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Die Föderation unter dem Dominion

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  • Die Föderation unter dem Dominion

    Nach der Folge IM LICHTE DES INFERNOS oder auch schon ein bisschen früher hat Dukat Sisko angeboten, dass sich die Föderation dem Dominion beitreten soll.

    Dukat hat sicherlich recht gehabt, wenn er sagt, dass es viel weniger Tote gegeben hätte, oder etwa nicht?

    Wie hätte sich die Föderation denn unterorden sollen? So wie die Cardassianer etwa? Oder wären sie unterdrückt worden. Also, wenn alle freundlich zueinander gewesen wären, und die Föderation dem Dominon mit Freundschaft beigetreten wären, dann wäre das Dominion unschlagbar gewesen.

    Also. Wie hätte ein Zusammenschluss stattfinden können?
    Die Zeit ist das Feuer in dem wir verbrennen.

    Ich war Teil der Lösung - und mein größtes Problem.

  • #2
    Gar nicht! Denn die Föderation ist eine Demokratie und das Dominion ist eine Diktatur der Gründer, deswegen wäre es unmöglich gewesen das die Fed erfolgreich eingegliedert wird! Aber auch anders rum wäre es nicht denkbar gewesen, denn wer gibt schon freiwillig seine Stellung als Diktator auf!

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    • #3
      Original geschrieben von Metathron
      Gar nicht! Denn die Föderation ist eine Demokratie und das Dominion ist eine Diktatur der Gründer, deswegen wäre es unmöglich gewesen das die Fed erfolgreich eingegliedert wird! Aber auch anders rum wäre es nicht denkbar gewesen, denn wer gibt schon freiwillig seine Stellung als Diktator auf!
      Völlig richtig.
      Die Föderation hätte sich niemals eingliedern können. Häte der Fedrat sowas beschlossen wäre sie in sich zerfallen und es wäre zum Bürgerkrieg gekommen, den das Dominion dann wohl blutig zerschlagen hätte.
      Eine friedliche Eingliederung aber war, ist und bleibt unmöglich schon aufgrund der verschiedenen Wertvorstellungen.
      Veni, vici, Abi 2005!
      ------------------------[B]
      DJK Erbshausen - Sulzwiesen.de; Abi 2005 DHG Würzburg

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      • #4
        Daß sich die Fed dem Dominion angeschlossen hätte, ist ein ziemlich absurder Gedanke. Mit welcher Motivation denn auch? In der Hoffnung, die Gründer zu besänftigen und Schlimmeres zu verhindern?

        Die Cardis sind dem Dominion beigetreten, da sie Macht erlangen wollten und auf Eroberung aus waren, so wie die Gründer. Daher paßten sie gut zusammen. In der Fed gibt es so ein Denken nicht. Das wäre keine drei Tage lang gutgegangen. Niemand hätte sich dem jeweils anderen unterordnen wollen.

        Und zudem ist für die Fed das Dominion der Feind. Allein schon die Zerstörung der USS Odyssee durch die Jem´Hadar... sowas kann nicht vergessen werden.

        Zwei so verschiedene "Regierungssysteme" mit so unterschiedlichem Denken und Handeln kann man nicht kombinieren. Und selbst wenn es zu einem Pakt gekommen wäre, hätte die Fed versucht, auf die Gründer einzuwirken und sich bestimmt nicht unterjochen lassen. Dann hätten die Gründer gemerkt, daß sie sich doch mit dem Falschen eingelassen haben und versucht, die Fed zu vernichten. Dann wäre der AQ so oder so verloren gewesen.
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        • #5
          Selbst mal davon abgesehen, dass die Föderation eine große Demokratie ist, wäre eine Eingliederung schon unmöglich gewesen. Denn genau genommen ist des lediglich die Bezeichnung für einen intergalaktischen Planetenbund, der aus über 150 verschiedene Kulturen bzw. Spezies besteht. Und wie schon gesagt wurde, wäre dieser Bund spätestens bei einer Eingliederung zerbrochen.

          Außerdem welchen Eindruck hätte es bei den Klingonen hinterlassen, wenn sie die große Föderation den Invasoren aus dem Gamma-Quadranten untergeordnet hätte... ich glaube, dass kann sich wohl jeder selbst denken.
          Und wenn man mal die "Prinizpien" des Dominions mit denen der Föderation vergleicht, wären auch hier Konflikte vorprogrammiert gewesen.

          Aber für mich persönlich wäre die Eingliederung der Föderation quasi nichts anderes gewesen, wenn sie von den Borg komplett assimiliert worden wäre (wenn auch die Eingliederung direkt betrachtet, eine andere gewesen wäre).

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          • #6
            Ich denke auch nicht, dass dies irgendwie möglich gewesen wäre.

            Die Föderation basiert auf dem gedanken, dass die Individuen frei sind, sich innnerhalb der Föderation frei bewegen können. Dass dies, wenn man dem Dominion beitritt, nicht mehr gegeben ist, dürfte allen klar gewesen sein.

            Spätestens bei dem "verseuchten" Planeten, auf welchem Jadzia und Julian damals landeten wäre allen ein Licht aufgegangen, dass das Dominion auf die Freiheit des Individuums pfeift.

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            • #7
              Nunja, anfangs des Krieges wäre die Föderation bestimmt nicht beigetreten. Aber als der Krieg sehr schlecht verlief, wäre das dennoch eine Alternative gewesen. Was hilft es, wenn man bis zum letzten Mann kämpft? Es gibt ja Beispiele aus der Geschichte, die zeigen , dass es letztendlich wenig sinnvoll ist, einen verlorenen Krieg zu kämpfen.
              Aber zum Glück gibt`s ja die Romulaner und die Klingonen!

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              • #8
                Das war nie eine Alternative, den wie ich und andere oben schon anmerkten wäre alles was die Föderation ausmacht verloren gegangen und nicht nur das Militär sondern auch die Zivilisten wären bereit gewesen ihr Leben zu geben um das zu verhindern. Man siehe in das verlorene Paradies als am Ende alle Zustimmen das die Gründer gefährlich sind und bekämpft werden müssen, da wäre niemand bereit gewesen dem Dominion beizutreten!

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                • #9
                  Da hat Metathron recht. Die fed hätte lieber bis zum letzten Mann gekämpft, als sich dem Dominion anzuschließen. Genauso Klingonen und Romulaner.
                  Anschluss wurde nie auch nur annäherungsweise in Betracht gezogen. Selbst als es verdammt schlimm um die Allianz stand, hat keiner auch nur daran gedacht, zu kapitulieren.
                  Veni, vici, Abi 2005!
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                  • #10
                    Und angenommen die Föderation wäre dem Dominion doch in den schlechten Kriegszeiten beigetreten, ohne nochmal zu wiederholen, welche Konsequenzen, Konflikte usw. es dadurch gegeben hätte, wäre die Föderation wohl auch nicht mehr, wohlmöglich auch nie mehr da wieder raus gekommen. Unter der Herrschaft des "kalten" Dominions wären Aufstände nur sehr schwer zu organisieren gewesen. Und wenn es dann doch zu welchen gekommen wäre, hätte das Dominion wohl ähnlich wie zuletzt auf Cardassia gehandelt: zwei Millionen oder noch mehr Hinrichtungen. Allein an den Jem'Hadar konnte man sehen, was das Leben von Solits bei den Gründern wert ist: nämlich nichts. Ebenso wurde das auch bei diesem rücksichtslosen Massenmord bewiesen. Zumal die Gründerin im Serien-Finale, wenn ich mich nicht irre, sogar die komplette Auslöschung der Cardassianer befohlen hatte.

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                    • #11
                      Ja hatte sie. Zumindest die komplette Auslöschung der Bevölkerung von Cardassia.
                      Und das Aufstände im Dominion sinnlos sind, wurde doch auch schon früher mal erwähnt. Dieser eine Händler, den Quarkmal traf, erwähnte doch einen Aufstand vor langer zeit, der auchschon niedergeschlagen worden war.
                      Veni, vici, Abi 2005!
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                      • #12
                        es gab auch die Folge "Hoffnung"/ "The Quickening"

                        da konnte man sehr gut sehen, WIE die Bestrafung eines Volkes für einen aufstand aussieht:
                        • erst zurück in die Steinzeit bomben und möglichst weit dezimieren
                        • Dann mit einer Seuche strafen, die den kläglichen rest daran erinnert, wo der Hammer hängt....

                        Kein besonders verlockendes Zukunftsbild.

                        Und das mit der Zerstörung Cardassias sehe ich auch als Hindernis an (gut, DAVON wußte man zur Zeit des angebotes noch nichts, aber die Skrupellosigkeit des Dominions dürfte schon bekannt gewesen sein). Die Föderation mag ja mit dem was das Dominion so an Tribut und militärischem Beistand verlangt leben können, aber zu dieser Herrschaft gehört auch die Willkür bei Bestrafung und Belohnung und das ist nichts worauf die UFP sich einläßt....
                        »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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                        • #13
                          Original geschrieben von Sternengucker
                          Die Föderation mag ja mit dem was das Dominion so an Tribut und militärischem Beistand verlangt leben können,
                          Militärischer Beistand?
                          Ist es Völkern innerhalb des Dominions erlaubt, ein eigenes Militär zu haben? In GQ hat man sowas nie gesehen.
                          Die Cardis und Breen zählen eigentlich net, weil man in so kurzer Zeit nicht abrüsten kann und außerdem war deren Militär dem Dominion gerade nützlich.
                          Veni, vici, Abi 2005!
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                          • #14
                            Original geschrieben von squatty


                            Militärischer Beistand?
                            Ist es Völkern innerhalb des Dominions erlaubt, ein eigenes Militär zu haben? In GQ hat man sowas nie gesehen.
                            Die Cardis und Breen zählen eigentlich net, weil man in so kurzer Zeit nicht abrüsten kann und außerdem war deren Militär dem Dominion gerade nützlich.
                            Ich denke nicht, dass die ins Dominion integrierten Völker im Gamma-Quadranten ein eigenes Militär hatten. Die Jem'Hadar stellen wohl einzig und allein die militärische Präsenz im Dominion dar. Die Dosi hatten ein eigenes Militär, gut die gehörten auch nicht direkt zum Dominion.
                            Leider hat man in der ganzen Zeit nur verhältnismäßig wenig vom Gamma-Quadranten gesehen. Der größte Handlungsteil spielte im Alpha-Quadrant.

                            Die Cardassianer sind dem Dominion beigetreten, aber die Breen waren nur ihre Verbündeten. Bei den Cardassianer wäre eine Abrüstung vmtl. wahrscheinlich gewesen. Bei den Breen aus Gründen des Bündnisses wohl eher nicht.
                            Die Karemma gehören auch dem Dominion an. Sie haben aber nur große Handelsschiffe, keine Kriegsschiffe. Die Rakhari dagegen waren wie die Breen nur Verbündete des Dominions. Auch sie hatten kleinere Kampfschiffe. Die anderen bekannten Völker des Gamma-Quadranten wurden entweder dezimiert, wie die Teplaniten und Yaderaner oder vertrieben, wie die Skrreea oder die T-Rogoraner.

                            Es ist wohl daher offensichtlich, dass die integrierten Völker kein eigenständiges Militär haben. Aber aufgrund der verhältnismäßig wenigen Informationen wohl eher spekulativ zu sehen und nicht 100-prozentig annehmbar.

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                            • #15
                              Ich dachte wirklich an eine Art "Sachleistung" wie im Fall der Cardassianer

                              Wär das denn so unwahrscheinlich gewesen? Ich meine die Gründer haben sich mit Cardassia und Romulus verbündet um Terra und QonoS in die Knie zu zwingen, also hatten sie nicht nur vor das Wurmloch zu sichern oder die Föderation zu bestrafen (ein Martokformwandler wäre dafür unnötig) sondern wollten wahrscheinlich den ganzen bekannten Quadranten erobern. Und das häötte auch in jeder beliebigen anderen Konstellation klappen können. zB mit Cardis und Föderation Prodominion und Klingonen/Romulaner Contra. Hauoptsache alle Beteiligten erleiden unersetzbare militärische Verluste dabei

                              Daß in 100 Jahren so etwas wie "Starfleet" nicht mehr existieren würde und die Menschen als "Ingenieure der Gründer oder in den Minen arbeiten dürften, daran zweifle ich ja gar nicht, aber kurzftristig gäbe es sogar Aufrüstung...
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