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Weltall-Habitate und die VFP

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  • Weltall-Habitate und die VFP

    Bei der Diskussion über die Wirtschaft der Vereinigten Föderation der Planeten habe ich die Frage nach großen Weltall-Habitaten innerhalb des Föderationsraumes aufgeworfen. Dieses Thema möchte ich nun an dieser Stelle weiter diskutieren.
    Bedenkt man den technischen Stand der Föderation so sollten O‘ Neil-Stationen oder gar ein Dyson-Schwarm keine besondere Herausforderung für sie sein. Bei der Energieversorgung oder der Materialbeschaffung vermag ich ebenfalls keine Probleme zu erkennen. Sieht man sich die größten Konstruktionen des 24. Jahrhunderts (die „Pilz“-Sternenbasen) an, so erkennt man, dass groß dimensionierte Strukturen konstruiert und genutzt werden.
    Die Frage ist: warum nutzt die Föderation nicht verstärkt All-Habitate? Man könnte sich dadurch viel neuen Siedlungsraum schaffen, welcher den Bewohnern einen hohen Lebensstandard bietet und müsste nicht einmal sein Heimatsystem verlassen. Die kleinen, isolierten Kolonien könnte man sich sparen, ebenso wie endlos lange Flüge zu den Randzonen des Föderationsterritoriums.

    Seht Ihr praktische Hindernisse in der Umsetzung oder haltet Ihr eher psychologische oder ideologische Faktoren für den Nichtbau solcher Strukturen für ausschlaggebend?
    "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
    die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
    (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

  • #2
    Ich denke, dass es vor allem ideologische Faktoren sind. Da eigentlich alle Spezies, die in der Förderation sind, das leben in Häusern, bzw auf Planeten noch gewöhnt sind. Außerdem ist das mit den Materialen auch ein Problem, da es außerhalb der Förderation gängige Währungen gibt und es dadurch zu Zahlungsproblemen kommen kann, weil nicht alle Rohstoffe aus dem Förderationsraum kommen können.
    Sincerely Rishas

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    • #3
      Zitat von EA-Loyalist Beitrag anzeigen
      Seht Ihr praktische Hindernisse in der Umsetzung oder haltet Ihr eher psychologische oder ideologische Faktoren für den Nichtbau solcher Strukturen für ausschlaggebend?
      Natürlich hat die Föderation die notwendige Technologie. Faktisch gesehen sind die „Pilz“-Sternenbasen Weltraumhabitate, und auch noch recht große. Im Grunde vermitteln die Serien ein falsches Bild von der Infrastruktur der Föderation. Es ist in der Nähe der meisten Föderationsplaneten kaum Schiffsverkehr oder andere Weltrauminfrasturktur zu sehen.
      Realistisch ist das nicht. Das Raumdock der Erde (aus ST III) bekommt man bei TNG auch nur wiederverwendet als Sternenbasis 74 & Co zu sehen. Ansonsten erscheint der Erdorbit bei den Serienfolgen vollkommen leer zu sein. Dieser Anschein kann realistisch betrachtet aber nicht stimmen, die Erde ist immerhin eine der Hauptwelten der Föderation. Hier sollte es im Orbit eigentlich zugehen wie in einem Bienenstock.
      Fakt ist, die Föderation baut mit den Sternenbasen Weltraumhabitate, und anscheinend gibt es mindestens 133 Stück davon. Und nur weil die Abenteuer der Sternenflotte so wenige Details von der Föderation zeigen, muss das nicht bedeuten, das ihre stellare Infrastruktur so klein ist wie der Anschein der Serien vermittelt.
      Well, there's always the possibility that a trash can spontaneously formed around the letter, but Occam's Razor would suggest that someone threw it out.
      Dr. Sheldon Lee Cooper

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      • #4
        Zitat von Enas Yorl Beitrag anzeigen
        Ansonsten erscheint der Erdorbit bei den Serienfolgen vollkommen leer zu sein. Dieser Anschein kann realistisch betrachtet aber nicht stimmen, die Erde ist immerhin eine der Hauptwelten der Föderation. Hier sollte es im Orbit eigentlich zugehen wie in einem Bienenstock.
        Die Beam-Technologie könnte dafür sorgen, dass nur ein Minimum an Schiffen notwendig ist, um Fracht und Personal vom Erdboden zum Orbit zu versenden. Und wenn man es so nimmt, sind Schiffe immer noch winzig-klein genug, dass selbst Abertausende von denen im All verglichen mit der Erde nicht zu sehen wären.

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        • #5
          Der Vergleich mit dem Bienenstock ist sicher richtig, ebenso das Argument mit dem Beamen.
          Dennoch muesste es auch massenhaft Raumschiffverkehr zu anderen Welten geben. Und diese grossen Schiffe sollte man trotzdem im Erdorbit sehen.

          Da die Erde eine der Hauptwelten ist, wuerde ich sogar recht viele Raumbasen im Orbit erwarten, um den ankommenden und abgehenden Schiffsverkehr zu managen.
          www.novum-somnium.com
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          • #6
            Die Darstellung der Zetralwelten der VFP ist tatsächlich etwas zu wenig "abgespact". Dabei kann man es doch auch anders. Die Qomar, eine Alien-of-the-week-Spezies aus Voyager ("Der Virtuose"), haben etwa eine Heimatwelt mit massivem Raumverkehr im Orbit. Zahllose Stationen und Schiffe sind zu entdecken.



            Ich vermute, dass man auf diese Darstellung in den meisten Fällen aus Kostengründen verzichtete, wenngleich sie logischer gewesen wäre.


            Was das fehlende Zuhause-Gefühl angeht, welches Thelorishasth th'Thane erwähnte, so spricht nichts gegen überzeugende Simulationen der normalen Planetenumgebung. Es war ebenfalls in Voyager ("In Fleisch und Blut"), wo man eine sehr fortgeschrittene Station von Spezies 8472 sehen konnte, welche die Raumflottenakademie praktisch 1:1 simulierte.
            Angehängte Dateien
            "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
            die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
            (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

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            • #7
              Zitat von EA-Loyalist Beitrag anzeigen
              Die Darstellung der Zetralwelten der VFP ist tatsächlich etwas zu wenig "abgespact". Dabei kann man es doch auch anders. Die Qomar, eine Alien-of-the-week-Spezies aus Voyager ("Der Virtuose"), haben etwa eine Heimatwelt mit massivem Raumverkehr im Orbit. Zahllose Stationen und Schiffe sind zu entdecken.
              Wobei diese Darstellung schon extrem übtertrieben ist. Was auf dem Bild zu sehen ist, sind 9 Schiffe oder Stationen innerhalb ein paar weniger Kubikkilometer. Ist dieser Ausschnitt repräsentativ für den ganzen Orbit so müsste es Millionen oder Milliarden Schiffe und Stationen im Orbit von Qomar geben.

              Ne, die Darstellung auch bei den Zentralwelten passt eigentlich bei Star Trek recht gut. Selbst mit hundert Stationen oder Schiffen verteilt in der Umlaufbahn eines Planeten würde der Orbit die meiste Zeit leer aussehen wenn man nicht in Sichtweite einer Station oder eines anderen Schiffes ist.

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              • #8
                Zitat von MFB Beitrag anzeigen
                Wobei diese Darstellung schon extrem übtertrieben ist. Was auf dem Bild zu sehen ist, sind 9 Schiffe oder Stationen innerhalb ein paar weniger Kubikkilometer. Ist dieser Ausschnitt repräsentativ für den ganzen Orbit so müsste es Millionen oder Milliarden Schiffe und Stationen im Orbit von Qomar geben.
                Die räumlich enge Darstellung dieser Szene ist sicherlich unrealistisch.

                Zitat von MFB Beitrag anzeigen
                Ne, die Darstellung auch bei den Zentralwelten passt eigentlich bei Star Trek recht gut. Selbst mit hundert Stationen oder Schiffen verteilt in der Umlaufbahn eines Planeten würde der Orbit die meiste Zeit leer aussehen wenn man nicht in Sichtweite einer Station oder eines anderen Schiffes ist.
                Da unterschätzt du das menschliche Auge aber gehörig, solange die Objekte im Orbit hell genug sind (das Sonnenlicht reflektieren), wird man Raumschiffe zumindest als hellen Punkt wahrnehmen können. So ein großes Objekt wie das Raumdock der Erde, könnte man klar als räumliche Struktur erkennen. Zumindest sollte ein Beobachter im Erdorbit, einen Schwarm heller Objekte und einige räumliche Strukturen sehen können.
                Well, there's always the possibility that a trash can spontaneously formed around the letter, but Occam's Razor would suggest that someone threw it out.
                Dr. Sheldon Lee Cooper

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                • #9
                  Zitat von Enas Yorl Beitrag anzeigen
                  Da unterschätzt du das menschliche Auge aber gehörig, solange die Objekte im Orbit hell genug sind (das Sonnenlicht reflektieren), wird man Raumschiffe zumindest als hellen Punkt wahrnehmen können.
                  Und wäre damit nicht mehr unterscheidbar von den anderen hellen Punkten, die man so im Weltall sieht: Sterne.

                  Zumindest sollte ein Beobachter im Erdorbit, einen Schwarm heller Objekte und einige räumliche Strukturen sehen können.
                  Warum einen Schwarm? Müssen alle orbitalen Einrichtungen die es im Orbit gibt dicht beisammen stehen oder überhaupt über der selben Hemisphäre?

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                  • #10
                    Zitat von MFB Beitrag anzeigen
                    Und wäre damit nicht mehr unterscheidbar von den anderen hellen Punkten, die man so im Weltall sieht: Sterne.

                    Warum einen Schwarm? Müssen alle orbitalen Einrichtungen die es im Orbit gibt dicht beisammen stehen oder überhaupt über der selben Hemisphäre?
                    Ich kann Objekte im Erborbit mit bloßen Auge entdecken, und anhand ihrer Bewegung relativ zu den Sternen auch unterscheiden. Die Iridium-Kommunkationssattelliten haben drei Antennen je 188 cm Lang, 86 cm Breit und 4 cm Dick, umkreisen die Erde in einer Höhe von 780 km, und trotzdem ist ihre Reflektion (Iridium-Flare) gut zu sehen. Im Vergleich dazu ist ein Sternenflottenschiff geradezu riesig. Was den Orbit angeht, wir parken schon heute Objekte auf unterschiedlicher Höhe, und trotzdem wird es da bereits eng.
                    Well, there's always the possibility that a trash can spontaneously formed around the letter, but Occam's Razor would suggest that someone threw it out.
                    Dr. Sheldon Lee Cooper

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                    • #11
                      Zitat von Enas Yorl Beitrag anzeigen
                      Ich kann Objekte im Erborbit mit bloßen Auge entdecken, und anhand ihrer Bewegung relativ zu den Sternen auch unterscheiden. Die Iridium-Kommunkationssattelliten haben drei Antennen je 188 cm Lang, 86 cm Breit und 4 cm Dick, umkreisen die Erde in einer Höhe von 780 km, und trotzdem ist ihre Reflektion (Iridium-Flare) gut zu sehen. Im Vergleich dazu ist ein Sternenflottenschiff geradezu riesig. Was den Orbit angeht, wir parken schon heute Objekte auf unterschiedlicher Höhe, und trotzdem wird es da bereits eng.
                      Kann ich als Stadtbewohner wohl schwerer beurteilen, aber auch wenn ich am Land bin und einen guten Blick auf den Sternenhimmel habe, habe ich in meinem ganzen Leben noch keine sich bewegenden Lichtpunkte (mit Ausnahme von Flugzeugen ) am Firmament gesehen.

                      Noch schwieriger dürfte die Unterscheidung von Sternen und sich bewegenden Objekten im Orbit sein, wenn man sich selbst im Orbit befindet und ein großer Teil der Objekte die gleiche Geschwindigkeit hat. (Ist auch etwas, was bei Star Trek recht inkonsistent dargestellt wird, manchmal rasen die Schiffe selbst im Orbit so dass sie den Planeten pro Minute einmal umrunden müssten, dann wiederum stehen sie geostationär über einem Punkt.)

                      Ich denke die allgemeine Darstellung von einem scheinbar "leeren" Orbit ist schon auf jeden Fall schon ziemlich nahe einer realistischen Darstellung. Ist doch egal, ob sich ein paar der Lichtpunkte minimal bewegen und so nicht als Sterne sondern als andere umrundende Objekte identifizierbar sind. Wirklich wichtig sind bei solchen Aufnahmen ohnehin nie die Lichtpunkte, sondern die große Kugel und das detaillierte Schiffchen im Vordergrund.

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                      • #12
                        Zitat von MFB Beitrag anzeigen
                        Kann ich als Stadtbewohner wohl schwerer beurteilen, aber auch wenn ich am Land bin und einen guten Blick auf den Sternenhimmel habe, habe ich in meinem ganzen Leben noch keine sich bewegenden Lichtpunkte (mit Ausnahme von Flugzeugen ) am Firmament gesehen.
                        Ein Vorteil ist es natürlich hier Amateurastronom zu sein, was das Zeitfenster der Bobachtbarkeit von Objekten im Orbit angeht, so gibt es hierfür eine spezielle Website: Heavens-Above Home Page

                        Zitat von MFB Beitrag anzeigen
                        Noch schwieriger dürfte die Unterscheidung von Sternen und sich bewegenden Objekten im Orbit sein, wenn man sich selbst im Orbit befindet und ein großer Teil der Objekte die gleiche Geschwindigkeit hat. (Ist auch etwas, was bei Star Trek recht inkonsistent dargestellt wird, manchmal rasen die Schiffe selbst im Orbit so dass sie den Planeten pro Minute einmal umrunden müssten, dann wiederum stehen sie geostationär über einem Punkt.)
                        Ich glaube du hast hier etwas falsch verstanden, man kann das Objekt im Orbit dadurch unterscheiden, das es sich relativ zu den Sternen im Hintergrund bewegt. Alle Objekte im Orbit umkreisen die Erde, das tun die Sterne nicht. Die eigene Position und Geschwindigkeit, spielen hier keine größere Rolle.

                        Zitat von MFB Beitrag anzeigen
                        Ich denke die allgemeine Darstellung von einem scheinbar "leeren" Orbit ist schon auf jeden Fall schon ziemlich nahe einer realistischen Darstellung. Ist doch egal, ob sich ein paar der Lichtpunkte minimal bewegen und so nicht als Sterne sondern als andere umrundende Objekte identifizierbar sind. Wirklich wichtig sind bei solchen Aufnahmen ohnehin nie die Lichtpunkte, sondern die große Kugel und das detaillierte Schiffchen im Vordergrund.
                        Niemand regt sich hier darüber auf, das man dies bei den ST-Serien aus Kostengründen weggelassen hat. Das ist leicht nachvollziehbar, nur sollte man jetzt auch nicht anfangen, sich dafür unrealistische Erklärungen zurecht zu biegen. Ein großes Objekt wie das Raumdock der Erde (ST III), würde man im Orbit und auf der Erde wie einen zweiten Mond wahrnehmen. Auf der Erde würde so ein Objekt durch sein reflektiertes Licht, wohl manchen Menschen den Schlaf rauben. Mehrere hundert Meter, oder gar Kilometer große Objekte in einem planetaren Orbit sind nun einmal sehr auffällig, das passt mit einem scheinbar leeren Orbit nun einmal schlecht zusammen.
                        Well, there's always the possibility that a trash can spontaneously formed around the letter, but Occam's Razor would suggest that someone threw it out.
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                        • #13
                          Die Sicht in das All müsste im ST-Universum sogar besser sein, als heutzutage. Die Atmosphäre ist wesentlich klarer. Riker erwähnte in ST VIII etwa, dass man von der Erde aus die Mondstädte sehen kann.
                          "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
                          die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
                          (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

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                          • #14
                            Zitat von Enas Yorl Beitrag anzeigen
                            Ich glaube du hast hier etwas falsch verstanden, man kann das Objekt im Orbit dadurch unterscheiden, das es sich relativ zu den Sternen im Hintergrund bewegt. Alle Objekte im Orbit umkreisen die Erde, das tun die Sterne nicht. Die eigene Position und Geschwindigkeit, spielen hier keine größere Rolle.
                            Nur ist der Beobachtungszeitraum, in dem man einen bestimmten Ausschnitt des Orbits sieht meistens sehr kurz, so dass man in der Zeit kaum feststellen kann, welche Lichtpunkte entfernte Sterne sind und welche Lichtpunkte relativ wenig bewegende Raumschiffe sind. Die Erkennbarkeit von sich bewegenden Objekten in der Umlaufbahn müsste auf jeden Fall von der Erdoberfläche besser sein.

                            Ein großes Objekt wie das Raumdock der Erde (ST III), würde man im Orbit und auf der Erde wie einen zweiten Mond wahrnehmen.
                            Das wage ich etwas zu bezweifeln. So groß ist das Raumdock wirklich nicht. Wenn das Ding auch fünf Kilometer durchmisst, bleibt davon mit freiem Auge in 30.000 Kilometer Höhe auch nur ein kleiner Punkt übrig. Er strahlt vielleicht so hell wie Sirius, aber ein zweiter Mond ist das Ding nicht.

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                            • #15
                              Zitat von MFB Beitrag anzeigen
                              Das wage ich etwas zu bezweifeln. So groß ist das Raumdock wirklich nicht. Wenn das Ding auch fünf Kilometer durchmisst, bleibt davon mit freiem Auge in 30.000 Kilometer Höhe auch nur ein kleiner Punkt übrig. Er strahlt vielleicht so hell wie Sirius, aber ein zweiter Mond ist das Ding nicht.
                              Der echte Mond (Durchmesser 3480 km) wuerde bei einem Abstand von nur 30000 km etwa 10x groesser erscheinen. Eine Orbit-Station mit 1 km Ausdehnung in einem 30000 km Orbt haette somit eine scheinbare Groesse von ca. Mondx10/3500 = Mond/350. Aber: das waere nur die scheinbare Groesse bei direkter Sicht, z.B. bei schraegem Sonneneinfall in den Morgen- oder Abendstunden.

                              Wuerde man die Station ueber die direkte Reflektion von Licht an metallischen Oberflaechen sehen, waere sie -nach Sonne und Mond- wahrscheinlich der weitaus hellste Punkt am Nachthimmel. Ueber die Reflektion an Oberflaechen muesste man von der Erde in der Nacht auch jedes Raumschiff im Orbit sehen koennen
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