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2387 - Romulaner - Vertrag von Algeron - Tarnvorrichtung der Föderation

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  • 2387 - Romulaner - Vertrag von Algeron - Tarnvorrichtung der Föderation

    Wie wir ja aus der TNG-Folge "Das Pegasus-Projekt" wissen, verzichtet die Föderation auf eine Entwicklung der Tarnvorrichtung, weil sie an den Vertrag von Algeron gebunden ist.
    Aus der TNG-Doppelfolge "Gestern, Heute, Morgen" wird ersichtlich, dass die Föderation durchaus eine eigene Tarnvorrichtung entwickelt, sobald dieser Vertrag hinfällig wird.

    In "Gestern, Heute, Morgen" haben die Klingonen das romulanische Reiche annektiert und die Regierung auf Romulus gestürzt, sodass dannach alle Verträge zwischen Föderation und romulanischen Reich hinfällig wurden.

    Nun stehen wir in STXI und dem Countdown-Comic vor dem Szenario, dass Romulus vernichtet wurde und der Prätor tot ist. Ein großer Teil der romulanischen Armee dürfte infolge der Ereignise auch zerstört oder ausser Gefecht gesetzt worden sein.

    Jetzt stellt sich mir die Frage, ob man jetzt nicht den Vertrag von Algeron aufheben lassen kann, da es ja keine offizielle romulanische Regierung mehr gibt... ähnlich wie in der TNG-Zukunftsfolge. Außerdem könnten die Romulaner in ihrer jetzigen Lage kaum noch Forderungen an die Föderation durchsetzen.

    Damit stände es der Föderation frei, eine eigene Tarnvorrichtung zu entwickeln bzw die Interphasen-Tarnvorrichtung von Pressmans Team zu duplizieren und einzusetzen.

    Was meint ihr, ob dieses Szenario realistisch wäre?

    Immerhin würde sich diese Entwicklung indirekt mit der aus "Gestern, Heute, Morgen" decken.
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  • #2
    Ich denke Nein. denn auch wenn sagen wir die Hauptstadt eines Landes durch Krieg zerstört wird, so ist das Land doch nicht einfach so aufgelöst. Klar das Sternenreich hat seine Hauptwelt verloren, aber, es gibt noch Hunderte Planeten die von Romulanern bewohn werden. Ich sehe das so, entweder das reich zerbricht... oder ein Romulanischer Warlord übernimmt das Reich und bildet es um. Es wird ja sicher auch andere Romulanische Kolonien geben die als Hauptplanet anerkannt werden könnten?

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    • #3
      Zitat von McWire Beitrag anzeigen
      Nun stehen wir in STXI und dem Countdown-Comic vor dem Szenario, dass Romulus vernichtet wurde und der Prätor tot ist. Ein großer Teil der romulanischen Armee dürfte infolge der Ereignise auch zerstört oder ausser Gefecht gesetzt worden sein.
      Das beträfe aber nur potentielle Bodentruppenregimenter auf Romulus. Die Warbirds werden alle noch intakt sein, ebenso Truppen auf entfernteren Planeten.

      Jetzt stellt sich mir die Frage, ob man jetzt nicht den Vertrag von Algeron aufheben lassen kann, da es ja keine offizielle romulanische Regierung mehr gibt... ähnlich wie in der TNG-Zukunftsfolge. Außerdem könnten die Romulaner in ihrer jetzigen Lage kaum noch Forderungen an die Föderation durchsetzen.
      Das romulanische Reich als solches existiert ja noch. Es gibt unmittelbar nach den Ereignissen im Comic keine Regierung, aber kurzfistig wird jemand die Macht übernehmen, sei es legal oder durch interne Kämpfe. Daher wird man sich nicht so einach aus dem Vertrag herauswinden können.
      ---- What does God need with a starship? - Jim, what are you doing? - I'm asking a question!
      ---- Sir, I protest! I am NOT a merry man!

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      • #4
        Zunächt bliebe abzuwarten ob die Ereignisse um Star Trek 11 überhaubt Canon sind, bzw bleiben.Ich persönlich würde das nicht als sicher erachten.(zumindest nicht für die uns bekannte Originalzeitlinie.)

        Aber zum Thema:
        Nach den Ereignissen um den Dominionkrieg (DS9) und das eingreifen der Enterprise in den remanischen Putsch (ST 10)ist eine weitreichende Annäherung von Romulus an die Föderation zu erwarten.Gennerell dürften sich die politischen Verhältnisse rasant und weitreichend ändern.
        (Worf als Botschafter bei den Klingonen, Cardassia weitgehend am Boden nachdem es im Krieg auf der seite der Gründer stand.)
        Zudem kommen die (im Canon) ungeklärten Probleme mit den Borg im Delta und eben dem Dominion im Gammaquadranten.
        Wie auch immer, die alten Verträge können wir glaube ich getroßt vergessen.
        Vor diesem Hintergrund finde ich es mehr als warscheinlich das die Sternenflotte sehr bald eigenne Tarnvorichtungen einführen wird.Sie kann es sich im Grunde garnicht leisten auf so einen taktischen Vorteil zu verzichten.
        Es dürfte meiner Meinung nach aber keine Neuauflage der Pegasusvariante sein, dieses Projekt kann als gescheitert betrachtet werden.Warscheinlicher ist ehr eine Copie,bzw Weiterendwicklung der bekannten und erprobten klingonisch/romulanischen Technick.

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        • #5
          Wieso kann die Pegasus Projekt als gescheitert betrachtet werden? Die Tarnung braucht vielleicht noch etwas Entwicklungszeit, um sie serienmäßig in die Sternenflottenschiffe integrieren zu können. Aber die grundsätzliche Funktionsfähigkeit hat sie ja bewiesen. Wie Perfekt die Tarnung ist wissen wir leider nicht, aber von den Features ist sie den Romulanischen und Klingonischen Systemen deutlich Überlegen.
          Außerdem spricht noch etwas gegen die Verwendung eines Fremden Systems. Regierungen können Wechseln und damit auch die Außenpolitischen Ansichten. Mir persönlich wäre nicht wohl dabei in einen Konflikt verwickelt zu werden, in dem der Gegner meine Tarnvorrichtung in und Auswendig kennt. Da habe ich lieber ein System, das vielleicht nicht 100% Perfekt ist, aber dafür die Schwächen dem Gegner nicht detailliert bekannt sind. Und ich bin mir sicher das selbst die Tarnung der Scimitar irgendeinen Schwachpunkt hat, den man Ausnutzen kann wenn er einem bekannt ist.
          www.eiskaltmacher.de

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          • #6
            Zitat von Viper2008 Beitrag anzeigen
            Zunächt bliebe abzuwarten ob die Ereignisse um Star Trek 11 überhaubt Canon sind, bzw bleiben.Ich persönlich würde das nicht als sicher erachten.(zumindest nicht für die uns bekannte Originalzeitlinie.)
            Star Trek 11 ist so sicher Canon wie jede andere Film/Serienminute im ST Universum. Und das schöne ist, es verändert dadurch noch nicht mal die "alte" ST Welt.

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            • #7
              Wieso kann die Pegasus Projekt als gescheitert betrachtet werden?
              Die Phasenverschiebung wirkt sich laut späterer Episoden negativ auf den humadoiden Metabolismus aus und wäre "insgesamt zu unsicher."

              Außerdem spricht noch etwas gegen die Verwendung eines Fremden Systems. Regierungen können Wechseln und damit auch die Außenpolitischen Ansichten. Mir persönlich wäre nicht wohl dabei in einen Konflikt verwickelt zu werden, in dem der Gegner meine Tarnvorrichtung in und Auswendig kennt.
              Zum einen haben wir uns da falsch verstanden. Ich rede hier schon von einer Eigenendwicklung auf der Grundlage dieser Technologie.
              Vergiss bitte nicht das die klingonischen und die romulanischen Systeme auch auf einer gemeinsamen, von Romulanern endwickelten Technik basieren.Es ist anzunemen das die Klingonen deine Ansichten teilten und,als der Friedensvertrag endete demendsprechend Vorsorge getroffen haben.

              Natürlich wäre auch die Endwicklung eines vollkommen neuen Systems denkbar.
              Ich meine ein Raumschiff das tatsählich Unsichtbar wird ist natürlich ein toller Efekt für den Zuschauer, aber wie realistisch ist das heute noch ?
              Eine Adaption der heute bereits realen Stelthtechnologie wäre da doch evtl eine echte Alternative und vor allem mal was neues.
              Eine Schiffshülle die sensorische Erfassung verhindert und kein Licht reflektirt sowie jede Art von Emmision blockt.
              Das hätte sogar den Vorteil das es keinen zusätzlichen Enegieverbrauch gäbe der den Waffeneinsatz verhindert und das Schiff wäre im grunde immer getarnt .


              .
              EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

              Viper2008 schrieb nach 5 Minuten und 41 Sekunden:

              Star Trek 11 ist so sicher Canon wie jede andere Film/Serienminute im ST Universum. Und das schöne ist, es verändert dadurch noch nicht mal die "alte" ST Welt
              Anderer Tröt.
              Zuletzt geändert von Viper2008; 16.06.2009, 12:24. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!

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              • #8
                Zitat von Viper2008 Beitrag anzeigen
                Natürlich wäre auch die Endwicklung eines vollkommen neuen Systems denkbar.
                Ich meine ein Raumschiff das tatsählich Unsichtbar wird ist natürlich ein toller Efekt für den Zuschauer, aber wie realistisch ist das heute noch ?
                Eine Adaption der heute bereits realen Stelthtechnologie wäre da doch evtl eine echte Alternative und vor allem mal was neues.
                Eine Schiffshülle die sensorische Erfassung verhindert und kein Licht reflektirt sowie jede Art von Emmision blockt.
                Das hätte sogar den Vorteil das es keinen zusätzlichen Enegieverbrauch gäbe der den Waffeneinsatz verhindert und das Schiff wäre im grunde immer getarnt .
                Damit heutige Staelthtechnologie funktioniert müssen aber gewisse Voraussetzungen geschaffen sein. Zum einen muss das flugzeug/schiff von vornherein so konstruiert sein das es sehr sparsam mit energie umgeht. Ein Nachbrenner ist für thermische "Unsichtbarkeit" schon mal tödlich, weswegen die F-117 nicht überschallfähig war. Bei der Raptor und dem Joint strike Fighter sind die Triebwerke jedoch auch ohne Nachbrenner so leistungsfähig, das Überschallgeschwindigkeit möglich ist. Ich denke das der heutige Nachbrenner sozusagen dem Warpantrieb in Star Trek entspricht, da dieser ja eine Warpspur hinterlässt und mit passiver Tarnung wie du sie vorschlägst, vermutlich auch unter Warp so auffallen würde, wie der Krakatau wenn er gerade ausbricht.
                Das nächste Problem ist die Sensorik. Passive Sensoren erfassen nur das was eingeht, können jedoch auch nicht "erkannt" werden. Aktive senden jedoch Signale aus die man zurückverfolgen kann, sind dafür jedoch fähig auch sehr schwache Phänomene zu erforschen. Alles kein Problem solange man dabei "sichtbar ist. Ist das Schiff jedoch nicht enttarnbar und führt gerade in einem heiklen Gebiet eine Forschungsmission durch, könnte das durchaus falsch aufgefasst werden.
                Stellen wir uns einmal vor, ein Gestealthter Awacs fliegt nachts über Nordkorea. Kein Radar kann es erfassen und auch Wärmeabstrahlung ist nicht erkennbar. Der Pilot nutzt jedoch das Radar und die Nordkoreaner wissen dadurch das da jemand ist, wissen aber nicht wer und wieso. Da die Jungs ja sehr paranoid sind denken se gleich an invasion, schicken ein paar Raketchen los und fertig ist ein netter kleiner Krieg. Dabei hat der Stealthvogel nur 99 Luftballons verfolgt
                Imho wäre ein Nativ getarntes Schiff grundsätzlich nur als Kriegschiff zu gebrauchen, und würde auch von jedem gegnerischen Geheimdienst und jemandem der zufällig darüberstolpert auch so aufgefasst werden. Um dem entgegenzuwirken müsste man bei Friedensmissionen ein riesiges Blaulicht oben drauf setzen und ständig "hier bin ich" ins all hinausposaunen.
                Als Verteidigungssystem für die ganze Flotte also nicht brauchbar. Ich würde so etwas höchstens als Passiven Horchposten einsetzen, der Stationär den Funkverkehr abhören soll. Um es aber an den Einsatzort zu bekommen bräuchte man ein Schiff das durch seine Aktive Tarnung auch im Warp für Sensoren nicht erkennbar ist. Und diese Aktive Tarnung könnte großflächig als Verteidigungssystem eingeführt werden ohne das sich unwissende Völker ängstigen müssten.
                www.eiskaltmacher.de

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                • #9
                  Damit heutige Staelthtechnologie funktioniert müssen aber gewisse Voraussetzungen geschaffen sein. Zum einen muss das flugzeug/schiff von vornherein so konstruiert sein das es sehr sparsam mit energie umgeht. Ein Nachbrenner ist für thermische "Unsichtbarkeit" schon mal tödlich, weswegen die F-117 nicht überschallfähig war. Bei der Raptor und dem Joint strike Fighter sind die Triebwerke jedoch auch ohne Nachbrenner so leistungsfähig, das Überschallgeschwindigkeit möglich ist. Ich denke das der heutige Nachbrenner sozusagen dem Warpantrieb in Star Trek entspricht, da dieser ja eine Warpspur hinterlässt und mit passiver Tarnung wie du sie vorschlägst, vermutlich auch unter Warp so auffallen würde, wie der Krakatau wenn er gerade ausbricht.
                  Das nächste Problem ist die Sensorik. Passive Sensoren erfassen nur das was eingeht, können jedoch auch nicht "erkannt" werden. Aktive senden jedoch Signale aus die man zurückverfolgen kann, sind dafür jedoch fähig auch sehr schwache Phänomene zu erforschen. Alles kein Problem solange man dabei "sichtbar ist. Ist das Schiff jedoch nicht enttarnbar und führt gerade in einem heiklen Gebiet eine Forschungsmission durch, könnte das durchaus falsch aufgefasst werden.
                  Stellen wir uns einmal vor, ein Gestealthter Awacs fliegt nachts über Nordkorea. Kein Radar kann es erfassen und auch Wärmeabstrahlung ist nicht erkennbar. Der Pilot nutzt jedoch das Radar und die Nordkoreaner wissen dadurch das da jemand ist, wissen aber nicht wer und wieso. Da die Jungs ja sehr paranoid sind denken se gleich an invasion, schicken ein paar Raketchen los und fertig ist ein netter kleiner Krieg. Dabei hat der Stealthvogel nur 99 Luftballons verfolgt
                  Ich gehe eigendlich nicht davon aus das die Sternenflotte die Technik von heute verwendet...

                  Imho wäre ein Nativ getarntes Schiff grundsätzlich nur als Kriegschiff zu gebrauchen
                  Selbstverständlich, als was den sonnst ?

                  und würde auch von jedem gegnerischen Geheimdienst und jemandem der zufällig darüberstolpert auch so aufgefasst werden.
                  Und besagte Geheimdienste wüsten sonnst nicht das Starfleetschiffe eine TV haben ? Sehr unwarscheinlich.

                  Als Verteidigungssystem für die ganze Flotte also nicht brauchbar.
                  Tarnvorichtungen wurden seit jeher als Offensivsystem eingestuft.

                  Und die Sternenflotte ist ja auch vollkommen anders aufgestellt als die der Roms oder Klingonen.Egal auf welchen Prinzipien eine Tarnvorrichtung arbeiten würde dürften nie alle Schiffe damit ausgestattet sein sonden eben nur Kriegsschiffe und solche mit speziellem Auftrag.
                  Zumindest nach meiner Auffassung passt eine ganze Flotte die permanent getarnt durch das universum dümpelt nicht zur SF.

                  Um dem entgegenzuwirken müsste man bei Friedensmissionen ein riesiges Blaulicht oben drauf setzen und ständig "hier bin ich" ins all hinausposaunen.
                  Was spräche dagegen ? nur würde ich einen Transponder verwenden, kein Blaulicht.

                  Kommentar


                  • #10
                    Och, gebt der Föderation doch auch noch Tarnfähigkeit, warum den nicht, wird sie halt noch unbesiegbarer. Gut sind wir wieder in 23 Jhnd, da sind die Kräfteverhältnisse wenigstens ausgewogen.

                    Superman ist langweilig weil er alles kann und keine Schwächen hat. Die Föderation ist leider zu Superman mutiert. Und jetzt soll sich Superman auch noch unsichtbar machen dürfen.

                    Kein Wunder will keiner mehr für Star Trek schreiben.
                    Susan! Sooouuuuusaaaaaaannnnn! oh jetzt hab ich mir selber Angst gemacht!!!!

                    Und zum entspannen für alle Trekkies: Memory ich schaffe es in 13!!!! Zügen :D

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                    • #11
                      Zitat von Viper2008 Beitrag anzeigen
                      Ich gehe eigentlich nicht davon aus das die Sternenflotte die Technik von heute verwendet...
                      Atmosphärische Triebwerke wären im Luftleeren Raum auch Blödsinn. Die heutige Technologie habe ich lediglich als Beispiel angeführt.
                      Imho wäre ein Nativ getarntes Schiff grundsätzlich nur als Kriegschiff zu gebrauchen
                      Selbstverständlich, als was den sonnst ?
                      Ich sehe die Föderation nicht als Organisation an, die imperialistische Tendenzen hat und deshalb ein Tarnung entwickelt, die nur in Kriegsschiffen einsetzbar ist.

                      und würde auch von jedem gegnerischen Geheimdienst und jemandem der zufällig darüberstolpert auch so aufgefasst werden.
                      Und besagte Geheimdienste wüssten sonst nicht das Starfleetschiffe eine TV haben ? Sehr unwahrscheinlich.
                      Von nichts davon wissen habe ich nichts geschrieben. Doch wie du selbst geschrieben hast ist eine Native Tarnung nur in Kriegsschiffen sinnvoll und muss deshalb als Offensiv Einrichtung angesehen werden.

                      Tarnvorichtungen wurden seit jeher als Offensivsystem eingestuft.
                      Und die Sternenflotte ist ja auch vollkommen anders aufgestellt als die der Roms oder Klingonen.Egal auf welchen Prinzipien eine Tarnvorrichtung arbeiten würde dürften nie alle Schiffe damit ausgestattet sein sondern eben nur Kriegsschiffe und solche mit speziellem Auftrag.
                      Zumindest nach meiner Auffassung passt eine ganze Flotte die permanent getarnt durch das Universum dümpelt nicht zur SF.
                      Sicher, aber eine Tarnung kann durchaus auch als Verteidigungssystem genutzt werden. Stelle dir mal eine Kleine Nova vor, die plötzlich einer aggressiven D`deridex gegenübersteht. Die Nova ist hoffnungslos unterlegen, sowohl in der Waffenstärke, als auch in der Geschwindigkeit( zumindest so weit ich weiß).
                      Was macht die Nova? Sich ergeben? Ich würde auf Warp gehen, die Tarnung aktivieren und jede menge Haken Schlagen, damit der Gegner nicht wüsste wo er suchen soll. Eine Aktive und damit deaktivierbare Tarnung macht also nicht nur in einem Kriegsschiff Sinn und ist im Gegensatz zur Nativen Tarnung Flottenweit einsetzbar. Und auf einer Deep-Space Forschungsmission könnte sie den Unterschied zwischen Leben und einer Trümmerwolke bedeuten



                      Imho wäre ein Nativ getarntes Schiff grundsätzlich nur als Kriegschiff zu gebrauchen, und würde auch von jedem gegnerischen Geheimdienst und jemandem der zufällig darüberstolpert auch so aufgefasst werden. Um dem entgegenzuwirken müsste man bei Friedensmissionen ein riesiges Blaulicht oben drauf setzen und ständig "hier bin ich" ins all hinausposaunen.
                      Was spräche dagegen ? nur würde ich einen Transponder verwenden, kein Blaulicht.
                      Ok, nehmen wir mal an das Nativ getarnte Schiff hat so einen Transponder. Nur leider ist es afaik so das ein Transponder nicht Sendet, sondern im Prinzip nur ein Nummernschild ist das nur mit bestimmten Mitteln entziffert werden kann. Hat man diese Mittel nicht, merkt man von diesem Transponder nichts. Soweit ich weiß funktioniert die Freund/Feind Erkennung beim Militär auf diese Weise.
                      aber nehmen wir mal an ich irre mich und ein Transponder sendet doch und das Schiff ist auf einer Deep-Space Mission. Dort weiß niemand etwas von der Föderation und deren friedlicher Ausrichtung. Ein paranoides Volk empfängt also dieses Transpondersignal, kann es aber nicht einordnen und schickt ein schiff hin. Das sieht aber nix und bekommt es mit der Angst zu tun. wenn jetzt das Föderationsschiff pennt und nicht frühzeitig "Wir kommen in Frieden" sendet, kann das schnell unnötig brenzlig werden.
                      Mir ist bewusst das das alles ziemlich Hypothetisch ist, aber eine Deaktivierbare Tarnung würde dieses Problem gar nicht erst entstehen lassen.
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                      • #12
                        Zitat von Viper2008 Beitrag anzeigen
                        Die Phasenverschiebung wirkt sich laut späterer Episoden negativ auf den humadoiden Metabolismus aus und wäre "insgesamt zu unsicher."
                        In Bezug auf getarnte Raumschiffe wurde nix dergleichen gesagt.

                        Im Gegenteil, beweist die VOY-Folge "Herkunft aus der Ferne" das Phasenverschiebungstechnologie sogar serienmäßig einsetzbar ist... die Voth machen das schon länger als es die Föderation überhaupt gibt.

                        Meine Frage war ja eher politischer Natur, also ob der Vertrag von Algeron in Zukunft überhaupt noch bestand hat, der Rest ist nur so Nebendiskussion.


                        .
                        EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

                        McWire schrieb nach 2 Minuten und 19 Sekunden:

                        Zitat von Orkrist Beitrag anzeigen
                        Och, gebt der Föderation doch auch noch Tarnfähigkeit, warum den nicht, wird sie halt noch unbesiegbarer. Gut sind wir wieder in 23 Jhnd, da sind die Kräfteverhältnisse wenigstens ausgewogen.

                        Superman ist langweilig weil er alles kann und keine Schwächen hat. Die Föderation ist leider zu Superman mutiert. Und jetzt soll sich Superman auch noch unsichtbar machen dürfen.

                        Kein Wunder will keiner mehr für Star Trek schreiben.
                        Wie unbesiegbar die Föderation ist, hat man ja im Dominion-Krieg und bei Wolf359 gesehen...
                        Zuletzt geändert von McWire; 16.06.2009, 15:38. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!
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                        • #13
                          Ich glaube nicht, das sich in der alten Zeitlinie irgendetwas an den Verträgen ändern wird. Denn das Romulanische Imperium wurde dort zwar empfindlich beschädigt, aber nicht völlig zerstört. Weswegen es für eine Auflösung des Vertrages imho keine Grundlage gibt
                          www.eiskaltmacher.de

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                          • #14
                            Zitat von efferman Beitrag anzeigen
                            Ich glaube nicht, das sich in der alten Zeitlinie irgendetwas an den Verträgen ändern wird. Denn das Romulanische Imperium wurde dort zwar empfindlich beschädigt, aber nicht völlig zerstört. Weswegen es für eine Auflösung des Vertrages imho keine Grundlage gibt
                            Andererseits sind die Romulaner derzeit auch nicht in der Verfassung der Föderation eine Entwicklung zu verbieten.

                            Das die Föderation nicht von sich aus den Vertrag stornieren wird, dürfte relativ klar sein. Aber die momentanen Probleme öffnen den zukünftigen Pressmans Tür und Tor wieder in diese Richtung zu entwickeln.

                            Betrachtet man zudem mal die offenkundigen Probleme der Föderation in militärischen Konflikten (Dominion Krieg) so wird sicherlich bei vielen Mitgliedsvölkern ein größeres Sicherheitsbedürfnis bestehen und es könnten politische Forderungen laut werden, sich zukünftig keiner Technologie mehr zu verschließen.

                            Eine Parallele gibt es ja in der Realität auch mit dem 2.WK und der Entwicklung der Atombombe. Abschreckung und technische Überlegenheit kann manchmal auch die beste Verteidigung sein.

                            Ich will damit nicht sagen, dass die Föderation nun auf Biegen und Brechen die Schwäche der Romulaner ausnutzen wird, dafür ist sie zu pluralistisch, aber zumindestens besteht die Möglichkeit alte Verträge annulieren zu lassen.. z.B. als Zugeständnis für wirtschaftliche Hilfen.
                            Mein Profil bei Memory Alpha
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                            Kommentar


                            • #15
                              Ich glaube nicht, das sich in der alten Zeitlinie irgendetwas an den Verträgen ändern wird. Denn das Romulanische Imperium wurde dort zwar empfindlich beschädigt, aber nicht völlig zerstört. Weswegen es für eine Auflösung des Vertrages imho keine Grundlage gibt
                              Andererseits sind die Romulaner derzeit auch nicht in der Verfassung der Föderation eine Entwicklung zu verbieten
                              Eine friedliche Lösung wie die von mir oben angedeutete ist für euch anscheinend nicht "spannend" genug oder ?


                              .
                              EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

                              Viper2008 schrieb nach 25 Minuten und 59 Sekunden:

                              Die von mir dargestellte Tarntechnologie war legendlich als Beispiel für die Einführung von etwas "neuem" gemeint.Ich erhebe keinerlei anspruch auf Perfekon.Es mag bessere Ideen geben und die meine ist sicherlich nicht ausgereift.

                              Was aber die "politische" Situation hinter der Idee angeht habe ich bereits erwähnt das Tarnvorichtungen in Star Trek ganz offiziel, grundsätzlich und unwiederlegbar als Offensivresorce gelten.daran wird sich nichts ändern.
                              Das Beispiel mit der getarnten Novaklasse ist ja ganz nett, und auch richtig, aber leider auch vollkommen unzureichend.

                              Ich gehe mal in ein Waffengeschäft und versuche eine scheinpflichtige Waffe zu kaufen.
                              Auf die Frage des Händlers nach der genemigung antwortet ich also;
                              "Ich will das Ding nur zur Selbstverteidigung da brauche ich den Wisch nicht."

                              Abgesehen davon dürfte sich nach der Rückkehr der Voyager ja eh einiges in Sachen Technik tuen. Ich denke da in erster Linie an die Panzerung und natürlich an die Borgtechnologie.Bei all dem Krempel den Janeway da aufgesammelt hat dürfte auch was bei sein das neue Wege in Sachen Tarnung aufzeigt.
                              Zuletzt geändert von Viper2008; 16.06.2009, 16:39. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!

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