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Kann das einer der Enterprise-Schiffe?

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  • Kann das einer der Enterprise-Schiffe?

    In Star Wars aber auch einige Schiffe in Star Trek (wie zb der klingonische "Bird Of Prey") können es - unter Schwerkraftbedingungen fliegen. Aber kann dies auch die Enterprise?

    Gibt es irgendwelche (fiktiven) Baupläne oder Beweise die ein Für oder Wider belegen könnten?
    "Man muss erst einmal das Unmögliche abgrenzen.
    In dem, was dann noch da ist und sei's auch noch so unwahrscheinlich, muss die Wahrheit stecken."

    Captain Spock in Star Trek VI

  • #2
    Zitat von Captain James Tiberius Kirk Beitrag anzeigen
    In Star Wars aber auch einige Schiffe in Star Trek (wie zb der klingonische "Bird Of Prey") können es - unter Schwerkraftbedingungen fliegen. Aber kann dies auch die Enterprise?

    Gibt es irgendwelche (fiktiven) Baupläne oder Beweise die ein Für oder Wider belegen könnten?
    Du meinst wohl, ob sie in Atmosphären fliegen können?
    Neben dem Bird of Prey konnten das die Yoyager und die Shuttle. Zum Landen, dann aber ohne Startmöglichkeit waren Untertassensektionen mehr oder weniger geeignet, siehe Enterprise 1701-D. Die Voyager hatte ja sogar Landestützen.
    Probleme beim Eindringen in Atmosphären gab es ja bei einigen Episoden. Schwerkrafteffekte (Swing-by um Sonnen) wurden , z.T. ungewollt, für Zeitreisen genutzt.
    \\// Dup dor a´az Mubster
    TWR www.labrador-lord.de
    United Federation of Featherless
    SFF The 6th Year - to be continued

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    • #3
      In irgendeiner Star Trek TOS Folge wurde glaube ich mal gesagt das die Enterprise nicht in der Atmosphäre eines Planeten fliegen kann, in der Folge wo sie ins 20. Jahrhundert gereist sind und diesen Kampfjet Piloten hochgebeamt haben (mit fällt der Name der Episode jetzt nicht mehr ein) ist die Enterprise aber in der Atmosphäre geflogen!

      Und es gibt noch eine Frage, im original Star Trek Universum werden die Raumschiffe soweit mir bekannt ist im Oribit der Erde oder im Orbit des Mars gebaut, im neuen Star Trek Universum von Star Trek 11 wurde die Enterprise aber auf der Erde gebaut, die Frage ist jetzt wie konnte sie starten wenn sie nicht auf Atmosphärenflug ausgelegt ist?

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      • #4
        Die Enterprise NX kann auch in der Atmosphäre fliegen.

        Zitat von Parallax Beitrag anzeigen
        im neuen Star Trek Universum von Star Trek 11 wurde die Enterprise aber auf der Erde gebaut, die Frage ist jetzt wie konnte sie starten wenn sie nicht auf Atmosphärenflug ausgelegt ist?
        Sie wurde als Ganzes in den Orbit gebeamt
        "Aufgrund eines Pünktlichkeitsdefizits verspätet sich dieser Beitrag um 64+ ms" | #Krümelchen2018
        "Bajoranische Arbeiter...." - Hamburg Silvester 2016/17

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        • #5
          Zitat von Parallax Beitrag anzeigen
          In irgendeiner Star Trek TOS Folge wurde glaube ich mal gesagt das die Enterprise nicht in der Atmosphäre eines Planeten fliegen kann, in der Folge wo sie ins 20. Jahrhundert gereist sind und diesen Kampfjet Piloten hochgebeamt haben (mit fällt der Name der Episode jetzt nicht mehr ein) ist die Enterprise aber in der Atmosphäre geflogen!
          Es wurde nie gesagt. Die Folge "Morgen ist gestern" ist der eindeutige Beleg, dass die TOS-Enterprise in der Atmosphäre fliegen konnte.

          Und es gibt noch eine Frage, im original Star Trek Universum werden die Raumschiffe soweit mir bekannt ist im Oribit der Erde oder im Orbit des Mars gebaut,
          Es war auch mal eine Galaxy-Klasse zu sehen, deren große Bauelemente offenbar auch vollständig auf der Marsoberfläche gebaut wurden.

          im neuen Star Trek Universum von Star Trek 11 wurde die Enterprise aber auf der Erde gebaut, die Frage ist jetzt wie konnte sie starten wenn sie nicht auf Atmosphärenflug ausgelegt ist?
          1) Kann sie genauso wie die TOS-Enterprise im selben Ausmaß auf Atmosphärenflug ausgelegt worden sein.

          2) Muss sie ja nicht einmal selbst aus eigener Kraft starten, Shuttles mit Traktorstrahlen reichen aus, um das Schiff in den Orbit zu einer Endfertigungswerft zu schleppen. Somit lässt sich auch nicht sagen, ob nicht auch in der Original-TOS-Ära die Enterprise auf der Erde gebaut wurde.

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          • #6
            In TOS" Implosion in der Spirale" hat die Enterprise allerdings erheblich Probleme beim Eindringen in die Atmosphäre und steht kurz vor dem Totalverlust.
            Ich bin auch nicht sicher, wie tief die Enterprise in "Morgen ist Gestern" in die Atmospäre eindrang und vor allem, ob dies langsam und kontrolliert geschah. In "Implosion in der Spirale" war dies jedenfalls nicht der Fall. Dass die Sternenflotten-Schiffe extrem antiaerodynamisch sind, kann sich ja wohl jeder denken. Eigentlich müssten die Schiffe sich beim Eintritt in Warpgondeln, Untertassensektion und Maschinensektion aufteilen.
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            • #7
              Zitat von Thomas W. Riker Beitrag anzeigen
              In TOS" Implosion in der Spirale" hat die Enterprise allerdings erheblich Probleme beim Eindringen in die Atmosphäre und steht kurz vor dem Totalverlust.
              Es war wohl nicht besonders hilfreich, dass der Planet auseinander fiel und es zu ständig veränderten Gravitationsverhältnissen kam.

              Ich bin auch nicht sicher, wie tief die Enterprise in "Morgen ist Gestern" in die Atmospäre eindrang und vor allem, ob dies langsam und kontrolliert geschah.
              In dieser Folge wusste man auf der Brücke überhaupt nicht, dass man sich in der Atmosphäre eines Planeten befand, es herrschte totaler Stromausfall und man war ganz überrascht, dass das Schiff schon im Orbit der Erde war. Das Schiff hat sich also für zumindest einige Sekunden ohne irgendwelche Steuerung in der Atmosphäre gehalten. Ist also ein ziemlich starker Beleg dafür, dass die Enterprise für den Atmosphärenflug tauglich ist. Zumal anhand der Cumuluswolken anzunehmen ist, dass sie höchstens 2 Kilometer über der Erdoberfläche war. Die hatten also ziemliches Glück

              In "Implosion in der Spirale" war dies jedenfalls nicht der Fall. Dass die Sternenflotten-Schiffe extrem antiaerodynamisch sind, kann sich ja wohl jeder denken. Eigentlich müssten die Schiffe sich beim Eintritt in Warpgondeln, Untertassensektion und Maschinensektion aufteilen.
              Kommt auf die Stabilität an. Raumschiffe verfügen ja auch über Strukturellesintegritätsfeld, das das Schiff zusammenhält und einiges aushalten lässt. Wegen der Aerodynamik kann ich nicht so wirklich was sagen, es hängt wohl auch damit zusammen, wie die Beschleunigung des Schiffes ist bzw. ob eine Beschleunigung gegen die Anziehungskraft des Planeten vorhanden ist.

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              • #8
                @ MFB
                Es ist wirklich beruhigend, dass das strukturelle Integritätsfeld bei einem totalem Energieausfall bestehen bleibt.
                @Parallax
                Das atmosphärische Problem besteht ja beim Eindringen in hoher Geschwindigkeit in eine Atosphäre, nicht beim Herausfliegen. Da ist das Problem das Überwinden der Schwerkraft.

                Stand bei "Morgen ist gestern" die Enterprise nicht geostationär über der Erde? Dies ist ja normalerweise in 36.000km Höhe (z.B. Astra-Satelliten) der Fall. Die ISS in ~350km Höhe umkreist die Erde ja in ca 90 Minuten In nur 2 km Höhe müsste die Enterprise ja in Sekunden/wenigen Minuten um die Erde kreisen.
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                • #9
                  Zitat von Thomas W. Riker Beitrag anzeigen
                  @ MFB
                  Es ist wirklich beruhigend, dass das strukturelle Integritätsfeld bei einem totalem Energieausfall bestehen bleibt.
                  Muss wohl über die selbe Energieleitung Strom kriegen, die auch die künstliche Schwerkraft immer mit Energie versorgt.

                  Also wie gesagt, der Energieausfalls betraf auf jeden Fall die Brückenkonsolen, sämtliche Konsolen und Bildschirme waren dunkel, also das Schiff von dort auf jeden Fall nicht steuerbar.

                  Stand bei "Morgen ist gestern" die Enterprise nicht geostationär über der Erde?
                  Nein, stationär war die Enterprise sicher nicht. Als die Energie wieder hergestellt war, war auf dem Hauptschirm die Landschaft unterhalb des Schiffes zu sehen und die zog schon vorbei. Also in Bewegung war die Enterprise definitiv.

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                  • #10
                    Zitat von Thomas W. Riker Beitrag anzeigen
                    Du meinst wohl, ob sie in Atmosphären fliegen können?
                    Neben dem Bird of Prey konnten das die Yoyager und die Shuttle. Zum Landen, dann aber ohne Startmöglichkeit waren Untertassensektionen mehr oder weniger geeignet, siehe Enterprise 1701-D. Die Voyager hatte ja sogar Landestützen.
                    Probleme beim Eindringen in Atmosphären gab es ja bei einigen Episoden. Schwerkrafteffekte (Swing-by um Sonnen) wurden , z.T. ungewollt, für Zeitreisen genutzt.
                    Genau das meinte ich. Unter Atmosphäre fliegen.
                    Bei der geringen Anzahl irgendwelcher Triebwerke und des immensen Gewichts bspw der Enterprise - würde diese nicht einfach herunterkrachen?

                    Hier wurde die Episode "Morgen ist gestern" erwähnt.
                    Fliegt die Enterprise dort nicht in einer der oberen Atmosphären-Schichten, dass es noch geradeso möglich ist, dass die sich da oben hält?

                    Ich will hier ja jetzt nicht den Wurm im Apfel suchen, aber bei keinem der Enterprise-Typen werden irgendwo Triebwerke angedeutet, die dafür da sind, um die Flugbahn innerhalb einer Atmosphäre zu halten!
                    "Man muss erst einmal das Unmögliche abgrenzen.
                    In dem, was dann noch da ist und sei's auch noch so unwahrscheinlich, muss die Wahrheit stecken."

                    Captain Spock in Star Trek VI

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                    • #11
                      Zitat von Captain James Tiberius Kirk Beitrag anzeigen
                      Genau das meinte ich. Unter Atmosphäre fliegen.
                      Bei der geringen Anzahl irgendwelcher Triebwerke und des immensen Gewichts bspw der Enterprise - würde diese nicht einfach herunterkrachen?
                      Auch wenn sie fast nie sichtbar sind, haben Raumschiffe auf jeden Fall auch Manövriertriebwerke. Am besten zu sehen in ST11, wo sie dazu verwendet werden, das Schiff aus der Atmosphäre von Titan zu heben.

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                      Hier wurde die Episode "Morgen ist gestern" erwähnt.
                      Fliegt die Neterprise dort nicht in einer der oberen Atmosphären-Schichten, dass es noch geradeso möglich ist, dass die sich da oben hält?
                      Den Wolken nach ist sie am Anfang sicher niedriger. Erst als die Energie auf der Brücke wiederhergestellt wird, steigt die Enterprise wieder.

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                      • #12
                        Zitat von MFB Beitrag anzeigen
                        Muss wohl über die selbe Energieleitung Strom kriegen, die auch die künstliche Schwerkraft immer mit Energie versorgt.

                        Also wie gesagt, der Energieausfalls betraf auf jeden Fall die Brückenkonsolen, sämtliche Konsolen und Bildschirme waren dunkel, also das Schiff von dort auf jeden Fall nicht steuerbar.



                        Nein, stationär war die Enterprise sicher nicht. Als die Energie wieder hergestellt war, war auf dem Hauptschirm die Landschaft unterhalb des Schiffes zu sehen und die zog schon vorbei. Also in Bewegung war die Enterprise definitiv.
                        Die Untertassensektion der Enterprise aus "Generations" mag das offensichtlich nicht mal können. Die wird durch die Explosion bzw Druckwelle (geht das überhaupt im All?) in die Atmosphäre des Planeten geschleudert.
                        Data (Zitat: "Scheiße!") ahnt offenbar was kommt. Der Rest ist bekannt!
                        "Man muss erst einmal das Unmögliche abgrenzen.
                        In dem, was dann noch da ist und sei's auch noch so unwahrscheinlich, muss die Wahrheit stecken."

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                        • #13
                          Zitat von Captain James Tiberius Kirk Beitrag anzeigen
                          Die Untertassensektion der Enterprise aus "Generations" mag das offensichtlich nicht mal können. Die wird durch die Explosion bzw Druckwelle (geht das überhaupt im All?) in die Atmosphäre des Planeten geschleudert.
                          Wie gesagt, die Enterprise hatte in TOS sicher Glück, schon mal nicht ein paar Kilometer tiefer in die Atmosphäre einzutreten und auf der Oberfläche des Planeten aufzuschlagen. Die Enterprise-D hatte da weniger Glück, da sie von der Explosionswelle erfasst und in einem nicht gerade idealen Winkel in die Atmosphäre von Veridian eintrat.

                          ABER: Die Enterprise-D-Untertassensektion ist dennoch dazu konzipiert worden, eine Notlandung durchzuführen. Das war in ST7 sicher nicht der ursprüngliche Plan, den man wollte wohl eigentlich nur weg von der Explosion.

                          Aber angesichts dessen, dass keine Zeit für Vorbereitung blieb und der Eintrittswinkel und wahrscheinlich auch die Geschwindigkeit schlecht war, hat sie den Atmosphärenflug und die Landung doch ziemlich glimpflich hinter sich gebracht.

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                          • #14
                            Es gibt beispielsweise Steuerdüsen um Raumschiffe in Raumdocks und Raumstationen zu steuern.
                            Wenn ein Schiff in einer Umlaufbahn ist, die derjenigen der ISS entspricht (350km, 7,7km/sec), dann ist die Geschwindigkeit knapp unter der Entweichgeschwindigkeit von etwa 7,8km/sec. Die ISS wird regelmäßig durch Sojus/Progress/ATV (ESA)/Space Shuttle mit den Steuerdüsen um wenige km angehoben, da sie selbst in dieser Höhe minimal von der Atmospäre abgebremst wird.
                            Nachtrag: Die ISS kann sich auch durch das Swesda-Modul selber steuern. Vorrat an Brennstoff 7000kg.

                            Wie MFB schrieb, flog die Enterprise zumindest zeitweise unterhalb von Cumulus-Wolken, also tiefer als 2km!
                            Letztendlich ist das Ganze aber nur durch ST-Technobabble zu retten.
                            Zuletzt geändert von Thomas W. Riker; 20.03.2011, 13:43. Grund: Nachtrag Swesda-Modul
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                            • #15
                              Zitat von MFB Beitrag anzeigen
                              Auch wenn sie fast nie sichtbar sind, haben Raumschiffe auf jeden Fall auch Manövriertriebwerke. Am besten zu sehen in ST11, wo sie dazu verwendet werden, das Schiff aus der Atmosphäre von Titan zu heben.

                              [ATTACH]76981[/ATTACH]
                              Atmosphäre sicherlich ohne Schwerkraft, oder?



                              Den Wolken nach ist sie am Anfang sicher niedriger. Erst als die Energie auf der Brücke wiederhergestellt wird, steigt die Enterprise wieder.

                              [ATTACH]76982[/ATTACH][ATTACH]76983[/ATTACH][ATTACH]76984[/ATTACH]
                              Sind das Bilder aus der neuen Fassung der Folge?
                              Die sind etwas Detailfreudiger.

                              Mich würde grundlegend mal interessieren, ob es überhaupt möglich wäre das Gewicht so stabil zu halten, und wieviele Triebwerke mit welcher Leistung nötig wären!


                              .
                              EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

                              Captain James Tiberius Kirk schrieb nach 9 Minuten und 59 Sekunden:

                              Zitat von MFB Beitrag anzeigen

                              Aber angesichts dessen, dass keine Zeit für Vorbereitung blieb und der Eintrittswinkel und wahrscheinlich auch die Geschwindigkeit schlecht war, hat sie den Atmosphärenflug und die Landung doch ziemlich glimpflich hinter sich gebracht.
                              Naja, die Abtrennungssequenz beansprucht sicherlich auch seine Zeit. Genügend Zeit um sich darauf einzustellen. Dass die dann so glimpflich davon kommen könnte man der Form der Untertassensekton danken, da sie keilförmig durch Stock und Stein jagt. Letztlich war diese Sequenz eher der Action dienlich!
                              Zuletzt geändert von Captain James Tiberius Kirk; 20.03.2011, 13:33. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!
                              "Man muss erst einmal das Unmögliche abgrenzen.
                              In dem, was dann noch da ist und sei's auch noch so unwahrscheinlich, muss die Wahrheit stecken."

                              Captain Spock in Star Trek VI

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