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IBM-Rechner fast so schnell wie Data

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  • IBM-Rechner fast so schnell wie Data

    Supercomputer: Der schnellste Rechner geht ans Netz! Nach monatelangen Vorbereitungen darf der schnellste Supercomputer der Welt nun mit dem Rechnen anfangen. Mit 12,3 Billionen Berechnungen pro Sekunde soll "ASCI White" Atomtests dreidimensional simulieren
    (Aus Spiegel.de 16.08.2001)

    Data arbeitet mit einer Geschwindigkeit von 60 Billionen Operationen pro Sekunde. (Folge: Measure of a Man) Damit sind wir HEUTE (2001) bereits fast so weit wie die Startrek-Autoren sich 1989 die Zukunft im 24 Jhdrt vorstellten.
    Für den einen ist es Magie für den anderen Religion für einen dritten eine Microwelle.

    "Was für Missionsziele, Malcom?...Lass uns doch erstmal nen coolen Schneemann bauen" Archers Pfadfindertruppe "Fähnlein Enterschweif" auf erster Erkundungstour

  • #2
    Find ich ja sehr interessant!
    Aber zu sagen, der sei fast so schnell wie Data, ist dann doch ein wenig übertrieben. Immerhin ist die Differenz 47,7 Billionen Berechnungen pro Sekunde, die Data mehr hat.
    Außerdem bin ich irgendwie nicht gewillt, zu glauben, dass das Ding in ein Gehirn passen würde...

    Prometheus NX
    Es ist ziemlich egal was hier steht, es liest ja eh keiner ;)

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    • #3
      Oder man hat in Zukunft eine neue berechnungs metode( ich weis nicht genau wie das heist aber das mit "10011101100001000001" oder so) für die man deutlich weniger braucht
      Mehr Meinungsfreiheit für die Welt!

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      • #4
        @ Prometheus!

        Da sich aber die Geschwindigkeit der Computerrechenleistungentwicklung zur Zeit exponential weiterentwickelt ist spätestens in 5 Jahren damit zu rechnen, dass ein Supercomputer Data ganz alt aussehen läßt.

        Vor 15 Jahren waren IBM-Spitzenrechner gerade mal so schnell wie ein 486er!!!!

        Dies sollte nur ein Beispiel dafür sein, das selbst SF-Autoren sich in immer kürzeren Zeitspannen voll daneben bewegen können.

        Die Technik von TOS war nach etwa 25 Jahren bereits überholt (HAndtellergrosse KOmmunikatoren, Trichterförmige Computersdisplays, Rubikwürfelähnliche Speichermedien, auf die unglaubliche 500 Bücher Platz hatten *gg*)

        Die Technik von TNG ist nach etwa 12 Jahren bereits überholt (etwa Picards Notebook in seinem Readyroom). Und jetzt auch bald die Rechenleistung von DATA!!!

        Das ist mehr als fantastisch finde ich! Die Zukunft wird daher weitaus interessanter als sich alle SF-Autoren zusammen ausdenken können.
        Für den einen ist es Magie für den anderen Religion für einen dritten eine Microwelle.

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        • #5
          Man muss hier schon etwas unterscheiden:

          Heutige Computer arbeiten nach einem Binären System. Der IBM-Bolide wird also knapp 12 Billionen 0-1-Operationen pro Sekunde schaffen.

          Computersysteme im 24. Jahrhundert arbeiten isolinear und quartär. Data kann also 60 Billionen quartäre Rechenoperationen pro Sekunde durchführen!

          Da es keinen offiziellen Umrechnungsfaktor gibt, kann man sowohl Data als auch alle anderen ST-Computer seit TNG nicht in heutige Leistungen umrechnen.
          ~ TabletopWelt.de ~

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          • #6
            KETZEREI!

            Datas Rechenleistung war damals eben eine unereichbar scheinende Marke! Das wir diese heut Brechen hätte zwar etwas wehmütiges, aber ich denke auch, dass Odysseus recht hat. Immerhin sind auch alle anderen Angaben zur Rechenleistung auf das quartäre System umgestellt worden (Gigaquad) und somit bricht das Unfassbare wieder in sich zusammen.
            Recht darf nie Unrecht weichen.

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            • #7
              Dazu möchte ich anmerken, daß es nicht "EIN" Rechner ist, sondern ein Clustersystem (Im Netzwerkverbund, mit spezieller Steuerungssoftware) mit 8192 zusammengefügten Power3-II Prozessoren à 375MHz, die maximal eine Spitzenleistung von 12 Teraflops (FLOPS= Floating Operations per Second) erreicht haben. Im Durchschnitt liegt das Clustersystem bei 7,2 Teraflops.

              Also korrekt müsste es heißen: Maximalwert von 12 Billionen Instruktionen pro Sekunde. Im Durchschnitt "nur" 7,2 Billionen.
              Aber es reicht für den Anfang...

              Grüsse,
              Amasov.
              Ich bin keine Signatur, ich mach hier nur sauber ...

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              • #8
                Auf die Gefahr hin, als "Einzeiler - King" nominiert zu werden: Weiß einer, wie viel das Ding gekostet hat?

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                • #9
                  Mir fällt noch etwas ein: Der Rechner füllt zwei Basketballhallen, aber Datas Gehirn ist sehr klein.
                  Recht darf nie Unrecht weichen.

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                  • #10
                    Was schaft eigentlich das menschliche Gehirn? (ich bin immer noch der "Einzeiler - King"!)

                    GloriousWarrior
                    --

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                    • #11
                      Weniger. Dafür aber mehr parallel. (Wer ist wohl der King? )
                      Ich bin keine Signatur, ich mach hier nur sauber ...

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                      • #12
                        Ike *duckundlaufsoschnellwiemichmeinebeinetragen*

                        GloriousWarrior
                        --

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                        • #13
                          Data kann nach eigener Aussage 800 Mill. Bits abspeichern! 93 GB
                          Signatur:
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                          • #14
                            Das wäre aber tatsächlich ein ganz klein wenig zu wenig. Ich denke, dass Data mehr speichert als nur 93 GB.

                            GloriousWarrior
                            --

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                            • #15
                              Hier greift wieder die Quad-Erklärung:
                              Data kann 800 Millionen Bit im "neuen" System der Kapazitätsberechnund abspeichern.

                              Allein wenn man annehmen würde, dass ein Quad-Bit ein "normales" Bit^2 wäre, dann könnte Data schon 93^2 GB speichern. Das sind 8649 Gigabyte oder 8,6 Terrabyte.

                              Wobei das System aber Todsicher NICHT nach dieser Rechnung funktioniert. (Die einzelnen "Bits" sind wahrscheinlich "1", "0", "vielleicht mit Tendenz zu 1" und "vielleicht mit Tendenz zu 0"). Meine Rechnung sollte nur ein Beispiel sein.
                              Wenn man das "vielleicht"-System benutzt, dann würden Informationen ja auch bedeutend effektiver gespeichert werden können, weswegen sich der Betrag von 8,6 Terrabyte wohl noch mal quadriert...

                              Alles nur hypothetisch, aber doch recht logisch, hm?
                              ~ TabletopWelt.de ~

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