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Wie sieht es aus mit Forschung?

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  • Wie sieht es aus mit Forschung?

    ih wollte mal fragen, welche schiffsklasse das geeignetste forschungsschiff ist.
    schließlich ist das hauptziel der föderation die erkundung fremder welten.
    Im Universum gibt´s 1. luminous matter
    2.dark matter und
    3.doesn´t matter
    (chin. Sprichwort der Ming-Dynastie)

  • #2
    Wohl die Galaxy-Klasse.
    Da sie am größten ist, hat sie auch den meisten Platz für Forschungslabore aller Art. Da sie darauf ausgelegt ist, auch Familien an Bord zu nehmen, können auch zivile Forscher dauerhaft an Bord bleiben.

    Kleinere Forschungsschiffe - wie z.B. die Nova-Klasse - sind eher spezialisiert. Die Nova ist nur ein Kurzstreckenschiff für planetare Erforschung. Wenn die beispielsweise einen Nebel entdecken, sind sie von der Ausrüstung her wohl gar nicht fühig, diesen zu untersuchen oder sind zumindest nicht fähig, die Daten zu verarbeiten.

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    • #3
      war es das? mehr hat niemand zu sagen? schade! (sorry, einzeller^^)
      Im Universum gibt´s 1. luminous matter
      2.dark matter und
      3.doesn´t matter
      (chin. Sprichwort der Ming-Dynastie)

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      • #4
        Die Nova ist zwar ein Kurzstrecken Schiff, aber wie "Equinox" zu sehen war kann sie
        auch längere Missionen auf sich nehmen.

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        • #5
          naja, die Intrepid ist auch gut, sie ist zwar klein, aber genauso gut für Forsching geeignet wie der große Pott. außerdem ist sie von der Datenverarbeitung etwas besser ausgerüstet

          Übrigens: Mein eigener Schiffsentwurf is'n Deep Space Schiffund für Forschung Konstruiert
          Wir sind die Borg! Widerstand ist Spannung durch Stromstärke!
          Ich bin ein Signaturvirus/ Kopiere mich, damit ich mich vermehren kann!!
          ASDB: Work Together

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          • #6
            Das ultimative Forschungsschiff ist die Nebula-Klasse. Sie ist von der Größe mit der Galaxy vergleichbar, also für langzeitforschung geeignet, und kann leicht modifiziert werden.

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            • #7
              Die Nebula is ja auch aus der Galaxy entstanden

              Und sie ist nur so gut, wie ihre Ausrüstungsplattform am Arsch(Scheiße wirds, wenn sie als Frachtraum dient)
              Wir sind die Borg! Widerstand ist Spannung durch Stromstärke!
              Ich bin ein Signaturvirus/ Kopiere mich, damit ich mich vermehren kann!!
              ASDB: Work Together

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              • #8
                Das ist kein Frachtraum sondern ein Sensorpod.

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                • #9
                  Da kann man ja verschiedene Dinger draufgeben. Bei der "Phoenix" war es eine Sensorenphalanx, bei der "Sutherland" war es eine Waffenphalanx. Kann mir gut vorstellen, dass es auch ein Frachtmodul gibt.
                  Die Nebula sehe ich eher als Allrounder an und weniger als ein Forschungsschiff. Als Allrounder kann sie aber mit der entsprechenden Ausstattung auch ein sehr gutes Forschungsschiff abgeben.

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                  • #10
                    Die Forschungsschiffe der Föderation:

                    Hallo, ich will dir mal die Forschungschiffe der Föderation aufzählen:
                    (gelistet nach alter)

                    1) die Oberth-Klasse benannt nach einem deutschen Wissenschaftler
                    für Kurzstreckenforschungsmissionen, Planetare Forschung also nur kleine Sachen. Ist eigentlich gut ausgerüstet wir regelmäßig upgedatet, aber: scheiß Bewaffnung, nur wenige Crewmitglieder. Wird seit 2270 eingesetzt.

                    2) die Nebula-Klasse, das beste Forschungsschiff seiner Zeit. gute Bewaffnung und alle Möglichkeiten die die Galaxy auch hatte. Diese Sensorpod kann für jede Mission neu umgerüstet werden, sie hat aber noch ganze Decks mit Equipment und Shuttles die auch gute Sensorausrüstung haben. Auf so einem Schiff dienst normalerweise ein Captain der aus der Wissenschaftsschiene entsprang. Seit 2360 im Dienst.

                    3) die Nova-Klasse: endlich eine Ablösung der Oberth-Klasse (nach 100 Jahren!) Im Dienst seit 2373. Hat die gleichen Aufgabe wie die Oberth-Klasse ist nur neuer und besser Ausgerüstet.

                    Vielleicht war dir dass eine Hilfe?
                    Si deus pro nubis, quis contra nos? (lat. Wenn die Götter für uns sind, wer kann da gegen uns sein?)

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                    • #11
                      Die Galaxy ist definitiv kein gutes Forschungsschiff, wurde wohl mehr zum Angeben entwickelt, denn objektiv betrachtet ist sie doch eine einzige große Verschwendung von Material, für keine Aufgabe wird ein solch gewaltiger, ineffizienter Pott benötigt, wie die Sovereign beweist.
                      Auch der Umstand, dass sie gar nicht mehr gebaut werden bestätigt dies.

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                      • #12
                        Erstens, die Galaxy wird noch gebaut und ist nicht veralted.
                        Zweitens, ist die Größe wichtig um z.B. Evakuierungen durch zu fühern und um so mehr
                        Wissenschaftler an Bord sind, desto besser ist die Forschung.
                        Und Dritten, ist sie nich übermäßig groß, denn alles an Bord wird benötigt.

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                        • #13
                          Zitat von Snyper
                          Die Nebula is ja auch aus der Galaxy entstanden

                          Und sie ist nur so gut, wie ihre Ausrüstungsplattform am Arsch(Scheiße wirds, wenn sie als Frachtraum dient)
                          Es war genau umgekehrt: Die Nebula war vor der Galaxy.


                          Zitat von Sittich-Trekker
                          Die Galaxy ist definitiv kein gutes Forschungsschiff, wurde wohl mehr zum Angeben entwickelt, denn objektiv betrachtet ist sie doch eine einzige große Verschwendung von Material, für keine Aufgabe wird ein solch gewaltiger, ineffizienter Pott benötigt, wie die Sovereign beweist.
                          Auch der Umstand, dass sie gar nicht mehr gebaut werden bestätigt dies.
                          Nein, ein kleines Furz-Schiff, das alle zehn Lichtjahre irgendwo anhalten muss um irgendwelche Vorräte oder was an Bord zu nehmen ist natürlich viel lohnender, als ein großes Schiff, das alleine zur Not sogar einige Jahre (!!) in den weiten des Alls operiereren kann, ohne eine Basis anlaufen zu müssen.

                          Und natürlich sind im Krieg auch nur kleine, leicht bewaffnete Schiffe viel besser als größere Kreuzer, die auch mal vernünftig austeilen können, schon klar...
                          Flassbeck Economics | Keynes-Gesellschaft | Steve Keen's Debtwatch

                          "It is better to die for an idea that will live, than to live for an idea that will die." - Steve Biko

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                          • #14
                            Dass man nicht so eine Riesenkiste benötigt, um einen Krieg zu führen beweisen kleine, schlagkräftige Kreuzer wie die Defiant oder sogar die Sovereign-Klasse, welche auch ein gutes Forschungsschiff ist, ohne unnötig Material und Leben zu verschwenden (Kinder an Bord der Galaxys).
                            Überleg dir mal, wie viele unschuldige Kinder bei der Vernichtung der Yamato getötet wurden!

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                            • #15
                              Moin,

                              die Constitutions flogen 5 Jährige Missionen. Bei den Galaxies sind 7 Jährige Standard, wobei in der Beschreibung der Enterprise-D, zu der der Link führt, angegeben wird, sie könnten länger als 10 Jahre unterwegs sein. Die Intrepid wiederrum ist 6 Jahre im All unterwegs um Forschung zu betreiben und das mit deutlich geringerem personellem Aufwand als beide vorher genannten Schiffstypen.

                              Frage: Wie würde der Kampf zwischen Galaxy und Defiant ausgehen?

                              Die Forschungsschiffe sind doch deshalb so groß, weil sie auf alle denk- und lösbaren Situationen vorbereitet sind. Das müssen sie auch sein, wenn sie sich ins Unbekannte stürzen. Das sagt nichts über ihre Fähigkeit zum Kampf. Die Defiant würde die Galaxy leicht fertig machen, weil sie eben für den Kampf ausgelegt wurde.

                              Die moderne Technik der Intrepid ermöglicht lange Forschungsreisen mit deutlich geringerem Ressourcenaufwand, der sich besonders in der Besatzungsstärke und Rumpfgröße wiederspiegelt.

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