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[008] "Si Vis Pacem, Para Bellum" / "Si Vis Pacem, Para Bellum"

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  • [008] "Si Vis Pacem, Para Bellum" / "Si Vis Pacem, Para Bellum"


    Die Discovery fliegt zum Planeten Pahvo und versucht die kingonische Tarntechnologie zu entarnen um für die Förderation die Wende im Krieg herbeizuführen. Doch Pahvo ist besiedelt und die Bewohner von Pahvo "new Pandora ?" haben ihren eigenen Plan zur Friedenssicherung - ihre Lebensweise.
    ***
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ID: 4482437

    ***
    Sender: Columbia Broadcasting System, CBS All Access

    Regie: John Scott (Nip/Tuck)

    Idee: Bryan Fuller, Alex Kurtzman, Gene Roddenberry

    Drehbuch: Kirsten Beyer

    ***

    Besetzung:
    Sonequa Martin-Green als Michael Burnham,
    Anthony Rapp als Paul Stamets,
    Doug Jones als Sauru,
    Jason Isaacs als Container Gabriel Lorca,
    Mary Wiseman als Sylvia Tilly,
    Shazad Latif als Ash Tylor
    Jane Brook als Admiral Cornwell
    ***
    Trailer (you tube)


    ***
    Episodenfotos (externer Link):

    IMDb Photos Si Vis Pacem, Para Bellum

    ***





    Spoiler Warnung: Abseits des Eröffnungspostes/Titels wird innerhalb der Diskussion davon ausgegangen, dass die Serie bis Folge 8 gesehen wurde und somit vom Inhalt her bekannt ist.

    Quellen: CBS All Access, Netflix, IMDb, Wikipedia, you tube,startrek.com
    39
    ****** eine der besten Star Trek-Folgen aller Zeiten!
    5.13%
    2
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was Star Trek ausmacht!
    25.64%
    10
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    30.77%
    12
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    17.95%
    7
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    7.69%
    3
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten - absolut Star-Trek unwürdig!
    12.82%
    5
    Zuletzt geändert von Infinitas; 07.11.2017, 14:58.
    █▓▒░ -Leipzig bei Nacht fotografiert von Silvio T.-☆ ░▒▓█

  • #2
    Hey.

    Coole Folge. Die Szenen auf der Discovery sind interessant vor allem da Stamets Auswirkungen vom Sporenantrieb zu spüren scheint. Und er hat vor allem Angst dem Doktor zu berichten, da er ihm Schaden zufügen würde. Die Kampfszenen am Anfang waren für mich natürlich wieder gewöhnungsbedürftig. Aber den Ausgang der Schlacht fand ich gelungen, da die Discovery scheinbar nicht in der Lage ist, jeden zu retten. Übrigens bin ich gespannt, wann die Crew meutert, der Umgangston des Captains ist ja furchtbar!
    Dann haben wir die Szenen auf dem Klingonenschiff, wobei ich wieder einmal verwirrt bin. Ich blicke da einfach nicht so ganz durch bei den Klingonen und den Beziehungen zwischen ihnen.
    Richtig interessant ist die Handlung auf dem Planeten. Da fühlte ich mich so richtig an die alte TOS Zeit erinnert. 3 Mann Außenteam, man versucht mit einer fremden Spezies Kontakt aufzunehmen und man wird durch etwas oder jemanden bedroht. In diesem Fall war es dann Saru, der einen für mich durchaus nachvollziehbares Bedürfniss nach Frieden und Harmonie verspürt.

    5 Sterne, wobei da schon eine leichte Tendenz zu 6 Sternen da ist.

    Gruß,
    Soran
    Sorans Fußballblog - Einblicke in die Welt des Fußballs - Spielberichte, Fotos und mehr. :)
    Mein Videokanal - Supportvideos vom Fußball

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    • #3
      die szenen auf dem planeten sin für mich auch der stärkste teil!
      sehr klassisches star trek. tyler kommt mir immer unklingonischer vor, aucv wenb er die regel bei einem erstkontakt nicht kennt.😉
      die Schlacht am Anfang war ziemlich gelungen, schade um das schöne schiff!
      schöner wäre es noch wenn man die brückencrew kennen würde. die L'rell story ist schwer zu beurteilen, weil sie noch nicht abgeschlossen ist. auf jeden fall hat sie recht, daß kol alles andere als ehrenhaft ist. der stamets-plot läuft auch weiter.keiner kommt wirklich zu kurz.
      für mich knappe 5 punkte. eigentlich passt alles, aber irgendwie fehlt etwas der zug.
      **** *

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      • #4
        Hat doch super geklappt. Dann kann ich heute Abend auch abstimmen. Danke Infinitas für deine Mühe.
        Wahl zu Mister SciFi-Forum 2017
        #Krümelchen2018

        Avasarala:
        "Es fällt mir schwer zu glauben, dass ein Mars-Marine allein vom Sitzen auf einem Stuhl erschöpft ist."

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        • #5
          Zitat von Sunny Beitrag anzeigen
          Hat doch super geklappt. Dann kann ich heute Abend auch abstimmen. Danke Infinitas für deine Mühe.
          naja ich hoffe dass bereits getätigte und relevante postings auch hier hin verschoben werden können. Umfrage kommt noch vor Titel auf meine Merkliste
          Zuletzt geändert von Infinitas; 06.11.2017, 14:59.
          █▓▒░ -Leipzig bei Nacht fotografiert von Silvio T.-☆ ░▒▓█

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          • #6
            Ich fand die Folge Bittersüß. Sie war frustrierend .

            Der Handlungsbogen des " Serien -Romans" ( https://trekmovie.com/2017/11/05/sho...-in-two-weeks/ ) wirkt völlig zerfasert. Es gibt Punkte in "Videogames" an denen kein weiterkommen ist. In der Regel wird das Spiel liegen gelassen. Aber es gibt auch Momente an denen eine Passage geschafft und Glücksmomente erlebt werden.

            Discovery tritt in der wöchentlichen Austrahlung auf der Stelle. Die Klingonengeschichte um L`Rell nimmt Fahrt auf und im interessantesten Moment wird diese Geschichte nicht Fortgesetzt bis zur nächsten Woche ?

            Manchmal wünsche ich mir einen Moment Ruhe und Zeit um das das Gesehene auch zu begreifen.

            Die Schlacht am Anfang hätte etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen können/ Parallel dazu die Handlung um die Gefangene Katrina Cornwell.
            Hätte den Vorteil gehabt das die Charakterisierung von Lorca , Katrina und L`Rell stärker stärker hervorgeschienen wären.

            Lorca und die Zusammenarbeit der Brückencrew haben mir sehr gefallen, genauso wie der Plausch der Damen

            Die Handlung auf dem Planeten hätte eine eigene Episode oder gar zwei Füllen können. So verpuffte bei mir die Wirkung .

            Der Unterplot um Tilly und Stamets war ok.

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            • #7
              Ich habe für "Sehr gute Folge, hat alles was Star Trek ausmacht" gestimmt.
              Und das obwohl ich diese plötzlichen Tode nicht mag, ich persönlich brauche Kontinuität und Verlässlichkeit der Charaktere, damit es sich für mich auch lohnt, mich in diese Person hineinzuversetzen und sie lieb zu gewinnen. Schwierig zu erklären, aber ich hoffe Ihr wisst was ich meine.
              Auch diese ständigen Cliffhänger nerven mich total. Mitten drin just im spannendensten Moment soll ich nun wieder eine Woche warten... grr Ich vermisse die in sich abgeschlossenen Folgen doch ziemlich - oder zumindest die Möglichkeit mehrere Folgen am Stück zu gucken.

              Abgesehen davon war vieles davon Star Trek pur - Gerade die Planetenszenen.

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              • #8
                für mich war das eine uninteressante story auf dem planeten mit einem uninteressanten cliffhanger, saru hat man etwas besser kennengelernt der krieg wurde etwas weitererzählt ne durchschnittle Folge haut mich nicht von den Socken...

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                • #9
                  2 Dinge:

                  1. Haben die Aliens Saru kontrolliert oder ihm nur zeitweise seine angeborene Angst genommen und er - befreit von der Angst - hat bewusst versucht die Mission zu sabotieren, damit er angstfrei auf dem Planeten leben kann? Falls letzteres zutrifft wäre das doch ein Fall für das schlecht beleuchtete Sternenflottengericht und sollte mindestens eine lebenslängliche Freiheitsstrafe nach sich ziehen.

                  2. Was war L'rells Plan mit der Admirälin? Ich habe es soweit kapiert, dass sie sich ihr Vertrauen erschlichen hat. Aber wollte sie wirklich überlaufen? Falls nicht dann hätte es doch gereicht Adm. Cornwall in der Zelle zu töten statt mit ihr durch die Korridore und in die Arme von Kol zu laufen. Und falls doch, dann war das ein ziemlich unbeholfener Fluchtversuch.

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                  • #10
                    Eine Folge, die den Geist von Star Trek atmen will, aber auf einigen Fronten am Ende enttäuscht, sofern nicht noch eine clevere Auflösung nach der nun anstehenden mehrmonatigen Pause kommt.

                    Die Exkursion auf dem Planeten gefällt und die Energiewesen-Aliens mal was wirklich interessantes. Dass Saru dafür empfänglich ist, ist im Rahmen des Gezeigten nachvollziehbar. Der Part war der Stärkere der Folge.

                    Die Szenen bei den Klingonen überzeugen aber mal wieder nicht. Was war der Plan der Klingonin? Es wirkte alles nicht durchdacht. Ich hoffte noch, die hätte irgendwas cleveres in der Hinterhand, aber offensichtlich hat sie die Admiralin tatsächlich nur gemeuchelt, um ihre Haut zu retten. Und damit kam sie nicht durch, denn Kol ist ihr längst auf die Schliche gekommen und sie wird zur Exekution abgeführt. Nun ja...

                    Bemerkenswert ist, dass die Sternenflotte auf Grund der vermehrt von den Klingonen ingesetzten Tarnvorrichtung auf einmal wieder am Verlieren ist. Daher auch die Exkursion auf den Planeten, um den Kristallturm der Aliens als Detektor einzusetzen.

                    Am Ende stehen sich nun die Discovery und der Grab-Schiff der Klingonen gegenüber, forciert von den Energie-Aliens. Eigentlich ein interessanter Cliffhanger, aber wie andere bin ich mittlerweile schon etwas verwirrt, ob die Serienmacher in Punkto Klingonenkrieg noch einem roten Faden folgen oder nur von Episode zu Episode planen. Ich hoffe, da kommt noch irgend ein cleverer Twist, ansonsten wird die Story langhsam eher nervig als spannend, den T'Kuvmas Jünger sind ja jetzt alle mehr oder weniger abservier und Kol ist der neue Oberbösewicht bei den Klings.

                    Für die Episode gibts mal wieder solide 4 Sterne. Gut, aber nicht herausragend.

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                    • #11

                      Relativ schwache Folge .

                      Mal ehrlich : Mit sowas will man den Zuschauer für mehrere Monate bei der Stange halten ? Sorry , das war wohl nix.

                      - Langweillige Story auf dem Planeten
                      - unverständliches Verhalten von L Rell
                      - mal wieder "das tote Cast-Mitglied der Woche"
                      - und ein Cliffhänger der Marke "Mir doch egal was da passiert"

                      Und Saru geht mir mit seiner weinerlichen und feige/ängstilchen Art langsam echt auf den Sack

                      Naja, die mehrmonatige Zwangspause ist leicht zu ertragen ... mal schauen ob ich mich nächstes Jahr noch an STIS(appointment) noch erinnere

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                      • #12
                        Das ist das erste mal, dass ich die Klingonenschiffe während des Kampfes auch als solche erkannt habe.

                        Und irgendwie sah es so aus, als würde der Chefingenieur die ganze Zeit in dieser Pilzkammer stecken. Es müsste ja permanent dort anwesend sein, denn die Föderation befindet sich ja in einem riesigen Interstellaren Krieg.

                        Die Geschichte um die mit einem russischen Akzent sprechende Klingonin, die überlaufen will, ist immer noch recht langweilig. Mal sehen, ob sich das noch mal ändert. Problematisch ist auch, dass ich die Klingonen untereinander nicht unterscheiden kann. Die sehen alle gleich aus.

                        Saru, der auf dem Avatar-Planeten durchdreht, war mal eine gelungene Abwechslung und hat mir ganz gut gefallen.

                        Die Folge war ganz nett, allerdings nicht übermäßig interessant, dazu noch ein Cliffhanger, den ich bei dieser eher gemächlichen Folge jetzt auch nicht unbedingt gebraucht hätte.

                        3 Sterne
                        Wahl zu Mister SciFi-Forum 2017
                        #Krümelchen2018

                        Avasarala:
                        "Es fällt mir schwer zu glauben, dass ein Mars-Marine allein vom Sitzen auf einem Stuhl erschöpft ist."

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                        • #13
                          Hallo wach Leute! Es geht nächste Woche weiter. Danach kommt sicherlich ein total bekloppter Cliffhanger zum Aufregen.

                          Endlich auf Pandorra für Arme - so schön blau. Saru nervt immer mehr. Wo wir bei Blau sind: Der Schauspieler als Andorianer an gleicher Position ...

                          Der Club der Schlaganfallpatienten in blödsinnigen Kostümen und Masken redet immer noch zuviel und zu langsam. Kol will Macht. L'Rell will auch irgendwas. Man sieht tote Klingonen und eine getaserte Admiralin (Die Rolle stirbt doch nicht unblutig auf einem Klingonenschiff - die ist bestimmt nächste Woche dabei

                          Spoiler
                          - in der Vorschau war sie nicht, aber ein anderer Mensch auf dem Klingonenschiff
                          ).

                          So richtig mitreißen tut das alles immer noch nicht.

                          Kommentar


                          • #14
                            Im Vergleich zur letzten Woche nicht so toll.

                            Das Eröffnungsgefecht mit der Gagarin und den getarnten Klingonen sah noch sehr gut aus, aber die musizierende Bäume des kanadischen Waldes erinnerten dann eher an eine mittelmäßige Stargate-Gedächtnisfolge. Bei den Klingonen ist mit Kol (oder wie ich ihn nenne: Möchtegern-Kruge) auch kein Staat zu machen.

                            1. Haben die Aliens Saru kontrolliert oder ihm nur zeitweise seine angeborene Angst genommen und er - befreit von der Angst - hat bewusst versucht die Mission zu sabotieren, damit er angstfrei auf dem Planeten leben kann? Falls letzteres zutrifft wäre das doch ein Fall für das schlecht beleuchtete Sternenflottengericht und sollte mindestens eine lebenslängliche Freiheitsstrafe nach sich ziehen.
                            Ich hab es als Letzteres gedeutet, was Saru zum zweiten Meuterer in der Geschichte der Sternenflotte machen würde. Naja, wo kein Ankläger, da kein Richter.


                            3 Sterne

                            ***
                            I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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                            • #15
                              Ich frage mich wie manche Offiziere die Academy geschafft haben. Das kann ja nur über Quotenregelungen erfolgt sein.

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