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    Ich habe mir Gedanken gemacht, wie man eine Hologramm - Datei programmiert. Schließlich muss eine enorme Rechenleistung erbracht werden. Wenn man ein Holo programmiert, kann man sicher auch kein html oder sonst etwas aus dem 21. Jahrhundert. Wurde jemals erwähnt was es für Programmiersprachen gibt? Wenn ja wie funktionieren die? Gibt es dabei verschiedene Befehle, so wie heute bei html head, body... ? Ich denke da: light, replication, shield. Daraus besteht ja schließlich ein Hologramm. Ich frage mich, ob es auch editoren gibt, mit denen man Holos erstellen kann.
    Gibt es eigentlich das Internet noch auf der Erde oder ein UFP - Net, mit dem man in der ganzen Föderation Informationen abrufen kann.

    mfg
    Corran

  • #2
    Nachdem man sich ja ganz locker mit den Computern unterhalten kann, wäre es wohl möglich, dass man ihnen beschreibt, was man will, und sie machen es. Man muss zum Beispiel keine 3-d-Datei erstellen, sondern man sagt "holographisches Abbild von sexy Crewmitglied xy, im Badeanzug"

    Das dürfte v.a. bei großen Programmen viel Zeit sparen, und schließlich kann man dann ja jederzeit nachbessern. Wenn man ein Fantasieobjekt designt, könnte man dem Computer ein Paar Skizzen zeigen oder so. Oder vielleicht ist es sogar möglich, sich über eine Art Denkhaube an den Computer anzuschließen?
    Versucht mal, euch vorzustellen, wie seltsam und unwahrscheinlich wir eigentlich sind - riesige Molekülketten, pro Körper jede gleich, doch von Lebensform zu Lebensform verschieden, schließen sich zu selbstreproduzierenden "Zellen" zusammen, wo sie sich die Arbeit teilen - und diese schließen sich zu Milliardenverbänden zusammen, wo sie hunderte von Unterfunktionen erfüllen, Augäpfel, Knochen, Organe und sogar ein Gehirn, das alles koordiniert, bilden - und dann anfangen, sich über das alles Gedanken zu machen...

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    • #3
      Gut, dass könnte so sein, aber auch die Computer entwickeln sich weiter, sodass es Leute gibt nein geben muss, die einen Computer programmieren. An deiner Idee ist trotzdem was dran, das meinte ich nämlich mit Editor, so KÖNNTE man Holodatein erstellen. Aber wie gesagt, ich glaube nicht das es so EINFACH ist, denn schließlich war es eine Meisterleistung den Holodok zu fertigen, wenn man kurz nen Helm aufsetzten könnte und fertig gäbe es doch nur noch Holocrews.

      Also ich denke, wenn es programmiersprachen gibt, sind diese "anders". Ich nehme an, dass man mit einem Befehl, sagen wir "RT1" (Replicate Type 1), dem Computer sagt: Repliziere Type 1. nehmen wir an, dass sind Metalle. Dann gehts mit Spezifizierungen weiter wie "E26" (Element26 = Eisen), danach "1,75Mkg" (1,75 Metric Kilogram), dann die allgemeine Form "Q" (Quadrat), Spzifische Form "V1;2;3;4 C" (Vertex 1,2,3,4 abrunden), ... Ich denke ihr versteht wie ich das meine. Es gibt denke ich sozusagen Standarts auf denen man baut, weil alles bis ins Detail neu verfassen vermutlich unzumutbar wäre.

      JUHU, Ich bin endlich 16!

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      • #4
        Wären es einfache Geschichten könnte man sie einfach in Roman-Form niederschreiben und dann 1:1 in den Computer übertragen der sie dann in Holo-Objekte umwandelt. Die allgemeine Form, also das Aussehen, sind global gespeicherte Standardwerte die nur bei Bedarf manuell geändert werden. Das Problem sind aber die vielen Wenn-Dann Funktionen. Also wie reagiert das Objekt wenn der Besucher dieses und jenes macht. In meinen Augen ist hierfür schon künstliche Intelligent vonnöten da ein Programmierer wie Felix sicher nicht Millionen von Eventualiäten einprogrammiert hat.

        Ich bin mir jetzt nicht sicher, aber hat nicht der Voyager Doc auch mal nen Holo-Roman geschrieben? Auf einem Padd?

        Auf jeden Fall ne kniffliche Sache. Gute Frage wie das vonstatten geht. Aber wie gesagt, um künstliche Intelligenz auf Seiten des Computers wird man nicht herum kommen der eben bestimmte Verhaltensmuster bereitstellt und aufgrund "Erfahrung" vorberechnet.

        Mal abgesehen davon, dass die gesamte Holo-Sache bei Star Trek sowieso großer Schwachsinn ist was Realismus betrifft.
        "Aufgrund eines Pünktlichkeitsdefizits verspätet sich dieser Beitrag um 64+ ms" | #Krümelchen2018
        "Bajoranische Arbeiter...." - Hamburg Silvester 2016/17

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        • #5
          Zitat von cybertrek Beitrag anzeigen
          Mal abgesehen davon, dass die gesamte Holo-Sache bei Star Trek sowieso großer Schwachsinn ist was Realismus betrifft.
          Nach heutigem Wissenstand ist das Holodeck die einzige Technologie aus Star
          Trek, wenn man von den festen Komponenten absieht, welche mit heutiger Technik annähernd gebaut werden kann. -> Cave Automatic Virtual Environment ? Wikipedia
          Mein Profil bei Memory Alpha
          Treknology-Wiki

          Even logic must give way to physics. / Sogar die Logik muss sich der Physik beugen. -- Captain Spock, 2293

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          • #6
            Ich meine nicht die einfache Darstellung von 3D Objekten sondern zum Beispiel die Interaktion in einem begrenzten Raum wenn mehrere reale Personen involviert sind oder das Bewegen in einer illusorischen weiten Umgebung. Die Entfernungen zwischen den Personen. Also dass zum Beispiel Person A eine Person B erst suchen muss um sie in einem vielleicht 10x10m großen Raum zu finden. Aber das gehört jetzt sicher nicht zu diesem Thema und sollte in einem extra Thread besprochen werden. Hier gehts um die grundsätzliche Programmierung von Holoelementen in Star Trek.
            "Aufgrund eines Pünktlichkeitsdefizits verspätet sich dieser Beitrag um 64+ ms" | #Krümelchen2018
            "Bajoranische Arbeiter...." - Hamburg Silvester 2016/17

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            • #7
              Zitat von Corran Zann Beitrag anzeigen
              Gut, dass könnte so sein, aber auch die Computer entwickeln sich weiter, sodass es Leute gibt nein geben muss, die einen Computer programmieren. An deiner Idee ist trotzdem was dran, das meinte ich nämlich mit Editor, so KÖNNTE man Holodatein erstellen. Aber wie gesagt, ich glaube nicht das es so EINFACH ist, denn schließlich war es eine Meisterleistung den Holodok zu fertigen, wenn man kurz nen Helm aufsetzten könnte und fertig gäbe es doch nur noch Holocrews.

              Gut, dann nehme ich das mit dem Helm zurück. Wobei ich glaube, dass das schwierige am Holodoc nicht der Körper war, sondern Persönlichkeit und Kenntnisse.

              Also ich denke, wenn es programmiersprachen gibt, sind diese "anders". Ich nehme an, dass man mit einem Befehl, sagen wir "RT1" (Replicate Type 1), dem Computer sagt: Repliziere Type 1. nehmen wir an, dass sind Metalle. Dann gehts mit Spezifizierungen weiter wie "E26" (Element26 = Eisen), danach "1,75Mkg" (1,75 Metric Kilogram), dann die allgemeine Form "Q" (Quadrat), Spzifische Form "V1;2;3;4 C" (Vertex 1,2,3,4 abrunden), ... Ich denke ihr versteht wie ich das meine. Es gibt denke ich sozusagen Standarts auf denen man baut, weil alles bis ins Detail neu verfassen vermutlich unzumutbar wäre.

              Ja, aber dann kannst du auch sagen: "Ich will einen Metallwürfel, Eisen, 1,75 Metrische Kilogramm, Vertex 1-4 abrunden, bitte." Dann muss man nämlich keine Programmiersprache lernen. Erst wenn du sehr ins Detail gehst, brauchst du so was. Wobei ich mir gut eine Art hologrophisches Cinema 4d oder Blender3d vorstellen kann, wo du in einem Raum stehst und mit den Fingern die Polygone zeichnest

              JUHU, Ich bin endlich 16!

              Gratuliere
              Zu dem mit dem Internet: Ich denke, so was gibt es; wobei es wohl technisch wie der Unterschied zwischen Steintafel und Plasmafernseher ist.
              Versucht mal, euch vorzustellen, wie seltsam und unwahrscheinlich wir eigentlich sind - riesige Molekülketten, pro Körper jede gleich, doch von Lebensform zu Lebensform verschieden, schließen sich zu selbstreproduzierenden "Zellen" zusammen, wo sie sich die Arbeit teilen - und diese schließen sich zu Milliardenverbänden zusammen, wo sie hunderte von Unterfunktionen erfüllen, Augäpfel, Knochen, Organe und sogar ein Gehirn, das alles koordiniert, bilden - und dann anfangen, sich über das alles Gedanken zu machen...

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              • #8
                In TNG wurden ja oft aus dem Nichts Holo-Dateien erstellt und das lief immer verbal ab. Also "Erzeuge eine klingonische Umgebung und einen Gegner mit Bat'leth". Der Computer generiert daraufhin eine Standard-Umgebung und einen Standard-Gegner. Daraufhin kann der Ersteller diese Default-Objekte anpassen. So wird es dann auch im Großen funktionieren wenn ganze Geschichten abgebildet werden. Die Persönlichkeit stammt zum Teil aus dem Computer (gespeicherte "Erfahrungen") und zum Teil durch manuelle verbale Anpassungen durch den Autor. Die Interaktion zwischen Holo-Objekten und realer Person wird dann genauso berechnet. Also wie würde die Figur mit dieser Persönlichkeitsstruktur reagieren. Das muss in Echtzeit berechnet werden, das kann man nicht alles vordefinieren.
                "Aufgrund eines Pünktlichkeitsdefizits verspätet sich dieser Beitrag um 64+ ms" | #Krümelchen2018
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                • #9
                  @cybertrek: Wenn ich unter Windows aus meinen Daten ein Dokument öffne und das anpasse oder Musik abspiele, programmiere ich dann Windows? Ich glaube, du solltest dir mal den Unterschied zwischen Programmieren und Benutzen klar machen.
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                  • #10
                    Um was geht es denn hier? Wie erstelle ich das Betriebssystem mit welchem ich Holo-Programme "abspiele" oder um das Erstellen von Holo-Romanen? Wenn ich in ein leeres Holodeck gehe und dort dem Computer befehle eine Seenlandschaft und ein Tretboot mit einem Pferd darauf zu generieren und es danach abspeichere habe ich ein Holo-Datei erstellt. Das mag zwar eine einfache sein aber es ist eine neue zuvor nicht existente Datei. Diese wurde von mir definiert und vom Computer umgesetzt. Ganz nach dem einfachen WYSIWYG-Prinzip.

                    Übrigens stammt der Begriff "Programmieren" im Zusammenhang mit dem Erstellen von Holo-Romanen nicht von mir. In meinen Augen ist das eine falsche Begrifflichkeit.
                    "Aufgrund eines Pünktlichkeitsdefizits verspätet sich dieser Beitrag um 64+ ms" | #Krümelchen2018
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                    • #11
                      Zitat von cybertrek Beitrag anzeigen
                      Übrigens stammt der Begriff "Programmieren" im Zusammenhang mit dem Erstellen von Holo-Romanen nicht von mir. In meinen Augen ist das eine falsche Begrifflichkeit.
                      Achso, sorry. Ich meinte auch, dass das eine falsche Bezeichnung sei.
                      Zitat von cybertrek Beitrag anzeigen
                      Um was geht es denn hier? Wie erstelle ich das Betriebssystem mit welchem ich Holo-Programme "abspiele" oder um das Erstellen von Holo-Romanen?
                      Naja, dem Threadersteller ging es um folgendes:
                      Zitat von Corran Zann Beitrag anzeigen
                      Ich habe mir Gedanken gemacht, wie man eine Hologramm - Datei programmiert. Schließlich muss eine enorme Rechenleistung erbracht werden. Wenn man ein Holo programmiert, kann man sicher auch kein html oder sonst etwas aus dem 21. Jahrhundert. Wurde jemals erwähnt was es für Programmiersprachen gibt? Wenn ja wie funktionieren die? Gibt es dabei verschiedene Befehle, so wie heute bei html head, body... ? Ich denke da: light, replication, shield.
                      Forum verlassen.

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                      • #12
                        Nun gut, nehmen wir eine weitere Sache in unsere Gedanken auf, ein Computer kann im 24. Jahrhundert aus visuellen Daten und Aufzeichnungen Erfahrungen sammeln und in eine Computersprache umwandeln. Damit kann er einen "0 8 15 Klingonen" erstellen.

                        Schön und gut, aber ich glaube dass selbst die Menscheit des 24. Jahrhunderts Träumereien über ... nun gut Sci - Fi an Bord eines Raumschiffes eher weniger ... Fantasy, Krimis oder Geschcihte haben.

                        Jetzt kann man sagen: "Computer generiere mir einen Worrok in Hammar mit einem Blukte" (Worrok - Ein Fantasy Orkähnliches Vieh das ich mir gerade ausgedacht habe, Hammar - Fantasyland, Blukte - Magische Klinge der Worrok)

                        So was macht der Computer. Er geht Aufzeichnungen durch, sucht Übereinstimmungen und es ertönt "Error. Kein Material entdeckt." So damit setzen wir uns also wieder an den Schreibtisch um ein bissl zu programmieren. Wir gehen vermutl. hin und haben die Wahl zwichen drei Möglichen Programmen:

                        1. Fantasy Designer (nc:Software des 24. Jahrhunderts, zum erstellen von Snenerien, verwendet "bekannte Elemente") 2. Water Wal (eine Software von Netscape aus dem 24. Jahrhundert: Ähnelt Blender oder CINEMA4d, aber beim erstellen sind die Fortschritte nicht am Display sondern auf einem kleinen Holofeld zu sehen) 3. simbabwe (Holo - Editor des 24. Jahrhunderts, mittels Abkürzungen (minimale Buchstaben) auch Programmiersprache genannt kann man von Grund auf neue dinge erstellen)

                        So stelle ich mir das jedenfalls vor, ob man jetzt tippt oder dem Compi die Befehle "sagt" ist irrerelevant. Wobei man beim Tippen leichter korrigieren kann UND es durchdachter ist (zumindest nach heutigem Stand der Lärm (Ich meine Natürlich Sprach-) erkunngssoftware).

                        Egal wie, um eine Programmiersprache komme ich nicht herum, z. B. muss ich LCARS 7.1 entwerfen, das derzeitige LCARS warten können etc. Außerdem wenn wir im 24. Jahrhundert nur auf den PC hören, anstatt selber zu denken, sind wir denselben Fehlern unterworfen und haben die selben Schwächen wie Computer und Borg die Computer auf Beinen.

                        In diesem Sinne sayonara, immer dran denken "STAR WARS ist IRRELEVANT!", mfg und gggggggggggglg,
                        Daniel ähm Corran Zann

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                        • #13
                          In der TNG Episode "In den Subraum entführt" kreieren Riker, Geordie, Worf und noch jemand einen Tisch und zwar aus der Erinnerung. Es mag ein dramaturgisches Element sein aber sie haben dem Computer einfach verbal beschrieben wie das Objekt aussehen soll. Genauso kann der Fantasy-Romanschreiber das auch mit seinen Objekten machen.

                          Aber du hast schon recht. Ich persönlich würde eine grafische Umsetzung für effizient halten. Also der Holoroman-Auto zeichnet das gewünschte Objekt, definiert Parameter und der Computer setzt es um. Das wäre für komplexere Objekte auf jeden Fall die beste Methode.

                          Aber noch ein Absatz zum Programmieren: Es ist die Frage ob der Computer die verbal definierten Ideen des Autors direkt in Computersprache umsetzt oder erst in eine erlernbare Programmiersprache umwandelt. Vermutlich wäre zweiteres am besten und auch am realistischsten. Auch wenn ich nicht glaube, dass jemand einen komplexen Roman direkt in Programmiersprache erstellt können so kleinere Anpassungen am besten behoben werden. Für größere Änderungen muss man dann eh wieder die Designer Software bzw. den Story-Editor benutzen. Natürlich sofern man dies nicht gleich per verbaler Anweisung ala "Computer, Figur Super Mario soll blonde Haare haben".

                          In dem Zusammenhang wäre das Computerinterface des Holodecks interessant welches sich direkt beim Eingang befindet auf welches man auch während einer laufenden Simulation zugreifen kann.
                          "Aufgrund eines Pünktlichkeitsdefizits verspätet sich dieser Beitrag um 64+ ms" | #Krümelchen2018
                          "Bajoranische Arbeiter...." - Hamburg Silvester 2016/17

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                          • #14
                            Wenn man ein Holo programmiert, kann man sicher auch kein html oder sonst etwas aus dem 21. Jahrhundert. Wurde jemals erwähnt was es für Programmiersprachen gibt?
                            wollte nurmal anmerken das html keine programmiersprache ist^^

                            Man muss zum Beispiel keine 3-d-Datei erstellen, sondern man sagt "holographisches Abbild von sexy Crewmitglied xy, im Badeanzug"
                            Quark muss kira erst scannen für ein ähnliches projekt^^

                            ich glaube in ST entspricht ''Programmiersprache'' der verbalen Kommunikation.
                            irgentwie sind die computer in ST in der lage einen gewöhnlichen satz zu analysieren und zu interpretieren.

                            wenn Troi den Computer der Enterprise bittet eine liste aller Crewmitglieder anzufertigen deren vorname mit k anfängt, so müsste der computer selbst auf die idee kommen, eine verbindung mit der besatzungsdatenbank herzustellen, eine while schleife auszuführen bei der alle crewmitglieder ausgegeben werden, mit der if-bedingung das ihre vornamen den regulären ausdruck "/^K.*/" beinhalten müssen^^

                            das klingt nach einem riesen vorteil für die Softwareindustrie der zukunft. leider haben computer scheinbar andere probleme im 24sten jahrhundert.

                            zum beispiel hat der Doctor angst "Dekompiliert" zu werden. total absurd

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                            • #15
                              Also wenn ich LCARS 7.0 entwerfen möchte, sage ich LCARS 6.0 was ich ändern will? Das klingt für mich immer noch leicht strange.

                              mfg
                              Corran

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