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Gedankenspiel: VOY mit anderer Schiffsklasse

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  • Gedankenspiel: VOY mit anderer Schiffsklasse

    Ich habe mich gerade gefragt was woll pasiert wäre wenn die VOY keine Intrepid klasse gewesen wäre.

    Wenn sie z. b. Akira oder sogar Galaxy-Klasse gewesen wäre

    was meint ihr wie es woll ausgegangen wäre

    mit dem meine ich schlachten gegen die borg oder die andere rassen.

  • #2
    Ich sehe das unter anderen Vorzeichen.
    Kämpfe etc. sind mir eigentlich relativ egal.

    Aber dass die verschollene Voyager eine kleine Intrepid und keine Galaxy war, stellte ja die Herausforderung für die Serie überhaupt dar: Keine Ressource, keine Ruhe, wenig Personal, kein Rückhalt, ein sehr fernes Ziel...
    Ja, das wurde klasse umgesetzt - in der dritten Staffel von ENT!

    Die Galaxy-Klasse und Captains wie Picard wirken geradezu so, als wären sie dazu gemacht um in so eine Lage zu geraten!
    Das Schiff, eine Stadt im All: Eigenständig, zum Forschen geschaffen.
    Ein Captain, der sein Leben der Wissenschaft gewidmet hat.
    Natürlich ist das ein Spezialbeispiel, aber auch die allgemeine Konzeption, Familienmitglieder an Bord zu haben, zielen in eine solche Richtung.

    Die trügerische Sicherheit wächst mit der zunehmender Größe des Schiffs...
    Aber, tja, das Potential wurde nicht richtig genutzt. Die oft zurecht kritisierte Stärke, ja, Unverwundbarkeit der Voyager wäre sogar für ein Schiff der Akira- oder der Galaxy-Klasse lächerlich.
    Starship BSB-Collection 2009 | Raumschiffentwürfe


    Das Mondschaf spricht zu sich im Traum: "Ich bin des Weltalls dunkler Raum"

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    • #3
      Ich glaube die Interepid ist eine Schiffsklasse due Extra für lange Reisen entwickelt wurde, wohingegen die Akira ein Kampfschiff ist. In den Kämpfen gegen Kazon usw währ die Galaxie sicher im Vorteil. Wie währe es wohl wen es eine Oberth in den Delta Quatrant verschlagen hätte? währ die Besatzung wohl durchgedreht, oder sie hätten sich auf dem nächstbesten friedlichen Planeten niedergelassen.

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      • #4
        Ich verweise an dieser Stelle mal auf 3 weitere Thread:
        (Hat eine Weile gedauert diese zusammenzusuchen, aber ich hatte noch schwach im Gedächtnis, dass es zu dem Thema schonmal was gab.)

        http://www.scifi-forum.de/science-fi...Delta+Quadrant

        http://www.scifi-forum.de/science-fi...uadranten.html

        http://www.scifi-forum.de/science-fi...et-nehmen.html


        .
        EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

        McWire schrieb nach 1 Stunde, 4 Minuten und 15 Sekunden:

        In diesem Fall würde übrigends wohl nicht das Raumschiff mit der meisten Feuerkraft oder der stärksten Panzerung "gewinnen", sondern höchstwahrscheinlich das Raumschiff mit den meisten Ressourcen.

        Mein unverbindlicher Tip wäre entweder die Galaxy-Klasse oder Nebula-Klasse oder Sovereign-Klasse.
        Zumindestens die Galaxy-Klasse, wie schon angesprochen wurde, ist ja speziell für so einen Fall entworfen, lange Zeit alleine ohne Versorgungshafen zu überstehen.
        Bei der Nebula-Klasse kommt es auf den Untertyp und die momentane Zielsetzung des verschollenen Schiffes und damit der Ressourcenverteilung an.
        Die Sovereign-Klasse wird wohl gegenüber der Galaxy-Klasse die etwas geringeren Ressourcen durch höhere Geschwindigkeit und stärkeren taktischen Wert mehr als nur ausgleichen.

        Die Defiant-, Nova-, Saber-, Steamrunner-, Intrepid-, Norway-, Constellation- oder Miranda-Klasse sind eher zu klein und haben zu wenig Ressourcen... die Tatsache dass die Voyager durchgekommen ist und die Equinox zumindestens bis fast zu Hälfte lag eher an den Autoren und weniger an der Ausstattung der Raumschiffe.
        Die Intrepid- und Norway-Klasse dürften am ehesten mit den Bedingungen zurecht kommen.

        Der Oberth-Klasse würde wohl schon nach einem Jahr die Puste ausgehen.
        Die Olympic-Klasse als Versorgungsschiff hat zwar viele Ressourcen an Bord und viele Lagerkapazitäten, wäre aber wohl nicht in der Lage sich wirklich zu verteidigen oder größeren Anomalien erfolgreich zu widerstehen.

        Die Akira-Klasse ist, wenn man den üblichen Beschreibungen Glauben schenkt, eine fliegende Festung mit angeschlossenem riesigen Shuttlehangar. Sie hat dadurch zwar großes taktisches Potential und auch die Möglichkeit in kurzer Zeit viele Ressourcen zu erschließen, jedoch mangelt es ihr an Durchhaltevermögen, da ihre überdimensionierten Systeme (z.B. die 15 Torpedowerfer) auch überdurchschnittlich viel Ressourcen benötigen.
        Sie ist jedoch auch recht schnell mit Warp 9,8 und hat insgesamt bessere Chancen als z.B. die Intrepid-Klasse.

        Die Prometheus-Klasse könnte zumindestens bei der Maximalgeschwindigkeit punkten, hat aber genau wie die Akira einen hohen Ressourcenbedarf.
        Sie wäre jedoch in der Lage als 3 vollkommen autonome Raumschiffe eine hohe Erfolgswahrscheinlichkeit zu erreichen das zumindestens 1 Segment durchkommt, wenn sie sich teilt und die Teile verschiedene Wege zur Föderation benutzen.

        Die Ambassador- und Excelsior-Klasse haben zumindestens etwas bessere Chancen gegenüber der Akira- und Promtheus-Klasse aufgrund ihrer größeren Treibstoffkapazitäten und der allgemeinen Robustheit, sind aber nicht überdurchschnittlich schnell und auch nicht für jede Situation voll ausgerüstet. Trotzdem dürften sie nach der Galaxy-Nebula-Sovereign-Gruppe auf Platz 2 rangieren.

        Ich würde die Raumschiffe in 4 Kategorien einteilen:

        1. Galaxy-Nebula-Sovereign -> die höchstmögliche Erfolgsaussicht durchzukommen

        2. Ambassador-Excelsior -> allgemeine gute Erfolgsaussichten

        3. Akira-Promtheus-Intrepid-Norway-Olympic -> einzelne Schwächen aber auch einzelne herausragende Stärker -> durchschnittliche Erfolgsaussichten

        4. Oberth-Defiant-Nova-Saber-Steamrunner-Miranda-Constellation -> allgemeine schlechte Erfolgsaussichten aufgrund zu großer Spezialisierung oder zu geringer Ressourcenkapazität für die weite Strecke.
        Zuletzt geändert von McWire; 19.06.2008, 05:21. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!
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        Even logic must give way to physics. / Sogar die Logik muss sich der Physik beugen. -- Captain Spock, 2293

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        • #5
          wär doch lustig mal die Ent-E im DQ zu sehen

          ich glaube da hätten die Kazon ein ganz anderes gesicht gemacht.
          so in etwa:
          Drum hab ich mich der Magie ergeben,
          Daß ich nicht mehr mit saurem Schweiß
          Zu sagen brauche, was ich nicht weiß;
          Daß ich erkenne, was die Welt - Im Innersten zusammenhält!

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          • #6
            Und das Jahr der Hölle wäre ne Hölle für die Anderen *lach*

            Aber ich denke man sollte im Deltaquadranten ein Schiff haben das schnell ist und am besten ein Forschungsaschiff mit relativ starker Bewaffnung ist. Es könnte die Methode des Antribssystems der von Lor (Datas Bruder) kontrollierten Borg immitieren und schnell nach hause kommen.

            Kommentar


            • #7
              Picard hätte einfahc bei Q ein gefallen eingefordert und man wäre nach 5 Minuten wieder auf der Erde

              Ich würde aber schon sagen das die Sovereign Klasse am besten ausgesehen hätte. Da sie nur etwas geringere Ressourcen hatte aber dafür mehr Waffen und Schildkapaziteten besah's. Außerdem ist der Antrieb um einiges moderner.

              Von den nicht Föderationsschiffen wären die Neg'var, Vor'cha oder ein D'deridex sicher auch gut geeignet gewesen.
              Klimaerwärmung einmal positiv
              Der deutsche Rechtsstaat in Aktion.

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              • #8
                @Oblivion_Virus: Ich habe den Threadtitel mal verändert. Versuch doch in Zukunft bitte, etwas aussagekräftigere Titel zu verwenden.

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                • #9
                  Das hätte kaum etwas geändert, da die Intrepid oft viel zu stark dargestellt wurde. Nur sehr selten wird das Konzept "kleines, schwaches Schiff muss irgendwie alleine überleben" angewandt. Entweder trifft die Voyager auf Schiffe, die sogar noch kleiner sind als sie selbst oder zufällig genauso groß, oder sie kann sich trotz des Konzepts mit größeren Schiffen bis hin zu Borgwürfeln anlegen.
                  Von daher wäre eher die Frage "Was wäre gewesen wenn man das Voyager Konzept angewandt hätte, anstatt die Intrepid wie eine Galaxy Klasse darzustellen"

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                  • #10
                    Zitat von newman Beitrag anzeigen
                    Das hätte kaum etwas geändert, da die Intrepid oft viel zu stark dargestellt wurde. Nur sehr selten wird das Konzept "kleines, schwaches Schiff muss irgendwie alleine überleben" angewandt. Entweder trifft die Voyager auf Schiffe, die sogar noch kleiner sind als sie selbst oder zufällig genauso groß, oder sie kann sich trotz des Konzepts mit größeren Schiffen bis hin zu Borgwürfeln anlegen.
                    Von daher wäre eher die Frage "Was wäre gewesen wenn man das Voyager Konzept angewandt hätte, anstatt die Intrepid wie eine Galaxy Klasse darzustellen"
                    Wenn es nur ne Galaxy gewessen wäre, die wäre imme rnoch schwächer gewessen als Katy's super Voy.
                    Klimaerwärmung einmal positiv
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                    • #11
                      Mal was ganz anderes, wie würde sich wohl ein Romulanischer Warbird der D'deridex class im Delta Quadranten machen ?. Da er ja praktisch unendlich Energie hat und zu dem noch eine enorme feuerkraft aufweißen kann + Tarnvorrichtung, müsste die Romulanische crew doch sehr gute chancen haben.
                      Today is a good day to die

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                      • #12
                        Zitat von Martok01 Beitrag anzeigen
                        Mal was ganz anderes, wie würde sich wohl ein Romulanischer Warbird der D'deridex class im Delta Quadranten machen ?. Da er ja praktisch unendlich Energie hat und zu dem noch eine enorme feuerkraft aufweißen kann + Tarnvorrichtung, müsste die Romulanische crew doch sehr gute chancen haben.
                        Oh wei, das würde eine langweilige Geschichte

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                        • #13
                          Ich würde sagen, die Prometheus Klasse hätte noch am besten ausgesehen, weil sie für Einsätze mit wenig Crew und Offizieren konzipiert war. Sie ist dazu schnell und überaus stark bewaffnet. Der Energieverbrauch müsste sich eigentlich auch in Grenzen halten, solange das Schiff in einem Stück ist.

                          Was mich auch wundert ist, warum auf der Voyager über die Jahre keine Tarnvorrichtung istalliert wurde. Es gab doch sicher Konzepte in der Datenbank. Und soweit vom Alpha-Quadranten entfernt hätte es auch Niemanden gestört.

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                          • #14
                            Zitat von Degra Beitrag anzeigen
                            Ich würde sagen, die Prometheus Klasse hätte noch am besten ausgesehen, weil sie für Einsätze mit wenig Crew und Offizieren konzipiert war. Sie ist dazu schnell und überaus stark bewaffnet. Der Energieverbrauch müsste sich eigentlich auch in Grenzen halten, solange das Schiff in einem Stück ist.

                            Was mich auch wundert ist, warum auf der Voyager über die Jahre keine Tarnvorrichtung istalliert wurde. Es gab doch sicher Konzepte in der Datenbank. Und soweit vom Alpha-Quadranten entfernt hätte es auch Niemanden gestört.
                            Wenn es so einfach wäre ne Tarnvorrichtugn nachzubauen hätte man es der Föderation auch in Dominenkrieg gestattet

                            Außerdem wieso tarnen? die meisten Völker waren schon extrem unterlegen oder so weit das auch ne Tarnung nichts genützt hätte.
                            Klimaerwärmung einmal positiv
                            Der deutsche Rechtsstaat in Aktion.

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                            • #15
                              Ein Warbird hat natürlich aufgrund seiner Größe einen etwas größeren Energievorrat als eine Galaxy-Klasse, jedoch wissen wir aus TNG das der Warpantrieb bei höheren Warpfaktoren nicht so ausdauernt ist und auch leicht irreparabel kaputt geht.

                              Die Tarnvorrichtung würde bei ständigen Gebrauch sogar die Energiereserven so schnell aufzehren, dass eine Intrepid-Klasse im Endeffekt länger durchhalten kann.

                              Eine Quantensingularität ist im übrigen keine endlose Energiequelle, auch sie unterliegt dem Energieerhaltungssatz. Mehr Energie als eine gleichwertige M/AM-Reaktion kann sie auch nicht zur Verfügung stellen.
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