Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Private Raumschiffe in der Föderation

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Private Raumschiffe in der Föderation

    Zitat von DJSun1981 Beitrag anzeigen
    Wie so wurden in der Föderation noch nie private Raumschiffe gezeigt?
    Oder gibt es nur mehr Millitärschiffe und Passagierschiffe
    Ich weiß nicht ob sie unter "private Raumschiffe" zählen, aber es gibt einige Raumschiffe der Föderation, welche nicht der Sternenflotte angehören und nur von einer kleinen Gruppe von Personen genutzt wurde:

    -> Aurora ? Memory Alpha, das Star Trek Wiki
    -> Nenebek ? Memory Alpha, das Star Trek Wiki
    -> http://de.memory-alpha.org/wiki/Sura...61192259584-5)
    -> SS T'Pau ? Memory Alpha, das Star Trek Wiki
    -> http://de.memory-alpha.org/wiki/NCD-31775
    Zuletzt geändert von McWire; 12.07.2010, 15:45.
    Mein Profil bei Memory Alpha
    Treknology-Wiki

    Even logic must give way to physics. / Sogar die Logik muss sich der Physik beugen. -- Captain Spock, 2293

  • #2
    Ich denke, es gibt zu TOS/TAS-Zeiten schon ein paar Privatschiffe, z.B. hatte Carter Winston eins:
    Winston besitzt ein Ein-Mann-Raumschiff mit dem er um circa 2264 auf dem Planeten Vendor abstürzt.
    Möglicherweise sind Privatraumschiffe nicht leicht zu finanzieren, aber Carter Winston war reich:
    Carter Winston ist ein Weltraumkaufmann, der sich innerhalb der Föderation äußerster Bekanntheit erfreut. Immer wieder setzt er seinen Reichtum ein, um Föderationskolonien vor Nöten und Katastrophen zu bewahren.
    Möglicherweise sind Reiche wie Carter Winston ein historisches Überbleibsel aus der Zeit, bevor auf der Erde alles verstaatlicht wurde.

    Kommentar


    • #3
      Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigen
      Möglicherweise sind Reiche wie Carter Winston ein historisches Überbleibsel aus der Zeit, bevor auf der Erde alles verstaatlicht wurde.
      Oder er hat einfach keine (bzw. nicht nur) eine terranische "Unter-Staatsbürgerschaft", sondern auch die eines anderen Föd-Mitgliedes mit entsprechendem ökonomischen Hintergrund.

      Kommentar


      • #4
        Was ist den bitte mit den vielen Frachtschiffen?

        Es gibt zwar Handelsbehörden, aber die Frachter scheinen doch reine Familienbetriebe zu sein.

        Abgesehen davon werden auch in der VFP nicht gerade wenige Schmuggler und andere Kriminelle unterwegs sein, deren Schiffe irgendwo gestohlen und dann nie mehr verzeichnet wurden.

        Hinzu kommen noch Passagierschiffe die zwischen den Kernwelten und den Kolonien hin- und herpendeln.
        "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
        die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
        (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

        Kommentar


        • #5
          Was ist mit der Raven? Gehörte die Sevens Eltern oder war sie ein "geliehenes" Schiff der UFP? Hier steht zwar, sie gehört zur Sternenflotte, aber wenn nur eine zivile Familie die Besatzung bildet, bin ich mir da nicht soo sicher. Außerdem heißt es in der Folge "der schwarze Vogel" S.S. Raven und nicht USS. Das würde auf zivile Schiff hindeuten. Andererseits denke ich kaum, dass die Sternenflotte einfach so mal ein gut ausgerüstetes Schiff an Privatpersonen verschenken wird.
          Mein neuer Star Trek Fanfiction-Roman: [Star Trek] ZEIT für REVOLUTION


          Kommentar


          • #6
            Zitat von Mr.X-Man Beitrag anzeigen
            Was ist mit der Raven? Gehörte die Sevens Eltern oder war sie ein "geliehenes" Schiff der UFP? Hier steht zwar, sie gehört zur Sternenflotte, aber wenn nur eine zivile Familie die Besatzung bildet, bin ich mir da nicht soo sicher. Außerdem heißt es in der Folge "der schwarze Vogel" S.S. Raven und nicht USS. Das würde auf zivile Schiff hindeuten. Andererseits denke ich kaum, dass die Sternenflotte einfach so mal ein gut ausgerüstetes Schiff an Privatpersonen verschenken wird.
            Offizier war der Eigentümer dieses Raumschiffes wohl die Sternenflotte. Das wurde irgendwo sogar angedeutet und auch das USS aus der VOY-Episode "Das ungewisse Dunkel" deutet darauf hin.

            Soweit ich das verstanden habe, wurde das Raumschiff von der Forschungsbehörde nur verliehen und daher wurden die Hansens auch gesucht, nachdem das Raumschiff verschwunden war. Die beiden mussten ja vor dem Wissenschaftsrat auch erst um eine Genehmigung für ihre Mission bitten und einen Flugplan einreichen.

            Im weitesten Sinne war es ein privates Raumschiff der Föderation, aber gebaut wurde es wohl von der Sternenflotte.
            Mein Profil bei Memory Alpha
            Treknology-Wiki

            Even logic must give way to physics. / Sogar die Logik muss sich der Physik beugen. -- Captain Spock, 2293

            Kommentar


            • #7
              Da fällt mir noch etwas ein: könnten die ausrangierten VFP-Schiffe nicht weiterverkauft werden? In der Vanguard-Reihe taucht etwa ein Schiff der Daedalus-Klasse auf (im Jahre 2265), welches dem SCE (Starfleet Corps of Engineers) dient, aber nicht mehr zur Sternenflotte gehört.
              "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
              die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
              (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

              Kommentar


              • #8
                Zitat von EA-Loyalist Beitrag anzeigen
                Was ist den bitte mit den vielen Frachtschiffen?

                Es gibt zwar Handelsbehörden, aber die Frachter scheinen doch reine Familienbetriebe zu sein.
                Für die ENT-Zeit scheint das durchaus richtig! Man muss sich hier nur klar machen, welche Dauer der Transport bei Warp 1,5 - 2 selbst zwischen nahe gelegenen Welten in Anspruch nahm.

                Da bieten sich familiär betriebene Raumschiffe auf eigenes Risiko durchaus an.

                Für das 23 Jahrhundert aber spätestens denke ich, dass alle wichtigen Transportinteressen, egal ob jetzt Passagiere oder Fracht, schon in einem "professionelleren" Rahmen aufgezogen werden dürften.

                Grade in der Föd könnte ich mir zudem einen für jeden Födbürger kostenlosen Standard-Transport für Personen und Waren vorstellen - quasi als öffentliches Fernverkehrsmittel auf Staatskosten. Wahrscheinlich sind diese Transporte aber recht starr und unflexibel und nur auf "Hauptrouten" wirklich angenehm zu nutzen, weshalb wir immer wieder kleine untermotorisierte Shuttles (wie etwa das von Prof. Galen) zu Gesicht bekommen.

                Edit:

                Bzgl deines neuen Beitrags:
                Das Schiff steht im Dienste des STARFLEET (!) Corps of Engineres, gehört aber nicht mehr Sternenflotte? Wieso sollte die Sternenflotte ihr eigenes altes ausrangiertes Material anpachten?
                Oder verstehe ich dich da falsch.

                Kommentar


                • #9
                  Generell halte ich Raumschiffe im Privatbesitz für recht schlecht durchdacht, zumindest wenn sie einen mit Antimaterie betriebenen Warpantrieb haben. Wenn irgendeine terrorristische Gruppe so ein Schiff kauft oder entführt und in einer Großstadt die Antimaterieeindämmung senkt, dann hat man einen 11. September mit Millionen Toten.
                  "Mit dem ersten Glied ist die Kette geschmiedet. Wenn die erste Rede zensiert, der erste Gedanke verboten, die erste Freiheit verweigert wird, dann sind wir alle unwiderruflich gefesselt."
                  -Cpt. Jean-Luc Picard

                  Kommentar


                  • #10
                    Zitat von Seether Beitrag anzeigen
                    Edit:

                    Bzgl deines neuen Beitrags:
                    Das Schiff steht im Dienste des STARFLEET (!) Corps of Engineres, gehört aber nicht mehr Sternenflotte? Wieso sollte die Sternenflotte ihr eigenes altes ausrangiertes Material anpachten?
                    Oder verstehe ich dich da falsch.
                    Das SCE schient eine eigne Abteilung darzustellen, die eben auch eigene Schiffe hat. Die Sternenflotte ist ja primär zur Erforschung dar, das SCE halt für die Instandhaltung. Im Anhang findest Du das Logo aus jener Zeit (natürlich alles non-canon).

                    In TNG "Gestern, Heute, Morgen" konnte man ja auch ein rein medizinisches Schiff sehen, das wohl auch nicht zur normalen Flotte gehörte.
                    Angehängte Dateien
                    "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
                    die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
                    (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

                    Kommentar


                    • #11
                      Bez. EA-Loyalist:

                      Also ich denke, man sollte hier mal etwa abstrakter mit dem Begriff der "eigenen Abteilungen" umgehen.
                      Ich bin mir 100% sicher, dass sowohl ein Starfleet! Crops of Engineers als Behörde/Institution, wie auch ein "rein medizinisches Schiff" (a k a Crushers Pasteur?) sehr wohl im Endeffekt dem Sternenflottenoberkommando unterstellt sein werden.

                      Vermutlich sind das einfach mehr oder minder unselbstständige Abteilungen innerhalb der Sternenflotte (wie etwa auch die taktische Abteilung von Admiral Henson, oder der Geheimdienst der Sternenflotte, oder eben auch der Sicherheitsdienst), die über eine begrenzte Anzahl an Raumschiffen zur Erfüllung ihrer täglichen "Abteilungsarbeiten" verfügen.

                      Besonders bei dem medizinischen Schiff aus "Gestern, heute, morgen" macht das ja auch Sinn: Spezielle Schiffe für Spezielle Tätigkeiten, die über das Allround-Schema das Standard-Starfleet-Designes hinaus gehen.

                      Und o, nochmal zum eigentlichen Thema zurück:

                      Man sieht ja öfters, also vornehmlich in TNG, aber auch an wenigen Stellen in DS9, diese Förderationswissenschaftler/-angestellten in ihren grauen Overalls mit dem silbernen Bruststreifen.
                      Dabei handelt es sich offensichtlich eben nicht um Sternenflottenpersonal - sehr wohl aber haben sie zum Teil Sternenflottenschiffe im Dienst (mir fällt da eine Oberth-Klasse aus irgendeiner frühen TNG Folge ein, nagelt mich bitte nicht auf die genaue Episode fest).
                      Daneben gäbe es da auch noch das Föderationstransportschiff, das von diesem Vantika (?) gekapiert wird, als er sich bei Dr. Bashir einnistet.

                      Allerdings scheint es sich auch hierbei ja irgendwie um staatsnahe Organisationen zu handeln; insofern sind sie ja nicht "privat" im eigentlichen Sinne, oder?

                      Kommentar


                      • #12
                        Zitat von Seether Beitrag anzeigen
                        Bez. EA-Loyalist:

                        Also ich denke, man sollte hier mal etwa abstrakter mit dem Begriff der "eigenen Abteilungen" umgehen.
                        Ich bin mir 100% sicher, dass sowohl ein Starfleet! Crops of Engineers als Behörde/Institution, wie auch ein "rein medizinisches Schiff" (a k a Crushers Pasteur?) sehr wohl im Endeffekt dem Sternenflottenoberkommando unterstellt sein werden.

                        Vermutlich sind das einfach mehr oder minder unselbstständige Abteilungen innerhalb der Sternenflotte (wie etwa auch die taktische Abteilung von Admiral Henson, oder der Geheimdienst der Sternenflotte, oder eben auch der Sicherheitsdienst), die über eine begrenzte Anzahl an Raumschiffen zur Erfüllung ihrer täglichen "Abteilungsarbeiten" verfügen.
                        Sicher, das Flottenkommando hat das letzt Wort, aber es sind Spezialschiffe von einer bestimmten Abteilung. Die Ingenieure auf dem erwähnten Schiff tragen, wenn ich das Buch jetzt noch recht im Kopf habe, auch nur Overalls und keine TOS-Uniformen.

                        Sie gehören schon zur Flotte, sind aber eben mit besonderen Aufgaben und Privilegien bedacht.

                        Als Beispiel von außerhalb der VFP kan man den romulanischen Tal Shiar anführen, der ja auch eine eigne Flotte hat, die zwar auch zu den Romulanern gehört, aber halt besondere Aufgaben wahrnimmt.
                        "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
                        die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
                        (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

                        Kommentar


                        • #13
                          Zitat von Valdorian Beitrag anzeigen
                          Generell halte ich Raumschiffe im Privatbesitz für recht schlecht durchdacht, zumindest wenn sie einen mit Antimaterie betriebenen Warpantrieb haben. Wenn irgendeine terrorristische Gruppe so ein Schiff kauft oder entführt und in einer Großstadt die Antimaterieeindämmung senkt, dann hat man einen 11. September mit Millionen Toten.
                          Aber ganz offensichtlich sind Antimaterie und Deuterium zu Standart Energiequelle des 24. Jhrhundertsgeworden. Etwas das alle haben verliert an Schrecken un man wird vorbereitungen gegen so etwas getroffen haben. Man wird wohl die ausfur und einfuhr von Antimaterie streng überwachen und mit Kraftfeldern und Waffen soetwas verhindern können zumal ei warpkernbruch in einem anderen schiff da wohl rechtzeitig erkannt wird um mit einer Modifikation eines Deflektors ( damit kann man doch sonst auch alles machen ) Den kernbruch einzudämmen
                          ,,Felis Catus ist deine taxonomische Nomenklatur,
                          ein endothermischer Vierfüßler, fleischfressend von Natur.''

                          Ltd. Commander Data, ,,Ode an Spot''

                          Kommentar


                          • #14
                            Zitat von EA-Loyalist Beitrag anzeigen

                            Als Beispiel von außerhalb der VFP kan man den romulanischen Tal Shiar anführen, der ja auch eine eigne Flotte hat, die zwar auch zu den Romulanern gehört, aber halt besondere Aufgaben wahrnimmt.

                            Grade das ist ja kein einleuchtendes Beispiel, weil die Analogie fehlt:

                            Der Tal Shiar ist nicht Teil des Militärs, sondern eine selbstständige Organisation - was man von Abteilungen der Sternenflotte eben nicht sagen kann.

                            Kommentar


                            • #15
                              Zitat von talatar Beitrag anzeigen
                              Aber ganz offensichtlich sind Antimaterie und Deuterium zu Standart Energiequelle des 24. Jhrhundertsgeworden. Etwas das alle haben verliert an Schrecken un man wird vorbereitungen gegen so etwas getroffen haben. Man wird wohl die ausfur und einfuhr von Antimaterie streng überwachen und mit Kraftfeldern und Waffen soetwas verhindern können zumal ei warpkernbruch in einem anderen schiff da wohl rechtzeitig erkannt wird um mit einer Modifikation eines Deflektors ( damit kann man doch sonst auch alles machen ) Den kernbruch einzudämmen
                              Du sagst es. In dieser Zeit kann wohl jeder, der es darauf anlegt, an ein bisschen Antimaterie kommen. Man muss einfach damit rechnen! Vielleicht sind gewisse Gebäude extra noch schildgeschützt oder es gibt Schildsysteme über Städte. Außerdem könnte man ein Privatschiff, das nicht im regulären Flugplan ist und nicht einen Raumhafen, sondern eine Stadt anläuft, mit planetaren Verteidigungssystemen zerstören. Das Risiko bei Anschlägen ist immer da, aber es würde mit AM-Kofferbomben ect. viel leichter und unauffälliger gehen, als mit einem Privatschiff. Das ist also kein Grund, private Schiffe vollkommen zu verbieten.

                              Mit dem Thal Shiar kann man aber private Handelsbehörden nicht vergleichen. Das ist ein Geheimdienst und auf keinen Fall eine zivile Einrichtung.
                              Mein neuer Star Trek Fanfiction-Roman: [Star Trek] ZEIT für REVOLUTION


                              Kommentar

                              Lädt...
                              X