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Eure Ideen für "Star Trek 13"

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  • Eure Ideen für "Star Trek 13"

    Damit sich im Fakten/Gerüchte/Infos-Thread nicht auch noch die Story-Ideen dazu gesellen, erstelle ich mal wie damals zum zwölften Film auch für den kommenden 13. Film (geplanter Kinostart 2016 zum 50-Jahr-Jubiläum) einen eigenen Thread für Spekulationen und Storyideen.

    Ich beginne mal mit zwei Ideen, die ich schon längere Zeit habe: Die erste Idee ist eigentlich die Wiederholung dessen, was im 12er-Thread geschrieben habe: Eine Story rund um einen besonderen Fund bei einer planetaren Erforschung, an dem sowohl Föderation als auch Klingonen interessiert sind. Beide Mächte würden in dieser Story also in Konkurrenz stehen, ohne gleich direkt mit den Waffen aufeinander losgehen zu müssen. Es wäre eine Mystery-Story (was am ehesten bisher ST1 aufzuweisen hatte) und würde sich direkt um eine Entdeckung der Enterprise während ihre üblichen Forschungsaufgabe drehen, was auch etwas ganz neues für die ST-Kinofilme wäre, wo die Enterprise meistens erst nach Entdeckung einer Bedrohung an einen Krisenort geschickt wird.

    Meine zweite Idee ist da schon mehr experimenteller Natur und höchst unwahrscheinlich, aber würde gut zum 50-Jahr-Jubiläum passen: Anstatt einen Film zu machen, gestaltet man den Film wie 3 klassische TOS-Abenteuer am Stück! Drei 45-Minuten-Episoden mit drei verschiedenen aber "TOS-typischen" Geschichten. Natürlich mit der neuen Crew und den Schauwerten eines großen Kinofilms, aber in der Erzählweise kompakt und jede Geschichte für sich allein stehend, wenn zusammenhängend dann eher in einer charakterorientierten B-Story während die drei A-Storys mehr handlungsorientiert sind.

  • #2
    Ich persönlich finde ja, dass von ST XI auf ST XII ein guter Fortschritt war. So wie Daniel Craig eine gute Neuaufage war und ich jetzt viel besser finde als z.B. Pierce Brosnan ist allein der neue Kahn eine Glanzleistung von Benedict Cumberbatch. Auch wenn ST Filme generell das Manko haben das es zu oft um Rache geht kommt Kahn nicht rüber wie ein kleines Bockiges Kind a la Nero.

    Wenn man es jetzt mal schafft einen Schurken zu schaffen der mal nicht auf Rache aus ist sondern schlicht und ergreifend Macht oder persönliche Vorteile. Ich lege große Hoffnungen auf das Motiv der 5-Jahres-Mission. Wenn man schon mit Kahn jemand bedeutendes aus TOS/TOS-Movies nimmt bieten sich ja einige Möglichkeiten.

    @ MFB: ich glaub auch nicht dran, aber deine Dreiteilung/Tripple-Episode klingt absolut fantastisch. Ich meine, hat in Sin City auch gut funktioniert. (Auch wenn es außer kleinen Überschneidungen andere Darsteller waren, lässt sich aber auch auf der ENT umsetzen, genug Darsteller gibt es ja)
    You should have known the price of evil -And it hurts to know that you belong here - No one to call, everybody to fear
    Your tragic fate is looking so clear - It's your fuckin' nightmare

    Now look at the world and see how the humans bleed, As I sit up here and wonder 'bout how you sold your mind, body and soul
    >>Hades Kriegsschiff ist gelandet<<

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    • #3
      Zitat von Hades Beitrag anzeigen
      Wenn man es jetzt mal schafft einen Schurken zu schaffen der mal nicht auf Rache aus ist sondern schlicht und ergreifend Macht oder persönliche Vorteile.
      Mit Admiral Marcus hatte man in ST12 ja bereits einen Bösewicht, der ein spezielles Motiv hatte. Auch Macht, aber auch aus der persönlichen Überzeugung, dass er mit dieser Macht am besten umgehen und für die Föderation einsetzen könne. Und Rache war nur teilweise eine Motivation eine Khan wiederum. Wie du schon richtig vergleicht: Nero war mehr eine zorngesteuerte "Naturgewalt", die es von den Helden auf der Enterprise aufzuhalten gab. Bei Khan - in Zusammenhang mit Marcus' Motiven - steckte da schon mehr dahinter. Das würde auch ich nicht direkt in die gleiche "Rache-Schublade" stecken.

      Wenn man schon mit Kahn jemand bedeutendes aus TOS/TOS-Movies nimmt bieten sich ja einige Möglichkeiten.
      Ich würde ja gerne einen der bekannten Klingonen aus TOS wiedersehen, Kor oder Kang. (Koloth hat mich jetzt nicht sonderlich beeindruckt.) Wenn man für die Story einen klingonischen Befehlshaber benötigen sollte, gäbe es da schon eine Auswahl an bekannten aber durch bisherige Kurzauftritte nicht allzu stark vordefinierte Charaktere.

      @ MFB: ich glaub auch nicht dran, aber deine Dreiteilung/Tripple-Episode klingt absolut fantastisch. Ich meine, hat in Sin City auch gut funktioniert.
      Das ist interessant, Sin City habe ich nie gesehen, was ich davon kenne deutet aber auf einen ziemlich speziellen Stil allgemein hin. (Direktumsetzung des visuellen Stils der Graphic Novel.) Wie das bei Sin City? Gibt es da eine Story nach der anderen (wie ich mir das für ST13 gedacht habe) oder einfach parallel laufende Geschichten mit ein paar kleinen Berührungspunkten? (Ähnlich wie z.B. "Cloud Atlas".)
      Zuletzt geändert von MFB; 27.07.2014, 10:40.

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      • #4
        Zitat von MFB Beitrag anzeigen
        Das ist interessant, Sin City habe ich nie gesehen, was ich davon kenne deutet aber auf einen ziemlich speziellen Stil allgemein hin. (Direktumsetzung des visuellen Stils der Graphic Novel.) Wie das bei Sin City? Gibt es da eine Story nach der anderen (wie ich mir das für ST13 gedacht ahbei) oder einfach parallel laufende Geschichten mit ein paar kleinen Berührungspunkten? (Ähnlich wie z.B. "Cloud Atlas".)
        ES gibt drei einzelne Handlungen. Sie spielen grob zu selben Zeit weil ein Teil der Darsteller stirbt aber es überlappende Szenen in einem Stripschuppen gibt wo die drei wichtigsten Figuren nebensächlich sich über den Weg laufen.

        SO als ob der Film auf der Ent-D spielt, eine Handlung dreht sich um:
        - LaForge, Data und Lore
        - Picard und Borgqueen
        - Riker, Troi und Trois Mutter
        und in jeder der drei Geschichten gibt es eine Szene im 10vorne wo LaForge, Data, Picard, Riker und Troi gleichzeitig sitzen, aber nicht viel mit einander interagieren, aber z.B. Guinan tritt in allen drei Geschichten auf und unterhält sich mit den Hauptfiguren
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        • #5
          Ich stelle mir zuerst die Frage, wie Kirk als Hauptfigur interessanrer gestaltet werden kann. Die Infos die wir bisher bekommen haben müsssten noch vertieft werden, wie Verlust des Vaters, zu früh Captain geworden, Verlust von Pike und gar die platonische Liebe zu Spock und zur Familie/Crew (auf 5-Jahres-Mission). Wie wäre es mit einem Horrortrip der alles in Frage stellt oder an dem Kirk (beinahe) zerbricht?
          So wie der neue Spock die Gedankenverschmelzung bisher angewandt hat, war doch ungwöhnlich, einmal im Kampf und bei Pike doch fragwürdig. So könnten beide, Kirk und Spock eine spezielle Verbindung / Angst / Verständnis zu Khan entwickeln. Der eine wegen dessen Blut, der andrere wegen der Gewalt im Kampf.
          Sollte also Khan wieder auftauchen? Hier müsste man nochmal näher darauf eingehen, wie „böse“ er tatsächlich ist. Es kann natürlich auch unbeantwortet bleiben, es also nicht klar ist ob er ehrlich oder unglaublich manipulativ ist.
          Da jeder weiß, dass es da einen alten Spock gibt, der unglaublich viel weiß, könnte irgendjemand versuchen das Wissen gewaltsam anzuzapfen...
          Ich hätte nichts gegen einen undurchschaubaren Film, der viele Fragen offen und unbeantwortet lässt. Das lässt Raum für Spekulationen und man verstrickt sich beim Erzählen eben nicht unbedingt in Widersprüche ...
          Hauptsache ein anspruchsvoller Stil wird durchgezogen...
          Was die Handlung betrifft habe ich es wohl auf das Motiv der Gedankenverschmelzung abgesehen. Es hat visuelles und erzählerisches Potential.

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