein Profil bei Memory Alpha
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                        • #13
                          @McWire: Naja, bei Phasern, Replikatoren und Transportern wär ich da etwas skeptischer. Phaser, weil sie auf völlig erfundenen Teilchen basieren, Replikatoren bzw. Transporter wegen der Unschärferelation.
                          Soll doch mal einer auf einer Convention gefragt haben "Wie funktioniert der Heisenbergkompensator?". Die Antwort soll gewesen sein "Danke, gut.". ;-)

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                          • #14
                            Zitat von Taschenmogul Beitrag anzeigen
                            @McWire: Naja, bei Phasern, Replikatoren und Transportern wär ich da etwas skeptischer. Phaser, weil sie auf völlig erfundenen Teilchen basieren, Replikatoren bzw. Transporter wegen der Unschärferelation.
                            Soll doch mal einer auf einer Convention gefragt haben "Wie funktioniert der Heisenbergkompensator?". Die Antwort soll gewesen sein "Danke, gut.". ;-)
                            Phaser sind einfach nur Partikelstrahlwaffen und es ist eigentlich völlig egal, wie man diese Teilchen nennt.
                            Mit einer ausreichenden Beschleunigungsspule könnten wir einen Elektronenstrahl erzeugen, mit dem man über mehrere Meter Entfernung Stahl durchschneiden kann.
                            Beim Phaser wird die Beschleunigung durch einen Kristall übernommen, der bestimmte Energieformen in Partikelbeschleunigung umwandelt.
                            Diese Art der Technologie ist nicht völlig aus der Reichweite heutigem technischen Könnens.

                            Den Transporter habe ich genau wegen dem von dir angsprochenen Problem nicht aufgelistet, obwohl er naheliegend gewesen wäre.
                            Replikatoren funktionieren laut TNG:TM mit Rohmaterie, es sind quasi Synthesemaschienen, daher muss man dort keine Umwandlungen auf Quantenebene vollziehen und daher ergibt sich dort das Problem mit der Unschärfe nicht in dem Maße wie beim Beamen.
                            Ich denke sowas wie einen Replikator könnte man durchaus theoretisch konstruieren.
                            Mein Profil bei Memory Alpha
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                            • #15
                              @McWire:

                              Diese Art der Technologie ist nicht völlig aus der Reichweite heutigem technischen Könnens.
                              Definitiv nicht! Auch andere "SciFi" Technologien sind schon zum Greifen nahe.
                              Siehe Laser, Rail-/Coilguns, Mikrowellenstrahler, Schallwaffen, oder die glaubich noch experimentelle Form der Elektroschockwaffen, welche die Ladung über, durch einen Laser ionisierte, Luft schicken, anstatt über abgeschossene Kabel.

                              Allerdings unterscheidet sich der Phaser ja gerade durch seine fantastische Erklärung von den eher herkömmlichen "Strahlenkanonen" anderer SciFi, weshalb ich dahingehend meine Skepsis geäussert hatte.

                              Ich denke sowas wie einen Replikator könnte man durchaus theoretisch konstruieren.
                              Ja, sowas wie einen Proteinumformer könnte man sicher hinbekommen, und mal schauen, was noch alles mit Nanobots möglich sein wird. (Naniten, die sich nach Programm zu Gegenständen zusammensetzen z.B.)
                              Ich habe Replikatoren und Transporter bezüglich ihrer Basistechnologie allerdings immer gleich gesetzt, zumal es ja wohl auch reine Frachttransporter gibt, die nur auf atomarer bzw. molekularer Ebene arbeiten, was den Unterschied zu Replikatoren auf fast Null zusammenschrumpfen lässt.
                              Wenn man sich aber mal die Fortschritte beim Beamen von Photonen anguckt, so kann man doch schon davon träumen, daß ein Beamen einfacher Gegenstände irgendwann möglich sein könnte.

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