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Aufteilung der Crew an Bord der Enterprise

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  • Aufteilung der Crew an Bord der Enterprise

    Mal eine Frage, deren Antwort ich weder im Internet noch in der "Technik der Enterprise" finden konnte: Wie ist die Aufteilung der Crew an Bord der Enterprise? Wieviel Prozent sind Techniker/Sicherheitspersonal/Wissenschaftler/Mediziner? Sind bei den 1000 Mann starken Besatzung der Enterprise auch die Familien mit eingerichtet oder nicht?

    In einer Folge mit der Iconia-Sonde wird erwähnt das die Galaxy-Klasse die (bisher) komplizierteste Klasse der Sternenflotte seine soll. Selbst wenn die Hälfte der Crew nur aus Technikern bestehen würde, erscheint es mir für so ein Schiff zu wenig.

  • #2
    Ich würd auch behaupten, daß 1.000 Personen zu wenig sind.
    Ich denk im allgemeinen, daß SciFi-Autoren Besatzungsstärke unterschätzen, nicht nur bei Star Trek sondern auch bei BattleStar Galactica. Ich behaupte, daß die Star Wars relationen sinnvoller sind.

    Nehmen wir mal die Galaxy-Klasse.
    Sinnvoll wären auf jeden Fall mal auf mindestens jedem zweiten Deck eine erste Hilfe und eine Sicherhaitsstation, daß sind dann schonmal 26 Erste-Hilfe und 26 Sicherheitsstationen. Jeweils mit 2 Mann besetzt und 3 Schichten sind wir schon allein dafür bei 312 Mann. Dann kommt noch der technische Stab dazu (3x15 Mann im Maschinenraum, wahrscheinlich nochmal für jedes Deck ca.8 Personen zu rechen, ich brech es jetzt nicht auf jedes einzelne System runter) kommen dir schon auf 461.
    Shuttles brauchen auch Piloten, ich bin mir im moment nicht sicher, wie viele Shuttles es sind aber ich rechne mal mit 20, wobei wohl nicht für jedes 3-Schicht Crews vorhanden sind, also nehmen wir einfach mal 2 Pro Shuttle an, ergeben nchmal 40.
    Soweit ich mich erinner hat ne Galaxy-Klasse 2 Krankenstationen (logisch, da das Schiff ja auch zweigeteilt operieren kann). Ich denke an 6 Mann pro Schicht pro Krankenstation: nochmal 30 Personen.
    Wissenschaft ist eine schwere Sache, aber da das ja die Hauptaufgabe eines Tiefenraumersforschungsschiff ist nehm ich einfach mal blind 200 Sternenflottenwissenschaftler und ncohmal 200 Zivilisten an.
    Nehmen wir noch zusätzlich 40 Mann an zusätzlicher Sicherheitscrew an haben wir insgesamt 1283, davon 1083 Sternenflottenpersonal. Kommandooffiziere nehm ich einfach mal einen pro 25 sonstigen Sternenflottenangehörigen an: ca.45
    Damit sind wir bei 1128. Reserve bei Krankheiten und ausfällen 10% ca.1240
    Sternenflottenangehörige. Die zivilen Wissenschaflter wieder dabei kommt man auf 1440. Nicht jeder hat Familie an Bord, manche dafür aber Eheparter und mehrere Kinder rechnen wir das ganze mal 3,5 und kommen auf 5040 Personen. Ich denke, daß ist ein weitaus realistischerer Wert.

    Vor allem wenn man bedenkt, daß auf der Enterprise-D in der Serie scheinbar der gleiche Betrieb herrrscht wie auf dem Flugzeugträger Enterprise, dieser aber bei nicht ganz der Hälfte Länge (320m) und bei weitem weniger Breite (ca.40m) und Decks etwa das 5-fache an Besatzung wie das Raumschiff hat.

    Da macht der Imperial-Class-Sternenzerstörer mit 37.000 Mann Besatzung bei weitem mehr logischen Sinn

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    • #3
      Das die Autoren seltsame Vorstellungen von Besatzungsstärken haben ist wohl eine Tatsache.


      Schaut man sich alleine die NX - 01 an, merkt man schnell, das die angeblichen 80 Crewmitglieder locker allesamt auf dem D-Deck platz hätten und sich trotzdem nur alle jubeljahre mal zwei Crewmen auf dem Flur begegnen würden.
      Was ist Ironie?
      Nachdem Kirks Leben 30 Jahre lang bestimmt wurde von "Captain auf der Brücke"
      endete es schließlich mit einer Brücke auf dem Captain.

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      • #4
        Herzlich willkommen im SFF Darion Sandor!
        Die Schiffe der Galaxy-Klasse sind räumlich so großzügig geplant, da sie im Notfall mehrere Tausend Personen evakuieren können.
        Wegen der Möglichkeit des Ort-zu-Ort-Beamens braucht man nicht so viel zusätzliches Hilfspersonal. Extra Piloten braucht man auch nicht, weil das zum Lehrprogramm der Sternenflotte gehört, wie sicherlich auch erste Hilfe.
        Die Antworten zu vielen ST-Problemen kann man übrigens meist bei Memory Alpha finden.
        Weiterhin viel Spaß im Forum.
        \\// Dup dor a´az Mubster
        TWR www.labrador-lord.de
        United Federation of Featherless
        SFF The 6th Year - to be continued

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        • #5
          Zitat von Darion Sandor Beitrag anzeigen
          In einer Folge mit der Iconia-Sonde wird erwähnt das die Galaxy-Klasse die (bisher) komplizierteste Klasse der Sternenflotte seine soll. Selbst wenn die Hälfte der Crew nur aus Technikern bestehen würde, erscheint es mir für so ein Schiff zu wenig.
          Das ist abhängig davon, was zu tun ist. Routinemäßige Wartungsarbeiten werden an Ort und Stelle meist nur von zwei Technikern ausgeführt, d.h. man sieht nur kleine Teams, vom Maschinenraum mal abgesehen, aber auch dort sind es nur wenige. D.h. diese Teams nehmen sich nacheinander die Einsatzorte vor, wobei eher nur selten mal etwas wirklich zu reparieren ist. Ich schätze, dass ein Technikerteam von zwei Personen in acht Stunden ein komplettes Deck auf Schäden untersuchen kann und höchstens ein bis zwei Probleme entdeckt. Wie viele Decks hat die Galaxy-Klasse?

          Gibt es Schäden nach einer Raumschlacht, sieht es anders aus. Dann muss viel repariert werden, aber das geht kaum unterwegs. Allerdings fliegen in Star Trek die Schiffe auch nach Raumschlachten noch eine ganze Weile, so dass man davon ausgehen muss, dass es so viele Redundanzen gibt, dass man nicht viele Techniker braucht. Ist das Schiff richtig kaputt, hat man eh zu wenige Techniker, ansonsten reicht es, um sich zu einer Raumbasis zu schleppen oder Hilfe anzufordern.

          Die meisten Besatzungsmitglieder dürften dennoch Techniker (neben Wissenschaftlern) sein. Sicherheit dürfte eher gering sein. Was war die größte Ansammlung, die man je gesehen hat? Das sind höchstens ein paar Dutzend, keine hundert Leute, die Worf aufscheuchen kann.

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          • #6
            Klar Wissenschaftler und Techniker gibt es am meisten, da die Enterprise ein Forschungsschiff und kein Kriegsschiff ist. Ich glaube aber, dass man einfach nicht mehr braucht. Ich behaupte sogar, dass man nur dreihundert Leute braucht um das Schiff zu steuern und zu warten. Ärzte nicht viele, bei der schnellen Genesung von Brüchen oder anderem und Wissenschaftler gerademal ein Dutzend ebenso wie Sicherheitsoffiziere. In einem Ernstfall wäre das Schiff zwar verloren, aber es könnte so durch den Raum fliegen. Es braucht sogar nur eine Person um das Schiff zu steuern, denn eigentlich erledigt ja alles der Computer. Die Wartung ist eh nur zur Sicherheit, denn die Metalle zerfallen ja sowieso erst nach zig tausenden von Jahren.
            "Computer flieg mal hierhin, Computer flieg mal dorthin, Computer mach dies, Computer mach das...."

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