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Das Automobil eine Exotische Erfindung der Menschen?

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  • Das Automobil eine Exotische Erfindung der Menschen?

    Bei Star Trek werden ab und an Autos erwähnt, sie es scheint gibt es da auch in ferner Zukunft noch Fans von. Für die Menschen des 23. und 24. Jahrhunderts scheinen Landgestützte Fahrzeuge so was wie Archaische Überbleibsel der Geschichte zu sein. Dennoch gibt es noch Autos, in ST 10 gab es sogar eine Verfolgungsjagd, wobei Picard und seine Leute von Außerirdischen beschossen wurden. Bei TOS sah man auch ein paar Planeten auf denen das Automobil bekannt war. Die Völker aus TOS die Autos nutzen sind aber immer irgendwelche Kopien der Menschlichen Gesellschaft. Der Menschenplanet wo die gesetzte der Mafia herrschten, oder auch der Naziplanet zeigten eigentlich immer nur die Erde.

    Mich interessiert vor allem wie es mit der Geschichte anderer Völker aussieht? Gab es auf Vulkan Autos? Bei den Klingonen oder Ferengi? Denn wenn man es genau betrachtet haben uns Fahrzeuge wie das Automobil erst unseren Planeten erschlossen. Es ist zwar möglich ein riesiges Netzt aus U Bahn, Straßenbahn, Schwebebahn und Anderen Öffentlichen Verkehrsmittel aufzubauen aber, Transportfahrzeuge sind doch etwas notwendiges?

    Gerade in der Kultur der Ferengi kann ich mir vorstellen das Automobile in der Vergangenheit sehr beliebt waren. Ein Reicher Ferengi im Sportwagen? Oder ein Großer Nargus in seiner Limusiene? Vielleicht mit Goldner Kühlerfigur?

    Also sind Autos eine der seltsamen Marotten in der Menschlichen Geschichte? Oder hatte jedes Volk irgendwann Automobile?

  • #2
    Zitat von GGG Beitrag anzeigen
    Bei Star Trek werden ab und an Autos erwähnt, sie es scheint gibt es da auch in ferner Zukunft noch Fans von. Für die Menschen des 23. und 24. Jahrhunderts scheinen Landgestützte Fahrzeuge so was wie Archaische Überbleibsel der Geschichte zu sein. Dennoch gibt es noch Autos, in ST 10 gab es sogar eine Verfolgungsjagd, wobei Picard und seine Leute von Außerirdischen beschossen wurden.
    Soweit ich das mitbekommen habe, entstand diese Szene auf Wunsch von Patrick Stewart, der "es mal richtig krachen lassen" wollte. So ähnlich wie William Shatner bei Generations auf der Punktlandung mit dem Fallschirm bestanden hat (ist dann doch rausgeschnitten worden, aber auf der Special-DVD zu sehen). Die alten wollten halt richtig auf die Kacke hauen.


    Zitat von GGG Beitrag anzeigen
    Bei TOS sah man auch ein paar Planeten auf denen das Automobil bekannt war. Die Völker aus TOS die Autos nutzen sind aber immer irgendwelche Kopien der Menschlichen Gesellschaft. Der Menschenplanet wo die gesetzte der Mafia herrschten, oder auch der Naziplanet zeigten eigentlich immer nur die Erde.
    Ja, wobei allein die Autofahr-Szene in "Piece of the action" (die Mafia-Folge) ja schon für sich ST XI ad absurdum führt. Aber das ist ein anderes Thema.

    Zitat von GGG Beitrag anzeigen
    Mich interessiert vor allem wie es mit der Geschichte anderer Völker aussieht? Gab es auf Vulkan Autos? Bei den Klingonen oder Ferengi? Denn wenn man es genau betrachtet haben uns Fahrzeuge wie das Automobil erst unseren Planeten erschlossen. Es ist zwar möglich ein riesiges Netzt aus U Bahn, Straßenbahn, Schwebebahn und Anderen Öffentlichen Verkehrsmittel aufzubauen aber, Transportfahrzeuge sind doch etwas notwendiges?
    Man darf bei solchen Szenarien nicht vergessen, daß nicht alle technologieschen Entwicklungen gleich verlaufen müssen. Bei uns gab es die Entwicklungslinie Dampfmaschine -> Verbrennungsmotor, was nicht heißt, daß das die einzig mögliche ist. Vulkan wird ja im Allgemeinen als Wüstenplanet mit ein paar "Oasen" dargestellt. Da wäre der großtechnische Einsatz von Dampfmaschinen mit ihrem immensen Bedarf an Brennstoff und Wasser ziemlich schwierig, also vermute ich mal, daß diese spezielle Entwicklung wahrscheinlich nicht im großen Maßstab realisiert worden wäre. Natürlich ist es möglich, daß Vulkan erst dadurch zur Wüste wurde, das wäre allerdings unlogisch.

    Ein Beispiel außerhalb von ST: In den Ankh-Morpork-Büchern von Terry Pratchett wird die Weiterentwicklung des optischen Telegrafen, den es in Europa im 19. Jahrhundert gab, zu einer immer ausgefeilten Kommunikationstechnologie beschrieben - tja, auf der Scheibenwelt verwendet man halt keinen Strom und damit auch keine Elektronik. Ein schönes Was-wäre-wenn-Szenario, denn das "Clacks" hätte es durchaus geben können.

    Noch etwas aus dem echten Leben: Es heißt ja immer, daß die mittel- und südamerikanischen Hochkulturen (Mayas, Azteken, Inkas, usw.) das Rad nicht gekannt hätten. Stimmt nicht, das gab es durchaus - an Kinderspielzeug. Für den Transport kam es nicht zum Einsatz, weil man dazu (halbwegs) vernünftige Straßen hätte bauen müssen. Der Aufwand dafür im Urwald oder gar in den Anden stand nicht dafür - Läufer und Träger waren billiger und effizienter.

    Leider ist zu wenig über die geologischen Gegebenheiten von Ferenginar oder Kronos bekannt. Vielleicht ist kein vernünftiger Brennstoff vorhanden (Kohle oder Erdöl sind ja mehr oder weniger Zufälle der Natur, die bestimmte Rahmenbedingungen wie Vegetation, Druck, Temperatur erfordern). Bei dem ständig feuchten Klima bei den Ferengi könnte ich mir vorstellen, daß unterirdischer Verkehr angenehmer ist als oberirdischer - und da ist Individualtransport schwierig umzusetzen.

    Zitat von GGG Beitrag anzeigen
    Gerade in der Kultur der Ferengi kann ich mir vorstellen das Automobile in der Vergangenheit sehr beliebt waren. Ein Reicher Ferengi im Sportwagen? Oder ein Großer Nargus in seiner Limusiene? Vielleicht mit Goldner Kühlerfigur?
    Klingt gut, aber eine Sänfte mit Trägern ist natürlich noch ein viel besseres Statussymbol. Oder der Privatzug in der Transportröhre.

    Zitat von GGG Beitrag anzeigen
    Also sind Autos eine der seltsamen Marotten in der Menschlichen Geschichte? Oder hatte jedes Volk irgendwann Automobile?
    Tja, das Auto an sich ist halt, wie gesagt, von zu vielen Randbedingungen abhängig. Vor allem die industrielle Herstellung und die Infrastruktur erfordert ein Maß an Kooperation, das ich Klingonen nur schwer zutrauen mag. Bei den Ferengi wirds wohl zu teuer - stell Dir nur mal ein Fließband vor, an dem an jeder Station einer steht, dessen einziges Ziel es ist, Geld zu scheffeln. Oder bei den Klingonen: Der Türschraubeneindreher fordert kurz nach Beginn der Frühschicht den Fensterhebereinbauer zum Kampf auf Leben und Tod heraus. Ich verstehe eh nicht, wie die es jemals von ihrem Planeten weg geschafft haben.

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    • #3
      In einer der ersten Folgen von TNG kann Worf mit dem Begriff Automobil nichts anfangen... Au-to-mo-bi-le?

      Vor allem die industrielle Herstellung und die Infrastruktur erfordert ein Maß an Kooperation, das ich Klingonen nur schwer zutrauen mag. Bei den Ferengi wirds wohl zu teuer
      Die anderen Völker haben ja immer exakt eine hervorstechende, extreme Eigenart. Im Alltag müsste diese irgendwie unterdrückt werden, um ein vernünftiges Zusammenleben zu gewährleisten (bsd. bei Klingonen, Ferengi).
      In Star Trek IV hat man übrigens vulkanische Arbeiter gesehen, die man sich ja eigentlich auch nicht so richtig vorstellen kann.

      Zurück zum Automobil: neben den Rohstoffen ist auch der Bedarf eine Frage. Der Vulkanier will nicht mit 180 durch die Wüste brettern, sondern geht logisch ohne Umweg von A nach B. Da reicht dann auch ein öffentliches Massentransportmittel. Andererseits, wenn er dann in eine abgelegene Gegend muss, sollte schon ein passendes Gefährt vorhanden sein, das er auch alleine steuern kann. Womit das angetrieben wird, ist eine andere Sache. Notfalls Nutztiere oder Miet-Sänftenträger... Der Ferengi als egozentrischer Individualist braucht natürlich ein eigenes Auto. Für Klingonen sind wohl eher Militärtransporter wichtig. Ich stelle es mir gerade bildlich vor, wie der Kanzler mit seinem Wagen vorfährt - wahrscheinlich waffenstarrend mit Klingen an den Rädern...
      ---- What does God need with a starship? - Jim, what are you doing? - I'm asking a question!
      ---- Sir, I protest! I am NOT a merry man!

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      • #4
        @ Yaltenbrucker

        Wenn die Rohstoffe für ein den Planeten verlassendes Raumschiff und dessen Energie versorgung reichtn, rechen sie wol auch vür ein Landfahrzeug.

        Und die entwiklung Pferd --> Raumschiff ohne zwischen schritte (z.B. Dampfmotor, Verbrennunsmotor, Auto, Flugzeug ...) Halt ich vür unwarscheinlich. aber unmöglich ist nichts
        Die Jagd hat begonnen, die Jagd auf das gefährlichste Lebewesen, das die Erde je bewohnt hat, auf uns.

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        • #5
          Sehe ich auch so, allerdings würde ich auch meinen das andere Spezies andere Wege gegangen sein könnten.
          Aber am lustigsten finde ich doch die Vorstellungen;

          Vor allem die industrielle Herstellung und die Infrastruktur erfordert ein Maß an Kooperation, das ich Klingonen nur schwer zutrauen mag.
          Sorry Yaltenbrucker, aber den gedanken hast du sicher nicht zuendegebracht. (oder ich habe dich vollends mistverstanden (?) )

          Wo bitte haben die Jungs dann ihre Flotte her ? E-Bay oder gebraucht von den Romulanern wie die Tarnvorichtung ?

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          • #6
            Zitat von Yaltenbrucker Beitrag anzeigen
            Soweit ich das mitbekommen habe, entstand diese Szene auf Wunsch von Patrick Stewart, der "es mal richtig krachen lassen" wollte. So ähnlich wie William Shatner bei Generations auf der Punktlandung mit dem Fallschirm bestanden hat (ist dann doch rausgeschnitten worden, aber auf der Special-DVD zu sehen). Die alten wollten halt richtig auf die Kacke hauen.
            Das weis ich, er wollte es so. Daher auch dieses wilde Wüstenvolk mit Buggys.
            Man darf bei solchen Szenarien nicht vergessen, daß nicht alle technologieschen Entwicklungen gleich verlaufen müssen. Bei uns gab es die Entwicklungslinie Dampfmaschine -> Verbrennungsmotor, was nicht heißt, daß das die einzig mögliche ist. Vulkan wird ja im Allgemeinen als Wüstenplanet mit ein paar "Oasen" dargestellt. Da wäre der großtechnische Einsatz von Dampfmaschinen mit ihrem immensen Bedarf an Brennstoff und Wasser ziemlich schwierig, also vermute ich mal, daß diese spezielle Entwicklung wahrscheinlich nicht im großen Maßstab realisiert worden wäre. Natürlich ist es möglich, daß Vulkan erst dadurch zur Wüste wurde, das wäre allerdings unlogisch.
            Nur, wie wird aus einer Zivilisation die kaum Industrialiesiert ist eine Technische Supermacht? Natürlich ist es möglich das die Vulkanier keine Dampfmaschienen und Verbrennungsmotoren einsetzten. Es ist freilich möglich Elektromotoren zu verwenden, aber so einfach ist es ja nicht die Umweltfreundlich zu betreiben. Wasserdtoff als Energiequele fällt auch aus da ja Wasser nötig ist. Andere Umweldfreundlichen Energiequellen wie Solarzellen werden aber zu Begin des Vulkanischen Industriezeitalters noch nicht vorhanden gewesen sein. Möglich das Vulkanische Fahrzeuge mit Windenergie angetrieben wurden? hm? Das Vulkanische Industriezeitalter mus lange vor Suraks Logikcampanie gewesen sein, also kann Umweldverschmutzung betrieben worden sein.

            Ein Beispiel außerhalb von ST: In den Ankh-Morpork-Büchern von Terry Pratchett wird die Weiterentwicklung des optischen Telegrafen, den es in Europa im 19. Jahrhundert gab, zu einer immer ausgefeilten Kommunikationstechnologie beschrieben - tja, auf der Scheibenwelt verwendet man halt keinen Strom und damit auch keine Elektronik. Ein schönes Was-wäre-wenn-Szenario, denn das "Clacks" hätte es durchaus geben können.
            Scheibenwelten= Mechanische Welt? Da müßte man aber schnell auf Grenzen stoßen, Raumfahrt oder so ist dort möglich? ich denke das manches vorhanden sein mus um einen gewissen Stand zu ereichen.

            Noch etwas aus dem echten Leben: Es heißt ja immer, daß die mittel- und südamerikanischen Hochkulturen (Mayas, Azteken, Inkas, usw.) das Rad nicht gekannt hätten. Stimmt nicht, das gab es durchaus - an Kinderspielzeug. Für den Transport kam es nicht zum Einsatz, weil man dazu (halbwegs) vernünftige Straßen hätte bauen müssen. Der Aufwand dafür im Urwald oder gar in den Anden stand nicht dafür - Läufer und Träger waren billiger und effizienter.
            Ja, da ist was wahres tran, allerdings reden wir hier von Vorindustrielen Zivilisationen, deren Stäcde am Ende verlassen wurden. Möglicherweise Überbevölkerung? Die Gründe sind unklar, allerdings hat sich gezeigt das ein gut ausgebautes Straßennetz das A und O der Zivilisation ist.

            Leider ist zu wenig über die geologischen Gegebenheiten von Ferenginar oder Kronos bekannt. Vielleicht ist kein vernünftiger Brennstoff vorhanden (Kohle oder Erdöl sind ja mehr oder weniger Zufälle der Natur, die bestimmte Rahmenbedingungen wie Vegetation, Druck, Temperatur erfordern). Bei dem ständig feuchten Klima bei den Ferengi könnte ich mir vorstellen, daß unterirdischer Verkehr angenehmer ist als oberirdischer - und da ist Individualtransport schwierig umzusetzen.
            Wir reden ja auch hier nicht nur von induvidualverkehr, sondern auch über Lastverkehr. Transportfahrzeuge ähnlich dem LKW und Größere Fahrzeuge. Wie sie angetrieben werden ist eigentlich egal.

            Klingt gut, aber eine Sänfte mit Trägern ist natürlich noch ein viel besseres Statussymbol. Oder der Privatzug in der Transportröhre.
            Das schon, allerdings so wirklich luxuriös sind diese Senften wohl kaum, im vergleich zu einer Limosine, mit Whirlpool und Minibar. Auser natürlich 40 Ferengitäger sorgen mit Muskelkraft für den Transport.


            Tja, das Auto an sich ist halt, wie gesagt, von zu vielen Randbedingungen abhängig. Vor allem die industrielle Herstellung und die Infrastruktur erfordert ein Maß an Kooperation, das ich Klingonen nur schwer zutrauen mag. Bei den Ferengi wirds wohl zu teuer - stell Dir nur mal ein Fließband vor, an dem an jeder Station einer steht, dessen einziges Ziel es ist, Geld zu scheffeln. Oder bei den Klingonen: Der Türschraubeneindreher fordert kurz nach Beginn der Frühschicht den Fensterhebereinbauer zum Kampf auf Leben und Tod heraus. Ich verstehe eh nicht, wie die es jemals von ihrem Planeten weg geschafft haben.
            Es scheint aber so das die Klingonen doch irgendwie aus dem Mittelalter rausgekommen sind...

            Die Benziten zbs. sind ein Industrievolk, und es gibt ätliche Völker die wohl
            ähnliche Bedingungen haben und hatten. Cadassia zb, die haben ihre Recourchen wie verbraucht? bei dennen denke ich gabs sicher verbrennungsmotoren usw.

            Zitat von Yusaku Beitrag anzeigen
            In einer der ersten Folgen von TNG kann Worf mit dem Begriff Automobil nichts anfangen... Au-to-mo-bi-le?
            Dabei ist er unter Menschen aufgewachsen, hat wohl nichts im Geschichtsuntericht gelernt?

            Zurück zum Automobil: neben den Rohstoffen ist auch der Bedarf eine Frage. Der Vulkanier will nicht mit 180 durch die Wüste brettern, sondern geht logisch ohne Umweg von A nach B. Da reicht dann auch ein öffentliches Massentransportmittel. Andererseits, wenn er dann in eine abgelegene Gegend muss, sollte schon ein passendes Gefährt vorhanden sein, das er auch alleine steuern kann. Womit das angetrieben wird, ist eine andere Sache. Notfalls Nutztiere oder Miet-Sänftenträger... Der Ferengi als egozentrischer Individualist braucht natürlich ein eigenes Auto. Für Klingonen sind wohl eher Militärtransporter wichtig. Ich stelle es mir gerade bildlich vor, wie der Kanzler mit seinem Wagen vorfährt - wahrscheinlich waffenstarrend mit Klingen an den Rädern...
            Ja Jeeps und Kampfwagen das passt zu den Klingonen, vieleicht haben sie die Dinger nicht Automobile genannt sondern... äh Kriegswagen? oder Automatischer -Trupentransporter?

            Zitat von Wasser666 Beitrag anzeigen
            @ Yaltenbrucker

            Wenn die Rohstoffe für ein den Planeten verlassendes Raumschiff und dessen Energie versorgung reichtn, rechen sie wol auch vür ein Landfahrzeug.

            Und die entwiklung Pferd --> Raumschiff ohne zwischen schritte (z.B. Dampfmotor, Verbrennunsmotor, Auto, Flugzeug ...) Halt ich vür unwarscheinlich. aber unmöglich ist nichts
            Ja das würde komisch aussehen, haben Raumschiffe aber keine Fahrzeuge.

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            • #7
              Zitat von Wasser666 Beitrag anzeigen
              @ Yaltenbrucker
              Und die entwiklung Pferd --> Raumschiff ohne zwischen schritte (z.B. Dampfmotor, Verbrennunsmotor, Auto, Flugzeug ...) Halt ich vür unwarscheinlich. aber unmöglich ist nichts
              Schon wahr, aber wer sagt denn, daß das die einzig mögliche technologische Entwicklungsschiene ist? Ist die Dampfmaschine wie wir sie kennen, denn der einzig wahre Zwischenschritt zwischen Pferd und Raumschiff?


              .
              EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

              Yaltenbrucker schrieb nach 4 Minuten und 45 Sekunden:

              Zitat von Viper2008 Beitrag anzeigen
              Wo bitte haben die Jungs dann ihre Flotte her ? E-Bay oder gebraucht von den Romulanern wie die Tarnvorichtung ?
              Teils, teils würde ich sagen. Sind die nicht irgendwann von "Besuchern" aus dem All invadiert worden? Kann mich gerade nicht erinnern, ob das kanonisch ist oder nicht. Wenn ja, dann haben sie die sicher nicht vertrieben, ohne ihnen ihre Technik abzunehmen. Und so überzeichnet wie die Klingonen als Kriegerrasse dargestellt werden, lassen sie sich sicher zum Zwecke des Kriegführens (z.B. Kampfschiffe bauen) zur Kooperation bewegen, aber für friedliche Infrastrukturentwicklung? Paßt das zum Bild des Klingonen, wie wir ihn kennen? Im Zweifel sind Sklaven natürlich auch nützlich...


              .
              EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

              Yaltenbrucker schrieb nach 4 Minuten und 41 Sekunden:

              Zitat von GGG Beitrag anzeigen
              Ja, da ist was wahres tran, allerdings reden wir hier von Vorindustrielen Zivilisationen, deren Stäcde am Ende verlassen wurden. Möglicherweise Überbevölkerung? Die Gründe sind unklar, allerdings hat sich gezeigt das ein gut ausgebautes Straßennetz das A und O der Zivilisation ist.
              Korrekt, ich wollte auch nur darau raus, daß unsere Vorstellung von technischer Entwicklung nicht die einzig mögliche ist. Inkas und Azteken haben immerhin bis zur spanischen Eroberung ausgehalten, die mit den verlassenen Städten waren die Mayas.

              Zitat von GGG Beitrag anzeigen
              Es scheint aber so das die Klingonen doch irgendwie aus dem Mittelalter rausgekommen sind...
              Technisch ja, aber kulturell... na ja.
              Zuletzt geändert von Yaltenbrucker; 25.06.2009, 13:53. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!

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              • #8
                Zitat von Yaltenbrucker Beitrag anzeigen
                Schon wahr, aber wer sagt denn, daß das die einzig mögliche technologische Entwicklungsschiene ist? Ist die Dampfmaschine wie wir sie kennen, denn der einzig wahre Zwischenschritt zwischen Pferd und Raumschiff?
                Ich denke das es dazwischen eine Menge anderer Schritte gibt. Allerdings wird bei Star Trek oft der Austdruck Industrialiesierte Gesellschaft genutzt, oder auch Rräindustriel. Ist dann nur die Frage wie eine Zivilisation die auf dem technischen Stand des 19. Jhds lebt auf andere Art ihre Maschienen betreibt? Wasserreiche Planeten könnten statt Dampf Wasserkraft verwenden, aber das endet beim betreiben von Fahrzeugen. Wie betreibt man ein Fahrzeug mit Wasserkraft? oder ein Schiff?

                Teils, teils würde ich sagen. Sind die nicht irgendwann von "Besuchern" aus dem All invadiert worden? Kann mich gerade nicht erinnern, ob das kanonisch ist oder nicht. Wenn ja, dann haben sie die sicher nicht vertrieben, ohne ihnen ihre Technik abzunehmen. Und so überzeichnet wie die Klingonen als Kriegerrasse dargestellt werden, lassen sie sich sicher zum Zwecke des Kriegführens (z.B. Kampfschiffe bauen) zur Kooperation bewegen, aber für friedliche Infrastrukturentwicklung? Paßt das zum Bild des Klingonen, wie wir ihn kennen? Im Zweifel sind Sklaven natürlich auch nützlich...
                Vor Khales waren Kriegsgefangene wohl üblich? aber nach der Verreinigung, kämpften die dann noch gegeneinander so das genügen Sklaven vorhanden warren?

                Korrekt, ich wollte auch nur darau raus, daß unsere Vorstellung von technischer Entwicklung nicht die einzig mögliche ist. Inkas und Azteken haben immerhin bis zur spanischen Eroberung ausgehalten, die mit den verlassenen Städten waren die Mayas.
                Ja vieleicht würde es diese Reiche Heute noch geben, wenn das nicht die Spanier kämen, aber hätten sie sich viel weiterendwickelt?

                Technisch ja, aber kulturell... na ja.
                Taöliban mit Kalaschnikows auf Pick Ups leben auch noch im Mittelalter, aber sie fahren ihre Laster.

                Kommentar


                • #9
                  Bei der Schifffahrt kann man Strömungen, Wind und Muskelkraft auf verschidene weisen nutzen.

                  Es ist ja nicht der einzige aber der der Menschen.
                  Wie ein anderes Volk in die industrialisirug kamm weiß ich nicht daher habe ich dise Beispile genommen.
                  Aber die auf die idee Dampfkraft zu nutzen kamen schon die alten Grichen.

                  Die art der Energie gewinnung muss natürlich irgend wie an die umgebung und die vorhandenen
                  Rohstoffe angepast sein, aber die direkte nutzung von Elektrischerenergie halte ich für unwarscheilich.
                  Die Jagd hat begonnen, die Jagd auf das gefährlichste Lebewesen, das die Erde je bewohnt hat, auf uns.

                  Kommentar


                  • #10
                    Zitat von Wasser666 Beitrag anzeigen
                    Bei der Schifffahrt kann man Strömungen, Wind und Muskelkraft auf verschidene weisen nutzen.

                    Es ist ja nicht der einzige aber der der Menschen.
                    Wie ein anderes Volk in die industrialisirug kamm weiß ich nicht daher habe ich dise Beispile genommen.
                    Aber die auf die idee Dampfkraft zu nutzen kamen schon die alten Grichen.

                    Die art der Energie gewinnung muss natürlich irgend wie an die umgebung und die vorhandenen
                    Rohstoffe angepast sein, aber die direkte nutzung von Elektrischerenergie halte ich für unwarscheilich.
                    Vulkanier könnten theoretisch geothermische Anlagen als Energiequelle genutzt haben, wobei trotztdem unklar bleibt wie man Fahrzeuge so betreibt? Züge die durch Elektrizität aus Geothermischen Anlagen fahren sind schon möglich... allerdings vor dem Elektromoter mus eine andere Energiegewinnung für Fahrzeuge da gewesen sein.

                    Kommentar


                    • #11
                      Zitat von GGG Beitrag anzeigen
                      allerdings vor dem Elektromoter mus eine andere Energiegewinnung für Fahrzeuge da gewesen sein.
                      Das meine ich auch.

                      Geothermalequellen kann man sicherlich auch mechanisch vür Stehende anlagen nutzen.
                      Die Jagd hat begonnen, die Jagd auf das gefährlichste Lebewesen, das die Erde je bewohnt hat, auf uns.

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                      • #12
                        @Yaltenbrucker.
                        Der einfachheithalber zitire ich mich hier mal selber aus dem klingonischem Geschichtstread;
                        Und in TNG tauchen gleich in 2 Episoden klingonische Wissenschaftler auf.
                        In "Das unbekannte Land" und DS9 gibt es Richter und Anwälte.
                        Ach und der geigespielende Kellner auf DS9, Worfs Kindermädchien. Alles keine Krieger.
                        In der kling.gesellschaft sind die Kriegerkasten sicherlich absolut dominant, es gibt aber auch ander.
                        Ich denke schon das sie in der Lage sind zu kooperiren und ihre eigenne Infrastruktur besitzen. Wer baut ihre Häuser ? Wer ernärt sie ? und vor allem wer kelltert den BLUTWEIN ?

                        Zum Topic:
                        All die hier bereits genannten Völker bilden auf ihren Heimatwelten globale Gesellschaften.Um eine solchs aufzubauen ist es zwingend ervorderlich über ausgedehnte Komunikations und Transportnetze zu vefügen. Irgendeine Form von Land, See und Luftfahrzeugen dürfte es bei allen gegeben haben.


                        .
                        EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

                        Viper2008 schrieb nach 17 Minuten und 33 Sekunden:

                        Vulkanier könnten theoretisch geothermische Anlagen als Energiequelle genutzt haben, wobei trotztdem unklar bleibt wie man Fahrzeuge so betreibt? Züge die durch Elektrizität aus Geothermischen Anlagen fahren sind schon möglich... allerdings vor dem Elektromoter mus eine andere Energiegewinnung für Fahrzeuge da gewesen sein.
                        Da Vulkan ja ein Wüstenplanet ist würde ich als erstes mal auf Windkraft tippen. Evtl eine Art "Segelboot" mit Rädern oder Kufen.
                        Denkbar wäre aber auch das sie bereits sehr früh eine art Luftschiff endwickelt.
                        Zuletzt geändert von Viper2008; 25.06.2009, 19:45. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!

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