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Energieversorgung von Städten

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  • Energieversorgung von Städten

    Gab es mal Anhaltspunkte für die Energieversorgung von Städten in ST? Was meint Ihr, wie man dort die Städte mit Strom versorgt? Setzt man einfach auf die Fusionstechnologie oder hat sich ein Mix aus verschiedenen Energien durchgesetzt, so wie manche Experten es vorausahnen?
    "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
    die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
    (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

  • #2
    Ich denke wohl es ist einfach Fusionsenergie, wie in den meisten SF-Universen. Das Deuterium auf der Erde würde bei heutigem Energie-Verbrauch für 60 Mrd. Jahre reichen.

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    • #3
      Bin mir nicht sicher aber ich Tippe mal auf Solarenergie weil in ST4 wird doch gesagt das durch die dicke Wolkendecke, die durch die Sonde entsteht keine Energieversorgung mehr möglich ist.
      Today is a good day to die

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      • #4
        Zitat von Martok01 Beitrag anzeigen
        Bin mir nicht sicher aber ich Tippe mal auf Solarenergie weil in ST4 wird doch gesagt das durch die dicke Wolkendecke, die durch die Sonde entsteht keine Energieversorgung mehr möglich ist.
        Anderseits verlieren auch alle Raumschiffe und Raumstationen Energie, sobald sie auf die außerirdische Sonde getroffen sind. Die Signale der Sonde scheinen also generell "energiedämpfend" zu wirken.

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        • #5
          Ja an die Schiffe und die Raumstationen im Erd-Orbit hab ich auch gedacht aber der Präsident der Föderation meinte ja das sie ohne die Sonne nicht überleben können. Wobei er sich damit wahrscheinlich allgemein auf die Notwendigkeit der Sonne bezog z.b. Pflanzenwelt und Sauerstoff.

          Denke aber schon das die Erde im 23/24 Jahrhundert Erneuerbare Energien verwendet. Wurde in einer Voyager Folge nicht auch erwähnt das die Föderation aus Antimaterieabfall Energie erzeugt? Glaub in einer Folge mit den Malon wurde das gesagt.
          Today is a good day to die

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          • #6
            Zitat von Martok01 Beitrag anzeigen
            Denke aber schon das die Erde im 23/24 Jahrhundert Erneuerbare Energien verwendet. Wurde in einer Voyager Folge nicht auch erwähnt das die Föderation aus Antimaterieabfall Energie erzeugt? Glaub in einer Folge mit den Malon wurde das gesagt.
            Ja, in der Folge "Nacht" wird erklärt, dass Energie durch Materie-Antimaterie-Reaktion eine "saubere" Energieform ist und die toxischen Nebenprodukte ebenfalls zur Energiegewinnung verwertet werden können. Allerdings werden in der Folge nur Beispiele für die Nutzung auf einem Raumschiff genannt. Trotzdem kann ich mir leicht vorstellen, dass auch planetar M/AM-Reaktoren zur Energiegewinnung verwendet werden könnten.

            Da kann man natürlich argumentieren, dass es trotzdem eine gefährliche Energieform ist, wenn ein Unfall passiert und AM austritt - siehe hierzu die VOY-Folge "Friendship One". Anderseits kann man das Risiko minimieren. Zumindest die Cardassianer in "Tränen der Propheten" haben die Technologie, um Energie zwecks Stromversorgung zu versenden. Das sollte auch die Föderation zustande bringen können bzw. sieht man so etwas in der Art am Ende des TNG-Pilotfilms "Mission Farpoint", wenn innerhalb von Sekunden die Phaser der Enterprise entsprechend modifiziert werden können.

            Auch die Klingonen im 23. Jahrhunderten produzierten ihre Energie vorrangig auf dem Mond Praxis und nicht auf Kronos selbst. (Wenngleich wir hier nicht wissen, wie die Energie dort produziert wird oder nur ein entsprechende Rohstoff - wie Dilithium - abgebaut wird.)

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            • #7
              Die M/AM Reaktion war auch mein erster Gedanke,
              doch gleich danach kam mir die Kardinalsfrage in den Sinn:

              Wo kommt die Antimaterie (in ST) denn her?

              (PS: Ich weiss es nicht, aber irgend woher muss sie ja kommen. Da kann die M/AM-Reaktion noch so sauber sein, wenn die Erzeugung oder das Einfangen von AM eine schmutzige Sache wäre)
              .

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              • #8
                Ich denke bei der A/M-Reaktion ist es ähnlich wie bei der Kernkraft unserer Tage. Vermutlich kennt man die Risiken, aber nimmt sie in Kauf. Ich könnte mir bei der Föderation aber auch viele "grüne" Techniken vorstellen, wie Windräder, Wellenkraftwerke oder dergleichen. Ich halte es für möglich, dass man A/M-Reaktoren auf bewohnten Welten gar nicht einsetzt. Ein zerstörtes Schiff kann man ja in Kauf nehmen, wenn etwas passiert, aber einen zerstörten Kontinent?
                "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
                die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
                (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

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                • #9
                  Windkraft denke ich nicht, da man von einer globalen, d.h. planetenweiten Klimakontrolle ausgehen kann.
                  Erst Wind energieaufwändig produzieren, um ihn dann zu nutzen?
                  .

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                  • #10
                    Ich denke nicht, dass man Wind "produziert". Man wird vermutlich gefährliche Wettermuster auflösen oder dergleichen. Weshalb sollte man den natürlichen Wind dann nicht auch für so etwas nutzen? In Anbetracht der modernen Technologie der VFP sind riesige Windkraftparks mit hohem Nutzungsgrad doch eine Kleinigkeit.
                    "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
                    die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
                    (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

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                    • #11
                      Ja, stimmt eigentlich. Wenn es mindestens Kontinente und Meere gibt, wird es auch immer Wind geben.
                      .

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                      • #12
                        Zitat von MFB Beitrag anzeigen
                        Trotzdem kann ich mir leicht vorstellen, dass auch planetar M/AM-Reaktoren zur Energiegewinnung verwendet werden könnten.
                        Das dürfte auch in der Föderation etwas zu viel an Ressourcenverschwendung sein. Antimaterie kann man nirgendwo abbauen, sondern muss sie unter enormen Aufwand und extremen Energiekosten herstellen. Das lohnt sich für Raumschiffe, die eine leistungsfähige und kompakte Energiequelle brauchen. Planeten haben dagegen genug Platz, hier wäre der Einsatz von Antimaterie nur Verschwendung. Erst recht, wo mit konventionellen Anlagen oder Fusionsreaktoren ausreichend technische Alternativen vorhanden sind.
                        Well, there's always the possibility that a trash can spontaneously formed around the letter, but Occam's Razor would suggest that someone threw it out.
                        Dr. Sheldon Lee Cooper

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                        • #13
                          Ich gehen auch von einem breiten Netz verschiedener Energien aus, überall Regional das was sich anbietet. Zusätzlich könnte man für Spitzenverbrauche kleinste A/AM Reaktoren und Erzeugern (wie hießen diese Quantenladung-umkrehrungs-teile aus dem TM) als Überbrückung in entsprechend isolieren Anlagen.
                          You should have known the price of evil -And it hurts to know that you belong here - No one to call, everybody to fear
                          Your tragic fate is looking so clear - It's your fuckin' nightmare

                          Now look at the world and see how the humans bleed, As I sit up here and wonder 'bout how you sold your mind, body and soul
                          >>Hades Kriegsschiff ist gelandet<<

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                          • #14
                            Zitat von Hades Beitrag anzeigen
                            Ich gehen auch von einem breiten Netz verschiedener Energien aus, überall Regional das was sich anbietet. Zusätzlich könnte man für Spitzenverbrauche kleinste A/AM Reaktoren und Erzeugern (wie hießen diese Quantenladung-umkrehrungs-teile aus dem TM) als Überbrückung in entsprechend isolieren Anlagen.
                            QLUG - Quantenladung-Umkehrgerät. Eine wundervolle Wortschöpfung.

                            Deiner Theorie der regionalen Gewinnung würde ich zustimmen. Bei der Technik der VFP dürfte eines unserer Hauptprobleme, der Transportverlust bei dem Versenden von Strom, vielleicht kaum noch auftauchen.

                            Wenn man sich ansieht, wie mühelos Phaser durch Gestein dringen, könnte ich mir persönlich zudem auch riesige geothermische Kraftwerke vorstellen.
                            "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
                            die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
                            (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

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