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Kälteschlaf in ST

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  • Kälteschlaf in ST

    Die Technik des Kälteschlafs ist den Menschen in ST mindestens seit dem Jahre 1996 bekannt, wo man die Botany Bay startete, die immerhin einen Großteil ihrer Crew über ein Vierteljahrtausend hinweg am Leben erhalten konnte.

    Diese Technik wir in ENT gelegentlich erwähnt, aber nie expilzit vorgestellt.

    Im 24. Jh. konnte man den Kälteschlaf oder Stasis wie man es hier nun nannte, in VOY "Entscheidungen" und "Eine" sehen.

    Bei der hochentwickelten Föderationstechnik wirkt der Kälteschlaf etwas überholt. Erst recht in Anbetracht der Anehmlichkeiten an Bord der Raumschiffe.

    Aber auch die Schiffe der VFP sind manchmal jahrelang unterwegs (siehe VOY als Extrembeispiel).

    Daher meine Fragen:

    Wäre es nicht sinnvoller zumindesten einen Teil der Mannschaft in den Kälteschlaf zu schicken, bis man sein Ziel erreicht (z.B.: Misionsspezialisten oder ähnliches)?

    Brauch man tatsächlich 1000 aktive Leute um das Schiff zu betreiben, wo ist denn bitte der Computer?

    Meint Ihr dass die Idee des Kälteschlafs in ST sinnvoll wäre?
    "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
    die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
    (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

  • #2
    Ich hatte immer den Eindruck, die Sternenflotte setzt auf langsame Expansion. Was bringt es der Flotte bzw. der Föderation, wenn sie ein Schiff mit Kälteschlafbesatzung sagen wir 100 Jahre ans andere Ende der Galaxis schickt um dort zu forschen, wenn diese die gewonnenen Daten nicht in Echtzeit zurückschicken können sondern diese wieder etliche Jahre benötigen? In der Zeit können sie auch die technischen Bedinungen und auch die Exansionspolitik vorantreiben um das gleiche Ziel zu erreichen. Ganz davon abgesehen, dass ein einzelnes Schiff weit entfernt großen Gefahren ausgesetzt ist welche für eine relativ nah bereitstehende Flotte nicht bestehen. Deshalb setzen sie eher auf Missionsorte die in akzeptabler Zeit erreicht werden und auch die technischen Voraussetzungen gegeben sind um die Kommunikation und die Daten schnell zurückschicken zu können. Das schließt den gesamten Föderationsraum und auch die abgenzenden Bereiche des AQ und BQ ein. Mit dem Wurmloch dann auch den GQ.
    "Aufgrund eines Pünktlichkeitsdefizits verspätet sich dieser Beitrag um 64+ ms" | #Krümelchen2018
    "Bajoranische Arbeiter...." - Hamburg Silvester 2016/17

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    • #3
      Irgendwie "passt" Kälteschlaf für mich rein gefühlsmäßig nicht in das Konzept der Raumfahrt, wie sie von der Sternenflotte betrieben wird, auch wenn es natürlich rein objektiv Sinn macht.

      Ich würde sagen dass man bedenken muss, dass die Sternenflottencrews ihre Jobs ja wortwörtlich aus Spaß an der Freude machen. Ich glaube da wäre es nicht gerade angemessen, die Schiffe so zu konstruieren, dass zu jedem Zeitpunkt nur ein Minimum an Crew arbeiten muss. Mal ganz davon abgesehen, dass soziale Interaktion nach Dienstschluss auf diese weise auch eingeschränkt wäre.

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      • #4
        da hätten wir mal wieder die situation: Das Schläferschiff ist bereits hundert jahre unterwegs und im delta Quadranten angekommen. Die Mannschaft wird aufgeweckt und wird gefragt ob sie die aktuelle Zeitung von der Erde haben möchte. Ich würde dem Fragesteller daraufhin die Schuhe mit würfelhusten zukleistern und ihm damit meine Meinung kundtun.
        imho ist ab einem gewissen level in der antriebstechnologie kälteschlaf sinnlos. Es sei denn man möchte größere Mengen an Personen über hohe distanzen bringen. Eine Stasiskapsel verbraucht schließlich weniger platz und Resourcen als ein verfressener Siedler der ein eigenes Quartier braucht.
        www.eiskaltmacher.de

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        • #5
          Kälteschlaf halte ich für überflüssig, weil die Antriebe immer schneller und die Reichweiten der Raumschiff stetig größer werden.

          Irgendwann in den nächsten 100 Jahren wird (auch laut einer Aussage von Q), der Punkt kommen, wo Menschen selbstverständlich zum Delta-Quadrant reisen, so wie Ende des 24. Jahrhunderts rund um die Erde.

          Ich denke einfach mal, dass im 26. Jahrhundert die Sternenflotte die gesamte Galaxis bereisen kann und wenn sie das kann, sind auch die nächstgelegenen Nachbargalaxien in Reichweite, da diese ja nur 25 mal so weit von der Erde entfernt sind, wie der Durchmesser der Milchstraße.
          Mein Profil bei Memory Alpha
          Treknology-Wiki

          Even logic must give way to physics. / Sogar die Logik muss sich der Physik beugen. -- Captain Spock, 2293

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          • #6
            Zitat von McWire Beitrag anzeigen
            Kälteschlaf halte ich für überflüssig, weil die Antriebe immer schneller und die Reichweiten der Raumschiff stetig größer werden.

            Irgendwann in den nächsten 100 Jahren wird (auch laut einer Aussage von Q), der Punkt kommen, wo Menschen selbstverständlich zum Delta-Quadrant reisen, so wie Ende des 24. Jahrhunderts rund um die Erde.

            Ich denke einfach mal, dass im 26. Jahrhundert die Sternenflotte die gesamte Galaxis bereisen kann und wenn sie das kann, sind auch die nächstgelegenen Nachbargalaxien in Reichweite, da diese ja nur 25 mal so weit von der Erde entfernt sind, wie der Durchmesser der Milchstraße.
            Sicher, mit der wachsenden Leistungskraft der Antriebe ist diese Technik überholt. Aber sehen wir doch mal in das 22 Jh.. Die NX-01 braucht 3 Monate um die Delphische Ausdehnung zu erreichen (auch wenn das in der Folge nicht so rüberkommt). Wäre hier nicht eine Art von Stasis sinnvoll gewesen. Auch die Voyager kann auf einen Teil ihrer Crew verzichten und diese für Jahre im wahrsten Sinne des Wortes auf Eis legen.

            Auch gibt es im Raum der VFP nicht nur die hochgezüchteten Schiffe der Sternenflotte, sondern auch zahlreiche zivile Schiffe und Frachter, die alles andere als flink sind.

            Es ist also durchaus eine Alternativ, sofern die Situation es erfordert.
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            • #7
              Zitat von EA-Loyalist Beitrag anzeigen
              Die Technik des Kälteschlafs ist den Menschen in ST mindestens seit dem Jahre 1996 bekannt,
              Sie ist sogar schon seit den 80'er Jahren bekannt, wie man in "Die neutrale Zone" erfahren hat. Ihr erinnert euch sicher noch alle an diesen kurzen Hype damals.

              Mit dem Tod scheinen sich die Menschen im 24. Jahrhundert abgefunden haben, aber in Ausnahmefällen scheint Biostase noch in der Medizin genutzt zu werden (Bashir möchte Bareil ensprechend einlagern, bis er eine Behandlungsmethode gefunden hat).

              In der Star Trek-Raumfahrt kann ich mir Kälteschlaf nicht vorstellen. Die Geschwindigkeiten und Unterhaltungsmöglichkeiten der Schiffe sind hoch genug, dies überflüssig zu machen. Sternenflottenschiffe fliegen auch nur selten direkt von A nach B, sondern machen immer wieder diplomatische oder wissenschaftliche Abstecher.
              I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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              • #8
                Zitat von EA-Loyalist Beitrag anzeigen
                Wäre es nicht sinnvoller zumindesten einen Teil der Mannschaft in den Kälteschlaf zu schicken, bis man sein Ziel erreicht (z.B.: Misionsspezialisten oder ähnliches)?
                Natürlich wäre das sinnvoll unter bestimmten Voraussetzungen. In einem Schiff, wo jeder sein eigenes Holodeck zur Verfügung hat, macht es aber weniger Sinn. Was hätten die Leute davon, auf Eis zu liegen ? Leute, die mit Holodecks nichts anfangen können, warum auch immer, könnten natürlich schon auf die Idee kommen, im Kälteschlaf Zeit zu sparen, den ein langer ereignisloser Raumflug ist ja auch langweilig, und es kann nicht Sinn des Lebens sein, drei Monate lang mit immer den selben Leuten Rommé und Canasta zu spielen.
                Zitat von EA-Loyalist Beitrag anzeigen
                Brauch man tatsächlich 1000 aktive Leute um das Schiff zu betreiben, wo ist denn bitte der Computer?
                Ich denke, es genügen, wenn ein Schiff nur von A nach B fliegen soll, sehr viel weniger Leute. Ich schätze, selbst für die größten Schiff der Föderation braucht man nicht mehr als 50 Leute, wenn überhaupt.
                Zitat von EA-Loyalist Beitrag anzeigen
                Meint Ihr dass die Idee des Kälteschlafs in ST sinnvoll wäre?
                Unter bestimmten Voraussetzungen, ja. Die Frage ist: Was sind die Alternativen ? Können und wollen sich Leute die Zeit auf dem Holodeck vertreiben, bringt der Kälteschlaf auch nicht viel. Interessant ist es halt für Leute, die ihr Leben in der realen Welt verbringen wollen, z.B. Diplomaten, die auf einem Schiff so oder so im Grunde nur Zeit verlieren.

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                • #9
                  Star Trek handelt primär von der Erforschung des Weltalls und der spannenden Reise zwischen den Sternen.(nicht nur für den Zuschauer, sondern auch intern für die Crew)

                  Man kann den Weltraum nicht im Kälteschlaf erforschen. Dafür braucht man ständig wache Leute.

                  So Sachen wie Frachter usw. werden sicherlich teilweise sogar unbemannt fliegen, zumindest auf den gut kontrollierten Hauptrouten.
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                  • #10
                    Zitat von McWire Beitrag anzeigen
                    Star Trek handelt primär von der Erforschung des Weltalls und der spannenden Reise zwischen den Sternen.(nicht nur für den Zuschauer, sondern auch intern für die Crew)
                    Primär mag das für Serien wie TOS, ENT, TNG und VOY gelten, aber nicht mehr für DS9. Und sekundär spielt auch die Diplomatie eine große Rolle. Für einen Diplomaten, der einen weiten Weg zurücklegt, um irgendwo Beitrittsverhandlungen usw. zu führen, gibt es an Bord eines Schiffes auf einem Wochen langen Flug nicht unbedingt viel zu tun. Zwar kann er sich auch auf die Verhandlungen vorbereiten, aber es kann auch noch wichtiger sein, dass er nicht von der langen Reise zermürbt eintrifft. Insbesondere, wenn der Diplomat schon sehr alt ist, macht Kälteschlaf viel Sinn, um einfach nicht unnötig Lebenszeit zu vergeuden.
                    Zitat von McWire Beitrag anzeigen
                    Man kann den Weltraum nicht im Kälteschlaf erforschen. Dafür braucht man ständig wache Leute.
                    Wobei aber die Frage ist, wie viel Weltraum es auf einer bekannten Route noch zu erforschen gibt. Schiffe, die innerhalb der Föderation rumfliegen werden da weniger zu erforschen haben, wenn überhaupt etwas, als jene am Rand der Föderation.
                    Zitat von McWire Beitrag anzeigen
                    So Sachen wie Frachter usw. werden sicherlich teilweise sogar unbemannt fliegen, zumindest auf den gut kontrollierten Hauptrouten.
                    Das ist gut möglich. In der Folge "Computer M5" zerstört M5 ja gerade einen solchen unbemannten Frachter.

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                    • #11
                      Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigen
                      Wobei aber die Frage ist, wie viel Weltraum es auf einer bekannten Route noch zu erforschen gibt. Schiffe, die innerhalb der Föderation rumfliegen werden da weniger zu erforschen haben, wenn überhaupt etwas, als jene am Rand der Föderation.
                      Naja die Föderation macht ja immerhin fast 1% der gesamten Milchstraße aus, dass sind schon gut 3 Mrd Sterne. Ich glaube kaum, dass es realistisch ist, dass in etwa 250 Jahren (2151 - 2401) all diese Sternen bereist wurden.
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                      • #12
                        Zitat von McWire Beitrag anzeigen
                        Naja die Föderation macht ja immerhin fast 1% der gesamten Milchstraße aus, dass sind schon gut 3 Mrd Sterne. Ich glaube kaum, dass es realistisch ist, dass in etwa 250 Jahren (2151 - 2401) all diese Sternen bereist wurden.
                        Das sicher nicht. Aber muss man das mit einem bemannten Schiff tun ?
                        Das Konzept der von-Neumann-Sonden gibt es in Star Trek meines Wissens nicht, aber es würde Sinn machen, dass die Föderation in der Lage ist, einige zigtausend Sonden in Systeme zu schießen und zu sehen, was es dort gibt. Wenn ein System nur aus einer Sonne und ein paar unbewohnbaren Planeten besteht, was will man dann da ?

                        Und wie wahrscheinlich ist es, wenn man auf gut Glück mit einem Schiff in ein System fliegt, dort etwas Interessantes zu finden ? In Star Trek wird ja fast der Eindruck erweckt als sei jedes Sonnensystem bewohnt, aber realistisch ist das nicht.

                        Ich denke, das ST-Universum ist sehr vielfältig, und es sollte wohl auch einige Passagiere an Bord von Schiffen geben, die kein Interesse an der Forschung haben, sondern wirklich nur möglichst schnell von A nach B wollen.

                        Wenn eine Reise zwei Monate dauert, was kann man tun ?
                        - Kälteschlaf
                        - Holodeck
                        - Auf dem Schiff rumlaufen und sonst was tun

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                        • #13
                          Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigen
                          Das sicher nicht. Aber muss man das mit einem bemannten Schiff tun ?
                          Ja, denn alles andere widerspricht dem Grundkonzept des Serienuniversums.
                          Menschen wollen aktiv sein und nicht passiv auf irgendwelche Ergebnisse unbemannter Sonden warten. Daher wird auch in der Realität die bemannte Raumfahrt immer ihren Stellenwert behalten.

                          Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigen
                          Das Konzept der von-Neumann-Sonden gibt es in Star Trek meines Wissens nicht, aber es würde Sinn machen, dass die Föderation in der Lage ist, einige zigtausend Sonden in Systeme zu schießen und zu sehen, was es dort gibt. Wenn ein System nur aus einer Sonne und ein paar unbewohnbaren Planeten besteht, was will man dann da ?
                          Ressourcen, Ressourcen, Ressourcen.

                          Ich glaube kaum, dass man in bewohnten Systemen aufgrund diverser Sicherheitsaspekte großartig Ressourcenabbau betreibt.

                          Die größten Bergbauanlagen finden sich, was ja auch kanonisch mehrmals bestätigt wird, fast immer in unbewohnten Systemen.

                          Außerdem kann man unbewohnte Planeten als Experimentierfelder benutzen und dort gefahrlos Terraforming und wissenschaftliche Experimente ausprobieren.

                          So hat die Enterprise bei dem Versuch einen abkühlenden Stern neu zu zünden, sogar eine Nova ausgelöst. In einem bewohnten System undenkbar.
                          Auch kann man ohne Rücksicht auf Verluste in unbewohnten Systemen die Energie der Sterne erbeuten.. z.B. mit riesigen Kollektoranlagen.

                          Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigen
                          Und wie wahrscheinlich ist es, wenn man auf gut Glück mit einem Schiff in ein System fliegt, dort etwas Interessantes zu finden ? In Star Trek wird ja fast der Eindruck erweckt als sei jedes Sonnensystem bewohnt, aber realistisch ist das nicht.
                          Naja bewohnte Systeme sind halt ausgiebig kartografiert und meist auch erforscht. Unbewohnte Systeme werden meistens links liegen gelassen und erst dann erkundet, wenn man durch Zufall was interessantes entdeckt oder um das System ressourcentechnisch einzuschätzen.

                          Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigen
                          Ich denke, das ST-Universum ist sehr vielfältig, und es sollte wohl auch einige Passagiere an Bord von Schiffen geben, die kein Interesse an der Forschung haben, sondern wirklich nur möglichst schnell von A nach B wollen.

                          Wenn eine Reise zwei Monate dauert, was kann man tun ?
                          - Kälteschlaf
                          - Holodeck
                          - Auf dem Schiff rumlaufen und sonst was tun
                          Für soetwas gibt es laut DS9:TM Kurierraumschiffe. Diese sind viel schneller als gewöhnliche Sternenflottenraumschiff.

                          Außerdem sollte kanonisch die USS Valiant die Föderation innerhalb von 3 Monaten komplett umrunden.

                          Das ist natürlich laut Warpskala und Föderationsgröße blödsinnig, aber damit ist auch klar, welchen Eindruck die Autoren erwecken wollten.
                          Das Star Trek Universum ist so konzipiert, dass es zwar groß und unerforscht wirkt, dennoch aber auch in einigen Grenzen überschaubar und bereisbar.

                          Das das oftmals nicht logisch zusammen passt, haben wir in http://www.scifi-forum.de/science-fi...ight=Universum schon ausführlich erläutert.
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                          • #14
                            Monotonie und Klaustrophobie werden in der echten Raumfahrt der Zukunft eines der Hauptprobleme sein.

                            Siehe auch mein Thread:
                            http://www.scifi-forum.de/science-fi...aumkoller.html


                            In ST sind die Schiffe allerdings ungeheuer luxuriös.
                            Schon die TOS-Enterprise hatte einen Garten, eine Turnhalle, eine Messe, ein Theater, den logischen Schießstand etc.

                            Mit dem Holodeck wurde das Angebot der Freizeitgestaltung nochmals massiv erweitert.

                            Dadurch werden die Menschen schon länger durchhalten, aber dennoch vergeht auf einer jahrelangen Reise viel Zeit, die man einfach auch im Kälteschlaf verbringen könnte.
                            Insbesondere bei den diversen Wissenschaftlern, die erst am Ziel eine bedeutende Aufgabe erhalten.

                            Wir wissen allerdings auch nicht, wie oft Tiefenraumschiffe Planeten ansteuern, um Urlaub zu machen. Ja, ich sagte Urlaub, Landurlaub spielt in ST ja immer wieder eine Rolle. Falls tatsächlich ein Schiff mehrere Jahre ohne nennenswerte Stopps unterwegs sein sollte, ist der Kälteschlaf eine Überlegung wert - trotz des großen Freizeitangebots.
                            "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
                            die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
                            (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

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