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Subraumhighway aka Subraumschnellstraßen oder auch Speed of Plot/Plotgeschwindigkeit

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  • Subraumhighway aka Subraumschnellstraßen oder auch Speed of Plot/Plotgeschwindigkeit

    Da es noch keinen einzelnen Thread zu dieser Fan-Theorie zu geben scheint, zumindestens hier im Technik-Forum (woanders hab ich auch nicht gesucht), möchte ich an dieser Stelle mal über die Vorzüge, Nachteile und Widersprüche dieser Theorie diskutieren.

    Einleitend dazu mal ein Zitat aus dem Star Trek-FAQ und Linksammelthread

    Was sind Subraum-Highways?
    Diese Frage bzw. Theorie wird oftmal im Zusammenhang mit den abweichenden Geschwindigkeiten in einigen Star Trek-Folgen genannt.

    Es gibt einige Star Trek Folgen in denen die Zeitangaben und Streckenangaben von der aktuellen Warpgeschwindigkeit abweichen oder total überzogen sind, z.B. Flüge zum galaktischen Zentrum oder Handlungsorte ausserhalb der theoretischen Reichweite der Raumschiffe.
    Um das Problem zu umgehen, haben sich einige Fans zusammengesetzt und die Subraumhighway-Theorie herausgebracht.
    Diese besagt kurz und knapp, dass es Bereiche im Normalraum gibt, in denen aufgrund irgendwelcher natürlicher Subraumveränderungen man 5 bis 1000-mal höhere Geschwindigkeiten erreichen kann, als der aktuelle Warpfaktor des Antriebs entspricht.
    Ob es sich dabei um Strömungen oder einfach nur um eine Verringerung des natürlichen Widerstandes der Raum-Zeit gegen Verzerrungen handelt ist Geschmackssache.

    Aber es ist derzeitig die einzige vernünftige Theorie die die Diskrepanz zwischen Referenzwerte der Warpfaktoren und die tatsächlichen Geschwindigkeiten in den Folgen und Filmen erklärt.
    Allerdings ist dann die Frage warum die Voyager nicht einfach durch solche Highways geflogen ist und damit die Reisezeit auf deutlich unter 70 Jahre verkürzt hätte, wenn doch Kirk und Sybok innerhalb nichtmal 1 Tages bis zum galaktischen Zentrum geflogen sind.
    No Theorie ist perfect
    Der aktuelle Anlass dazu hat mir eine Überlegung in einem RPG gegeben, wie man die Raumschiffe schneller bekommen kann, sodass man zwischen zwei Missionen brauchbare Distanzen überwinden kann. Da kam ich wieder auf diese Theorie zurück.

    Mir ist gerade noch ein weiterer interessanter Aspekt an dieser Hypothese eingefallen, der den taktischen Nutzen eines solchen Phänomen beschreibt. In DW-Diskussionen stellte sich ja immermal wieder die Frage, warum die DS9-Rückeroberungsflotte nun unbedingt durch den Punkt hindurchfliegen, wo die Dominion-Flotte bereits gewartet hat.
    Eine Erklärung wäre z.B., dass das Dominion die einzig schelle Flugroute (Subraumschnellstraße) zwischen Sternenbasis 375 und DS9 blockiert hat und daher die Sternenflottenraumschiffe diese Stelle nicht großräumig umfliegen konnten, ohne zuviel Zeit zu verlieren.


    .
    EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

    McWire schrieb nach 30 Minuten und 41 Sekunden:

    Achja, der Ursprung der Theorie kommt von: Star Trek Dimension - Star Trek Kartographie

    "Christian Rühl" ist ja neben seiner guten Arbeit an dieser Seite auch ein Hintergrundmitarbeiter anh dem Buch "Star Trek Sternenatlas" gewesen, welches ja einen semi-canon-Ruf besitzt, da auch Rick Sternbach daran mitgearbeitet hat und einige Karten aus dem Buch als Hintergrundgrafik bei "Enterprise" vorkamen.
    Zuletzt geändert von McWire; 26.08.2008, 19:28. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!
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  • #2
    Die theorie find ich ganz interresant aber es gibt meines erachtens noch ne einfachere theorie warum die Föderations Flotte die Blockade nicht einfach umflogen hat. Sie häte die Dominion Blockade ohne weiteres umfliegen können aber spätestens am Wurmloch häte sich die Föderation dem Dominion stellen müssen. Am Wurmloch kommt dann noch DS9 ins spiel, eine Schwerbewaffnete Station die ungehindert (die Dominionschiffe würden DS9 schützen) auf Föderationschiffe feuern kann.
    Today is a good day to die

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    • #3
      Die Umfangreichste Diskussion dazu dürfte hier stattgefunden haben:
      http://www.scifi-forum.de/science-fi...ml#post1589654

      Sogar mit netten Bildern


      SofA damit zu erklären ist übrigens eine recht interessante Idee.

      Kommentar


      • #4
        Zitat von Martok01 Beitrag anzeigen
        Die theorie find ich ganz interresant aber es gibt meines erachtens noch ne einfachere theorie warum die Föderations Flotte die Blockade nicht einfach umflogen hat. Sie häte die Dominion Blockade ohne weiteres umfliegen können aber spätestens am Wurmloch häte sich die Föderation dem Dominion stellen müssen. Am Wurmloch kommt dann noch DS9 ins spiel, eine Schwerbewaffnete Station die ungehindert (die Dominionschiffe würden DS9 schützen) auf Föderationschiffe feuern kann.
        Sie hatten es aber eilig, da in wenigen Stunden die Minen unbrauchbar geworden wären und da ist es nicht egal ob man plötzlich 10 mal langsamer ist als vorher.

        SB 375 und DS9 sind etwa 20 Lj voneinander entfernt. Wenn ich mich richtig entsinne, so war noch etwa 1 Tag übrig, bis die Minen ausgelöscht werden sollten. 20 j/Tag entsprechen 7300c, also etwa Warp 9,985. Das kann kein Föderationsraumschiff zu dieser Zeit erreichen, schongarnicht die vielen alten Raumschiffe der Excelsior- und Miranda-Klasse, die in der Flotte enthalten waren.

        Geht man von maximal Warp 8 für die langsamsten Raumschiffe der Flotte aus, so wäre der entsprechende Subraumhighway 7 mal schneller als der umgebende Raum.

        Wenn die Sternenflotte das Dominion so großzügig umfliegt, dass es zu keinen größeren Kampfhandlungen kommt, dass hätte die Zeit bis nach DS9 nicht mehr ausgereicht, da man ja dann auchnoch einen relativen Umweg fliegt, zusätzlich zur plötzlichen Geschwindigkeitsherabsetzung.


        .
        EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

        McWire schrieb nach 6 Stunden, 1 Minute und 9 Sekunden:

        Zitat von Cmdr. Ch`ReI Beitrag anzeigen
        Die Umfangreichste Diskussion dazu dürfte hier stattgefunden haben:
        http://www.scifi-forum.de/science-fi...ml#post1589654

        Sogar mit netten Bildern
        Ich glaube die wichtigsten Erkenntnisse aus dem anderen Thread, können wir mal hier zusammenfassen plus noch einige Ergänzungen von mir:

        1.) Der normale Warpfaktor gibt über den errechneten Raumkrümmungswert in Cochrane die effektive Fluggeschwindigkeit im flachen Raum an.
        Flacher Raum bedeutet hierbei, dass es sich um einen leeren Raum handelt, der weder eine positive noch negative Grundkrümmung aufweist.

        2.) Subraumhighways sind Regionen im Weltall, welche z.B. durch interferierende natürliche Gravitationsfelder oder Subraumveränderungen entstehen und wo sich der Raum leichter krümmen lässt, woraufhin bei gleichem Energieaufwand eine höhere Warpgeschwindigkeit erreicht werden kann.

        3.) Genauso wie es Subraumhighways gibt, gibt es Regionen im Weltall, die eine Verlangsamung der Warpgeschwindigkeit bewirken, weil sie den Raumkrümmungswiderstand erhöhen. Dies kann z.B. durch plötzliche Veränderungen durch Masseverlagerungen entstehen, wie z.B. durch eine Supernova-Explosion. Ein natürliches Beispiel für eine solche Region ist der Hekaras-Sektor, wo durch natürlich Subraumanomalien die Passage erschwert wird und nur durch einen schmalen Korridor möglich ist. Die extremste Form ist die "Subraumsandbank" innerhalb derer praktisch überhaupt kein Warpflug möglich ist, da sich der Raum nur unter extremen Aufwand verändern lässt.

        4.) Mit der Formel xc = Cochrane * X lässt sich die Warpfeldeffizienz (X) in die reale Fluggeschwindigkeit erfassen. Regionen des Unterpunkt 2 haben X>1, Regionen des Unterpunt 3 haben 0<X<1. X=1 bedeutet flacher Raum (Unterpunkt 1)

        5.) Subraumhighways sind nicht gleichmäßig in der Milchstraße angeordnet, sodas in unbekanntem Raum die Nutzung eben dieser nicht so leicht möglich ist, warum sie sich beim Flug der USS Voyager durch die Galaxis nur minimal bis garnicht ausgewirkt haben. Vermutlich hat auch dieses Raumschiffe solche Highways gelegentlich genutzt, wurde aber andererseits durch Regionen mit schlechter Warpfeldeffizienz wieder ausgebremst, sodass die Durchschnittsgeschwindigkeit den gleichen Wert ergab, als wenn das Raumschiff die ganze Zeit durch den flachen Raum geflogen wäre..

        6.) Die meisten Raumschiffe fliegen gerade deshalb sehr selten lineare Flugbahnen, weil sie immer günstigen Regionen mit hoher Warpfeldeffizienz folgen. Am schnellsten kommt derjenige vorran, der für die entsprechenden Regionen Raumkarten besitzt und die optimalste Flugbahn vorrausberechnen kann. Dies dürfte ein Hauptgrund sein, warum ein Raumschiff innerhalb des Föderationsgebietes schneller unterwegs ist als unter gleichen Bedingungen in anderen Teilen der Milchstraße, da entsprechende Karten fehlen.

        7.) Veränderungen des Raumkrümmungsverhalten der Raum-Zeit-Struktur sind nicht alleine auf den Warpantrieb bzw das Warpfeld beschränkt, sondern verursachen mit den Sensoren aufspürbare Übergangseffekte (z.B. Änderungen des Ausbreitungsverhalten (Beugung, Brechung, Doppler-Efekt) von Subraumwellen/Strahlen der Überlichtsensoren). Durch diese Übergangseffekte können Subraumhighways von den Sensoren ab einer gewissen Entfernung erkannt werden und erst dadurch ist es möglich sie systematisch zu erforschen und in Sternenkarten einzutragen. Zudem müssten sich Subraumveränderungen auch auf den Subraumfunk und andere mit dem Subraum verbundender Technologien und Phänomene auswirken. Dadurch, dass sich in einer solchen Region der Raum leichter verändern lässt, müsste man dort auch öfters natürliche Wurmlöcher und Subraumkanäle antreffen und Transwarpkanäle sollten sich dort leichter erzeugen lassen.

        8.) Die zeitliche Stabilität solcher Subraumhighways muss zumindestens über einige Jahre oder Jahrzehnte gegeben sein, damit man sie so nutzen kann wie angedacht. Eine langfristige Stabilität ist aber wohl nicht gegeben, da sich das Universum ständig verändert.
        Zuletzt geändert von McWire; 27.08.2008, 02:55. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!
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        • #5
          Ich hab mir mal eine Faustform für die Subraumhighways überlegt, welche einbezieht, dass die Subraumhighways nicht über die gesamte Flugstrecke gehen sondern immer wieder unterbrochen sind und daher der Geschwindigkeitseffekt mit zunehmener Entfernung abnimmt, sodass er auf galaktische Maßstäbe wie z.B. 70.000 Lj kaum noch eine Auswirkung hat:

          Geschwindigkeit (xc) = Cochrane (Ch) * X * (xc/Cochrane)

          Die Faustformel gilt dabei X = 1 + 999 Lj/Flugstrecke
          Bei einer Flugstrecke von 1 Lj macht also ein Subraumhighway eine 1000-fache Steigerung der Geschwindigkeit, bei 10 Lj 101-fach, bei 100 Lj 11-fache und bei 1000 Lichtjahren 2-fache.

          Bei 70.000 Lj wäre der Effekt nur noch bei 1,01, also gerade mal 1% der Durchschnittsgeschwindigkeit.

          Ist zwar nur pure Spekulation, würde aber die guten Geschwindigkeiten im Föderationsgebiet und die langsamen Geschwindigkeit der Voyager erklären.

          Ein Flug von der Erde nach Quonos, der bei Warp 9 normalerweise 24 Tage dauern würde, wäre somit schon in 2 1/4 Tagen möglich.
          Ein Flug von der Erde nach DS9, der bei Warp 9 normalerweise über 12 Tage dauern würde, wäre somit schon in unter 14 Stunden möglich.
          Ein Flug von der Erde nach Rigel. der bei Warp 9 normalerweise 185 1/2 Tage dauern würde, wäre somit schon in 80 3/4 Tagen möglich
          Zuletzt geändert von McWire; 31.08.2008, 01:35.
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          • #6
            -> http://www.scifi-forum.de/science-fi...ml#post1885061

            Hab mal meinen Warprechner dahingehend aktualisiert, dass man jetzt auch den Subraumhighway-Multiplikator angeben kann, wobei die Geschwindigkeitssteigerung nach obiger Formel entfernungsabhängig bestimmt wird.
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            • #7
              interessant ist in dem Zusammenhang vlt auch der von mir und McWire stark kultivierte MA-Artikel Warpfaktor

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              • #8
                Noch ein kleiner Nachtrag:

                Die Subraumhighways sind keine eigenständigen Gebilde sondern vielmehr Produkte der natürlichen Verteilung von Masse im Universum, also auch der dunklen Materie und dem Inhalt des Subraum. Diese ungleichmäßige Verteilungen wirkt auf die "Übergangsschicht" zwischen Raum und Subraum ähnlich wie die Interferenzbildung von EM-Wellen. Es entstehen also Bereich die sich nur sehr schwer krümmen lassen und Bereich die sich extrem leicht krümmen lassen.
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                • #9
                  Zitat von McWire Beitrag anzeigen
                  So am Rande: Wenn ich einmal Erde und klingonische Grenze hin+rück fliege, brauche ich mit Warp 8 sage und schreibe 42,8 Tage... also mehr als einen Monat.
                  Selbst für die halbe Strecke wäre immernoch fast ein Monat nötig.

                  Die Rhode Island fliegt auf jeden Fall schneller als Warp 8.

                  Zudem ist es wie gesagt relativ sinnfrei eine Nova-Klasse im Kerngebiet der Föderation zu stationieren, wenn sie nur eine kurze Reichweite hat, da dort ja alles bereits erforscht oder wenigstens besucht wurde.
                  Geht das dank den Subraum-Highways nicht bedeutend schneller? Oder war das direkt die Route Erde-Qo'noS?
                  "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
                  die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
                  (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

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                  • #10
                    Zitat von EA-Loyalist Beitrag anzeigen
                    Geht das dank den Subraum-Highways nicht bedeutend schneller? Oder war das direkt die Route Erde-Qo'noS?
                    Sagen wir mal so:

                    Wenn man das Konzept der Subraumhighways als gegeben annimmt und damit den Warpantrieb schneller macht, als er nach der semikanonischen Warpskala sein sollte, dann hat sich die Frage nach Kurzstreckenforschungsschiffen so ziemlich erledigt, da dann auch eine Nova-Klasse am Rand des erforschten Gebietes herumfliegen und unbekannte Gebiete erkunden kann.

                    Wenn ein Subraumhighway bspw ein Raumschiff 10 mal schneller macht, als es nach der Warpskala fliegen sollte, könnte in deutlich weniger als 5 Jahren ein modernes Raumschiff aus dem Föderationsgebiet in den Delta-Quadranten schicken.
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                    • #11
                      Wie werden solche "Subraumhighways" eigentlich gemacht? Ich meine... das wäre ja dann quasi schon sowas wie "Transwarp"... oO
                      "noH QapmeH wo' Qaw'lu'chugh yay chavbe'lu' 'ej wo' choqmeH may' DoHlu'chugh lujbe'lu'!"

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                      • #12
                        So jetzt noch einmal für mich.

                        Was ist denn eigentlich ein Subraumhigway??

                        Kommentar


                        • #13
                          Zitat von FltCaptain Beitrag anzeigen
                          Wie werden solche "Subraumhighways" eigentlich gemacht? Ich meine... das wäre ja dann quasi schon sowas wie "Transwarp"... oO
                          Zitat von Maschini Beitrag anzeigen
                          So jetzt noch einmal für mich.

                          Was ist denn eigentlich ein Subraumhigway??
                          http://www.scifi-forum.de/science-fi...indigkeit.html
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                          • #14
                            Der Warpantrieb erzeugt eine Raumkrümmung, so kann ein Schiff schneller als Licht fliegen. Aber trotzdem dauert es eine weile von A nach B zu kommen. Der Highway "verschnellert" den Warpantrieb, bzw. verbessert die Raumkrümmung damit man schneller vorrankommt... so sagt man sich. Aber ich würde echt gerne wissen wie man so ein Highway hinbekommt.
                            "noH QapmeH wo' Qaw'lu'chugh yay chavbe'lu' 'ej wo' choqmeH may' DoHlu'chugh lujbe'lu'!"

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                            • #15
                              aha
                              sehr interessant
                              wäre ja eine tolle Sache, wenn so etwas funktionieren würde.

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